Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
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- Morgaine47
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Ich habe 2 Kinder insgesamt 5,5 Jahre gestillt udn noch nie Milch abgepumpt. Und ich würde auch empfehlen schon mal nach einer Stillberaterin umzusehen oder zu schauen, ob es eine Stillgruppe in der Nähe gibt, einfach dass man nach der Geburt, wenns Probleme geben sollte schnell einen Ansprechpartner hat. Die Stillberatreinnen meines Vertrauens beraten hier im Forum und ich habe schon unglaublich viel von ihnen gelernt.
LG
Morgaine
Große Tochter *17.09.2007
Kleiner Sohn *14.08.2010
Minimädchen *06.06.2014
Live long and prosper - ClauWi-Trageberaterin (GK Mai 2011 & MK Juni 2012)
Morgaine
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- Fitzka
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Super. Danke für die zahlreichen Hinweise. Ich werde mal nach einer Stillgruppe ausschau halten und ansonsten brauche ich mir ja anscheinend echt keine Gedanken zu machen, wenn ich im Notfall ganz schnell an eine Milchpumpe ran komme, brauche ich sie ja jetzt noch nicht im Vorfeld besorgen.
Vielen Dank für eure Unterstützung.
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- Amygdala
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Zu Still(vorbereitungs)kursen kann ich nichts beitragen. Kenn' ich nicht. Hier gibt es gerade mal in der nächsten Kleinstadt Geburtsvorbereitungskurse - wenn denn genügend Schwangere gleichzeitig schwanger sind. Offenbar leben wir hier abgeschiedener, als abgeschieden...^^
Milchpumpe würde ich jedoch nicht missen wollen. Ob man die zwingend braucht oder nicht, darüber lässt sich sicher streiten - aber im Nachhinein möchte ich fast wetten, hätte ich beim ersten Kind eine Milchpumpe gehabt, wäre unsere Stillkarriere nicht nach knappen 6 Wochen Dauerfrust beendet gewesen.
Man bekommt sie, wenn benötigt, auf Rezept (wurde ja bereits gesagt) in der Apotheke - wobei nicht jede Apotheke unbedingt die Pumpe hat, die man vielleicht gern haben möchte. Die elektrischen Vermietgeräte sind allerdings recht groß und sperrig. Der Koffer hat fast die Ausmaße eines Nähmaschinenkoffers (allerdings muss da ja auch Zubehör und das dicke Anleitungsbuch mit rein), die Pumpe selbst nimmt aber dann trotzdem den kompletten Nachtschrank in Beschlag. Und zum Mitnehmen (Urlaub, Ausflug, was auch immer) isses nix. Definitiv nicht.
Trotzdem war ich froh, solch ein Mietmonstrum auf Rezept geliehen zu bekommen. Meine KK hat das sogar 8 Monate lang finanziert - bei rund 3 Euro Tagesmiete für die Medela.
Im Nachhinein habe ich mich allerdings ein bisschen geärgert, mich nicht vorher besser informiert zu haben - für den Gesamtmietpreis hätte es locker eine kleine elektrische Pumpe des selben Herstellers gegeben, die auch für unterwegs geeignet gewesen wäre und auch dann mir gehört hätte.
Naja... nacher ist man immer klüger...
Ob man nun eine Milchpumpe benötigt oder nicht, hängt nicht nur davon ab, ob man wegen zu viel Milch abpumpen muss oder wegen zu wenig die Pumpe zu Hilfe nehmen möchte, um die Milchproduktion anzukurbeln, sondern auch davon, ob man sich gerne ein Stückchen Unabhängigkeit verschaffen möchte, indem man halt abgepumpte Muttermilch zuhause hat, die auch der Papa oder die Oma oder wer auch immer schon mal geben können. Auch das war mir wichtig und hat mich unheimlich beruhigt und viel schlechtes Gewissen genommen, wenn ich mir doch schon mal die Freiheit nehmen wollte, zwei, drei Stunden ohne Baby außer Haus zu sein.
Milchpumpe würde ich jedoch nicht missen wollen. Ob man die zwingend braucht oder nicht, darüber lässt sich sicher streiten - aber im Nachhinein möchte ich fast wetten, hätte ich beim ersten Kind eine Milchpumpe gehabt, wäre unsere Stillkarriere nicht nach knappen 6 Wochen Dauerfrust beendet gewesen.
Man bekommt sie, wenn benötigt, auf Rezept (wurde ja bereits gesagt) in der Apotheke - wobei nicht jede Apotheke unbedingt die Pumpe hat, die man vielleicht gern haben möchte. Die elektrischen Vermietgeräte sind allerdings recht groß und sperrig. Der Koffer hat fast die Ausmaße eines Nähmaschinenkoffers (allerdings muss da ja auch Zubehör und das dicke Anleitungsbuch mit rein), die Pumpe selbst nimmt aber dann trotzdem den kompletten Nachtschrank in Beschlag. Und zum Mitnehmen (Urlaub, Ausflug, was auch immer) isses nix. Definitiv nicht.
Trotzdem war ich froh, solch ein Mietmonstrum auf Rezept geliehen zu bekommen. Meine KK hat das sogar 8 Monate lang finanziert - bei rund 3 Euro Tagesmiete für die Medela.
Im Nachhinein habe ich mich allerdings ein bisschen geärgert, mich nicht vorher besser informiert zu haben - für den Gesamtmietpreis hätte es locker eine kleine elektrische Pumpe des selben Herstellers gegeben, die auch für unterwegs geeignet gewesen wäre und auch dann mir gehört hätte.
Naja... nacher ist man immer klüger...
Ob man nun eine Milchpumpe benötigt oder nicht, hängt nicht nur davon ab, ob man wegen zu viel Milch abpumpen muss oder wegen zu wenig die Pumpe zu Hilfe nehmen möchte, um die Milchproduktion anzukurbeln, sondern auch davon, ob man sich gerne ein Stückchen Unabhängigkeit verschaffen möchte, indem man halt abgepumpte Muttermilch zuhause hat, die auch der Papa oder die Oma oder wer auch immer schon mal geben können. Auch das war mir wichtig und hat mich unheimlich beruhigt und viel schlechtes Gewissen genommen, wenn ich mir doch schon mal die Freiheit nehmen wollte, zwei, drei Stunden ohne Baby außer Haus zu sein.
Making the decision to have a child – it is momentous. It is to decide forever to have your heart go walking around outside your body.
♂04.1998, ♂05.2005, ♀11.2012
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- kroschka
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Ich finde schon, dass eine Milchpumpe sehr sinnvoll sein KANN. Auch ganz unabhängig von irgendwelchen Stillproblemen. Ich hatte noch vor der Geburt eine einfache Handpumpe gekauft, denn da hatte ich die Zeit mich zu informieren und ein Schnäppchen abzupassen.
Abgepumpt habe ich schon relativ früh und uns so einen Vorrat angelegt. So konnte ich ganz entspannt zu irgendwelchen Terminen ohne Baby und der Freund zu Hause war auch ganz entspannt, denn bei Bedarf hat er einfach die abgepumpte Muttermilch gefüttert.
Unbedingt gebraucht habe ich dann die Pumpe als ich nach 4 Monaten wieder arbeiten gegangen bin. Ich hab auf der Arbeit meist zwei Mahlzeiten abgepumpt, die der Freund am nächsten Tag verfüttert hat. Das ist natürlich ein Sonderfall.
Ich finde das ist abhängig von deiner Lebenssituation und Einstellung. Ich war damals froh auch mal etwas ohne Kind zu machen und dabei unabhängig von Stillzeiten zu sein. Andere würden ihr Kind vor allem in der ersten Zeit niemals hergeben. Da ist natürlich eine Pumpe überflüssig. Dann kommt noch dazu, dass Manche mit einer Pumpe überhaupt nicht zu Recht kommen. Ich hatte nie Probleme und habe immer in max. 10min eine Mahlzeit zusammengepumpt. Ich kam mir auch nie vor wie an einer Melkmaschine, die Vorteile haben für mich einfach total überwiegt. Und nun kann ich sagen, dass mein Kind ohne einen Tropfen Pulvermilch durch die Stillzeit gekommen ist, obwohl ich bei Weitem nicht immer da und greifbar war. Das war mir irgendwie wichtig.
Abgepumpt habe ich schon relativ früh und uns so einen Vorrat angelegt. So konnte ich ganz entspannt zu irgendwelchen Terminen ohne Baby und der Freund zu Hause war auch ganz entspannt, denn bei Bedarf hat er einfach die abgepumpte Muttermilch gefüttert.
Unbedingt gebraucht habe ich dann die Pumpe als ich nach 4 Monaten wieder arbeiten gegangen bin. Ich hab auf der Arbeit meist zwei Mahlzeiten abgepumpt, die der Freund am nächsten Tag verfüttert hat. Das ist natürlich ein Sonderfall.
Ich finde das ist abhängig von deiner Lebenssituation und Einstellung. Ich war damals froh auch mal etwas ohne Kind zu machen und dabei unabhängig von Stillzeiten zu sein. Andere würden ihr Kind vor allem in der ersten Zeit niemals hergeben. Da ist natürlich eine Pumpe überflüssig. Dann kommt noch dazu, dass Manche mit einer Pumpe überhaupt nicht zu Recht kommen. Ich hatte nie Probleme und habe immer in max. 10min eine Mahlzeit zusammengepumpt. Ich kam mir auch nie vor wie an einer Melkmaschine, die Vorteile haben für mich einfach total überwiegt. Und nun kann ich sagen, dass mein Kind ohne einen Tropfen Pulvermilch durch die Stillzeit gekommen ist, obwohl ich bei Weitem nicht immer da und greifbar war. Das war mir irgendwie wichtig.
mit Tochter (11/11) und Sohn (10/14)
- Fitzka
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Der Punkt, dass dann vielleicht auch mal der Papa füttern kann, wenn ich unterwegs bin, ist natürlich auch ein Punkt über den man einmal nachgedacht haben sollte.
- Fitzka
- gut eingelebt
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Wie lange ist denn so abgepumpte Milch haltbar (im Kühlschrank)? Wie normale Frischmilch einige Tage? Ist das vergleichbar? Oder braucht ihr die dann immer am selben /nächsten Tag auf?
-
jusl
- Jusl Almighty
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Hallo Fitzka,
es ist gut, dass Du Dir darüber bereits Gedanken machst. Thematisch geht hierbei ein bisschen was durcheinander.
Der eine Punkt ist das Gewinnen von Muttermilch, z.B. damit auch mal jemand anders füttern kann:
Gerade für gelegentliches "Ich will mal ein paar Stunden ohne Baby außer Haus sein" braucht man definitiv keine Pumpe (und schon gar nicht vor der Geburt!). Zunächst sollte erstmal abgewartet werden, ob diese Situation überhaupt eintreten wird, denn viele Mütter mögen ihre Babys in den ersten Lebensmonaten nicht gern allein lassen, und KURZE Zeiten (z.B. 2-3 Stunden) können junge Babys allermeistens auch ohne Fütterung in der Zeit problemlos überstehen. Falls tatsächlich Muttermilch zugefüttert werden soll während Abwesenheit, dann ist es sinnvoll, für solche Gelegenheiten das Milchgewinnen von Hand zu lernen: das ist hygienischer, erfordert keinerlei Organisation (Transportieren, Reinigen,..) und kostet praktisch keinen Cent. Milch per Hand zu gewinnen ist nicht schwieriger als Pumpen - auch Pumpen muss gelernt und geübt werden.
Wenn das Baby älter als 4 Monate ist, können gelegentliche Stunden außer Haus auch problemlos mit Beikost überbrückt werden.
Der andere Punkt ist das Füttern von (abgepumpter oder per Hand gewonnener) Muttermilch:
Babys in den ersten Lebensmonaten sollten KEINE künstlichen Sauger bekommen, wenn der Mutter langes Stillen wichtig ist. Wenn ein Baby Milch zugefüttert bekommen soll oder muss, dann sollten hierbei stillfreundliche Zufüttermethoden zum Einsatz kommen anstatt eine Saugflasche, denn die Behandlung von Stillproblemen, die durch die Verwendung künstlicher Sauger verursacht wurden (sog. "Saugverwirrung"), ist sehr anstrengend für alle Beteiligten und als Stillberaterin mein täglich Brot.
Du hast ein perfektes Beispiel dafür geliefert, wo nach Möglichkeit UNBEDINGT auf den Einsatz einer Saugflasche VERZICHTET werden sollte:
Und selbst bei der ganzen Palette an möglichen anderen Stillproblemen ist der Einsatz einer Milchpumpe eher selten sinnvoll; davon kannst Du Dich auch hier im Forum überzeugen: Die meisten Stillprobleme werden hier ohne Milchpumpeneinsatz erfolgreich behandelt.
Damit hast Du also völlig Recht:
LG und alles Gute
Julia
es ist gut, dass Du Dir darüber bereits Gedanken machst. Thematisch geht hierbei ein bisschen was durcheinander.
Der eine Punkt ist das Gewinnen von Muttermilch, z.B. damit auch mal jemand anders füttern kann:
Gerade für gelegentliches "Ich will mal ein paar Stunden ohne Baby außer Haus sein" braucht man definitiv keine Pumpe (und schon gar nicht vor der Geburt!). Zunächst sollte erstmal abgewartet werden, ob diese Situation überhaupt eintreten wird, denn viele Mütter mögen ihre Babys in den ersten Lebensmonaten nicht gern allein lassen, und KURZE Zeiten (z.B. 2-3 Stunden) können junge Babys allermeistens auch ohne Fütterung in der Zeit problemlos überstehen. Falls tatsächlich Muttermilch zugefüttert werden soll während Abwesenheit, dann ist es sinnvoll, für solche Gelegenheiten das Milchgewinnen von Hand zu lernen: das ist hygienischer, erfordert keinerlei Organisation (Transportieren, Reinigen,..) und kostet praktisch keinen Cent. Milch per Hand zu gewinnen ist nicht schwieriger als Pumpen - auch Pumpen muss gelernt und geübt werden.
Wenn das Baby älter als 4 Monate ist, können gelegentliche Stunden außer Haus auch problemlos mit Beikost überbrückt werden.
Der andere Punkt ist das Füttern von (abgepumpter oder per Hand gewonnener) Muttermilch:
Babys in den ersten Lebensmonaten sollten KEINE künstlichen Sauger bekommen, wenn der Mutter langes Stillen wichtig ist. Wenn ein Baby Milch zugefüttert bekommen soll oder muss, dann sollten hierbei stillfreundliche Zufüttermethoden zum Einsatz kommen anstatt eine Saugflasche, denn die Behandlung von Stillproblemen, die durch die Verwendung künstlicher Sauger verursacht wurden (sog. "Saugverwirrung"), ist sehr anstrengend für alle Beteiligten und als Stillberaterin mein täglich Brot.
Du hast ein perfektes Beispiel dafür geliefert, wo nach Möglichkeit UNBEDINGT auf den Einsatz einer Saugflasche VERZICHTET werden sollte:
Saugen ist Teil des ganz normalen biologischen, angeborenen Programms eines Babys, genauso wie Atmen, Schlafen und Ausscheiden. Wenn ein Baby so schlecht saugt, dass es tatsächlich "prinzipiell zu wenig trinkt", dann muss das fachkundig behandelt werden (genauso wie es mit Atmungsproblemen, die dazu führen dass das Baby prinzipiell zu wenig Sauerstoff aufnimmt, auch gemacht würde!..) anstatt einfach per Flasche zuzufüttern. Davon abgesehen gilt für die Verwendung von Saugflaschen im Zusammenhang mit bereits bestehenden Stillproblemen ganz klar: Die Flasche macht es NIE BESSER. Aber GANZ OFT noch SCHLECHTER.Fitzka hat geschrieben: Damit meinte ich, wenn ich das Gefühl habe, es trinkt prinzipiell zu wenig, weil es zum Beispiel zu schwer ist (habe ich schon des häufigeren gelesen). Dann könnte ich etwas abpumpen und es ihm in der Flasche geben, wo es nicht so stark saugen muss. Aber vielleicht würde ich damit auch nur einen kurzen Erfolg erzielen und auf Dauer möchte es dann immer die Flasche haben und sich nicht selber anstrengen.
Und selbst bei der ganzen Palette an möglichen anderen Stillproblemen ist der Einsatz einer Milchpumpe eher selten sinnvoll; davon kannst Du Dich auch hier im Forum überzeugen: Die meisten Stillprobleme werden hier ohne Milchpumpeneinsatz erfolgreich behandelt.
Damit hast Du also völlig Recht:
Fitzka hat geschrieben:Ich werde mal nach einer Stillgruppe ausschau halten und ansonsten brauche ich mir ja anscheinend echt keine Gedanken zu machen, wenn ich im Notfall ganz schnell an eine Milchpumpe ran komme, brauche ich sie ja jetzt noch nicht im Vorfeld besorgen.
Absolut richtig. Das ist das Ergebnis eines sehr intensiven Marketing-Konzepts, denn je mehr Mütter stillen wollen, desto weniger Gewinn machen die Firmen, die Babynahrung und Zubehör herstellen. Wenn Mütter schon nicht künstliche Milch geben wollen, dann sollen sie wenigstens das Gefühl kriegen, dass Pumpen zum Lifestyle einer modernen, jungen Mutter dazugehört, hip und chic und praktisch. Von den Risiken und Nebenwirkungen sieht man in den Hochglanz-Pumpenwerbungen allerdings nichts. Eine recht unerfreuliche Entwicklung!...Fitzka hat geschrieben:Ansich habe ich mir auch schon gedacht, dass es früher ja auch ohne gegangen ist. Ich war eben nur verweundert, weil man überall die Dinger stehen sieht.
LG und alles Gute
Julia
- Fitzka
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- Registriert: 14.08.2013, 20:48
- Wohnort: Neustadt an der Aisch
Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Hallo Julia,
vielen Dank für deine Superantwort mit den Links zu den anderen Gebieten. Das hat mir sehr geholfen. Vielen Dank!
vielen Dank für deine Superantwort mit den Links zu den anderen Gebieten. Das hat mir sehr geholfen. Vielen Dank!
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jusl
- Jusl Almighty
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- Registriert: 19.03.2007, 10:54
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Freut mich.
Wenn noch Fragen auftauchen, kannst Du Dich jederzeit gerne melden.
LG
Julia
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LG
Julia
- deidamaus
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- Registriert: 20.06.2013, 06:38
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Re: Milchpumpe notwendig/ sinnvoll?
Julia, du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht. Echt klasse. Da kann Frau eine Menge lernen.
Wenn du keine Stillgruppen in der Nähe findest, schau mal nach einer Stillberaterin. Vielleicht kannst du dich mal mit ihr persönlich treffen und dir ein paar Infos zum Stillen im Vorfeld geben lassen.
LG und eine gute Geburt,
Deidamaus
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LG und eine gute Geburt,
Deidamaus
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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