Re: Metformin, stillen, Kinderwunsch- erhoffe mir fachlichen
Verfasst: 10.12.2013, 19:14
Hey Weltenbummlerin, danke Dir! Und interessante Info für mich, definitiv!
Der oGTT wurde nicht nochmals wiederholt, die Aussage, dass nach neueren Erkenntnissen vom Bestehen einer Insulinresistenz auszugehen ist, hat der behandelnde Arzt (ein endokrinologisch geschulter Gynäkologe, der die Kinderwunschabteilung leitet) aufgrund der alten Werte aus dem Jahr 2011 und der Tatsache, dass im Ultraschall wieder ein PCO Bild zu sehen war und bislang kein Zyklus eingetreten ist, getroffen. Er hat natürlich auch zu Recht darauf hingewiesen, dass der ausbleibende Zyklus auch mit der Tatsache zusammenhängen kann, dass ich noch stille. Und er meinte, wir versuchen es einfach mit dem Metformin, wenn ein Zyklus eintritt, lag es daran und dass er die Wiederholung des oGTT gegenüber dem "einfach mal versuchen" nicht unbedingt für notwendig hält (und zugegeben, obwohl ich sehr restriktiv mit Medikamenten umgehe - ich kann natürlich auf einen ganzen Vormittag in der Uni-Klinik in der Vorweihnachtszeit herzlich gern verzichten *örk*). Ich habe auch in der Schwangerschaft einen oGTT machen lassen, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, mit welchem Ergebnis, ich hab mich nicht mehr drum gekümmert, weil der Fokus 2011 darauf lag, schwanger zu werden, 2012 darauf, gesund schwanger zu bleiben
und meine Gynäkologin die Ergebnisse als normal bezeichnet hat.
Ich mache mir eigentlich noch keine Sorgen wegen der IR, ist ja bislang auch eher nur lästig im Hinblick auf den Kinderwunsch gewesen, aber nach der hoffentlich noch eintretenden Schwangerschaft (vielleicht auch Schwangerschaften, mal sehen
) werde ich da ein Augenmerk drauf haben müssen und dann noch mal abklären lassen, ob eine Insulinresistenz nach wie vor besteht oder nicht, bzw. diese kann ja auch unterschiedlich ausgeprägt sein. Und dann hoffe ich, falls meine Zellen zu resistent sein sollten, dass ich sie vielleicht mit ausreichender Bewegung schon mal zu kleinen Sensibelchen formen kann und vielleicht ohne Medikamente auskommen werde. Na, mal sehen, was die Forschung dann sagt. Und ich weiß jetzt wenigstens, warum Metformin eben doch so schnell angeschlagen hat. Von wegen wieso hilft es auch bei Frauen ohne IR
.
Danke Dir für Deine ERfahrung!
Der oGTT wurde nicht nochmals wiederholt, die Aussage, dass nach neueren Erkenntnissen vom Bestehen einer Insulinresistenz auszugehen ist, hat der behandelnde Arzt (ein endokrinologisch geschulter Gynäkologe, der die Kinderwunschabteilung leitet) aufgrund der alten Werte aus dem Jahr 2011 und der Tatsache, dass im Ultraschall wieder ein PCO Bild zu sehen war und bislang kein Zyklus eingetreten ist, getroffen. Er hat natürlich auch zu Recht darauf hingewiesen, dass der ausbleibende Zyklus auch mit der Tatsache zusammenhängen kann, dass ich noch stille. Und er meinte, wir versuchen es einfach mit dem Metformin, wenn ein Zyklus eintritt, lag es daran und dass er die Wiederholung des oGTT gegenüber dem "einfach mal versuchen" nicht unbedingt für notwendig hält (und zugegeben, obwohl ich sehr restriktiv mit Medikamenten umgehe - ich kann natürlich auf einen ganzen Vormittag in der Uni-Klinik in der Vorweihnachtszeit herzlich gern verzichten *örk*). Ich habe auch in der Schwangerschaft einen oGTT machen lassen, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, mit welchem Ergebnis, ich hab mich nicht mehr drum gekümmert, weil der Fokus 2011 darauf lag, schwanger zu werden, 2012 darauf, gesund schwanger zu bleiben
Ich mache mir eigentlich noch keine Sorgen wegen der IR, ist ja bislang auch eher nur lästig im Hinblick auf den Kinderwunsch gewesen, aber nach der hoffentlich noch eintretenden Schwangerschaft (vielleicht auch Schwangerschaften, mal sehen
Danke Dir für Deine ERfahrung!