Es tut mir leid, aber das fínde ich von heutiger Sicht aus sehr seltsam - aber im Kontext der Entstehungszeit (Anfang bis Mitte des 20. Jhds) nicht so verwunderlich. In der Zeit war es sowohl in Psychologie, psychiatrie als auch Medizin modern, anhand von körperlichen Merkmalen zum Beispiel psychische Erkrankungen zu erkennen, an der Nasenform einen Mörder, usw. Missbraucht wurden diese Forschungsansätze und Überlegungen dann bei den Nationalsozialisten in ihrer "Rassetheorie".
An diese Tradition hat es mich intuitiv sofort erinnert.......
da ich mich in den Rohkostforen schon etwas eingelesen habe, habe ich gehört, dass unter Kinder, die rohköstlich aufwachsen, bzw. die Mütter schon lange vor SS sich so ernährt haben, gibt es keine Zahnungsschmerzen. Die Rohköstler meinen auch, dass die Zahnungsproblemen von den falsch entwickelten, deformierten Kiefern kommen (weil die Mutter sich nicht traditionell ernährt hat) und sind nicht normal. Es war etwas schockierend für mich, da es ja für mich was ganz normales war. Rohköstler sind eine Minderheit auf unserer Erde und darum habe ich so eine Meinung noch nie gehört. Ich weiß nicht ob ich es ganz glaube, aufjedenfall ist es eine schöne Vorstellung. Aufjedenfall glaube ich, dass wir infolge der industrialisierter Ernährung zu deginiriert sind für die traditionelle Kost.


