Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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FloppyDisc
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von FloppyDisc »

Ich war das erste Mal über Nacht nicht da, als das Krötenkind 25 Monate alt war. Und einschlafen ohne Milch/mich ist bis heute ein mittleres Drama. Trotzdem würde ich das einfach ausprobieren! Grundsätzlich sind Kinder ja in der Lage zu unterscheiden, von wem es Milch gibt und von wem nicht. Tragling wird doch auch öfter von odakko ins Bett gebracht, da würde ich ansetzen und ihr dabei direkt sagen, dass die Mama auch nachts nicht da sein wird.

Oh, jetzt habe ich den Ausgangspost nochmal gelesen 🙈 kommt es dir auf eine externe Übernachtung vom Kind an? Das würde ich persönlich davon abhängig machen, ob das Kind das will. Bei meiner Tochter hätte ich da keine Chance...
LG Floppy
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pqr
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von pqr »

Ich denke, wenn das Kind grundsätzlich auch ohne Stillen einschlafen kann, z.b. in der Kita, dann würde ich Ü1 Stillen und woanders schlafen getrennt betrachten.
Mein Großer stillt schon lange nicht mehr, hat aber z.b. noch nie bei Oma und Opa geschlafen. Sein Vater kann ihn problemlos zu Bett bringen.
Es kommt also darauf an, ob das Kind schon bereit ist, nachts ohne Elternteil zu sein.
Viele Grüße
pqr

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sanilii
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von sanilii »

Wenn ins Bett bringen ohne Mama klappt, würde ich tatsächlich einfach mal versuchen, ob ne ganze Nacht auch geht (also wenns dir wichtig ist).
Wir haben angefangen mit einer halben Nacht mit 26 Monaten (da bin ich nachts um 2 vom Konzert gekommen) und der erste Nachtdienst war mit knapp 2,5. Er stillt immernoch viel und gern, wenn ich aber wirklich nicht da bin, ist auch von Papa ins Bett gebracht werden kein Problem. Tagsüber auch Oma/Opa, aber das mag ich eigtl nicht auf die Nacht ausweiten. Es war allerdings für die Nacht auch immer bei uns daheim.
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chfly
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von chfly »

Wir haben es erst nach dem abstillen gewagt. Junior liess sich lange nur durch stillen beruhigen in der Nacht. Mein Mann hatte keine Chance. Nur schon wenn ich spät am Abend noch joggen war und er erwachte war DRAMA. Mein Mann sagte dann klar, dass er so keine Nacht mit Junior macht (was ich verstand, die Aussicht auf ein Kind dass bis zum Erbrechen brüllt fand ich auch schlimm).

Nachher war er zwar immer noch sehr Mama-bezogen in der Nacht, aber mit etwas mehr Aufwand konnte ihn auch der Papa beruhigen.
Montse
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von Montse »

Mein Kind war 17 Monate alt als ich das erste Mal eine Nacht woanders geschlafen habe. Wir stillen noch seeeehr viel, auch nachts, und für meine Brust war das eine ganz schöne Herausforderung, weil a pumpen leider nicht so gut geklappt hat.

Mein Mann hatte eine ziemlich unruhige Nacht, musste oft und viel aufstehen und rumtragen, aber er hat sich auch sehr gefreut, dass er sich mal hauptverantwortlich kümmern durfte...

Ich denke, wenn dein Kind die nächtliche bezugsperson gut kennt und die beiden schon (tagsüber) Mittel und Wege etabliert haben, das Kind wieder zum Schlafen zu bringen, dann geht das
mit drei Töchtern: E (2018) 💚, M (2021) ❤️ und A (2025) 🧡
und vier kleinen ⭐
Pinguinkröte
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von Pinguinkröte »

Danke für eure Antworten!
Tagsüber schläft das Kind bisher sowohl in der Kita als auch bei anderen Bezugspersonen auf verschiedene Weisen ein. Abends halt ab und zu mit odakko. Aber eben bisher nie lang, spätestens 1,5 Stunden nach dem Einschlafen war ich immer wieder da. Als problematisch sehe ich nämlich auch das nächtliche aufwachen, da ist bisher einfach immer stillen angesagt, alles andere führt eher zu weinen.
Pinguinkröte mit Tragling (06/18)
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sanilii
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von sanilii »

Ist hier meist auch immernoch so, wenn ich ihn ins Bett bringe und wieder aufstehe, wird beim Aufwachen nach Mama geweint und wenn der Papa es wagt trösten zu wollen, wird er zu 90% komplett von Sinnen angebrüllkreischt inkl Treten und Schlagen :( - wenn er schon daneben liegt, geht es manchmal.
Wenn ich zum Nachtdienst gehe, bringe ich Bärchen ins Bett und wir haben ihm tagsüber schon erklärt, dass ich dann arbeiten gehe. Zum Einschlafen auch nochmal und dann kann Papa übernehmen. Papa bringt ins Bett klappt nur, wenn ich wirklich nicht da bin und dafür würde ich ungern 2h früher als nötig das Haus verlassen.
Früh arbeiten gehen läuft ähnlich. Wir erklären es ihm, früh time ich den Wecker so, dass Bärchen nochmal stillen kann wenn möglich. Oft wacht er dann trotzdem nochmal auf wenn ich paar Minuten aus dem Bett bin und weint, aber lässt sich von Papa trösten und meist auch zurück in den Schlaf kuscheln.
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TuB
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von TuB »

Maus hat das erste mal mit 22 Monaten bei Oma und Opa übernachtet. Er wollte Abends lieber bei uns sein und hat ein bisschen geweint, aber er wurde dabei ja begleitet. Da er so lange gebraucht hat um in den Schlaf zu finden, war er entsprechend müde und hat sogar durchgeschlafen. Zu dem Zeitpunkt war er aber nachts schon abgestillt und hat im Bett nur manchmal Wasser getrunken. Mittlerweile will er von sich aus bei den Großeltern schlafen und bleibt da auch gerne mal zwei Nächte am Stück, obwohl er bis Weihnachten noch gestillt wurde.
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AnnieMerrick
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von AnnieMerrick »

Denk mal an dich, wohin mit der milch. Ich bekomme nix mit der milchpumpe mehr raus, auch wenn ich fast platze.
Würde also auch daran denke, wie du mit zuviel milch und milchstau klarkommst
Viele Grüße
AnnieMerrick mit 🐭 2014 und 🐦 2018
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Ich reduziere meine Onlinezeit und antworte unter Umständen erst einige Tage später.
Pinguinkröte
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Re: Stillendes Kleinkind nachts ohne Mama - eure Erfahrungen?

Beitrag von Pinguinkröte »

AnnieMerrick hat geschrieben: 30.12.2019, 20:28 Denk mal an dich, wohin mit der milch. Ich bekomme nix mit der milchpumpe mehr raus, auch wenn ich fast platze.
Würde also auch daran denke, wie du mit zuviel milch und milchstau klarkommst
An meinen langen Arbeitstagen gehen 10-12 Stunden ohne stillen problemlos. Und wenn doch mal mehr Milch da ist und es drückt, kann ich gut ausstreichen. Das ist bei mir also zum Glück kein Problem. :)
Pinguinkröte mit Tragling (06/18)
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