Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

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Mondenkind
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Mondenkind »

Induzierte Laktation ist jetzt aber nicht mehr "Stillberatung allgemein", das ist schon speziell. Schau doch mal in unserer Linksammlung Stillwissen, dort findest Du auch Wie finde ich eine Stillberaterin?. Guck doch mal, wer so in Eurer Nähe ist. Vielleicht kennt sich da jemand aus. Ich zB bin Frauenärztin und IBCLC und habe auch ein Stillcafe, bei mir müsste man also nicht immer gleich 40 Euro zahlen. Wo wohnt Ihr denn? Vielleicht habt Ihr ja Glück und bei Euch gibt es jemanden.
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Teazer
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Re: AW: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Teazer »

Munis hat geschrieben:Ich weiß auch nicht, ob bei so speziellen Fragestellungen und Problemen ein Stillcafé Sinn macht? Da wird es doch eher um so "üblichere" Sachen wie Milchstau und Probleme beim Anlegen gehen, oder? Oder hab ich davon eine völlig falsche Vorstellung?
Da hast Du natürlich recht. Aber gerade am Anfang können bei wirklich jeder Frau diese vermeintlich kleinen Probleme große Auswirkungen haben. Ich empfehle jeder Erstschwangeren das Stillcafé, wenn mit Partner/in auch gerne eine Einzelberatung.

Es macht bei Euch natürlich durchaus Sinn einen Profi zu kontaktieren (siehe Mondenkind). Aber bei normalen Problemchen, die ja auch bei Euch auftauchen könnten, wäre es nicht schlecht, wenn Ihr einen Kontakt vor Ort hättet, der helfen kann.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)

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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von mattisma »

Wer nimmt denn 40€ von euch?


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Mondenkind
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Mondenkind »

mattisma hat geschrieben:Wer nimmt denn 40€ von euch?
Die IBCLC, denke ich.
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Mondenkind »

Was ich noch erwähnen möchte: Euer Kind wird ja zunächst auf jeden Fall mit Muttermilch ernährt werden. Hast Du Deine Domperidon-Einnahme mit einem Arzt irgendwie besprochen? Denn auch wenn es meist gut verträglich ist, ist es ein Medikament mit evtl. Nebenwirkungen. Euer Kind wird mit Muttermilch ernährt werden, die Frage ist also, ob Du trotzdem ein Medikament einnehmen möchtest. Denn, wie schon gesagt, induzierte Laktation geht auch ohne Medikamente bis zu einem gewissen Grad.
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Elfe666 »

Darf ich mal ganz blöd fragen? Ich bin mir nicht sicher, ob ich das hier richtig verstehe. Es gibt hier die Mutter, die das Baby austrägt und noch eine Mama? Oder was kapiere ich hier nicht? Sorry für die saudoofe OT Frage :-/


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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Mondenkind »

Ja, genau, so ist es.
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Elfe666 »

O. K. War jetzt halt etwas ungewöhnlich. Aber der Post hört sich an, als wäre es das natürlichste der Welt. Schön. Wünsche euch alles gute!


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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Munis »

Elfe666 hat geschrieben:O. K. War jetzt halt etwas ungewöhnlich. Aber der Post hört sich an, als wäre es das natürlichste der Welt. Schön. Wünsche euch alles gute!


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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...

Beitrag von Munis »

Mondenkind hat geschrieben:Was ich noch erwähnen möchte: Euer Kind wird ja zunächst auf jeden Fall mit Muttermilch ernährt werden. Hast Du Deine Domperidon-Einnahme mit einem Arzt irgendwie besprochen? Denn auch wenn es meist gut verträglich ist, ist es ein Medikament mit evtl. Nebenwirkungen. Euer Kind wird mit Muttermilch ernährt werden, die Frage ist also, ob Du trotzdem ein Medikament einnehmen möchtest. Denn, wie schon gesagt, induzierte Laktation geht auch ohne Medikamente bis zu einem gewissen Grad.
Nein, die Einnahme ist nicht mit einem Arzt abgesprochen. Wir hätten es ja gerne mit ärztlicher Hilfe gemacht, aber da die Ärztin absolut dagegen war und - so wie es sich angehört hat - auch wenig Erfahrung mit dem Thema hat, ist das einfach nicht möglich. Wir können die Ärztin ja nicht dazu zwingen, was gegen ihre Überzeugung zu machen.

Idealerweise kann ich das Domperidon ja auch irgendwann absetzen. Ein befreundetes Paar, das es genau so (nur mit höherer Domperidon-Dosis) gemacht hat, hat da ganz gute Erfahrungen gemacht. Da wurde das Medikament dann wenige Tage oder Wochen nach der Geburt abgesetzt, und nur noch abgepumpt/angelegt.

Dass es auch ohne Medikamente geht, hab ich auch schon gehört. Allerdings habe ich eben noch nie gestillt und bis zur Geburt sind es auch noch knapp 10 Wochen. Ich hoffe einfach, dass ich dann kurz vor oder nach der Geburt das Domperidon absetzen kann und dann alles "läuft" :wink:
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