Hi!
Uff, das ist sehr anstrengend- ich kenns zur genüge. Bei uns half tatsächlich auch nur das Abstillen. Die ersten 2 Abende wollte sie nicht so ganz, aber danach ging es schneller, als mir beinahe lieb war, aber sie war direkt entspannter und schlief wesentlich ruhiger und wachte wesentlich seltener auf.
das Weinen beim Aufwachen blieb aber und generell ist sie auch heute mit fast 4 noch sehr nähebdürftig und taucht regelmäßig in meinem Bett auf.
Ich denk meistens kommt da immer einiges zusammen. Bei uns war der größte Faktor scheinbar aber tatsächlich Hunger. Sie wurde nachts einfach nicht richtig satt. Achja, sie war da 11 Monate alt und wurde auch nur noch hauptsächlich nachts gestillt.
Die Nächte müssen sich ändern, aber wie?
Moderator: Giraeffchen
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Lamama
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Re: Die Nächte müssen sich ändern, aber wie?
Es sind Momente voll innerem Frieden, wenn wir die Dankbarkeit in uns spüren- sie zaubern uns ein Lächeln aufs Gesicht.
- 4tiere
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Re: Die Nächte müssen sich ändern, aber wie?
Ich habe da noch mal drüber nachgedacht und halte Abstillen für den falschen Weg. Gerade wenn sie in so kurzer Zeit sooooooooo viele Zähne bekommen hat, muss das ja Stress pur gewesen sein. Die arme Maus!!! Sie hatte Schmerzen! Da würde ich eher über Schmerzmittel nachdenken, um ihr so zu helfen und euch ruhigere Nächte zu bescheren. Und Stillen bietet immer die beste Methode Wärme und Nähe auszutauschen sowie dann wieder zu beruhigen, wenn der Schmerz nachlässt!
Im Übrigen habe ich aufgrund des Threats mal in den Mund unserer Tochter rgeguckt und siehe da, ein Backenzahn ist neu dazu gekommen. Das erklärt alles und daher hat auch das Schmerzzäpfchen den einen Abend auch geholfen. Und Schmerzen scheinen wirklich Wellenartig aufzutreten, also zu kommen bzw. zu gehen.
Euch alles Liebe ...
Im Übrigen habe ich aufgrund des Threats mal in den Mund unserer Tochter rgeguckt und siehe da, ein Backenzahn ist neu dazu gekommen. Das erklärt alles und daher hat auch das Schmerzzäpfchen den einen Abend auch geholfen. Und Schmerzen scheinen wirklich Wellenartig aufzutreten, also zu kommen bzw. zu gehen.
Euch alles Liebe ...
-liche Grüße Natalie
mit drei wundervollen Kindern!
Den beiden Großen (19m und 21w Jahre) und die kleine Maus (01.10.2011), die ich immer noch total genieße!

Und das mit der Rechtschreibung lerne ich noch ...
(Manche andere Fähigkeiten erwerbe ich bestimmt auch noch, über Anregungen bin ich immer dankbar!)
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Lösche Benutzer 8492
Re: Die Nächte müssen sich ändern, aber wie?
Das war bei uns auch so, die ersten 12 Zaehne sind ohne Probleme gekommen, dann gab es ploetzlich das volle Programm inklusive Fieber und so. Ich drueck Euch die Daumen, dass ihr es bald hinter Euch habt...jali hat geschrieben: Allerdings habe ich heute bemerkt, dass der erste Backenzahn durch ist. Ein weiterer Backenzahn und ein oberer Eckzahn sind auch kurz vor dem Durchbruch. Die anderen Zähne (bisher hat sie 11), waren bisher zwar kein Problem, aber Backenzähne sind vielleicht doch nochmal etwas anderes.
Und gucke morgen meinem Grossen mal in den Mund - der war letzte Nacht auch so.
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efeuranke
- ist gern hier dabei
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- Registriert: 06.08.2011, 15:02
Re: Die Nächte müssen sich ändern, aber wie?
unsere nächte laufen recht ähnlich ab, wie du es beschreibst. leider beruhigt sich unser sohn überhaupt nicht, erst nach dem prozedere, das ihr auch jede nacht durchmacht, schläft er dann - wieder mit stillen - ein. mein mann ist unter der woche nicht da, das macht das ganze noch schwieriger, weil ich eben einfach irgendwann nicht mehr kann und dann auch die enorme lautstärke kaum noch aushalte...
seit letzter woche versuchen wir es mit einem homöop. medikament (nach beratung), das aber leider überhaupt nicht anschlägt. allerdings würde ich da auch die zähne nicht unterschätzen. unser kleiner hat mit 15 monaten schon 16 zähne, die ersten kamen schon mit 4 monaten... da war tatsächlich ständig zahnen angesagt. mittlerweile gebe ich regelmäßig dentinox, auch wenn ich früher nichts davon gehalten habe
. an den besonders schlimmen nächten werden wohl auch die backenzähne schuld sein, die zacken spürt man schon.
seit letzter woche versuchen wir es mit einem homöop. medikament (nach beratung), das aber leider überhaupt nicht anschlägt. allerdings würde ich da auch die zähne nicht unterschätzen. unser kleiner hat mit 15 monaten schon 16 zähne, die ersten kamen schon mit 4 monaten... da war tatsächlich ständig zahnen angesagt. mittlerweile gebe ich regelmäßig dentinox, auch wenn ich früher nichts davon gehalten habe