An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
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- sanilii
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Ja unsere kleine Maus ist so eine. Die schläft zb mittags auch oft 2-3h alleine im Bett, nachdem sie einschlafgestillt wurde und entweder selber abgedockt hat oder abgedockt wurde.
Beim Großen war das vollkommen unmöglich. Da konnte ich erst um den zweiten Geburtstag rum abends aufstehen und mittags garnicht. Der hat aber auch konsequent mit Brust im Mund geschlafen, ihn abzudocken war nicht möglich ohne dass er wach wurde und selbst abgedockt hat er auch eher selten.
Beim Großen war das vollkommen unmöglich. Da konnte ich erst um den zweiten Geburtstag rum abends aufstehen und mittags garnicht. Der hat aber auch konsequent mit Brust im Mund geschlafen, ihn abzudocken war nicht möglich ohne dass er wach wurde und selbst abgedockt hat er auch eher selten.
Sonja mit Bärchen *4/17 und kleiner Hummel *9/20
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Nananix
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Ich hadere auch immer wieder aufgrund der fehlenden Paarzeit mit der Schlafsituation und Raupes Bedürfnis nach Körperkontakt. Hast Du schon mal in das SuT Schlafforum geschaut? Da ist das öfter mal Thema, und eine andere Userin hat mich kürzlich sehr beruhigt 

Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, darüber zu reden, warum es mit der Paarzeit halt gerade nicht klappt und wie es einem damit geht.
Die Raupe schläft gegen 20 Uhr an der Brust ein. Wenn sie aufwacht, möchte die wieder an die Brust. Wenn sie aber gerade keinen Entwicklungsschub hat, schläft sie immer wieder mal von halb 12 bis etwa 4 oder halb 5 durch.
Ich habs auch gerade im Schlafforum gepostet: da ich jetzt wieder arbeite, schläft sie untertags bei meinem Mann ein. Da hat sie keine Still-"Einschlafassoziation" und trotzdem sucht sie beim Aufwachen nach dem Busen. Ich halte aber aus entwicklungspsychologischen Gründen gar nichts vom "alleine Einschlafen", es sei denn, das Kind hätte dieses Bedürfnis.
Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, darüber zu reden, warum es mit der Paarzeit halt gerade nicht klappt und wie es einem damit geht.
Die Raupe schläft gegen 20 Uhr an der Brust ein. Wenn sie aufwacht, möchte die wieder an die Brust. Wenn sie aber gerade keinen Entwicklungsschub hat, schläft sie immer wieder mal von halb 12 bis etwa 4 oder halb 5 durch.
Ich habs auch gerade im Schlafforum gepostet: da ich jetzt wieder arbeite, schläft sie untertags bei meinem Mann ein. Da hat sie keine Still-"Einschlafassoziation" und trotzdem sucht sie beim Aufwachen nach dem Busen. Ich halte aber aus entwicklungspsychologischen Gründen gar nichts vom "alleine Einschlafen", es sei denn, das Kind hätte dieses Bedürfnis.
mit der Winterraupe 01/2020 ❤
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Hier gibt es so ein Baby! Meist kommt er so 30-45 Minuten nach dem ersten selbst abdocken nochmal, aber danach schläft er gern ein paar Stunden. Manchmal fällt das nachstillen weg, da ist er dann aber noch mit beim Bruder im Bett.
Und manchmal klappt es auch nicht
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Ja, unser Kleiner lässt sich im Gegensatz zum Großen schon immer unkompliziert ablegen und hatte schon als kleines Baby Nächte in denen er 5-6 Stunden am Stück (eine kurze Phase lang sogar deutlich länger) geschlafen hat.Mino93 hat geschrieben: 11.02.2021, 21:27 Bis jetzt lese ich immer nur von "Schlafberatern", dass das Baby allein einschlafen muss, damit es nicht dauernd zum weiterschlafen Hilfe braucht zb stillen.. gibt's hier auch Babys die Trotz einschlafstillen paar Std ohne Brust schlafen können?
Auch jetzt hat er immer wieder Nächte, wo er so lange Schlafphasen hat, meist wacht er jedoch deutlich häufiger auf und zwar unabhängig vom Einschlafsetting (beim Stillen, mit mir danach oder mit dem Papa).
Der Große hat nach dem nächtlichen Abstillen auch einfach durchgeschlafen (bzw sich umgedreht, angekuschelt und ist ohne Brust wieder eingeschlafen), obwohl er zum Einschlafen wie gewohnt weitergestillt wurde.
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Mino93
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Ach super, dass das doch geht bei einigen Kindern. Dann ist das Wohl auch wieder sehr abhängig vom Kind.
Ja das alleine Einschlafen ist auch nicht mein Ding und wäre total das Gegenteil von allem was sie kennt. Ich finde es schön, mit ihr zu kuscheln.. und das darf sie gerne so lange haben sie sie will.
Ältere Kinder müssen ja auch nicht alle paar Std wach Werden und suchen nur weil sie Einschlagbegleitung hatten.
Ins Schlafforum hab ich auch schonmal geschaut. Wie heißt denn das Thema dort?
Heißt, wenn meine Kleine bis jetzt so oft Ran will, ist das wohl leider ihr Charakter und leichter Schlaf und ich könnte es wahrscheinlich nur verändern, wenn ich es ihr abgewöhne? Oder ich muss es so hinnehmen bis sie älter wird
Ja das alleine Einschlafen ist auch nicht mein Ding und wäre total das Gegenteil von allem was sie kennt. Ich finde es schön, mit ihr zu kuscheln.. und das darf sie gerne so lange haben sie sie will.
Ältere Kinder müssen ja auch nicht alle paar Std wach Werden und suchen nur weil sie Einschlagbegleitung hatten.
Ins Schlafforum hab ich auch schonmal geschaut. Wie heißt denn das Thema dort?
Heißt, wenn meine Kleine bis jetzt so oft Ran will, ist das wohl leider ihr Charakter und leichter Schlaf und ich könnte es wahrscheinlich nur verändern, wenn ich es ihr abgewöhne? Oder ich muss es so hinnehmen bis sie älter wird
Mino93 mit Babymaus 05/2020
Und Babylöwe 10/23
Psalm 127:3-5 / LUT
"Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk."
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MiriN13
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Das mit der fehlenden Paarzeit ist echt so ein Ding... Ab und zu geht bei uns meine Schwiegermama mit dem Kleinen raus und dann haben wir wenigstens Mal tagsüber etwas Zweisamkeit. Abends wegschleichen hab ich mich bisher nur wenige Male getraut und es ging leider immer schief. Das war aber auch innerhalb der letzten drei Monate die bei uns sehr turbulent waren. Vielleicht starte ich demnächst Mal wieder einen Versuch 
Und das mit dem Einschlafstillen ist bei uns bisher in stetiger Entwicklung. Tagsüber geht es nicht ohne Stillen. Früher hat es bei meinem Mann auf dem Arm schon auch ab und zu geklappt, jetzt aber nicht mehr. Letztens war der kleine so richtig müde, ihm sind die Augen zu gefallen, als ich ihn auf das Stillkissen gelegt habe. Aber er ist kurz danach wieder aufgewacht weil er trinken wollte.
Abends dagegen ist es nun immer öfter so, dass er nach dem Stillen noch wach ist, oder gar nicht erst trinkt, weil er noch vom Abendessen satt ist. Dann geht es auch mit Einschlafbegleitung.
Nachts reicht es oft, wenn ich ihn einfach Mal 3-4 Minuten im Arm halte, da muss er gar nicht bei jedem Wachwerden trinken. Wenn ich faul/zu müde bin, lege ich ihn aber einfach immer an, sobald er wach wird.
Als unser Sohn die letzten 3,5 Monate durchgehend heftige Nächte und einen sehr chaotischen Tagesschlaf hatte, hab ich auch oft gehört und gelesen, dass die Babys nur dann durchschlafen, wenn sie lernen ohne Hilfe einzuschlafen. Aber ich glaube nicht (mehr) daran. Während solchen Phasen glaube ich leider viel zu viel und Versuche alles mögliche aus, aber es nützt dann ja doch nichts, weil halt einfach die Phase der Auslöser ist. Und wenn die Phase dann vorbei ist, klappt es auch ohne die ganzen "Tipps und Tricks" wieder ganz gut. Das sieht bei uns momentan so aus, dass er tagsüber meist 2x für 30 Minuten schläft. Danach hab ich schon ein paar mal versucht ihn durch stillen wieder zum Einschlafen zu bringen, aber das klappte nie ,- nur heute Mal ausnahmsweise
Ab und zu ( vielleicht so 1x pro Woche) schläft er tagsüber auch mal 1-1,5 Std. am Stück. Und Nachts kann er trotz Einschlafstillen teilweise bis zu 5 Std. am Stück schlafen - und manchmal wird er halt jede Stunde wach. Seit ich nachts einfach nicht mehr auf die Uhr schaue, ist es für mich wesentlich entspannter.
Ich könnte mir vorstellen, dass das mit dem "Dauernuckeln" vielleicht ein bisschen Typsache ist. Mein Sohn nimmt zwar den Schnuller, aber 5 Minuten nach dem Einschlafen spuckt er ihn aus und schläft friedlich weiter. Wenn er an der Brust einschläft, dockt er oft selbst ab, aber nicht immer (oder ich bin zu ungeduldig?) aber da kann ich ihn dann recht leicht abdocken.
Und das mit dem Einschlafstillen ist bei uns bisher in stetiger Entwicklung. Tagsüber geht es nicht ohne Stillen. Früher hat es bei meinem Mann auf dem Arm schon auch ab und zu geklappt, jetzt aber nicht mehr. Letztens war der kleine so richtig müde, ihm sind die Augen zu gefallen, als ich ihn auf das Stillkissen gelegt habe. Aber er ist kurz danach wieder aufgewacht weil er trinken wollte.
Abends dagegen ist es nun immer öfter so, dass er nach dem Stillen noch wach ist, oder gar nicht erst trinkt, weil er noch vom Abendessen satt ist. Dann geht es auch mit Einschlafbegleitung.
Nachts reicht es oft, wenn ich ihn einfach Mal 3-4 Minuten im Arm halte, da muss er gar nicht bei jedem Wachwerden trinken. Wenn ich faul/zu müde bin, lege ich ihn aber einfach immer an, sobald er wach wird.
Als unser Sohn die letzten 3,5 Monate durchgehend heftige Nächte und einen sehr chaotischen Tagesschlaf hatte, hab ich auch oft gehört und gelesen, dass die Babys nur dann durchschlafen, wenn sie lernen ohne Hilfe einzuschlafen. Aber ich glaube nicht (mehr) daran. Während solchen Phasen glaube ich leider viel zu viel und Versuche alles mögliche aus, aber es nützt dann ja doch nichts, weil halt einfach die Phase der Auslöser ist. Und wenn die Phase dann vorbei ist, klappt es auch ohne die ganzen "Tipps und Tricks" wieder ganz gut. Das sieht bei uns momentan so aus, dass er tagsüber meist 2x für 30 Minuten schläft. Danach hab ich schon ein paar mal versucht ihn durch stillen wieder zum Einschlafen zu bringen, aber das klappte nie ,- nur heute Mal ausnahmsweise
Ich könnte mir vorstellen, dass das mit dem "Dauernuckeln" vielleicht ein bisschen Typsache ist. Mein Sohn nimmt zwar den Schnuller, aber 5 Minuten nach dem Einschlafen spuckt er ihn aus und schläft friedlich weiter. Wenn er an der Brust einschläft, dockt er oft selbst ab, aber nicht immer (oder ich bin zu ungeduldig?) aber da kann ich ihn dann recht leicht abdocken.
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Mino93
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Ja die paarzeit haben wohl eher die, die geferbert haben oder eben gut allein schlafende Kinder.. 
Genau, ich hab natürlich auch wegen unruhigem Nachtschlaf mit Wachphasen und Dauernuckeln nach Rat Gesucht und das mit allein einschlafen dauernd gelesen.. hab unterschiedliche Meinungen dazu gelesen. Es scheint mir aber noch nicht so schlecht zu gehen, dass ich es testen will.
Phasen gibt es ja dauernd und dann Zähne und alles mögliche... Von mehreren hab ich gehört dass es ab 2 Jahren echt besser war .
Nur zwei Mal 30 Minuten!! Das ist ja wenig. Ich kriege hier die Krise wenn sie ihre zwei Mal 1,5std mit Hilfe trotzdem nicht schafft
...
Wie schläft er nachts?
Das ist ja super mit paar Std am Stück und selber abdocken oder anders einschlafen!
Genau, ich hab natürlich auch wegen unruhigem Nachtschlaf mit Wachphasen und Dauernuckeln nach Rat Gesucht und das mit allein einschlafen dauernd gelesen.. hab unterschiedliche Meinungen dazu gelesen. Es scheint mir aber noch nicht so schlecht zu gehen, dass ich es testen will.
Phasen gibt es ja dauernd und dann Zähne und alles mögliche... Von mehreren hab ich gehört dass es ab 2 Jahren echt besser war .
Nur zwei Mal 30 Minuten!! Das ist ja wenig. Ich kriege hier die Krise wenn sie ihre zwei Mal 1,5std mit Hilfe trotzdem nicht schafft
Wie schläft er nachts?
Das ist ja super mit paar Std am Stück und selber abdocken oder anders einschlafen!
Mino93 mit Babymaus 05/2020
Und Babylöwe 10/23
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Freshi
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Ich unterschreibe da ganz faul außer das unsere beiden Tagschläfchen wenn es gut läuft 40 Minuten gehnMiriN13 hat geschrieben: 12.02.2021, 23:19 Das mit der fehlenden Paarzeit ist echt so ein Ding...
...Das sieht bei uns momentan so aus, dass er tagsüber meist 2x für 30 Minuten schläft. Danach hab ich schon ein paar mal versucht ihn durch stillen wieder zum Einschlafen zu bringen, aber das klappte nie ,- nur heute Mal ausnahmsweiseAb und zu ( vielleicht so 1x pro Woche) schläft er tagsüber auch mal 1-1,5 Std. am Stück. Und Nachts kann er trotz Einschlafstillen teilweise bis zu 5 Std. am Stück schlafen - und manchmal wird er halt jede Stunde wach. Seit ich nachts einfach nicht mehr auf die Uhr schaue, ist es für mich wesentlich entspannter.
Ich könnte mir vorstellen, dass das mit dem "Dauernuckeln" vielleicht ein bisschen Typsache ist.
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Witzig, wie Unterschiedlich die Babys so sindFreshi hat geschrieben: 13.02.2021, 20:23Ich unterschreibe da ganz faul außer das unsere beiden Tagschläfchen wenn es gut läuft 40 Minuten gehnMiriN13 hat geschrieben: 12.02.2021, 23:19 Das mit der fehlenden Paarzeit ist echt so ein Ding...
...Das sieht bei uns momentan so aus, dass er tagsüber meist 2x für 30 Minuten schläft. Danach hab ich schon ein paar mal versucht ihn durch stillen wieder zum Einschlafen zu bringen, aber das klappte nie ,- nur heute Mal ausnahmsweiseAb und zu ( vielleicht so 1x pro Woche) schläft er tagsüber auch mal 1-1,5 Std. am Stück. Und Nachts kann er trotz Einschlafstillen teilweise bis zu 5 Std. am Stück schlafen - und manchmal wird er halt jede Stunde wach. Seit ich nachts einfach nicht mehr auf die Uhr schaue, ist es für mich wesentlich entspannter.
Ich könnte mir vorstellen, dass das mit dem "Dauernuckeln" vielleicht ein bisschen Typsache ist.In der Trage oder im ständigen Körperkontakt versteht sich
Zum richtig Einschlafen stillt die Kleine fast nie, nachts kurz zum weiterschlafen und selten wird dauergenuckelt. Wenn ich mich richtig erinnere hat der Große aber auch erst ungefähr mit nem Jahr das Einschlafstillen praktiziert, trotzdem hat er sich auch problemlos von meinem Mann ins Bett bringen lassen. Ich hoffe sehr das dies auch bei der Kleinen wieder so klappt...
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MiriN13
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Re: An alle Einschlafstillerinnen- Austausch
Oh ja, die Umstellung von 3 auf insgesamt nur noch 1 Stunde Schlaf tagsüber war hart... Aber ich habe dann doch irgendwann akzeptiert, dass ich seinen Schlafbedarf nicht ändern kann. Meine Rettung ist, dass mein Mann seit Monaten im Home-Office ist und deshalb schon am frühen Nachmittag Feierabend hat und mir helfen kann. Und meine Schwiegermama passt einmal pro Woche für 1-2 Stunden auf den kleinen auf. Ich find es wichtig, das zu erwähnen, denn ich habe selbst lange Zeit geglaubt alles allein schaffen zu müssen. Aber ganz früher war Kinderbetreuung ja auch die Sache der ganzen Großfamilie...Mino93 hat geschrieben: 13.02.2021, 14:57 Ja die paarzeit haben wohl eher die, die geferbert haben oder eben gut allein schlafende Kinder..
Genau, ich hab natürlich auch wegen unruhigem Nachtschlaf mit Wachphasen und Dauernuckeln nach Rat Gesucht und das mit allein einschlafen dauernd gelesen.. hab unterschiedliche Meinungen dazu gelesen. Es scheint mir aber noch nicht so schlecht zu gehen, dass ich es testen will.![]()
Phasen gibt es ja dauernd und dann Zähne und alles mögliche... Von mehreren hab ich gehört dass es ab 2 Jahren echt besser war .
Nur zwei Mal 30 Minuten!! Das ist ja wenig. Ich kriege hier die Krise wenn sie ihre zwei Mal 1,5std mit Hilfe trotzdem nicht schafft...
Wie schläft er nachts?
Das ist ja super mit paar Std am Stück und selber abdocken oder anders einschlafen!![]()
Nachts ist es bei uns seit knapp 2 Wochen entspannter geworden. Hauptsächlich, weil wir momentan endlich Mal eine Pause der Phasen und Zähne usw. haben
Wie schaut es bei euch momentan aus?