Re: Baby meckert und trinkt Hintermilch nicht
Verfasst: 07.08.2015, 22:45
So ein ähnliches Verhalten hatte ich praktisch von Anfang an beim zweiten Kind.
Meines war einfach nur nuckelbedürftig und war mit einem Brustersatz (zb Nuckel) eher unzufrieden. Sie wollte ständig die Brust wechseln und macht es bis heute noch (wird bald 2 Jahre alt). Mit dem Alter wurde das Nuckelbedürfniss dann deutlich seltener. Ich musste mir von der Kinderärztin anhören, dass mein Baby eine Stillstörung hätte und meine Hebamme fand das Verhalten anscheinend auch änderungswürdig
Sie war aber ein sehr zufriedenes Baby, wenn es an der Brust war. Ich trug sie tagsüber zu Hause oft in der Tragehilfe mit den nackten Brüsten, um beide Hände frei zu haben und so war die Welt in Ordnung für uns beide.
Ich hatte auch schon frühzeitig das Gefühl, dass sie begriffen hat, dass es leichter ist, die Vordermilch zu trinken. Hintermilch trank sie so gut wie nie.
Mein Zwerg war auch seeehr geduldig. Abgewöhnen hätte ich es ihr sicher nicht ohne Gewalt und viel Druck. Ich dachte die ersten 2 Monate, sie hätte Schmerzen in der Tragehilfe, wenn wir raus gingen, trug sie daher nicht ganz so oft, versuchte den Kinderwagen usw. Sie schrie überall mit viiiel Geduld. Erst nach diesen 2 Monaten begriff ich, dass sie einfach nur an die Brust wollte, wenn sie in der Tragehilfe war. Als sie bekam, was sie wollte, war sie wie ein kleiner Engel. Und es musste ständig die andere Brust sein, bis sie richtig müde wurde.
Ich fand, das einzig schlimme an meiner Situation waren nur die anderen Leute, die ein Problem damit hatten. Es war manchmal sehr belastend für mich, anzuhören, dass ich ein Baby hab, dass mich voll unter Kontrolle hätte, dass ich in der Öffentlichkeit stille und ähnliches.
Jedes Kind ist einzigartig und hat seine speziellen Bedürfnisse.
Falls du so ein Kind haben solltest, kann ich dir nur empfehlen, geh auf seine Bedürfnisse ein und ihr werdet sehr glücklich bzw versuch ein Kompromiss zu finden wie zb eine Tragehilfe auch zu Hause zu verwenden, bei der auch du noch eine gewisse Freiheit behalten kannst.
Meines war einfach nur nuckelbedürftig und war mit einem Brustersatz (zb Nuckel) eher unzufrieden. Sie wollte ständig die Brust wechseln und macht es bis heute noch (wird bald 2 Jahre alt). Mit dem Alter wurde das Nuckelbedürfniss dann deutlich seltener. Ich musste mir von der Kinderärztin anhören, dass mein Baby eine Stillstörung hätte und meine Hebamme fand das Verhalten anscheinend auch änderungswürdig
Sie war aber ein sehr zufriedenes Baby, wenn es an der Brust war. Ich trug sie tagsüber zu Hause oft in der Tragehilfe mit den nackten Brüsten, um beide Hände frei zu haben und so war die Welt in Ordnung für uns beide.
Ich hatte auch schon frühzeitig das Gefühl, dass sie begriffen hat, dass es leichter ist, die Vordermilch zu trinken. Hintermilch trank sie so gut wie nie.
Mein Zwerg war auch seeehr geduldig. Abgewöhnen hätte ich es ihr sicher nicht ohne Gewalt und viel Druck. Ich dachte die ersten 2 Monate, sie hätte Schmerzen in der Tragehilfe, wenn wir raus gingen, trug sie daher nicht ganz so oft, versuchte den Kinderwagen usw. Sie schrie überall mit viiiel Geduld. Erst nach diesen 2 Monaten begriff ich, dass sie einfach nur an die Brust wollte, wenn sie in der Tragehilfe war. Als sie bekam, was sie wollte, war sie wie ein kleiner Engel. Und es musste ständig die andere Brust sein, bis sie richtig müde wurde.
Ich fand, das einzig schlimme an meiner Situation waren nur die anderen Leute, die ein Problem damit hatten. Es war manchmal sehr belastend für mich, anzuhören, dass ich ein Baby hab, dass mich voll unter Kontrolle hätte, dass ich in der Öffentlichkeit stille und ähnliches.
Jedes Kind ist einzigartig und hat seine speziellen Bedürfnisse.
Falls du so ein Kind haben solltest, kann ich dir nur empfehlen, geh auf seine Bedürfnisse ein und ihr werdet sehr glücklich bzw versuch ein Kompromiss zu finden wie zb eine Tragehilfe auch zu Hause zu verwenden, bei der auch du noch eine gewisse Freiheit behalten kannst.