Leben ohne Brot - Leben ohne KH

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Salo81
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Salo81 »

Die Hebi hatte gesagt, vor allem recht zuckerhaltiges/reifes/süßes Obst halt nicht.

Habe auch viel Käse gegessen.

Lg
Salo
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Bright Berry
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Bright Berry »

Irgendwie verstehe ich das nicht, kann die Ernährungsform nochmal jemand kurz erklären, wer das schon gemacht hat?
Also wirklich OHNE Kohlenhydrate bedeutet ja auch kein Obst (enthält Fruktose), keine Milchprodukte (enthalten Laktose), keine Hülsenfrüchte und selbst in Gemüse sind Kohlenhydrate drin (hab grad mal hier geschaut http://www.kohlenhydrate-tabellen.com/k ... n/gemuese/). Es geht dabei ja nicht nur um Getreide oder den Haushaltszucker. Da bleibt ja irgendwie nichts mehr übrig, zumindest nichts Gesundes. Man kann sich doch nicht bei allen Hauptmahlzeiten von Fleisch ernähren.
Letztendlich führt der Energiestoffwechsel ja immer zur Gewinnung von Glukose. Isst man nun keinerlei Kohlenhydrate, muss der Körper das komplizierter aus Fett oder Eiweiß herausziehen. Was ist daran der Vorteil?
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Maja
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Maja »

Ja, es ist einfach falsch zu sagen dass man "KEINE" Kohlenhydrate isst, das geht nämlich gar nicht, also es geht schon, nur dass es ruckzuck krank macht und man es wahrscheinlich am zweiten Tag schon eklig findet.
Im Prinzip geht es ja fast immer darum Lebensmittel mit einer hohen glykämischen Last zu vermeiden und allgemein "wertlose" KHs aus Zucker und Auszugsmehl. Und dieser Ansatz kann in gewissen vernünftigen Grenzen durchaus sehr gesund sein :-)
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Lösche Benutzer 1828

Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Es eht wohl schon darum, fast alle KH zu vermeiden - also gar kein Brot, nicht nur Vollkorn.
Daher kann ichmmir das kaum vorstellen.
6 BE sollen es wohl pro Tag sein - das ist ja irre wenig.
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dunlaith
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von dunlaith »

es geht darum, zuerst die offensichtlichen KH zu meiden. Brot, Nudeln, Kartoffeln, Reis, Zucker, Obst.
Milchprodukte handhabt jeder unterschiedlich. Ich kenne Menschen, die zum Eingewöhnen 30Tage nur Gemüse, Fleisch, Eier, Kokosfett und Nüsse gegessen haben. (Whole 30) Dann das ganz so individuell angepasst, dass es einem gut geht dabei.

Es hilft wohl nur ausprobieren und schauen, was einem gut tut. Es gibt nicht den einen Weg, jeder Stoffwechsel ist individuell.
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paula108
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von paula108 »

Die erste Frage ist ja: Wie fühlt sich satt überhaupt an?
Ist es ein pappsatt oder ein fast voller Magen.
Die Yogis sagen ja, man soll aufhören zu essen bevor man ganz satt ist.

Ich versuche auch, so wenig Brot wie möglich zu essen.
Aber bei Nudeln und so schaffe ich es nicht.




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Herzliche Grüße von Paula.
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avoila
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von avoila »

Ich hab nach meiner Bauchspeicheldrüsenentzündung ein halbes Jahr nach Low Carb gelebt. Und es war eine spürbare Verbesserung der Lebensqualität, keine Heißhungerattacken mehr, kein Völlgefühl, kein übersättigt sein und eine deutliche Gewichtsabnahme.
Den Verzicht auf möglichst viele KH und vegetarische Ernährung halte ich für äußerst schwierig umsetzbar und würde oft an die Frage: "wie werd ich jetzt satt und führe meinem Körper alle Nährstoffe zu?" bringen. Alles, was über Low Carb hinaus geht, ist mir zu extrem und in meiner Vorstellung mit zu viel Einschränkung an Genuss verbunden, und ich bin kein Freund von Ernährungsformen bei denen ich künstliche Nährstoffe zuführen sollte / muss.
LG avoila mit der Elfe (10/10), dem Weihnachtsgeschenk (12/12), dem Wildfang (08/17) und der Lady on a Mission (05/21)
Lösche Benutzer 1828

Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Mir wurde ja letzten Sommer die Gallenblase entfernt - da soll man ja Fett eher vermeiden.
Und Fett nimmt man ja bei Vermeidung von KH eher mehr auf.
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Minchen
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Minchen »

Und warum versuchst Du es nicht erstmal mit normaler Vollwerternährung? Das schließt schonmal Auszugsmehl und Zucker aus. Ich denke, dass das viel ausmacht. Ich hatte immer Verdauungsprobleme, seit wir umgestiegen sind, hat sich das auf ein Minimum reduziert.
Zucker und Auszugsmehl sind halt leere KH, die machen dick und langfristig krank, bringen dem Körper aber ansonsten nicht viel.
Für uns klang das alles sehr logisch, ein Back to the roots quasi.
"Tanze mit Deinem Baby im Mondschein, wenn es die Nacht zum Tag macht, singe fröhliche Lieder mit Deinen Kindern im Regen, mache Kissenschlachten, matsche mit ihnen im Schlamm und springe in Pfützen, macht ein Picknick UNTERM Tisch - vergiss nie: in 20 Jahren wirst Du sagen, es war die schönste Zeit Deines Lebens!"
von Minchen mit Frühling (2008), Sommer (2009), Herbst (2013) und Winter (2011)
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Minchen
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Re: Leben ohne Brot - Leben ohne KH

Beitrag von Minchen »

Ach, was mir noch einfällt: ich hatte mal ganz arge Probleme, nachdem ich längere Zeit in Frankreich gelebt hatte. Laut meiner ganzheitlichen Ärztin zu viel Weißmehl und Milch - in der Tat haben wir uns dort fast ausschließlich von Baguette und Käse ernährt. Ich sollte dann 3 Monate auf Gluten und Laktose verzichten und hatte schon nach 2 Wochen keine Beschwerden mehr. Als ich dann langsam wieder anfing, habe ich auch alles wieder vertragen.
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