WAs ich sicher möchte ist abnehmen, wenn das ohne Risiko für den Zwerg geht, kann ich mir vorstellen auch noch ein wenig länger zu stillen (wobei Nächte mit mehr durchschlafen auch toll wären...)
Er stillt morgens gegen 7.30 Uhr. Meistens setze ich ihn vorher mit an den Frühstückstisch, wo er ein paar Krümel Brot verdrückt und Wasser aus dem Becher trinkt (nur 4-5 Schlucke)
Er bekommt mittags brei und schafft davon zwischen 50 und 100g, mal eins auch 150g. Danach noch ein wenig Obst (da geht der Schnabel sogar auf). Ca. eine Stunde später stille ich noch einmal, dann trinkt er auch
Nachmittags den GOB, je nachdem wie stückig der ist , isst er mal mehr, mal weniger. Dazu wieder ein paar Schlucke Wasser
Abends den Milchbrei mache ich mit 2 EL Hirsebrei und ca. 170 ml Halbmilch und ca. 100g Obst, heute hat er das erste Mal fast alles gegessen. Ein paar Schlucke Wasser.
ca. eine dreiviertel Stunde später gehts ins Bett und da wird noch mal gestillt (zwischen 18 Uhr und 18.30). Joa und ab dann ist zwischen 4 und 8 mal in der Nacht alles möglich...
Pre nimmt er gar nicht, weder aus der Flasche noch aus dem Becher, er schiebt den Becher richtig weg.
Er geht ab Mitte September (erst einmal Eingewöhnung) zur Krippe, ich fange Anfang Oktober wieder an. Er wird dann dort von kurz nach 7 bis 15 Uhr sein, die Krippe ist ca. 15 km von meiner Arbeitsstelle entfernt.
Ich habe mir das naiverweise einfacher vorgestellt, bei der Großen konnte ich leider nicht stillen (zu früh und Mangelgeburt, schlecht zugenommen, Gelbsucht und mangelden Beratung, nach 9 Wochen voller Pumpen, weinen und Milchstaus sowie Angstmache von seiten der Kinderärztin habe ich völlig entnervt aufgegeben). Dieses Mal war ich gut vorbereitet, er kam vier Tage nach ET und es war ein traumhafter Start, trotz schmerzender BW (Vasospasmus). Ich habe fünf Monate voll gestillt und dann langsam, wirklich langsam mit zufüttern begonnen. Er ist gut im Futter und ein fittes, gesundes Baby
Sorry für den Roman