Laut WHO ist doch eine Zunahme von 170-330 normal. Da ist 200 doch gar nicht so viel.Mondenkind hat geschrieben: 22.10.2018, 20:39Du meinst Fingerfeeding? Es gibt quasi bei jeder Zufüttermethode eine gewisse Gewöhnung, mehr oder weniger. Füttert ihr nach dem Stillen zu?Wir füttern mit Spritze zu.
Apropos...noch eine Frage dazu: Gibt es da auch eine Saugverwirrung?
Genau Fingerfeeding mit Spritze. Füttern meistens nach dem Stillen, manchmal zwischendrin. Nie vorher.
Was würdest du da empfehlen?
. Ich habe nun das BES benutzt, aber seit einer Woche nicht mehr, weil meine Tochter nach dem Benutzen einmal komplett alles wieder ausgespuckt hat, (hatte 60 ml in der Flasche). Bin da unsicher im Gebrauch, da ich irgendwie nicht weiß, wann ich den Schlauch öffnen kann und wann nicht. Habe es heute wieder mal benutzt und gestern. Fazit: Es dauert dann EWIG bis siede Flasche leer hat und sie trinkt dann fast ne 3/4 stunde oder länger....(erst 10 Minuten ohne, dann mit dem BES) und dabei waren es nur 30 ml.
Irgendwelche Tipps oder Erfahrungen? Irgendwie weiß ich da noch nicht so ganz, wie ich das bei mir einsetze. Ich hab das auch noch nicht wirklich mit der Milchmenge kapiert.
Welchen Schlauch hast du genutzt? Für Muttermilch den dünnsten nehmen, für Pre den mittleren.
Mit dem Mittleren ist das mit dem Ausspucken passiert. Dass es so ewiggeduert hat wr glaube ich mit dem roten.
Mal so mal so. Die meisten Kinder haben es gut raus, mal nur zu nuckeln, wenn sie nur ihr Saugbedürfnis befriedigen wollen, ohne dass was kommt und mal viel zu bekommen, wenn sie Hunger haben. Auch wir essen ja mal nur einen Apfel und mal 2 Teller Nudeln.Meine Tochter trinkt so 200-300 Pre und den Rest bekommt sie von mir. Nehmen wir mal an, sie trinkt pro Tag 1000ml, dann kriegt sie 700 ml mindestens von mir. Verteilen sich die regelmäßig auf jede Stillmahlzeit oder trinkt sie manchmal und da kommt nix? Oder kommt da weniger? Oder ist nach 700 ml Schluß? Ich versteh das Prinzip irgendwie nicht ganz...In dem Fall würde ich sie abmachen und wickeln oder abhalten, oder Aufstoßen lassen. Oder ganz anders beruhigen, zB durch Herumtragen.2. Meine Tochter ist heute nun 6 Wochen alt. Seit Freitag, aber auch schon ab und zu mal davor hat sie so Phasen, da trinkt sie an der Brust, zieht dann den Kopf mit der Warze im Mund nach hinten, wirft den Kopf (ebenfalls mit der Warze im Mund) hin und her, haut mit der Hand auf die Brust und lässt dann die Brustwarze los, um direkt dann gleich wieder sie in den Mund nehmen zu wollen. Ganz hektisch ist sie dann dabei.Mit Anlegen quält man sein Kind nicht, nein. Aber mitunter würde dem Kind etwas anderes in dem Fall mehr helfen (zB Tragen). Die Zunahme ist mit deutlich über 200g in der letzten Woche recht hoch und die Zufüttermengen schwanken stark. Ein typisches Zeichen dafür, dass tendenziell zu viel zugefüttert wird.Frage: Ist es kontraproduktiv ihr dann "mehr" zu geben, weil sie ja offenbar an der Brust was in Gang setzen will? Oder braucht sie das mehr, weil ich ihr eben nicht alles geben kann? Quält man sein Kind damit, wenn man es immer und immer wieder an die Brust gehen lässt, anstatt ihm Pre zu geben?
Ich würde vorschlagen, in den nächsten Tagen mit der Zufütterung unter 200ml zu bleiben. Von da aus können wir ggf. gern weiter reduzieren, Richtung Vollstillen.
Und ist das schlimm, dass das schwankt und wenn ja wieso? Dachte man soll da nach Bedarf gehen.d