12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
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- Morgaine47
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Weder meine Große noch der Mittlere haben jeweils in der Fremdbetreuung Milch verlangt, obwohl ich zu Hause nach Bedarf gestillt habe.
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Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
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Morgaine
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Streifen
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Ich habe es meinem Mann ausgerichtet, vielen Dank euch
.
Er sagt nun: ja, für die Krippe mag das stimmen, aber bei mir ist sie da anders. Klingt plausibel!
Deidamaus, danke für die Tipps! Ich glaube, bei uns liegt es tatsächlich am wollen. Noch sind wir nicht so weit. Wenn es so weit ist, melde ich mich bestimmt noch mal.
Ich glaube, ansonsten bin ich hier erst mal fertig. Vielen Dank für die lieben Hinweise und Tipps!
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- Morgaine47
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Mein Mann hat unsere Große ab 8 Monaten 2 Tage die Woche betreut während ich arbeiten war. Bei ihm gabs Beikost und bei mir wurde gestillt. Hat problemlos geklappt.
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Streifen
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Morgaine, mein Mann betreut die Keine seit sie Monate alt ist an 3 Tagen für 10 bis 12 Stunden (bzw. seit Krippe nur noch an zwei Nachmittagen). Zu dem Zeitpunkt hat sie noch voll gestillt. Deshalb finde ich die Situation bei uns nicht so vergleichbar zu Kindern, die im Beikostalter erstmalig vom Papa länger oder fremdbetreut werden. Sie kennt ihn ja als zuverlässigen Milchgeber und hat es bei ihm ebenso vehement wie bei mir eingefordert.
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Streifen
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Edit geht nich. Da soll eine 5 stehen. Vorher hat er sie schon stundenweise betreut.
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ixcacienfuegos
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Mein Sohn wurde, sobald er 4 Wochen alt war, zwei mal die Woche je 4h vom Papa betreut und hat problemlos Beikost genommen, als ich nicht mehr pumpen wollte.
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)
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Streifen
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Ixca, das freut mich sehr für euch, dass es so unkompliziert war. Bei meiner Tochter zeichnet sich das allerdings nicht ab. Wir haben jetzt eine Woche lang beobachtet und es ist wirklich so, dass sie die Milch und nichts anderes möchte. (--> wie war das noch, jedes Kind ist anders?
)
Immerhin muss es nicht mehr direkt nach der Krippe sein, aber leider schafft sie die Tage noch nicht ganz ohne Flasche. Die Anzeichen sind dieselben wie bei mir. Sie wird ningelig und nörgelig, sehr arg kuschelbedürftig, beginnt lediglich beim Papa nicht, das Shirt hochzuziehen. Wasser und Essen lehnt sie ganz rigoros ab (da ist sie sehr eindeutig). Beim Anblick der Flasche fängt sie erfreut an zu lachen und leert sie dann auch gut (sie hat eigentlich von Anfang an so eine Flasche schluckweise über einen längeren Zeitraum geleert - unsere These war, dass sie sich nur das nötigste holt und auf die Brust wartet).
Natürlich könnte mein Mann dann noch die ein bis zwei Stunden mit ihr aushalten, raus gehen o.ä.. Aber sie würde trotzdem unruhig bleiben und ist nach der Flasche dann ähnlich wie nach dem stillen wieder gut drauf und entspannt.
So lange pumpe ich eben noch an zwei Nachmittagen und wir beobachten weiter.
Das stillen ist dank weglassen der Tüllen wieder wunderbar schmerzfrei und unkompliziert (jetzt auch schon seit einer Woche). Wir bleiben also bei der Flasche und ich bin darüber sehr erleichtert. Es macht die Sache doch einfacher
.
Immerhin muss es nicht mehr direkt nach der Krippe sein, aber leider schafft sie die Tage noch nicht ganz ohne Flasche. Die Anzeichen sind dieselben wie bei mir. Sie wird ningelig und nörgelig, sehr arg kuschelbedürftig, beginnt lediglich beim Papa nicht, das Shirt hochzuziehen. Wasser und Essen lehnt sie ganz rigoros ab (da ist sie sehr eindeutig). Beim Anblick der Flasche fängt sie erfreut an zu lachen und leert sie dann auch gut (sie hat eigentlich von Anfang an so eine Flasche schluckweise über einen längeren Zeitraum geleert - unsere These war, dass sie sich nur das nötigste holt und auf die Brust wartet).
Natürlich könnte mein Mann dann noch die ein bis zwei Stunden mit ihr aushalten, raus gehen o.ä.. Aber sie würde trotzdem unruhig bleiben und ist nach der Flasche dann ähnlich wie nach dem stillen wieder gut drauf und entspannt.
So lange pumpe ich eben noch an zwei Nachmittagen und wir beobachten weiter.
Das stillen ist dank weglassen der Tüllen wieder wunderbar schmerzfrei und unkompliziert (jetzt auch schon seit einer Woche). Wir bleiben also bei der Flasche und ich bin darüber sehr erleichtert. Es macht die Sache doch einfacher
- deidamaus
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Schön, dass es jetzt wieder besser mit dem Stillen klappt. Solange die Flasche keinen Einfluss auf ihr Stillverhalten hat, kann dein Mann ja dabei bleiben.
Liebe Grüße von deidamaus
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mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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Julzz
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Re: 12 Monate altes Baby und Saugverwirrung?
Ich befürchte gerade das gleiche - wie habt ihr wieder den Bogen bekommen? Alle Sauger weglassen und Milch und Wasser nur aus dem Becher? Ich hoffe du siehst es noch nach der langen ZeitMorgaine47 hat geschrieben: 19.01.2016, 13:31 Meine Kleinehatte auch eine kleine Saugverwirrung durch Strohhalmflaschen in etwa dem Alter was sich durch beißen äußerte. Und wir hatten einen völlig unkomplizierten Stillstart. Damit muss es also nichts zu tun haben. Sie bekommt ansonsten weder Schnuller noch Flasche.