soda hat geschrieben:
Könnte es denn vielleicht auch so sein, dass deine Tochter nach einer langen Pause einfach mehr Hunger hat und den Milchspendereflex deswegen schnell auslöst, während sie bei kürzeren Trinkabständen vielleicht zum gemütlichen Schlemmen übergeht?
Ich würde ich freuen, wenn sie gemütlich schlemmen würde... Sie geht ran, saugt und saugt und wenn nichts mehr kommt und sie hatte noch nicht genug, wird sie nöckelig und trinkt nicht mehr weiter.
soda hat geschrieben:Bei manchen Frauen mag das gut gehen. Meine Kollegin behauptet auch, sie hätte monatelang erfolgreich im 4-6 Stunden-Abstand gestillt. Da kann ich nur sagen: "Glück gehabt" und nicht "gut gemacht"
Aber gerade am Anfang der Stillbeziehung und bei ausschließlichem Stillwunsch (ohne Zufüttern) sollen die Stillabstände kürzer sein.
Du kannst auf das geballte Stillwissen hier vertrauen. Es scheint recht unwahrscheinlich, dass du eine biologische Ausnahme sein solltest und durch häufigeres Stillen deine Milchmenge reduzieren würdest.
Ehrlich gesagt, machen mich solche Aussagen total traurig. Ich kämpfe schon genug und versuche mein Bestes für meine Schnecke. Deshalb frage ich doch hier, weil ich das mit der Milchbildung nicht glauben konnte (und meine Wiegeaktionen ja auch anderes gezeigt haben). Ich wollte Euere Kompetenz nicht in Frage stellen. Im Gegenteil... Aber ok. Wir kommen schon irgendwie weiter klar.