Vielen Dank für die vielen lieben Antworten:-)ja,ich denke auch,dass es ein Platzhalter für ganz andere probleme ist,aber das wird nciht akzeptiert,beide(ehebaraterin und mann)sehen eines der Hauptprobleme darin...dabei kriselt es eigentlich ganz woanders...ich habe ja schon die Häufigkeit reduziert,aber sie fordert es auch immer wieder vehement ein,und ich denke gerade in der jetzigen Situation,die für sie sicher mit Unsicherheit verbunden ist,braucht sie es...am besten zu sehen,wenn er mal wieder wie ein irrer rumgeschrien hat...dann ist sie fast nicht von der brust loszukriegen...er wirft mir auch immer wieder vor,ihn außen vor zu lassen,aber ich kann ihn auch schlecht zwingen,mehr mit unserer Tochter zu unternehmen,wenn er immer wieder abblockt,in dem Sinne,er brauche jetzt Zeit für sich,er ginge schließlich arbeiten,ich sei ja nur zuhause...ich bring sie ja sogar schon erst gegen halb 8/8 ins Bett,damit er sie noch sieht,aber dann läuft halt auch nicht sooo viel...oft sitzt er da,sieht ihr beim Spielen zu,oder was mich rasend macht,sietzt Filmguckend vorm Laptop,Tocher aufm Schoß...er wollte sie auch von Anfang an nciht ins Bett bringen("mach Du mal, ich muss erst ne Stunde am Computer von der Arbeit runterkommen").Ich denke halt auch,dass es nciht allein die Schuld einer stillenden Mutter ist,wenn er meint,seine Beziehung zum Kind sei nicht optimal um es mal so auszudrücken...ich denke,da muss er halt auch was dafür tun...wenn ich ihn alleine mit ihr lassen will,also mal abends weg oder so,dann wird immer wieder darauf getippt,dass er jetzt auch mal was für sich tun müsse...dass er aber mehrmals die Woche sich Auszeiten nimmt,steht dann nicht zur Debatte.Stets der Vorwurf ich verhindere alles,da sie ja irgendwann nach mir und der brust rufen würde...ich finds nur komisch,dass die Oma damit kein Problem hat,die kleine über Stunden bei Laune zu halten und auch in den Schlaf zu kriegen...
Leider blieb mir vor lauter Ärger bei der Beratung auch so manches Wort im Hals stecken,aber ich werd die Dame beim nächsten Mal auf WHO usw hinweisen...die Erfahrungen mir bekannter Mütter und meiner hebamme und freundin(3fache Mama) werden ja nicht gelten gelassen("nu lassen sie mal die hebamme außen vor")...all die Fakten hab ich meinem Mann ja auch schon lange und immer wieder ausgebreitet,aber er meint,es interessiere ihn nicht,was alle Welt tue oder meine und er sei überzeugt davon,dass sie psychische Schäden davontrage(nicht abnabeln.unselbständig,abhängig usw),begründen oder belegen kann ers aber nicht...
Und zu der Frage,ob ich es ihm verzeihen könnte,unter Druck"ihm zuliebe"abgestillt und Töchterlein ins Kinderzimmer verbannt zu haben...es scheint hart,aber ich glaube,ich hätte damit große Probleme...und unsere Probleme wären dadurch nciht gelöst...eher ncoh verschäft...aber ich steh damit grad total allein da..dass die Eheberaterin keine Fachfrau bezüglich Stillen ist,weiß ich,aber meinen Mann interessiert das nciht...sie ist ja schließlich Psychologin und weiß wovon sie redet,meint er.Er fühlt sich auf ganzer Linie bestätigt und bestärkt.Die anderen tollen Aussagen der Beraterin erspar ich euch lieber erstmal...
Sorry,dass es jetzt sooo viel wurde und ich nur einfach so runtergeschrieben hab...auf jeden Fall tut es gut, etwas Unterstützung zu erfahren und sich nicht mehr so alleine und "unnormal"fühlen zu müssen...
Fahre morgen erstmal zu meiner Mutter,Abstand kriegen,,,für mich wirds langsam präkär,steuer schon auf ne Depression hin,wenn ich nicht sogar schon mittendrin bin(sicher acuh mit ein grund für die momentan erhöhte Stillfrequenz?)Kann von da aus sicher auch mit mehr Ruhe ncohmal schreiben...Danke nochmal...