Re: Positionen im Liegen stillen
Verfasst: 21.08.2013, 19:36
danke für den tipp...aber ich komme so eigentlich gut klar... wobei es auch ohne die hand geht, da ich nachts einschlafe bevor die kleine fertig ist.
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Manchmal macht der typische "Nasefreihalten"-Griff eine im Mund des Babys leicht verschobene BW, was zu wunden BW führen kann. Oder man klemmt durch so einen in die Brust gedrückten (meist ja einzelnen) Finger oder Daumen einen sehr oberflächlich liegenden Milchgang ab. Beides muss natürlich nicht vorkommen, nur da es kann wird im Allgemeinen lieber zur "Po Ranziehen"-Variante geraten. Wenn es hingegen gut klappt, besteht natürlich kein Grund, was zu ändernDornsInge hat geschrieben:danke für den tipp...aber ich komme so eigentlich gut klar... wobei es auch ohne die hand geht, da ich nachts einschlafe bevor die kleine fertig ist.
Nein, Du machst wahrscheinlich nichts falsch. Je größer die Brust, desto eher kann man noch seitwärts liegen - je kleiner die Brust, deso mehr liegen beim Stillen mit der oberen Brust das Baby tendenziell auf dem Rücken und Mama tendenziell auf dem Bauch. Nicht sehr komfortabel, da man dann meist den oberen Arm zum Abstützen braucht. Nicht jede Stillposition ist für jedes Mama-Kind-Paar (bequem) möglich...fleurisse hat geschrieben:Die obere Brust würde ich gerne geben, habe ich letzte Nacht mal probiert. Doch so richtig klappt das nicht. Meine Brüste sind ziemlich klein, füllen jetzt in der Stillzeit gerade mal ein B-Körbchen aus. Da muss ich mich so weit nach vorne beugen, dass ich fast schon auf dem Bauch liege, oder mache ich da etwas falsch?
Evtl. lässt sich ja das Babybett durch abmontieren einer Gitterseite als Beistellbett verwenden? Dann musst Du zumindest nicht richtig aufstehen nachts, um Dein Baby zurückzulegen - und es hat dennoch sein eigenes Bett.fleurisse hat geschrieben:Mein Kleiner schläft normalerweise in seinem eigenen Bett, zum Stillen hole ich ihn immer in meins. Ich brauche zum Schlafen einfach meine Freiheit und niemanden direkt an mir dran. Ich habe auch einfach zu viel Angst, dass er doch mal keine Luft bekommt.