Relaktation
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Mondenkind
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Re: Relaktation
Ich melde mich bei dir, sobald ich es schaffe. Dieses Wochenende ist knapp, ich melde mich aber auf jeder Fall zumindest zunächst kurz.
Hast du die Links zur Relaktation schon gelesen?
Hast du die Links zur Relaktation schon gelesen?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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SarahCC
Re: Relaktation
Ja, ich habe die Links gelesen
Meine neue Sorge ist nun, dass die Miclg wegbleibt.. bekomm kaum noch was aus de BW und wenn ist es mittlerweile klar und die BW nimmt sie nicht mehr wenn ich es mal versuche ... Kann es trotzdem noch zu einem Erfolg werden ? Unterstützung familiär hab ich keine und das Jugendamt verweigert mir zudem auch die Familienhebamme -.-
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Erdnuss
- alter SuT-Hase
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Re: Relaktation
Liebe Sarah,
ich bin auch nur eine Mama, die deine Sorgen versteht, und keine Stillmod.
Bis sich Mondenkind wieder meldet, kannst du vielleicht schon etwas Richtung Pumpen tun? Hast du nur die Größe S daheim, oder auch schon die M? Falls noch nicht, könntest du deine Brust auch schon händisch anregen - mit Brustmassage nach Rueda (ist, glaube ich, beim Pump-Link beschrieben), diese Massage ist wirklich gut, und versuchen, sachte auszustreichen? Dann tust du schon einmal etwas und fühlst dich besser.
Es tut mir leid, dass du so wenig Unterstützung hast - umso besser, dass du hierhergefunden hast! Hier kannst du dich wirklich vertrauensvoll hinwenden und erhälst kompetente Beratung und kannst dich auch mal ausheulen - das ist alles ja einfach auch echt anstrengend.
Liebe Grüße
Erdnuss
ich bin auch nur eine Mama, die deine Sorgen versteht, und keine Stillmod.
Bis sich Mondenkind wieder meldet, kannst du vielleicht schon etwas Richtung Pumpen tun? Hast du nur die Größe S daheim, oder auch schon die M? Falls noch nicht, könntest du deine Brust auch schon händisch anregen - mit Brustmassage nach Rueda (ist, glaube ich, beim Pump-Link beschrieben), diese Massage ist wirklich gut, und versuchen, sachte auszustreichen? Dann tust du schon einmal etwas und fühlst dich besser.
Es tut mir leid, dass du so wenig Unterstützung hast - umso besser, dass du hierhergefunden hast! Hier kannst du dich wirklich vertrauensvoll hinwenden und erhälst kompetente Beratung und kannst dich auch mal ausheulen - das ist alles ja einfach auch echt anstrengend.
Liebe Grüße
Erdnuss
Erdnüsslein (9/2014) und Erbslein (11/2017) another love (*3/16)
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Mondenkind
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Re: Relaktation
Schön, dass du eine Relaktation versuchen willst! Ich hab hier grad kranke Kinder, versuche aber trotzdem irgendwie zusammenhängend zu schreiben
.
Zum PUmpen: Die Brustwarzen werden beim PUmpen und Stillen länger und größer, also auch breiter. Die Hauben sollen nicht so groß sein, dass sie viel Warzenhof mit einsaugen, aber auch nicht so eng, dass sie schaben.
Kannst du beidseits gleichzeitig pumpen? PUmpst du derzeit?
Zum PUmpen: Die Brustwarzen werden beim PUmpen und Stillen länger und größer, also auch breiter. Die Hauben sollen nicht so groß sein, dass sie viel Warzenhof mit einsaugen, aber auch nicht so eng, dass sie schaben.
Kannst du beidseits gleichzeitig pumpen? PUmpst du derzeit?
Eine Relaktation ist aufwändig und ohne Unterstützung schwieriger. Keine Frage. Ist dein Partner auf deiner Seite?SarahCC hat geschrieben: 28.07.2018, 13:27 Unterstützung familiär hab ich keine und das Jugendamt verweigert mir zudem auch die Familienhebamme -.-
Ja, kann es. Wichtig wäre aber, erstmal zu klären, wie du für dich Erfolg definierst (siehe Link aus der Linksammlung). Was ist dir bei der Relaktation am wichtigsten?
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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SarahCC
Re: Relaktation
Kranke Kinder gehen natürlich vor:)
Also wäre ich auf mich gestellt ...
Viel kuscheln und Nähe tuen wir auch ohne stillen und die "Geburt" nochmal erleben hatten wir auch
Derzeit ? Nein! Hatte sie in die Ecke verbannt weil ich frustriert war wegen den Hauben. Hab Gr. S und Gr. MKannst du beidseits gleichzeitig pumpen? PUmpst du derzeit?
Indirekt. Er sagt, ich solle glücklich darüber sein, dass die Kleine mit der Flasche endlich zunimmt ... Das ich mich nicht verrückt machen soll, immerhin hatte ich es versucht und es hat nicht geklappt und das die anderen ja auch mit Flasche groß wurden.Eine Relaktation ist aufwändig und ohne Unterstützung schwieriger. Keine Frage. Ist dein Partner auf deiner Seite?
Also wäre ich auf mich gestellt ...
Wieder aufs Vollstillen zukommenWas ist dir bei der Relaktation am wichtigsten?
Viel kuscheln und Nähe tuen wir auch ohne stillen und die "Geburt" nochmal erleben hatten wir auch
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Emmi3
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 99
- Registriert: 01.06.2018, 20:48
Re: Relaktation
Ich finde es beachtlich, dass du es nochmal mit dem Stillen versuchen möchtest. Ich wünsche dir viel Kraft und hör auf deine zuversichtliche Intuition
Liebe Grüße
Liebe Grüße
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Fienchen009
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 386
- Registriert: 07.04.2018, 15:11
Re: Relaktation
Liebe Sarah,
Ich hatte am Anfang auch keine Unterstützung von meinem Partner. Er sagte auch immer nur, dass die Zufütterung (mit Flasche) nötig wäre, damit sie zunimmt. Und am Besten sollen wir einfach komplett Fläschchen geben. Das wäre einfacher und besser und überhaupt.
Ich weiß nicht wie oft ich ihm versucht habe, das alles zu erklären (erst unter vielen vielen Tränen, später dann mit jedem klugen Ratschlag, den ich hier bekommen habe). Irgendwann hat sich der Schalter umgelegt. Inzwischen sieht er ein, dass Stillen das Beste für uns ist. Der super große Unterstützer ist er nicht - war er noch nie. Aber er signalisiert mir nicht mehr, dass ich aufhören soll mit Stillen und wäscht nun sogar immer brav das BES und die Hütchen aus
Bleib dabei - wenn du es willst, schaffst du es! Hier bekommst du ganz viel Unterstützung. Du bist nicht allein!
Ich sage mir jedes Mal: "Ich weiß, wofür ich kämpfe!"
Ich hatte am Anfang auch keine Unterstützung von meinem Partner. Er sagte auch immer nur, dass die Zufütterung (mit Flasche) nötig wäre, damit sie zunimmt. Und am Besten sollen wir einfach komplett Fläschchen geben. Das wäre einfacher und besser und überhaupt.
Ich weiß nicht wie oft ich ihm versucht habe, das alles zu erklären (erst unter vielen vielen Tränen, später dann mit jedem klugen Ratschlag, den ich hier bekommen habe). Irgendwann hat sich der Schalter umgelegt. Inzwischen sieht er ein, dass Stillen das Beste für uns ist. Der super große Unterstützer ist er nicht - war er noch nie. Aber er signalisiert mir nicht mehr, dass ich aufhören soll mit Stillen und wäscht nun sogar immer brav das BES und die Hütchen aus
Bleib dabei - wenn du es willst, schaffst du es! Hier bekommst du ganz viel Unterstützung. Du bist nicht allein!
Ich sage mir jedes Mal: "Ich weiß, wofür ich kämpfe!"
Liebe Grüße,
Fienchen mit ihrem großen Seestern 05/2018 und der kleinen Krabbe 02/2022
Fienchen mit ihrem großen Seestern 05/2018 und der kleinen Krabbe 02/2022
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Mariposa85
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 272
- Registriert: 08.07.2018, 13:23
Re: Relaktation
Hallo Sarah,
mein Mann ist eigentlich ein Stillgegner (leider). Ich „müsste“ ja auch zufüttern. Er findet Fläschchen viel schneller, effizienter, besser kontrollierbarer und außerdem könnte er auch füttern (Eifersucht) und man kann das Baby besser abgeben und ich hab wieder Zeit für ihn und kann mehr im Haushalt machen. Außerdem ist stillen so öko und wir sind doch alle mit Fläschchen gut groß geworden und außerdem würde das Baby dann ja endlich mal durchschlafen usw. Die Vorteile des Stillens wären auch nicht durch „richtige“ wissenschaftliche Studien belegt sondern nur durch Hebammen und Co „kolportiert“. Er ist tatsächlich auch Akademiker und durchschaut schlecht gemachte bzw. nicht signifikante Studien weil er sehr viele medizinische Studien im Studium bearbeitet hat
Ok sorry das ist jetzt gar nicht der Punkt. Aber nur zum Verständnis für dich. Ich habe durchgehalten bis zur Beikost, ohne einen Kampf zu führen...jetzt stille ich neben Brei&Fingerfood nur noch, Fläschchen ist weg
mein Mann hat zumindest aber auch (fast) nie „aktiv“ gegen mich und das Stillen gearbeitet, also nicht „heimlich“ Flasche gegeben oder so.
Was ist eigentlich sagen wollte: wenn er dich nicht direkt unterstützt, vielleicht kommst du über die Schiene „etwas Zeit für mich“ abends zum Abpumpen (kannst ja tatsächlich dabei lesen oder so) und tagsüber wenn er arbeitet bist du doch sowieso dein „eigener Chef“
ich bin dann noch einmal nachts aufgestanden während er geschlafen hat zum Abpumpen/PowerPumpen...
Ich habe es so bis heute geschafft. Du schaffst es auch, wenn du es wirklich willst
Du kannst ihn vielleicht damit locken, dass du ihn von ein paar lästigen Pflichten und Sachverhalten, die das Fläschchengeben oft zwangsläufig auch für die Papas mit sich bringt (wie Equipment spülen, nachts aufstehen müssen, Baby ins Bett schaukeln/tragen/fahren, Tasche für Ausflüge packen usw.) befreist
Außerdem ist die Brust die ultimative Wunderwaffe bei allen schlechten Launen des Babies, egal wo wie was passiert ist
Zusätzlich schützt die Muttermilch das Baby gut und kostenlos und zuverlässig vor vielen Infekten - evtl zieht das Argument bei deinen Mann ja?
Ich drücke die Daumen. Der Wille versetzt Berge


Du bist so stark als Mutter, du wirfst es schaffen!!!
mein Mann ist eigentlich ein Stillgegner (leider). Ich „müsste“ ja auch zufüttern. Er findet Fläschchen viel schneller, effizienter, besser kontrollierbarer und außerdem könnte er auch füttern (Eifersucht) und man kann das Baby besser abgeben und ich hab wieder Zeit für ihn und kann mehr im Haushalt machen. Außerdem ist stillen so öko und wir sind doch alle mit Fläschchen gut groß geworden und außerdem würde das Baby dann ja endlich mal durchschlafen usw. Die Vorteile des Stillens wären auch nicht durch „richtige“ wissenschaftliche Studien belegt sondern nur durch Hebammen und Co „kolportiert“. Er ist tatsächlich auch Akademiker und durchschaut schlecht gemachte bzw. nicht signifikante Studien weil er sehr viele medizinische Studien im Studium bearbeitet hat
Ok sorry das ist jetzt gar nicht der Punkt. Aber nur zum Verständnis für dich. Ich habe durchgehalten bis zur Beikost, ohne einen Kampf zu führen...jetzt stille ich neben Brei&Fingerfood nur noch, Fläschchen ist weg
Was ist eigentlich sagen wollte: wenn er dich nicht direkt unterstützt, vielleicht kommst du über die Schiene „etwas Zeit für mich“ abends zum Abpumpen (kannst ja tatsächlich dabei lesen oder so) und tagsüber wenn er arbeitet bist du doch sowieso dein „eigener Chef“
Ich habe es so bis heute geschafft. Du schaffst es auch, wenn du es wirklich willst
Du kannst ihn vielleicht damit locken, dass du ihn von ein paar lästigen Pflichten und Sachverhalten, die das Fläschchengeben oft zwangsläufig auch für die Papas mit sich bringt (wie Equipment spülen, nachts aufstehen müssen, Baby ins Bett schaukeln/tragen/fahren, Tasche für Ausflüge packen usw.) befreist
Außerdem ist die Brust die ultimative Wunderwaffe bei allen schlechten Launen des Babies, egal wo wie was passiert ist
Zusätzlich schützt die Muttermilch das Baby gut und kostenlos und zuverlässig vor vielen Infekten - evtl zieht das Argument bei deinen Mann ja?
Ich drücke die Daumen. Der Wille versetzt Berge
Du bist so stark als Mutter, du wirfst es schaffen!!!
Schmetterling mit großem Frechdachs 🦊 an der Hand (11/2017) und kleinem Kullerkeks 🍪 im Arm (04/20)
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Mondenkind
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- Registriert: 25.09.2008, 17:33
Re: Relaktation
Liebe SarahCC, ich begleite dich gern, fände es aber unprofessionell, nicht hierauf einzugehen:
Wenn es dir wirklich einzig und allein ums Vollstillen geht, sehe ich das problematisch. Schlicht, weil die Wahrscheinlichkeit für Enttäuschung sehr groß ist. Ich fasse es mal ganz sachlich zusammen: Du warst nie auf Vollstillniveau, dein Kind ist 9 Wochen alt und du pumpst derzeit gar nicht, du schreibst, du wärest weitestgehend ohne Unterstützung in deinem Stillwunsch.
Klar kann man sagen "Nichts ist unmöglich". Aber die Wahrscheinlichkeit, dass du viel Zeit und Nerven in eine Relaktation steckst, die dich im Endeffekt frustriert, weil du dein Ziel nicht erreichst, ist mit dieser Definition von "erfolgreiche Relaktation" sehr sehr hoch.
Stillerfolg misst sich nicht in Milliliter Muttermilch.
Ich sage nicht, dass du nicht relaktieren sollst! Das sollst du! Ich möchte nur dringend empfehlen, dass wir deine Zielsetzung nochmal diskutieren, denn so sehe ich grade eine große Enttäuschung auf dich zukommen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei einem 9 Wochen alten Baby, ohne jemals auf Vollstillniveau gewesen zu sein, ohne unterstützenden Partner, aber mit 2 weiteren Kindern, die zu versorgen sind, auf Vollstillniveau relaktiert, geht gegen Null. Punkt.
SIcherlich machbar, absolut realistisch: Aufbau einer gewissen Milchmenge, Rückführung des Kindes an die Brust, Einführung von Beikost im 5. oder 6. oder 7. Lebensmonat, dann Ausschleichen der Zufütterung und Stillen + Beikost.
So, diese Antwort von mir ist sicherlich erstmal hart, alles andere hätte ich aber als unprofessionell und unehrlich empfunden.
.SarahCC hat geschrieben: 29.07.2018, 10:33 Wieder aufs Vollstillen zukommen
Viel kuscheln und Nähe tuen wir auch ohne stillen und die "Geburt" nochmal erleben hatten wir auch
Wenn es dir wirklich einzig und allein ums Vollstillen geht, sehe ich das problematisch. Schlicht, weil die Wahrscheinlichkeit für Enttäuschung sehr groß ist. Ich fasse es mal ganz sachlich zusammen: Du warst nie auf Vollstillniveau, dein Kind ist 9 Wochen alt und du pumpst derzeit gar nicht, du schreibst, du wärest weitestgehend ohne Unterstützung in deinem Stillwunsch.
Klar kann man sagen "Nichts ist unmöglich". Aber die Wahrscheinlichkeit, dass du viel Zeit und Nerven in eine Relaktation steckst, die dich im Endeffekt frustriert, weil du dein Ziel nicht erreichst, ist mit dieser Definition von "erfolgreiche Relaktation" sehr sehr hoch.
Stillerfolg misst sich nicht in Milliliter Muttermilch.
Ich sage nicht, dass du nicht relaktieren sollst! Das sollst du! Ich möchte nur dringend empfehlen, dass wir deine Zielsetzung nochmal diskutieren, denn so sehe ich grade eine große Enttäuschung auf dich zukommen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei einem 9 Wochen alten Baby, ohne jemals auf Vollstillniveau gewesen zu sein, ohne unterstützenden Partner, aber mit 2 weiteren Kindern, die zu versorgen sind, auf Vollstillniveau relaktiert, geht gegen Null. Punkt.
SIcherlich machbar, absolut realistisch: Aufbau einer gewissen Milchmenge, Rückführung des Kindes an die Brust, Einführung von Beikost im 5. oder 6. oder 7. Lebensmonat, dann Ausschleichen der Zufütterung und Stillen + Beikost.
So, diese Antwort von mir ist sicherlich erstmal hart, alles andere hätte ich aber als unprofessionell und unehrlich empfunden.
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Sei ein Mensch! M. Reif
Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
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Leominor
- Profi-SuTler
- Beiträge: 3014
- Registriert: 22.03.2018, 15:59
Re: Relaktation
Hallo Sarah,
ich finde es toll, was du für dein Baby tun möchtest! Das ist ein wahnsinnig großes Geschenk! Zum einen die Muttermilch, die es bekommen wird und zum anderen ganz viel Mama tanken! Meinen großen Respekt!
Wie Mondenkind schreibt, ist es sicher ein sehr anstrengender Weg, aber wenn du das möchtest, schaffst du es auch! Im besten Fall ist dein Kind in wenigen Wochen Reif für die Beikost. In dieser Zeit könnt ihr deine Milchmenge steigern und spätestens mit Beikostbeginn stillt ihr dann ganz „normal“. Ich finde das eine sehr schöne Vorstellung!
Alles Gute für euch!
ich finde es toll, was du für dein Baby tun möchtest! Das ist ein wahnsinnig großes Geschenk! Zum einen die Muttermilch, die es bekommen wird und zum anderen ganz viel Mama tanken! Meinen großen Respekt!
Wie Mondenkind schreibt, ist es sicher ein sehr anstrengender Weg, aber wenn du das möchtest, schaffst du es auch! Im besten Fall ist dein Kind in wenigen Wochen Reif für die Beikost. In dieser Zeit könnt ihr deine Milchmenge steigern und spätestens mit Beikostbeginn stillt ihr dann ganz „normal“. Ich finde das eine sehr schöne Vorstellung!
Alles Gute für euch!
Leominor mit Tigermädchen (2017) und Bärenjunge (2020)