Jetzt muss ich meinen Thread doch nochmal hochholen, weil sich das Stillen bei uns gerade echt zum absoluten Krampf entwickelt und ich merke, wie es mich immer mehr stresst. Und das, obwohl ich doch vorhatte, noch lange zu stillen.
Vermutlich stimmt das Threadthema nicht mehr ganz, ich glaube fast, dass es nicht daran liegt, dass er nur im Dunkeln stillen mag, sondern dass er wirklich nur zum Einschlafen stillen möchte.

Beim Aufwachen trinkt er manchmal auch, aber das geht dann eher von mir aus als von ihm. Beikost bekommt er gerade keine, nach 2 Tagen, an denen er homöopathische Mengen an Brei gekostet hat, hat er das verweigert und lieber mit dem Löffel gespielt und Spuckebläschen auf dem Brei gemacht.
Was mach ich denn, wenn er tatsächlich nur noch zum Einschlafen stillen mag?? Gestern waren wir bpsw. bei einer Freundeins, 2 Schlafphasen fielen auf die Autofahrt (Einschlafstillen fiel somit weg) und auch dort hat er sich wieder komplett geweigert zu trinken (obwohl ichs sogar im komplett abgedunkelten Schlafzimmer versucht habe), auch als wir zu Hause waren wollte er nicht stillen, erst nach 5 Stunden, als sein nächster Schlaf anstand, hat er wieder getrunken.
Soll ich das einfach so laufen lassen, solange alle Kriterien des guten Gedeihens erfüllt sind

Auf 8 Mal Stillen pro Tag kommen wir gerade allerdings nur mit Müh' und Not.
Heute kam dann noch das zusätzliche Problem dazu, dass er meine rechte Seite verweigert und diese mittlerweile total hart ist. Ich werde sie ihm nachher im Schlaf nochmal versuchen, unterzujubeln, aber alle Tricks sind bislang fehlgeschlagen.
Ich bin gerade einfach total down, weil mich das Stillen inzwischen so stresst und habe heute tatsächlich das erste Mal darüber nachgedacht, früh abzustillen.
