Verweigert das stillen
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Löckchen
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Re: Verweigert das stillen
Guten Abend,
ich wäre dankbar über deine Unterstützung.
Wenn ich das richtig gesehen habe fehlen jetzt nicht Informationen zu seinen Ausscheidungen!?
Ich wickle ihn vor jedem stillen, also alle 3 Stunden. Seine Windel ist eigentlich immer gefüllt mit Urin. Ich habe das den Kotabsatz leider nicht dokumentiert, wusste nicht das es sok von Bedeutung ist. Werde aber in Zukunft alles festhalten.
Er muss den Tag vor der U2 weniger als 3000 Gramm gehabt haben. Die Schwester meinte er sei na an dieser 10% Grenze und müsse sonst in die KinderKlinik.
Er hat Zuhause auch erst nach dem dritten Tag ein Plus auf der Waage. Ich habe leider keine Gewichtsangaben mehr.
MiR wurde ein stillHütchen gegeben, damit er die brust besser fassen kann.
Ich habe jede Menge Infusionen bekommen auch noch nach der Geburt. Antibiotika, Schmerzmittel, Magnesium und zwei mal Eisen habe ich bis zur Entlassung erhalten. Der Kaiserschnitt wurde unter Vollnarkose vorgenommen, da die Vergiftung wohl schon sehr kritisch war.
Ich hatte im Krankenhaus mit einem Sauger von NUK nachgefüttert und habe das Zuhause so fortgeführt. Er hat anfangs nur 30 ml bekommen, bis die Hebamme meinte er müsse mehr trinken. Mittlerweile trinkt er zwischen 60 und 90 ml nach. Er trinkt seit heute wieder an der Brust und das auch Stunden, aber wirkt trotzdem nicht gesättigt und unzufrieden. Ich habe das Gefühl das er kaum Milch schluckt. Er nuckelt ewig rum der tankt leert sich sehr langsam und er ist immer noch hungrig. ErSt wenn er sich an der Flasche satt getrunken hat, kann er schlafen.
Ich habe eine Waage Zuhause und würde ihn täglich wiegen. Wie oft übermittle ich dann die daten?
Ich würde ihn dann alle zwei Stunden wecken und anlegen! Wie lange soll ich ihn denn immer anlegen, denn wenn es nach ihm geht würde er Stunden dran verbringen? Könnte ihn danach mit einem löffel nachfüttern.
ich wäre dankbar über deine Unterstützung.
Wenn ich das richtig gesehen habe fehlen jetzt nicht Informationen zu seinen Ausscheidungen!?
Ich wickle ihn vor jedem stillen, also alle 3 Stunden. Seine Windel ist eigentlich immer gefüllt mit Urin. Ich habe das den Kotabsatz leider nicht dokumentiert, wusste nicht das es sok von Bedeutung ist. Werde aber in Zukunft alles festhalten.
Er muss den Tag vor der U2 weniger als 3000 Gramm gehabt haben. Die Schwester meinte er sei na an dieser 10% Grenze und müsse sonst in die KinderKlinik.
Er hat Zuhause auch erst nach dem dritten Tag ein Plus auf der Waage. Ich habe leider keine Gewichtsangaben mehr.
MiR wurde ein stillHütchen gegeben, damit er die brust besser fassen kann.
Ich habe jede Menge Infusionen bekommen auch noch nach der Geburt. Antibiotika, Schmerzmittel, Magnesium und zwei mal Eisen habe ich bis zur Entlassung erhalten. Der Kaiserschnitt wurde unter Vollnarkose vorgenommen, da die Vergiftung wohl schon sehr kritisch war.
Ich hatte im Krankenhaus mit einem Sauger von NUK nachgefüttert und habe das Zuhause so fortgeführt. Er hat anfangs nur 30 ml bekommen, bis die Hebamme meinte er müsse mehr trinken. Mittlerweile trinkt er zwischen 60 und 90 ml nach. Er trinkt seit heute wieder an der Brust und das auch Stunden, aber wirkt trotzdem nicht gesättigt und unzufrieden. Ich habe das Gefühl das er kaum Milch schluckt. Er nuckelt ewig rum der tankt leert sich sehr langsam und er ist immer noch hungrig. ErSt wenn er sich an der Flasche satt getrunken hat, kann er schlafen.
Ich habe eine Waage Zuhause und würde ihn täglich wiegen. Wie oft übermittle ich dann die daten?
Ich würde ihn dann alle zwei Stunden wecken und anlegen! Wie lange soll ich ihn denn immer anlegen, denn wenn es nach ihm geht würde er Stunden dran verbringen? Könnte ihn danach mit einem löffel nachfüttern.
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Löckchen
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Re: Verweigert das stillen
Ich bin mehr als verzweifelt!!!
Ich hab ihn an beiden Seiten angelegt jeweils 15 min, aus dem Brusternährungsset fehlten 10ml, die sind aber eher aufs stillkissen gelaufen. Hab ihn vor und nach dem stillen gewogen und es gab keine Gewichtsveränderung. Danach wollte ich ihn mit dem löffel zufüttern auch ohne Erfolg, er spuckte es direkt wieder aus.
Also wieder griff zur Flasche damit er satt wird.
Es ist deprimierend meine beistellbett sind voll bis oben hin und er nimmt keinen Schluck selbständig auf, außer über die Flasche.
Ich hab ihn an beiden Seiten angelegt jeweils 15 min, aus dem Brusternährungsset fehlten 10ml, die sind aber eher aufs stillkissen gelaufen. Hab ihn vor und nach dem stillen gewogen und es gab keine Gewichtsveränderung. Danach wollte ich ihn mit dem löffel zufüttern auch ohne Erfolg, er spuckte es direkt wieder aus.
Also wieder griff zur Flasche damit er satt wird.
Es ist deprimierend meine beistellbett sind voll bis oben hin und er nimmt keinen Schluck selbständig auf, außer über die Flasche.
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koalina
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Re: Verweigert das stillen
((( Löckchen )))
Hast du das BES ohne Baby in Ruhe ausprobiert? Baue es ein paar mal zusammen und auseinander und teste es mit Wasser (ohne Kind). Für PRE ist nur der mittlere und große Schlauch geeignet, der dünne ist nur für Muttermilch. PRE klumpt manchmal, evtl konnte es nicht durch den Schlauch? Wie hoch hing denn die Flasche? Du könntest sie höher nehmen um es dem Baby leichter zu machen.
Kennst du das?
Erste Schritte mit dem BES
Anwendung des BES zusammen mit Stillhütchen
(aus der Linksammlung Stillwissen)
Es meldet sich sicher noch ein Stillmod. Da diese alle auch Familie haben und ehrenamtlich arbeiten kann es etwas dauern.
Alles Gute!
koalina
Hast du das BES ohne Baby in Ruhe ausprobiert? Baue es ein paar mal zusammen und auseinander und teste es mit Wasser (ohne Kind). Für PRE ist nur der mittlere und große Schlauch geeignet, der dünne ist nur für Muttermilch. PRE klumpt manchmal, evtl konnte es nicht durch den Schlauch? Wie hoch hing denn die Flasche? Du könntest sie höher nehmen um es dem Baby leichter zu machen.
Kennst du das?
Erste Schritte mit dem BES
Anwendung des BES zusammen mit Stillhütchen
(aus der Linksammlung Stillwissen)
Es meldet sich sicher noch ein Stillmod. Da diese alle auch Familie haben und ehrenamtlich arbeiten kann es etwas dauern.
Alles Gute!
koalina
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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Löckchen
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Re: Verweigert das stillen
Danke für die links. Hab es mehrfach angewendet auch so wie beschrieben aber es läuft ihm alles aus den Mundwinkel. Er macht saugbewegungen aber schluckt nicht.
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koalina
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Re: Verweigert das stillen
Waren nur Ideen. Tut mir leid. Ich hoffe es melde sich bald jemand mit Fachwissen.
Bis dahin gilt immer: Feed the Baby, Milch ins Kind bekommen ist wichtiger als alles andere, das hat Priorität.
Bis dahin gilt immer: Feed the Baby, Milch ins Kind bekommen ist wichtiger als alles andere, das hat Priorität.
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mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
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- SchneFiMa
- ModTeam-Stillberatung
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- Registriert: 04.10.2009, 13:20
Re: Verweigert das stillen
Hallo Löckchen,
Ich denke, wir sollten einen ausführlichen Rückführungsversuch an die Brust starten. Dieser funktioniert wie folgt (wobei die einzelnen Phasen sehr kurz sein können)
- Trinken aus der Flasche mit verschiedenen Saugern (habt ihr verschiedene zuhause?) Dieses sollte in Stillposition stattfinden
- Flaschensauger als Hütchen an der Brust mit BES
- Umstellung auf Stillhütchen und BES
- Abgewöhnung des Stillhütchens
Kannst du das nachvollziehen?
Fütterst du nur die abgepumpte Milch zu, oder auch PRE?
Was meinst du, kannst du dir das vorstellen?
Viele Grüße und gute Nacht
SchneFiMa
ModTeam Stillberatung
Das auch, aber auch noch einige Antworten zu den folgenden Fragen.Wenn ich das richtig gesehen habe fehlen jetzt nicht Informationen zu seinen Ausscheidungen!?
- Gebt uns genaue Informationen!
Das heißt im Einzelnen:
* Wird oder wurde Euer Baby zugefüttert, bekommt es abgepumpte Milch oder auch mal ein Flasche mit Pulvermilch, schreibt bitte die Mengen auf (wie oft wieviel täglich) und womit zugefüttert wird oder wurde.
* Bitte beschreibt, wie Euer Stillalltag für gewöhnlich aussieht: wie oft und wie lange wird üblicherweise gestillt? Wie lang sind die Schlafpausen?
* Wie oft pro Tag scheidet das Baby aus? Wie häufig Stuhlgang?
* Berichtet auch von Eurem Stillstart und den ersten Wochen nach der Geburt, v.a.: Wie klappt(e) das Stillen? Unruhiges Baby? Andock-Probleme?
* Kennt es künstliche Sauger, also z.B. Flaschen, Hütchen, Schnuller?
* Seid Ihr (bzw. Ist Euer Kind) bereits woanders in Behandlung/Beratung? Stillberatung, Kinderarzt, Hebamme, Osteopath, Krankengymnastik...?
* Gibt es medizinische Besonderheiten, die das Stillen betreffen können? Z.B. Orthopädische Auffälligkeiten, Frühgeburt, Gelbsucht beim Baby? Brust-Operationen, Schilddrüsen- und andere chronische Erkrankungen (Übergewicht, Diabetes, PCOS,...) bei der Mutter? Medikamenteneinnahme?
Ok. Wenn es unter der Geburt viel Infusionen gibt, dann ist die Abnahme der Babys meist höher, ohne dass es auffällig wäre.Ich habe jede Menge Infusionen bekommen auch noch nach der Geburt. Antibiotika, Schmerzmittel, Magnesium und zwei mal Eisen habe ich bis zur Entlassung erhalten. Der Kaiserschnitt wurde unter Vollnarkose vorgenommen, da die Vergiftung wohl schon sehr kritisch war.
Das ist prima. Bitte wiege täglich, zu gleichen Zeit immer unter den gleichen Bedingungen, also die Waage am gleichen Platz, das Baby immer nackig direkt nach dem Aufstehen. Du kannst hinter das Gewicht am Morgen dann die restlichen Daten der letzten 24h schreiben, also die Anzahl der STillmahlzeiten, die BES Zufütterungen und wieviel zu zugefüttert hast.Ich habe eine Waage Zuhause und würde ihn täglich wiegen. Wie oft übermittle ich dann die daten?
Bitte unterlass die Stillproben, diese verunsichern nur und sagen nichts aus! Wiege wie oben geschrieben, einmal täglich.Hab ihn vor und nach dem stillen gewogen und es gab keine Gewichtsveränderung. Danach wollte ich ihn mit dem löffel zufüttern auch ohne Erfolg, er spuckte es direkt wieder aus.
Es tut mir leid, dass eure Versuche nicht geklappt haben. Dein Baby weiß gerade nicht, wie es richtig aus der Brust trinkt. Hab Geduld mit ihm.Es ist deprimierend meine Brüste sind voll bis oben hin und er nimmt keinen Schluck selbständig auf, außer über die Flasche.
Ich denke, wir sollten einen ausführlichen Rückführungsversuch an die Brust starten. Dieser funktioniert wie folgt (wobei die einzelnen Phasen sehr kurz sein können)
- Trinken aus der Flasche mit verschiedenen Saugern (habt ihr verschiedene zuhause?) Dieses sollte in Stillposition stattfinden
- Flaschensauger als Hütchen an der Brust mit BES
- Umstellung auf Stillhütchen und BES
- Abgewöhnung des Stillhütchens
Kannst du das nachvollziehen?
Fütterst du nur die abgepumpte Milch zu, oder auch PRE?
Was meinst du, kannst du dir das vorstellen?
Viele Grüße und gute Nacht
SchneFiMa
ModTeam Stillberatung
SchneFiMa mit
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
der Großen (09/07) und der Mittleren (05/10)
sowie
den zwei Burschis 26.02.18
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Löckchen
- gut eingelebt
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- Registriert: 28.04.2017, 11:00
Re: Verweigert das stillen
- er bekommt die angepumpt Milch und täglich zwischen 90 und 180 ml Pre Nahrung. Wir verwenden eine die Flaschen von NUK, die gab es im Krankenhaus auch schon.
- ich hatte bisher immer 15 bis 20 min pro Seite gestillt und dann die angepumpte Milch gefüttert. Er schreit mittlerweile vor Hunger und hat an manchen Tagen die brust komplett verweigert.
Jetzt gebe ich ihm die angepumpte Milch und lege ihn dann an. Er wird 7 bis 9 mal gefüttert am Tag, da er meistens 2 bis 3 Stunden schläft.
- Seine Windel ist immer mit Urin gefüllt. Je mehr Muttermilch er bekommt desto weniger Stuhl scheidet er aus. Sobald er Pre Nahrung bekommt, muss er kurz drauf Stuhl los werden.
- Durch die vollnarkose war ich beim ersten stillen leider noch nicht ganz Herr meiner Sinne. Ich habe aber sehr wohl mitbekommen das er an der brust war und gesucht hat. Ich habe ihn dann erst am morgen wieder bei mir gehabt und er wurde dann im Beisein einer stillberaterin wieder angelegt. Diese besorgte direkt ein stillHütchen, damit er es leichter hat. Er wusste auch was zu tun ist und es kam auch beim massieren der Brüste Milch raus.
Ich sollte ihn dann alles vier Stunden anlegen oder wenn er früher wach wird auch früher. Am nächsten Morgen war die stillberaterin wieder im zimmer zur Unterstützung. Ich sollte ihn dann alle drei Stunden anlegen.
Am Abend sollte ich dann zufüttern mit Pre Nahrung. Ich wusste ja nicht das es ihn so verwirren kann und vertraute auf den Rat des Personals.
Die Kinderärztin empfiehl mir ihn weiter zu zufüttern. Er verträgt die Pre Nahrung nicht so gut. Er drückt immer kräftig, pupst viel und isz sehr unruhig. Hab jetzt lefax und mache es in die Flasche.
Seit wir Zuhause sind pumpe ich ab und es reicht fast für seinen bedarf aus, bis auf ein bis zwei Fütterungen am Tag. Die Milchmenge wird immer mehr. Zwischen 70 und 90 ml bekommen ich in der Regel angepumpt.
Seit dem ich ihm vor dem anlegen die Flasche gebe, ist er ruhig und lässt sich entspannt anlegen. Er trinkt dann auch etwas an der brust, also ich höre zumindest SchluckGeräusche.
- wir verwenden stillHütchen und die Flaschensauger von NUK
- es kam bis ende dieser Woche eine nachsorgehebamme zu uns.
- mein Sohn würde 3 Wochen zu früh geholt und ich hab Gendefekte die, die Blutgerinnung beeinträchtigen.
Habe bis Mittwoch noch Antibiotika bekommen.
Ich werde ihn dann jeden morgen wiegen und deine Ausscheidungen festhalten.
*Also ich mache jetzt weiter wie bisher, nur das er in stillposition gefüttert wird? Für was brauche ich verschiedene sauger, verwirre ich ihn da nicht noch mehr?
Ich lege ihn danach trotzdem weiter hin an?
*Flaschensauger als Hütchen an der brust? Wie kann ich das verstehen? Ist das ein stillhütchen in Form eines Flaschensaugerns?
Ich möchte ihn nur nicht mehr Stunden wach halten und zwanghaft an der brust halten. Er war jedesmal erschöpft und trotzdem hungrig. Ich möchte nicht das er so leiden muss. Er soll seinen Schlaf bekommen und satt werden, das ist mir wichtig. Ich packe das nervlich auch nicht und eine stillbeziehung soll ja entspannt sein und er soll ja auch satt und zufrieden sein.
Ansonsten werde ich alles tun damit das stillen klappt.
Ich freu mich über deine Unterstützung.
Liebe grüße
- ich hatte bisher immer 15 bis 20 min pro Seite gestillt und dann die angepumpte Milch gefüttert. Er schreit mittlerweile vor Hunger und hat an manchen Tagen die brust komplett verweigert.
Jetzt gebe ich ihm die angepumpte Milch und lege ihn dann an. Er wird 7 bis 9 mal gefüttert am Tag, da er meistens 2 bis 3 Stunden schläft.
- Seine Windel ist immer mit Urin gefüllt. Je mehr Muttermilch er bekommt desto weniger Stuhl scheidet er aus. Sobald er Pre Nahrung bekommt, muss er kurz drauf Stuhl los werden.
- Durch die vollnarkose war ich beim ersten stillen leider noch nicht ganz Herr meiner Sinne. Ich habe aber sehr wohl mitbekommen das er an der brust war und gesucht hat. Ich habe ihn dann erst am morgen wieder bei mir gehabt und er wurde dann im Beisein einer stillberaterin wieder angelegt. Diese besorgte direkt ein stillHütchen, damit er es leichter hat. Er wusste auch was zu tun ist und es kam auch beim massieren der Brüste Milch raus.
Ich sollte ihn dann alles vier Stunden anlegen oder wenn er früher wach wird auch früher. Am nächsten Morgen war die stillberaterin wieder im zimmer zur Unterstützung. Ich sollte ihn dann alle drei Stunden anlegen.
Am Abend sollte ich dann zufüttern mit Pre Nahrung. Ich wusste ja nicht das es ihn so verwirren kann und vertraute auf den Rat des Personals.
Die Kinderärztin empfiehl mir ihn weiter zu zufüttern. Er verträgt die Pre Nahrung nicht so gut. Er drückt immer kräftig, pupst viel und isz sehr unruhig. Hab jetzt lefax und mache es in die Flasche.
Seit wir Zuhause sind pumpe ich ab und es reicht fast für seinen bedarf aus, bis auf ein bis zwei Fütterungen am Tag. Die Milchmenge wird immer mehr. Zwischen 70 und 90 ml bekommen ich in der Regel angepumpt.
Seit dem ich ihm vor dem anlegen die Flasche gebe, ist er ruhig und lässt sich entspannt anlegen. Er trinkt dann auch etwas an der brust, also ich höre zumindest SchluckGeräusche.
- wir verwenden stillHütchen und die Flaschensauger von NUK
- es kam bis ende dieser Woche eine nachsorgehebamme zu uns.
- mein Sohn würde 3 Wochen zu früh geholt und ich hab Gendefekte die, die Blutgerinnung beeinträchtigen.
Habe bis Mittwoch noch Antibiotika bekommen.
Ich werde ihn dann jeden morgen wiegen und deine Ausscheidungen festhalten.
*Also ich mache jetzt weiter wie bisher, nur das er in stillposition gefüttert wird? Für was brauche ich verschiedene sauger, verwirre ich ihn da nicht noch mehr?
Ich lege ihn danach trotzdem weiter hin an?
*Flaschensauger als Hütchen an der brust? Wie kann ich das verstehen? Ist das ein stillhütchen in Form eines Flaschensaugerns?
Ich möchte ihn nur nicht mehr Stunden wach halten und zwanghaft an der brust halten. Er war jedesmal erschöpft und trotzdem hungrig. Ich möchte nicht das er so leiden muss. Er soll seinen Schlaf bekommen und satt werden, das ist mir wichtig. Ich packe das nervlich auch nicht und eine stillbeziehung soll ja entspannt sein und er soll ja auch satt und zufrieden sein.
Ansonsten werde ich alles tun damit das stillen klappt.
Ich freu mich über deine Unterstützung.
Liebe grüße
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koalina
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- Registriert: 17.11.2014, 16:00
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Re: Verweigert das stillen
Was ist denn die Zufüttermenge an muttermilch und pre in 24h?
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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Löckchen
- gut eingelebt
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Re: Verweigert das stillen
Also er isst ca. 8 mal am Tag aus der Flasche.
7 mal bekommt er meist Mumie, ca 70 bis 90 ml kommt immer drauf an was raus kommt.
Eine Nahrung Pre und das sind 90 ml, selten mal zweimal am Tag Pre.
Nach jeder Nahrung lege ich ihn an und auch zwischen durch mal, wenn er eine wachphase hat.
7 mal bekommt er meist Mumie, ca 70 bis 90 ml kommt immer drauf an was raus kommt.
Eine Nahrung Pre und das sind 90 ml, selten mal zweimal am Tag Pre.
Nach jeder Nahrung lege ich ihn an und auch zwischen durch mal, wenn er eine wachphase hat.
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Löckchen
- gut eingelebt
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Re: Verweigert das stillen
Sobald ich ihm in stillposition, also Seitenlage die Flasche gebe, läuft es ihn aus den Mundwinkel. Ist das normal?