jente hat geschrieben:ist ja OT, sorry, aber ich muss doch mal fragen: woran erkannte man denn das "eindeutiges Nazipärchen"? Falls sie z.B. Hakenkreuze offen getragen haben sollten, kann man Anzeige erstatten wegen des Tragens verfassungsfeindlicher Symbole.
Falscher Thread?!?
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…
Hmmm, scheinbar ist und isst Dein Kind eben nicht vegetarisch..... Sie isst ja das Fleisch.
So ist es etwas, was Du fuer sie entscheidest. Und das geht eh nicht mehr lange.
Allerdings ist esmvom KiG schon bloed, so was zuzusagen, und dann nicht einzuhalten. Eine Suppe, aus der man das Fleisch pickt, ist allerdings eh nicht vegetarisch.
Wie verfahren sie denn mit Allergiker-Kindern?
Bei uns wurde vegetarisch,'schweinefrei, Allergiekost angeboten. Allerdings waren die meisten Erzieher eh Vegetarier.
Tochter isst seit sie 4 Jahre alt ist kein Fleisch. Aus eigener Entscheidung. Und nur so kann das klappen. Sie kuemmert sich auch immer selber darum, weil ihr das wichtig ist.
So. Als tatsächliches Ärgernis seh ich, daß sich die Erzieherin dem Wunsch der Eltern widersetzt obwohl das so wohl vereinbart war. Da stellt sich jetzt die Frage wie damit umgehen?
Eine weitere Frage wird man m. E. hier im Forum nicht klären können, und zwar die "Was möchte das Kind?". Denn da gibt es einfach zu viele unterschiedliche Herangehensweisen wann die Eltern was entscheiden und wann man das Kind etwas entscheiden soll.
Desweiteren stellt sich dann natürlich die "Vegetarierfrage" (nenn ich jetzt einfach mal so):
Geht es "nur" darum daß das Kind keine richtigen Fleisch- und Wurststücke ißt (wie im Gulasch oder im Nudelsalat) oder geht es darum daß es generell sich vegetarisch ernährt womit natürlich dann die gesamte Hühnerbrühe (auch ohne Fleischstücke) wegfällt.
Hmmmm, die Frage war doch "was tun?", ja?
Dann würd ich mir überlegen wie ich o. g. in Zukunft genau haben möchte (so daß ich bei der Erzieherin ganz genaue Wunschangaben machen kann) und dann ein Gespräch mit der Zuständigen dafür suchen.
schokominza122 hat geschrieben:Ach, ich weiß nicht. Da hätte ich das Gefühl, dass ich das auf dem Rücken des Kindes austrage. Sie fühlt sich da wohl, ist richtig gut eingewöhnt und eigentlich mag ich die Erzieher dort auch sehr gerne und habe das Gefühl, dass sie dort gut aufgehoben ist. Das wäre ja schon eine große Umstellung für sie.
Allerdings habe dich da letztens schon mal daran gedacht als sich ein eindeutiges Nazipärchen den KiGa angeschaut hat.
Darf ich kurz fragen, warum die Stücke aus der Hühnersuppe (etc) genommen werden sollen? Das macht doch garkeinen Unterschied, ob vorher Fleisch drin gekocht und dann rausgenommen wurde und man nur die fleischbrühe isst oder gleich die ganzen Fleischstücke isst!?
Oder hab ich die Erklärung dazu schon überlesen? Dann entschuldige ich mich!
Geben die Muslimen auch Schweinefleisch und Milchallergikern Joghurt? Sehr seltsamer Kiga. Falls das Essen vom Caterer komnt kann man eigentlich immer auch Veggie-Essen bestellen und falls sie selbst kochen sowieso. Vielleicht ist das auch ein Thema für den Elternrat. So schwer ist das nicht mit Sonderkost, da geht's eher ums Prinzip und ums Wollen.
Aber wenn ansonsten wirklich alles ok ist würde ich das Kind nicht deswegen rausnehmen.
Ich finde aber auch, dass es nicht grad logisch ist, nur das "sichtbare" Fleisch nicht zuzulassen. Entweder man ist Vegetarier, dann isst man auch keine Hühnersuppe - oder man ist eben kein Vegetarier, dann isst man eben alles...