Re: Langzeitstillen mit Freiheiten?
Verfasst: 04.10.2012, 07:50
Wenn ich mir die Berichte hier so durchlese, dann wird mal wieder sehr deutlich wie unterschiedlich die Bedürfnisse kleiner Kinder sein können.
Vielleicht sollte einem das mal bei den ganzen "Anleitungen" für die Kleinen mitgegeben werden - im Nachhinein ist es wahrscheinlich wenig sinnvoll, sich schon im Vorfeld allzu viele Sorgen und vor allem einen Plan zu machen, wenn man eigentlich sowieso plant, sich im Großen und Ganzen nach seinem Kind zu richten!
Wenn ich da so an meine Vorstellungen vor der Geburt der Lütten denke, dann ist doch vieles ganz anders gekommen - und schlussendlich für uns wohl deutlich angenehmer, wenn ich mir im weiteren Umfeld die Kämpfe mit Fläschchen, Brei etc. ansehe.
Tschuldigung, dass ich hier jetzt noch mal so allgemein geschrieben habe. Ich glaube aber, dass es vielleicht noch ganz gut ist, mitzubedenken, dass es einem selbst auch nur in seltenen Fällen gut zu tun scheint, sich mit Krampf gegen die Bedürfnisse seines Kleinkindes/Babys durchzusetzen. Wenn man natürlich einen sehr großen Leidensdruck verspürt u.U. schon, wenn man aber nur das Gefühl hat auf dann schlussendlich nicht ganz so dringende kleine Freiheiten verzichten zu können und bedenkt, wie kurz die Zeit des so umfangreichen Kümmerns eigentlich ist, dann relativiert sich das doch oft deutlich.
Vielleicht sollte einem das mal bei den ganzen "Anleitungen" für die Kleinen mitgegeben werden - im Nachhinein ist es wahrscheinlich wenig sinnvoll, sich schon im Vorfeld allzu viele Sorgen und vor allem einen Plan zu machen, wenn man eigentlich sowieso plant, sich im Großen und Ganzen nach seinem Kind zu richten!
Wenn ich da so an meine Vorstellungen vor der Geburt der Lütten denke, dann ist doch vieles ganz anders gekommen - und schlussendlich für uns wohl deutlich angenehmer, wenn ich mir im weiteren Umfeld die Kämpfe mit Fläschchen, Brei etc. ansehe.
Tschuldigung, dass ich hier jetzt noch mal so allgemein geschrieben habe. Ich glaube aber, dass es vielleicht noch ganz gut ist, mitzubedenken, dass es einem selbst auch nur in seltenen Fällen gut zu tun scheint, sich mit Krampf gegen die Bedürfnisse seines Kleinkindes/Babys durchzusetzen. Wenn man natürlich einen sehr großen Leidensdruck verspürt u.U. schon, wenn man aber nur das Gefühl hat auf dann schlussendlich nicht ganz so dringende kleine Freiheiten verzichten zu können und bedenkt, wie kurz die Zeit des so umfangreichen Kümmerns eigentlich ist, dann relativiert sich das doch oft deutlich.