Re: Baby, 8 Monate nicht mehr an Brust interessiert?!?
Verfasst: 10.05.2015, 23:03
Könnt ihr mir das nochmal erklären, denn ich möchte ein frühzeitiges Abstillen unbedingt verhindern.
Meine 7 Monate alte Tochter bekommt seit kurz nach Ostern Brei, weil ich das mit dem Fingerfood nicht gebacken bekomme. Nach zwei Nahtoderfahrungen wollte mein Mann nicht mehr. Ich koche ihr nun immer etwas leckeres und füttere sie. Dabei wird nach herzenslust gematscht und gespielt und immer wieder ein Löffelchen gegessen, ich würde ihr niemals Brei reinzwängen. Sobald sie das Interesse verliert, breche ich das Essen ab. Meistens bekommt sie den Brei am frühen Vormittag, ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen-Stillen.
In den letzten Tagen isst sie immer mehr und es macht ihr unheimlich viel Spaß. Sie matscht auch gerne mit ihren Fingerchen in den Brei und lutscht die Hand dann ab. Total süß!!!
Neben der Breimahlzeit gebe ich ihr auch immer etwas in die Hand, wenn wir essen. Also Gurken, Tomaten, Bananen, selbstgebackene Kekse, Fruchtmuß usw. , damit sie was zum spielen hat, wenn wir essen oder wenn wir unterwegs sind
Nach dem Essen wird immer ausgiebig gestillt.
Auch möchte sie sonst immer noch gerne stillen, wir stillen nach Bedarf mehrmals am Tag und mehrmals in der Nacht.
Bin ich damit nun auch auf dem Weg abzustillen, wenn ich ihr Brei gebe so viel wie sie möchte? Im Moment sehe ich nicht, dass sie weniger stillt dadurch. Aber würde das in einem Monat passieren, weil sie immer mehr Brei essen möchte, weil sie älter geworden ist und sie es gerne mag? Sollte ich lieber keine weiteren Breimahlzeiten einführen?
Ich habe hier gelesen, dass BLW nicht gleichzusetzen ist mit Fingerfood, sondern nur bedeutet, dass es nach dem Bedürfnis des Babys geht, was grundsätzlich ja auch mit dem Angebot von Brei geht. Das hat jetzt so gut funktioniert, es wäre schade, wenn wir damit in das Abstillen schlittern würden. Wo ist der Unterschied zu der Methode der TS? So wie ich das verstanden habe, isst ihr Bsby doch freiwillig so viel Brei, oder?
Meine 7 Monate alte Tochter bekommt seit kurz nach Ostern Brei, weil ich das mit dem Fingerfood nicht gebacken bekomme. Nach zwei Nahtoderfahrungen wollte mein Mann nicht mehr. Ich koche ihr nun immer etwas leckeres und füttere sie. Dabei wird nach herzenslust gematscht und gespielt und immer wieder ein Löffelchen gegessen, ich würde ihr niemals Brei reinzwängen. Sobald sie das Interesse verliert, breche ich das Essen ab. Meistens bekommt sie den Brei am frühen Vormittag, ungefähr eine Stunde nach dem Aufstehen-Stillen.
In den letzten Tagen isst sie immer mehr und es macht ihr unheimlich viel Spaß. Sie matscht auch gerne mit ihren Fingerchen in den Brei und lutscht die Hand dann ab. Total süß!!!
Neben der Breimahlzeit gebe ich ihr auch immer etwas in die Hand, wenn wir essen. Also Gurken, Tomaten, Bananen, selbstgebackene Kekse, Fruchtmuß usw. , damit sie was zum spielen hat, wenn wir essen oder wenn wir unterwegs sind
Nach dem Essen wird immer ausgiebig gestillt.
Auch möchte sie sonst immer noch gerne stillen, wir stillen nach Bedarf mehrmals am Tag und mehrmals in der Nacht.
Bin ich damit nun auch auf dem Weg abzustillen, wenn ich ihr Brei gebe so viel wie sie möchte? Im Moment sehe ich nicht, dass sie weniger stillt dadurch. Aber würde das in einem Monat passieren, weil sie immer mehr Brei essen möchte, weil sie älter geworden ist und sie es gerne mag? Sollte ich lieber keine weiteren Breimahlzeiten einführen?
Ich habe hier gelesen, dass BLW nicht gleichzusetzen ist mit Fingerfood, sondern nur bedeutet, dass es nach dem Bedürfnis des Babys geht, was grundsätzlich ja auch mit dem Angebot von Brei geht. Das hat jetzt so gut funktioniert, es wäre schade, wenn wir damit in das Abstillen schlittern würden. Wo ist der Unterschied zu der Methode der TS? So wie ich das verstanden habe, isst ihr Bsby doch freiwillig so viel Brei, oder?