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Re: Zu wenig Milch und zu schwaches Kind
Verfasst: 12.09.2014, 11:45
von Lisa092014
Nein, bisher nutze ich das BES noch nicht. Habe mir aber die Info dazu heruntergeladen.
Zöger noch. Ob ich das alleine hin bekomme. .
Außerdem möchte ich ungern meine Hebamme verärgern. ..
Wären denn die Flaschen von Medela eine Alternative ?
Wiegen soll ich das Kind dann einmal am Tag ?
Re: Zu wenig Milch und zu schwaches Kind
Verfasst: 12.09.2014, 12:35
von Mama1113
Ich schleich mich nur kurz rein.
Womit solltest Du Deine Hebamme verärgern ???? Es ist Dein Kind und Du entscheidest. Sie ist quasi nur eine Dienstleisterin. Wenn Sie verärgert ist, dass Du fürs Stillen kämpfst, ist sie in diesem Punkt vielleicht nicht die richtige Ansprechpartnerin.
Bin wieder wech und alles Gute!!!
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... mit Püppi (Nov. 2013)
Re: Zu wenig Milch und zu schwaches Kind
Verfasst: 12.09.2014, 12:59
von Mondenkind
Mama1113 hat geschrieben:Womit solltest Du Deine Hebamme verärgern ???? Es ist Dein Kind und Du entscheidest. Sie ist quasi nur eine Dienstleisterin. Wenn Sie verärgert ist, dass Du fürs Stillen kämpfst, ist sie in diesem Punkt vielleicht nicht die richtige Ansprechpartnerin.
Dem schließe ich mich an.
Lisa092014 hat geschrieben:Wären denn die Flaschen von Medela eine Alternative ?
Zur Medela-Flasche:
Calma
Lisa092014 hat geschrieben:Zöger noch. Ob ich das alleine hin bekomme. .
Das schaffst Du. Außerdem bist Du ja nicht alleine. Hier bin ich und sooo viele Frauen, die das auch schon geschafft haben und Dir helfen

Re: Zu wenig Milch und zu schwaches Kind
Verfasst: 12.09.2014, 13:25
von nido56
Hallo,
eine Sache, die ich seit der Schwangerschaft fuer mich gelernt habe, ist, dass sobald man schwanger ist, staendig irgendjemand versucht einen zu entmuendigen. Das faengt mit dem Gynaekologen an, der einen wiegt und "auf Diaet setzt", geht im Kreisssaal weiter, wenn die Aerzte ohne zu fragen (und ohne, dass eine medizinische Notlage vorliegt) in den Geburtsverlauf eingreift, und setzt sich fort, wenn die Hebamme oder der Kinderazt veraergert sind, weil man ihre Angaben zum Stillmanagement oder zur Beikosteinfuehrung hinterfragt.
Ich sehe das anders. Niemand entscheidet fuer mich. Ich habe vor der Schwangerschaft selbst ueber mein Leben entschieden und nehme mir das Recht heraus, das auch weiterhin zu tun. Aerzte und Hebammen erklaeren mir ihre Einschaetzungen der Situation und empfehlen mir ein bestimmtes Vorgehen. Dann entscheide aber ICH, in wie weit ich den Empfehlungen folge oder nicht. Das bedeutet natuerlich auch, dass ich selbst viel Verantwortung uebernehmen und mich gut informieren muss.
Aber das tust Du ja bereits. Du holst Dir professionellen Rat und ueberpruefst das Gedeihen Deines Babys genau. Ob Du nun dem Rat Deiner Hebamme folgen oder Dich lieber auf die Stillberatung hier verlassen moechtest, liegt einzig und allein bei Dir. Meiner Meinung nach gibt es da kein allgemeingueltiges Richtig oder Falsch. Ich finde, solange das Gedeihen Deines Babys sichergestellt ist, ist der Weg fuer Euch der Richtige, bei dem es Euch als Familie am besten geht, und dass muss nicht auf Biegen und Brechen das BES sein. Die Entscheidungsgrundlage sollte dabei aber nicht die Angst vor der Reaktion Deiner Hebamme sein!
Re: Zu wenig Milch und zu schwaches Kind
Verfasst: 12.09.2014, 20:05
von Yashira
Toll geschrieben Nido.
Alles Gute für dich Lisa - du bist hier echt in den besten Händen
Unterwegs mit einem Apfelgerät