Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
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- Domi
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
Sorry, dass ich schreibe, obwohl ich weder zu Allergien noch zum Abstillen selber Tipps habe. Aber mir fiel grad ein: Eine Freundin hat ein allergisches Kind (Neurodermitis), das reagierte insbesondere, wenn sie Zucker zu sich genommen hatte. Vielleicht ist das ja einen Versuch wert.
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- Caillean
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
das Problem ist ja das Wissen, worauf er tatsächlich reagiertNicole1980 hat geschrieben:Gibt es nicht die Möglichkeit, dass Du die Allergene, wo du weisst er reagiert drauf, in deiner Nahrung ausschließt?
wäre es eine direkte spontane Reaktion wie bei Weizen, wäre es ja leicht festzustellen, ggf. auch noch eine Neuro-Reaktion, aber wie findet man raus, ob und wann sich im Darm was Negatives tut (denn nicht immer ist das Blut auch visuell festzustellen gewesen bisher und trotzdem in jeder Stuhlprobe vorhanden)?
die Milchprodukte waren eben der Erstversuch für den Doc, da wohl am häufigsten halt
hm, Soja sagst du, ab und an essen wir schon auch Tofu, in letzter Zeit sogar etwas gehäuft, dann muss ich das wohl auch noch weglassen *seufz*
Eier machen auf mich auch keinen guten Eindruck gerade, aber es sind eben alles nur Mutmaßungen, definitive Aussagen kann ich nicht machen
letztlich esse ich nicht (mehr) wirklich ein viel größeres Spektrum an Nahrungsmitteln als er, das ist also eher nicht das Problem
leider hat er momentan auch eine sehr "wählerische" Essphase wieder, in der so Rotationsernährung praktisch unmöglich ist
zudem kann es eben lt. KH-Arzt 2-4 Wochen dauern, bis dann das Bluten aufhört, wenn der Auslöser tatsächlich weggelassen ist, da hilft es auch vermutlich rein gar nichts, wenn man ein Lebensmittel nur alle 4 oder alle 8 Tage geben würde
wir sind morgen noch mal wieder bei der Ernährungsberaterin, mal schauen, was die vllt. noch raten kann
ist das dieses nächtliche Abstillen nach Gordon? dazu hatte ich hier irgendwie schon mal nachgelesen, denke, über diesen Status sind wir hinaus, da es ja nur noch 1-2 Mahlzeiten sind und da doch meiner Erinnerung nach nur rausgezögert wird, oder?Maia hat geschrieben:Iaber zum einschlafen ohne stillen findest du ggf. Tipps in der 'No-cry sleep solution for toddlers'. Ich habs grad nicht da, da verliehen, aber es steht definitiv was über abgewöhnen des nächtl. stillen drin.
ich danke euch für eure Ideen und Anregungen
Caillean
Caillean mit Zwergl (06/07)
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
musst dich nicht entschuldigen, bin echt für jede Anregung dankbarDomi hat geschrieben:Sorry, dass ich schreibe, obwohl ich weder zu Allergien noch zum Abstillen selber Tipps habe. Aber mir fiel grad ein: Eine Freundin hat ein allergisches Kind (Neurodermitis), das reagierte insbesondere, wenn sie Zucker zu sich genommen hatte. Vielleicht ist das ja einen Versuch wert.
Zucker essen wir nicht viel, normalen weißen sowieso nicht, nur selten etwas Vollrohrzucker, eher aber bissl Honig oder Agavendicksaft ... aber vermutlich ist da süß eh gleich süß?!
na, ich seh schon ,eine große Liste an verdächtigen Dingen, die ich versuchen sollte, auch mal noch wegzulassen
Caillean mit Zwergl (06/07)
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Maia
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
Ich weiß nicht, ob das nächtliche Abstillen nach Gordon so ist wie in der No-Cry Sleep Solution, vielleicht hat jemand beide gelesen und kann es sagen?
Aber es scheint ja so, dass das letzte Wort bezüglich Abstillen noch nicht gesprochen ist, deshalb sind die Hinweise bezüglich Unverträglichkeiten sicherlich derzeit wichtiger für dich. Keine leichte Entscheidung, du Arme! Aber ich habe auch bei Ärzten meist die Erfahrung gemacht, dass das Stillen an allem schuld war, für das sie keine andere Erklärung gefunden haben...
Aber es scheint ja so, dass das letzte Wort bezüglich Abstillen noch nicht gesprochen ist, deshalb sind die Hinweise bezüglich Unverträglichkeiten sicherlich derzeit wichtiger für dich. Keine leichte Entscheidung, du Arme! Aber ich habe auch bei Ärzten meist die Erfahrung gemacht, dass das Stillen an allem schuld war, für das sie keine andere Erklärung gefunden haben...
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Annabanana
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
Hallo,
nach welchem Muster hälst Du denn Diät? Was ich bisher gelesen habe, klang so nach "Versuch und Irrtum?". Da kann es Dir natürlich passieren, dass Du noch lange Zeit probierst und Dein Kind mit Dir, gestillt oder nicht. Gute Erfahrungen habe ich (persönlich und auch aus 2. Hand) mit einer wirklich echten Rotationsdiät gemacht, die aber begleitet werden muss, von jemandem der sich auskennt. Kennst Du schon diese HP:
http://www.neurodermitis-beratungsstelle.de
Ich habe noch einen Fachartikel zum Thema Blut im Stuhl bei gestillten Kindern, der auch auf das Thema Ernährung der Mutter eingeht. Schicke ich Dir gerne, wenn Du magst.
Zum Thema Abstillen: Das würde ich mir auch nochmal gut überlegen. Wenn es für den Arzt nichts ist, ausser ein weiteres Lebensmittel, lässt er ja nun mal völlig ausser Acht, dass Stress ja doch auch ein Faktor sein kann, der nicht gerade zu einer Besserung beiträgt. Das Zeug aus der Apotheke schmeckt zudem nicht nur schrecklich, sondern ist auch irre teuer. Wie lange ist er bereit, Dir das zu verschreiben? Da kenne ich nämlich einige Fälle, in denen die Eltern nach ein paar Dosen selbst zahlen mussten. Würde ich vorab auf jeden Fall mal klären.
Kannst mir bei Interesse gerne mailen, weitere Details meiner ND-Geschichte poste ich nicht so gerne öffentlich. Ich bin heute übrigens völlig frei von ND und Asthma.
Alles Gute und mitfühlende Grüße,
Silke
nach welchem Muster hälst Du denn Diät? Was ich bisher gelesen habe, klang so nach "Versuch und Irrtum?". Da kann es Dir natürlich passieren, dass Du noch lange Zeit probierst und Dein Kind mit Dir, gestillt oder nicht. Gute Erfahrungen habe ich (persönlich und auch aus 2. Hand) mit einer wirklich echten Rotationsdiät gemacht, die aber begleitet werden muss, von jemandem der sich auskennt. Kennst Du schon diese HP:
http://www.neurodermitis-beratungsstelle.de
Ich habe noch einen Fachartikel zum Thema Blut im Stuhl bei gestillten Kindern, der auch auf das Thema Ernährung der Mutter eingeht. Schicke ich Dir gerne, wenn Du magst.
Zum Thema Abstillen: Das würde ich mir auch nochmal gut überlegen. Wenn es für den Arzt nichts ist, ausser ein weiteres Lebensmittel, lässt er ja nun mal völlig ausser Acht, dass Stress ja doch auch ein Faktor sein kann, der nicht gerade zu einer Besserung beiträgt. Das Zeug aus der Apotheke schmeckt zudem nicht nur schrecklich, sondern ist auch irre teuer. Wie lange ist er bereit, Dir das zu verschreiben? Da kenne ich nämlich einige Fälle, in denen die Eltern nach ein paar Dosen selbst zahlen mussten. Würde ich vorab auf jeden Fall mal klären.
Kannst mir bei Interesse gerne mailen, weitere Details meiner ND-Geschichte poste ich nicht so gerne öffentlich. Ich bin heute übrigens völlig frei von ND und Asthma.
Alles Gute und mitfühlende Grüße,
Silke
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Nudelsuppe
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
Eine gute Ernährungsberaterin kann bestimmt gute Ratschläge geben. Ich drück Euch die Daumen!
Nudelsuppe
mit mehreren Kindern
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
ja, also die Ernährungsberaterin heute meinte auch, wieso denn der Arzt im KH nicht erstmal jetzt die Schiene "Allergietest" fährt, statt zu sagen, wir lassen jetzt mal Milchprodukte weg, weil die meist der Auslöser sind
sie sieht das mit dem Stillen aufhören auch nicht so wie er, ging eher davon aus, dass eben das dann wegen Allergenen aus meiner Nahrung gemeint sein müsste, aber wie gesagt, meine Nahrungsmittelaufnahme entspricht im Großen und Ganzen seiner
sie meinte, die Milchprobiererei jetzt noch 2 Wochen und wenn es weiter nichts ändert, sieht sie es ganz klar als gescheitert an und meint, dann sieht sie auch den Nutzen / Erfolg des Abstillens nicht, schon gar nicht bei der geringen Menge, die da bei 2, allenfalls 3 Mal Stillen in 24 Stunden noch an Milch kommen kann / kommt
Rotationsdiät - klar, wäre sie auch für, aber sieht bei der momentan wieder arg mäkeligen Ess-Situation das Problem der Umsetzung
wir versuchen jetzt zumindest mal, noch eine Brotalternative statt jeden Tag Haferbrot zu backen / essen
und ansonsten noch mehr von einem Tag zum anderen zu variieren und ich werde noch konkreter die Zeiten/Mengen von Essen und Zeiten und Art von Stuhl- und Hautreaktionen nach ihrem Plan aufnotieren, damit sie dann hoffentlich eher als ich in der Lage ist, daraus Zusammenhänge zu erkennen
und dann werde ich wirklich beim nächsten Kontrolltermin im KH auf einen RAST-Test mit den wichtigsten Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen, drängen
vorher lass ich mich auf keinen Fall auf das Abstillen ein, habe ich nun beschlossen
@Annabanana: oh ja, bitte jede nur mögliche Info zu mir! ist der Artikel, den du meinst, nicht dieser hier: http://www.velb.org/docs/ls-3_2005-blut-im-stuhl.pdf?? (Kierans Darm sieht übrigens noch entzündeter aus, als da abgebildet
, der Doc hatte mir die Bilder gezeigt)
sie sieht das mit dem Stillen aufhören auch nicht so wie er, ging eher davon aus, dass eben das dann wegen Allergenen aus meiner Nahrung gemeint sein müsste, aber wie gesagt, meine Nahrungsmittelaufnahme entspricht im Großen und Ganzen seiner
sie meinte, die Milchprobiererei jetzt noch 2 Wochen und wenn es weiter nichts ändert, sieht sie es ganz klar als gescheitert an und meint, dann sieht sie auch den Nutzen / Erfolg des Abstillens nicht, schon gar nicht bei der geringen Menge, die da bei 2, allenfalls 3 Mal Stillen in 24 Stunden noch an Milch kommen kann / kommt
Rotationsdiät - klar, wäre sie auch für, aber sieht bei der momentan wieder arg mäkeligen Ess-Situation das Problem der Umsetzung
wir versuchen jetzt zumindest mal, noch eine Brotalternative statt jeden Tag Haferbrot zu backen / essen
und ansonsten noch mehr von einem Tag zum anderen zu variieren und ich werde noch konkreter die Zeiten/Mengen von Essen und Zeiten und Art von Stuhl- und Hautreaktionen nach ihrem Plan aufnotieren, damit sie dann hoffentlich eher als ich in der Lage ist, daraus Zusammenhänge zu erkennen
und dann werde ich wirklich beim nächsten Kontrolltermin im KH auf einen RAST-Test mit den wichtigsten Lebensmitteln, die wir zu uns nehmen, drängen
vorher lass ich mich auf keinen Fall auf das Abstillen ein, habe ich nun beschlossen
@Annabanana: oh ja, bitte jede nur mögliche Info zu mir! ist der Artikel, den du meinst, nicht dieser hier: http://www.velb.org/docs/ls-3_2005-blut-im-stuhl.pdf?? (Kierans Darm sieht übrigens noch entzündeter aus, als da abgebildet
Caillean mit Zwergl (06/07)
Ich bin nicht gestört, ich bin verhaltensoriginell.
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
Du schreibst, dass ihr noch mehr oder weniger regelmässig Tofu esst. Soja ist ein hochgradieges Allergen. Allgemein sind Hülsenfrüchte und Nüsse neben Milch, Eier und Fisch die häufigsten Allergene. Bevor du wirklich abstillst, würde ich mal versuchen in dieser Richtung konsequent zu sein.
Und so wie ich verstanden habe, ist dein Arzt "nur" Darmspezialist. Habt ihr schon einmal mit einem Allergologen geschaut, ob man über Tests herausfinden kann, worauf dein Sohn reagiert? Evtl. hilft das weiter als das versuchsweise Ausprobieren mit dem Darmspezialisten.
Und so wie ich verstanden habe, ist dein Arzt "nur" Darmspezialist. Habt ihr schon einmal mit einem Allergologen geschaut, ob man über Tests herausfinden kann, worauf dein Sohn reagiert? Evtl. hilft das weiter als das versuchsweise Ausprobieren mit dem Darmspezialisten.
Tochter 05.2006, und Sohn 05.2008
ClauWi Azubi (GK März 2010)
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- aeselschatz
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
Wir haben in der Familie ein Neurodermitiskind, bei dem nach viel Rumprobiererei in einer Spezialklinik die stillende Mutter auf eine kindspezifische Diät eingestellt wurde, die alles vermied, was beim Baby als allergieauslösend vermutet und einigermaßen sicher nachgewiesen wurde. Milchprodukte, Weizen und noch tausend andere Dinge des normalen alltäglichen Speiseplanes. Die allergischen Reaktionen nahmen ab.Caillean hat geschrieben:das Problem ist ja das Wissen, worauf er tatsächlich reagiertNicole1980 hat geschrieben:Gibt es nicht die Möglichkeit, dass Du die Allergene, wo du weisst er reagiert drauf, in deiner Nahrung ausschließt?
Weil diese Diät aber wirklich krass war - und ja aller Voraussicht nach auch ein Leben lang vom Kind übernommen hätte werden müssen - haben sich die Eltern weiter umgehört und sind dabei auf einen studierten Mediziner gestoßen, der das Ganze alternativmedizinisch behandelt. Frag mich nicht, wie der genaue Begriff heißt (bioresonanzirgendwas? biophysisch???) , da müsste ich nachfragen. Dreh- und Angelpunkt ist das Blut des Babys, mit dem irgendwas ausgependelt wird (also geht es wohl in Richtung Kinesiologie???). Es wird dort überhaupt nicht nach einem Stoff/Element/Nahrungsbestandteil gesucht, was die allergischen Reaktionen auslöst, sondern richtige konkrete, komplexe Nahrungsmittel (die Leberwurst der Marke x.y., Erdbeermarmelade von N.N. etc.) auf ihre Verträglichkeit hin getestet.
Das Ergebnis war beeindruckend: Das Kind kann Sachen essen (und tut dies inzwischen auch), die bis dahin als allergieauslösend galten
Ich will damit eigentlich nur mal bei Maja unterschreiben:
Wenn sicher wäre, dass das Abstillen hilft, dann wäre es schon toll. Aber so recht daran glauben, mag ich auch nicht. Insofern ist es vielleicht eine schnell gangbare Variante, auch alternative Heilmethoden noch in Betracht zu ziehen, bevor du dich zum Abstillen durchringst, was du und dein Sohn ja wiederum eigentlich gar nicht wollen. Und vielleicht gibt es ja wirklich auch eine andere Möglichkeit für dein Kind, als mit diesen stark eingeengten Ernährungsvorgaben durchs Leben gehen zu müssen, um von den allergischen Reaktionen weitgehend verschont zu bleiben.
- Caillean
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Re: Abstillen wohl nötig, aber wie macht man das? (sorry lang)
hm, magst du vielleicht mal nachfragenaeselschatz hat geschrieben: Frag mich nicht, wie der genaue Begriff heißt (bioresonanzirgendwas? biophysisch???) , da müsste ich nachfragen. Dreh- und Angelpunkt ist das Blut des Babys, mit dem irgendwas ausgependelt wird (also geht es wohl in Richtung Kinesiologie???). Es wird dort überhaupt nicht nach einem Stoff/Element/Nahrungsbestandteil gesucht, was die allergischen Reaktionen auslöst, sondern richtige konkrete, komplexe Nahrungsmittel (die Leberwurst der Marke x.y., Erdbeermarmelade von N.N. etc.) auf ihre Verträglichkeit hin getestet.
weil Bioresonanz ist nichts mit Blut, habe ich selbst ausprobiert vor Jahren, völlig erfolglos (und nebenbei natürlich leider ar...teuer) leider, ergo bin ich davon rein gar nicht zu überzeugen, das noch einmal mit meinem Sohn zu versuchen
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