Schreien beim Stillen trotz Hunger

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andrea84
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Re: Schreien beim Stillen trotz Hunger

Beitrag von andrea84 »

Ja, Sillen im Gehen musste ich auch manchmal, vor allem nachts. Das war allerdings bis zum . Monat, als sie Blähungen hatte. Nur im Laufen konnte ich sie dann beruhigen und irgendwann fing sie dann auch so an zu trinken. Tagsüber oder eben über die ganze Zeit finde ich das eher schwierig, da sie jede Brustseite fast 30 Minuten lang trinkt.
Wir habe einen Kühlbeißring gegen das Zahnen, mit dem sie allerdings nicht so viel anfangen kann. Sie beißt nur darauf herum, wenn ich ihr in direkt in den Mund gebe, ansonsten beißt sie lieber auf dem Spielzeug herum oder eben auf ihren Händen, wenn´s hilft.
Im Moment klappt das Stillen etwas besser. Sie schluckt leider immer noch viel Luft. Aber wenigstens weiß ich jetzt woran es liegt. So kann ich sie dann Bäuerchen machen lassen und wenn ich Glück habe, trinkt sie dann ruhig weiter. Zumindest manchmal.
Mittlerweile trainieren wir auch das alleine Liegen. Das klappt zumindest Zuhause recht gut, für eine kurze Zeit und solange ich im gleichen Raum bin. Bei der Rückbildungsgymnastik gestern eher weniger. Da war sie dann sogar kurz bei der leitenden Hebamme auf dem Arm, lange hat sie es da aber nicht ausgehalten. Naja, das wird sich sicher bald ändern, ich glaube fest daran.
Am Wochenende wollen wir jetzt mit dem ersten Brei anfangen, am Sonntag wird sie schon wieder 5 Monate alt. Wie schnell die Zeit doch vergeht.
andrea84
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Re: Schreien beim Stillen trotz Hunger

Beitrag von andrea84 »

Nach einem Monat möchte ich nochmal berichten. Das Stillen ist immer noch teilweise sehr anstrengend. Immerhin weiß ich jetzt, dass es daran liegt, dass die Kleine immer sehr viel Luft schluckt. Sie trinkt oft eine Stunde lang (beide Brüste und wickeln), nachts manchmal noch länger und macht in der Zeit sehr viele Bäuerchen, d.h. immer wieder anlegen, meckern, Bäuerchen abwarten und weiter stillen... Immer noch sehr nervenaufreibend. Tagsüber kann man das aushalten, aber Nachts, wenn ich nur schnell wieder in mein Bett möchte, ist das doch sehr anstrengend. Naja, das einzige Gute daran ist, sie bekommt jetzt seit 2 Wochen mittags Brei und auch da ist es nicht viel anders. D.h. nach ungefähr der Hälfte fängt sie an zu meckern und muss ganz dringend ein Bäuerchen machen. Ich hoffe, das wird bald besser!!?? Aber ich weiß jetzt wenigstens, dass es nicht an mir liegt und das beruhigt mich doch sehr. Mittlerweile darf ich sie auch mal etwas länger, nachmittags bis zu 2 Stunden auf ihre krabbeldecke legen, so dass ich auch mal etwas für mich machen kann. Solange ich in ihrer Nähe bin und sie mich sehen kann. Überhaupt freut sie sich sehr,sobald sie mich sieh, Sie lächelt und strampelt dann mit ihren Beinchen. Unglblich, wie groß sie schon geworden ist. Ich hoffe, das macht allen Mut, die ähnliche Problemehaben wie ich. Es wird besser!
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