Re: Argumente fürs (Langzeit)Stillen
Verfasst: 27.04.2014, 09:02
Was meinst Du mit "anthropoplogisch"? Oder meinst Du anthroposophisch?
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uarks. Einschlafstillen und nebenher halb müde tippen verursacht nur Tippfehler ...Mondenkind hat geschrieben:Was meinst Du mit "anthropoplogisch"? Oder meinst Du anthroposophisch?
Ich habe da nie irgendwas erklärt in den 2,25 Jahren, die ich gestillt habe. Im ersten Jahr ist das Kind ein Säugling und jede Diskussion deshalb schon absurd und danach minimierte sich das Stillen in der Öffentlichkeit/vor Fremden.Chavelita hat geschrieben: Ich will mich auf keinen Fall dafür rechtfertigen, dass wir länger als andere Stillen, doch wäre ich in solchen Situationen gerne etwas schlagfertiger, um den Leuten mein Vorgehen zu erklären. Bloß fehlen mir in solchen Momenten echt oft die Worte![]()
Deshalb würde mich interessieren, was so eure liebsten Argumente fürs Langzeitstillen und generell fürs Stillen sind?
GenauAnnaKatharina hat geschrieben:Ich hab da keine Argumente für.
Ich muß mich auch nicht rechtfertigen.
Stillen ist die Normalität.
Was sind denn die Argumente deiner chwiegermutter für das Abstillen und die Fläschchen? Soll sie dir doch mal belegen, warum das gut und nötig ist
Grüße,
Anna-Katharina
Oh ja, das würde bei meiner Schwiegermutter hervorragend funktionieren! Merk ich mir, falls sie wieder fragt, ob ich Miniflu denn "immer noch" stille. Mach ich, aber ich gehe damit nicht offensiv um, weil ich keine Diskussionen will. Vor allem, weil ich es blöd fände, wenn Miniflu das Gefühl mitbekäme, dass das irgendwie komisch sei.sura hat geschrieben:Mein Argument, wenn ältere Menschen was sagten, war immer "Das macht man jetzt nicht mehr so". Argumente mit "man" zieht manchmal sehr gut bei der älteren Generation die damals ja auch nur das gemacht hat was "man" so macht.