Bei mir so in etwa um die 16. Woche. Und dann eben so 2 Monate lang.NataschaZ hat geschrieben: Aber ganz andere Frage:
Wann fängt der Haarausfall an?
Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Der Haarausfall ist wohl auch ganz unterschiedlich. Meine Freundin verliert schon immer in der Schwangerschaft extrem Haare und ich hab weder in der Schwangerschaft, noch in den stillzeiten und auch nicht danach mehr als normal Haare gelassen ( dafür habe ich schwanger immer herrliche Pickel, die ich nicht mal als Teenager hatte
)
Ich war beim ersten Kind in einem kh, das sich stillfreundlich schimpfte. Und habe nach der Geburt weder von Hebamme noch von Krankenschwestern Hilfe bekommen, so dass ich eben Nachhause bin und mir meine Hebamme dann eine Kollegin schickte, die auch stillberaterin war und erst ab da gings endlich mit stillen.
Und beim zweiten Kind habe ich leider auch von meiner sonst so tollen Hebamme Tipps zum stillen bekommen, bei denen sich mir die Nackenhaare hoch stellten und ich froh war, dass ich kein stillanfänger mehr war!
Ich war beim ersten Kind in einem kh, das sich stillfreundlich schimpfte. Und habe nach der Geburt weder von Hebamme noch von Krankenschwestern Hilfe bekommen, so dass ich eben Nachhause bin und mir meine Hebamme dann eine Kollegin schickte, die auch stillberaterin war und erst ab da gings endlich mit stillen.
Und beim zweiten Kind habe ich leider auch von meiner sonst so tollen Hebamme Tipps zum stillen bekommen, bei denen sich mir die Nackenhaare hoch stellten und ich froh war, dass ich kein stillanfänger mehr war!
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Mir hat neulich auch wer von alter und neuer
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Milch erzählt, dass das Bauchschmerzen verursacht wenn beide aufeinander treffen. Das war auch Hebammenwissen.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich war nach der Geburt von Zwillingen in einem stillfreundlichen KH und hatte da schon Unterstützung. Z. B. kam von alleine eine IBCBDL (sorry, ich glaube die Abkürzung ist evtl. nicht korrekt)-
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Beraterin rein und hat mir geholfen. Auch wurde ich nicht zum Zufüttern gedrängt und zugefüttert wurde (nicht in unserem Fall) mit einer Spritze und nicht mit Fläschchen. Schnuller gab es auch nicht routinemäßig. Mit meiner Nachsorgehebamme hatte ich auch Glück, sie ist nämlich auch eine der oben genannten Beraterinnen.Marjanka hat geschrieben:Ich war nach der Geburt von Zwillingen in einem stillfreundlichen KH und hatte da schon Unterstützung. Z. B. kam von alleine eine IBCBDL (sorry, ich glaube die Abkürzung ist evtl. nicht korrekt)-
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Meine Frauenärztin hat mir angeboten eine Abstilltablette zu verschreiben, damit Sohnemann vielleicht aufhört zu nuckeln. Funktioniert das auch jetzt noch und kann er dann trocken nuckeln und es kommt nichts mehr oder wie muss ich mir das vorstellen? Welches Präparat würde denn quasi von jetzt auf gleich die Milchproduktion einstellen und was muss ich dabei beachten? Ok, das ist mehr als nur eine kurze Frage. ...
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Vermutlich nein.Meine Frauenärztin hat mir angeboten eine Abstilltablette zu verschreiben, damit Sohnemann vielleicht aufhört zu nuckeln. Funktioniert das auch jetzt noch
Abstilltabletten wirken auf den Prolaktinspiegel, der ist in der Zeit nach der Geburt am höchsten und sinkt während der Stillzeit(!) in den folgenden Monaten natürlicherweise stark ab. Beim Stillen älterer Kinder ist der Prolaktinspiegel normalerweise auf dem Niveau von Nichtstillenden, lediglich während des Stillens selbst gibt es Peaks.
Entsprechend wirkt die Tablette da eher nicht, und wenn doch, geht die Milchbildung nach Absetzen des Medikaments weiter, falls weiter gestillt wird.
Wenn Du aktiv abstillen willst, musst Du also mit Stillen aufhören. Diesen Job hast dann DU, nicht Dein Sohn.
LG
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Alles klar, ich war überrascht, dass es so einfach sein sollte. Und wenn man unter Schlafmangel und dünnen Nerven leidet greift man zu jedem Strohhalm der sich bietet. Was kann ich machen um die Milchmenge zu reduzieren? Also zusätzlich zum Stillen verweigern?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Pelufer hat geschrieben:Alles klar, ich war überrascht, dass es so einfach sein sollte. Und wenn man unter Schlafmangel und dünnen Nerven leidet greift man zu jedem Strohhalm der sich bietet. Was kann ich machen um die Milchmenge zu reduzieren? Also zusätzlich zum Stillen verweigern?
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Ich hoffe, das klingt jetzt nicht allzu esoterisch und du empfindest meinen Erfahrungsbericht nicht als zu aufdringlich. Ich wollte das nur mal niederschreiben, weil es mir ähnlich ging wie dir. Ich hatte auch das Problem, dass ich dieses Dauernuckeln meiner Tochter nicht mehr ertragen habe. Ich war krank und soooooo unendlich müde. Ich habe mir Rat von einer Schlafberaterin geholt und ein paar Bücher gewälzt. Ich glaube das wichtigste ist, dass man für sich selbst endgültig die Entscheidung fällt, dass man dieses Genuckel nicht mehr haben will. Das war bei mir vor über drei Wochen. Eines Nachts war für mich die Entscheidung unwiderruflich gefallen, dass ich das nicht mehr zulassen kann und zwar in dem Moment, in dem sich meine Tochter mal wieder in der Nacht gemeldet hat. Ich habe zu ihr gesagt, dass ich nicht mehr kann und wir einfach noch was kuscheln können. Sie hat etwas gemeckert, aber es ist nicht ein Tränchen gekullert. Wir haben uns Wange an Wange gekuschelt und haben selig bis zum nächsten Morgen geschlafen. Seitdem, also seit über drei Wochen, schlafen wir beide wie die Könige.
Meine Tochter schläft seit drei Wochen von ca. 19:30h bis 6-7 Uhr am nächsten Morgen durch!!!!!! Mit der Brust habe ich auch keine Probleme gehabt, weil es ja nur noch Nuckelei war. Es war schon länger keine Milch mehr in der Nacht geflossen.
Also mein Tipp: Werde dir klar was du möchtest und fälle eine unwiderrufliche Entscheidung, ob du dieses Nuckeln möchtest oder nicht. Der Rest wird sich dann fügen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Tabletten da effektiv und nachhaltig helfen können.