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Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 28.01.2013, 23:08
von blueberry
Mein Sohn bekommt Vigantolöl immernoch - er wird bald drei. Ich vergesse es schon auch mal einen oder zwei Tage, aber dann bekommt er es wieder. Im Sommer nur sehr unregelmäßig, im Winter denke ich eher dran. Dann nehmen auch mein Mann und ich Vigantoletten. Mein Vitamin-D-Mangel wurde gerade erst im Herbst wieder bestätigt, ich scheine einfach im Sommer zu wenig in der prallen Sonne zu sein...
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 28.01.2013, 23:20
von Kinsale
Wie äußert sich denn der Mangel bei Dir?
Ich überlege grade auch was zu nehmen, weil ich es bei der Kleinen öfter mal vergesse

- dann bekäme sie es vielleicht so auch noch ein wenig.
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 12:44
von blueberry
Kinsale hat geschrieben:Wie äußert sich denn der Mangel bei Dir?
Allem voran in einem wirklich viel zu schlechten 25 OHD Blutwert

Der Rest ist diffus und lässt sich bei mir wegen anderer Erkrankungen (vor allem meiner Schilddrüse) schlecht abgrenzen. Wenn der Wert im Blut aber schlecht ist, muss man da ja glücklicherweise nicht viel deuteln und weiß, an welcher Schraube da zuerst mal gedreht werden sollte

Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 12:47
von Katha
Ich war wegen extremer Müdigkeit zum Blutbild. Eisen und Schilddrüse okay, VitD unterirdisch.
Nach Einnahme hab ich das Gegühl, dass ich 2, 3 Tage mich nicht mehr mit Einschlafstille.
Muss wieder hin. Befürchte Dosierung ist zu niedrig.
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 20:30
von Kinsale
blueberry hat geschrieben:Kinsale hat geschrieben:Wie äußert sich denn der Mangel bei Dir?
Allem voran in einem wirklich viel zu schlechten 25 OHD Blutwert
Ok, das ist natürlich ein deutliches Symptom
Katha hat geschrieben:Ich war wegen extremer Müdigkeit zum Blutbild. Eisen und Schilddrüse okay, VitD unterirdisch.
Nach Einnahme hab ich das Gegühl, dass ich 2, 3 Tage mich nicht mehr mit Einschlafstille.
Muss wieder hin. Befürchte Dosierung ist zu niedrig.
Ah, ok - Müdigkeit...hm. Habe ich auch, befürchte aber das liegt mehr an Baby und hustendem Kleinkind im Bett
Muss mich mal schlau machen, ob es schädlich sein kann, wenn ich das evtl. zu viel nähme. Hm.
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 22:11
von Katha
Überdosierung von künstlichen VitD könnte zu Verknöcherungen führen, weil es das Calcium anzieht, so irgendwie (öhm, bin med. Laie)
Gibt aber auch Meinungen, dass Erwachsene die Dosis der Kinder im Winter eh zur Infektvermeidung bräuchten.
Ich nehm ungern was ohne Indikation
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 22:13
von Kinsale
Ich auch nicht.
Ich habe nur irgendwo gelesen, dass man statt das Vit. D für die Babys auch selbst welches nehmen kann. Und da ich öfter mal die Babytablette vergesse und abends dran denke wenn sie schon schläft, habe ich eben überlegt, ob das für uns nicht besser wäre.
Aber ich scheue mich auch, jetzt einfach mal was zu nehmen.
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 22:25
von blueberry
In einem der diversen Vitamin-D-Threads wurde es glaub schon geschrieben: um beim Kind nennenswerte Mengen Vitamin D durch die Muttermilch ankommen zu lassen, muss die Mutter wohl 4.000 I.E. Vitamin D selbst täglich zuführen. Da das deutlich über den meist in den Packungsbeilagen genannten täglichen Dosen von 1.000 I.E. für Erwachsene liegt (soviel nehme ich z.B. gerade auch auf anraten meines Endokrinologen um den 25 OHD-Wert zu steigern), würde ich DAS nun wirklich nicht ohne vorherige Überprüfung MEINES Wertes machen.
Den eigenen Wert mal schnell beim Hausarzt checken zu lassen, ist übrigens nicth aufwendig - dann muss man nicht spekulieren, ob ma nun substituieren sollte/könnte/... oder lieber nicht

Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 29.01.2013, 22:38
von Kinsale
blueberry hat geschrieben:In einem der diversen Vitamin-D-Threads wurde es glaub schon geschrieben: um beim Kind nennenswerte Mengen Vitamin D durch die Muttermilch ankommen zu lassen, muss die Mutter wohl 4.000 I.E. Vitamin D selbst täglich zuführen. Da das deutlich über den meist in den Packungsbeilagen genannten täglichen Dosen von 1.000 I.E. für Erwachsene liegt (soviel nehme ich z.B. gerade auch auf anraten meines Endokrinologen um den 25 OHD-Wert zu steigern), würde ich DAS nun wirklich nicht ohne vorherige Überprüfung MEINES Wertes machen.
Den eigenen Wert mal schnell beim Hausarzt checken zu lassen, ist übrigens nicth aufwendig - dann muss man nicht spekulieren, ob ma nun substituieren sollte/könnte/... oder lieber nicht

Ne, einfach mal so nehme ich nichts, klar.
Re: Vitamin D wie lange?
Verfasst: 30.01.2013, 07:42
von spacerabbit
Alle fettlöslichen Vitamine, das sind die Vitamine E, D, K und A, können sich bei Überdosierung anreichern und somit zu möglichen Nebenwirkungen führen. Und das stimmt, wenn ich durchs Stillen meinem Kind Vitamin D zuführen möchte, dann müsste ich das wirklich in großen Mengen zu mir nehmen. Also, lieber erstmal den Hausarzt fragen, wenn man selbst wissen möchte, wie der eigene Vitamin D - Haushalt ist.