Waldorfkindergarten-Frust

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rosarot
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von rosarot »

Das hört sich wirklich furchtbar an.
Ich war selber im Waldorfkindergarten und Schule.
Mein Vater sagte damals als ich probleme in der Schule bekommen habe:
" Die Waldorfpädagogen sind leider alle in Steiners Zeit hängen geblieben und können nicht mit der modernen Zeit mitgehen, dass ist ganz bestimmt nie in Steiners Sinn gewesen"
Ich denke dass trifft es ziemlich, denn Grundgedanken der waldorf pädagogik finde ich nach wie vor gut nur leider wurde das alles nie mal modernisiert.
LG Rosarot mit 4 Mäusen: Sommerjunge 08/2007 , Frühlingsmädchen 3/2010 , Wintermädchen 2/2013 und dem Sommermädchen 6/2014
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Muschelsucherin
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Muschelsucherin »

Auch für die angepassten Kinder ist sowas Druck. Manche "leiden" still, manche machen einfach mit, weil sie das Ja-sagen schon gewohnt sind und machen rebellieren halt und die werden dann eingenordet.

Das mit dem gleichen Essen fand ich auch gut und finde auch immer noch, dass das Stablität gibt. Mein Sohn wusste schon sehr früh, wann welcher Wochentag war und hatte so eine Orientierung. Nur dumm, wenn man etwas essen MUSS, was man nicht mag oder eben hungern muss.
Man bekommt es auch auf den Teller, wenn klar ist, dass man es nicht essen mag. So nach dem Motto, irgendwann wird er/sie schon essen.
Liebe Grüße von B. mit Bär (März 2008), Maus (März 2010) und

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ClauWi-Trageberaterin GK
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Lösche Benutzer 2178 »

Das überrascht mich jetzt, du bist ja bislang sehr "pro" aufgetreten, so mein Eindruck.

Steht für euch dann auch die Schule in Frage?

Schade, dass es soooo blöd läuft!

(Habe ne Freundin, die selbst Waldorfschülerin war und auch ihre Kinder hingibt - aber von den KiGas gar nichts hält. Ich hab das nie so richtig verstanden, aber vielleicht wusste sie eben einfach auch mehr als ich "Außenstehende".)
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Muschelsucherin
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Muschelsucherin »

Jupp, die Theorie fand ich bisher auch gut und in der Spielstube (Gruppe vor dem Kindergarten, sehr frei, wenig Rituale und Zwänge) war es echt toll!
An der Praxis hapert´s leider bei uns.

Die Schule ist komplett raus, nachdem ich mich nochmal darüber informiert habe, wir dort Wissen vermittelt wird.
Aber das soll jetzt nicht das Thema sein.
Liebe Grüße von B. mit Bär (März 2008), Maus (März 2010) und

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ClauWi-Trageberaterin GK
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Muschelsucherin
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Muschelsucherin »

ähm.....WIE dort Wissen vermittelt wird.....
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ClauWi-Trageberaterin GK
Lösche Benutzer 2178

Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Lösche Benutzer 2178 »

Ich drücke euch die Daumen für ne schöne Alternative!

(sowohl KiGa als auch Schule)
weeka
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von weeka »

tut mir leid. das, was du beschreibst, entspricht so ziemlich dem bild von walddorf hier. ähnliche erfahrungen habe ich auch hier von freunden mitbekommen...in die garderobe raussetzen, weil das kind nicht schlafen wollte, z.b. (es war 1,5 jahre alt) und zwar so lange bis die anderen wieder wach sind....ohne erzieherinn oder jemand anders zum begleiten.

wir haben uns waldorf auch angeschaut, aber uns gegen waldorfkita hier entschieden (man hätte uns eh nicht genommen :-), oder wir wären ziemlich schnell weg. klar, es gibt bio-essen, schöne einrichtung etc, aber die erzieher waren nicht so sympatisch und uns schien sehr vieles einfach festgefahren. und die walddorfeltern, die ich hier kenne, sind alles andere als langzeitstiller, sind recht autoritär, vom thema schlafbegleitung brauche ich gar nicht anzufangen...also überrascht mich der andere thread mit dem stillen auch nicht

zum thema kennenlernen: sehr schön, was man alles wissen möchte. aber warum? weil man sich für die bunte vielfalt der kinder und eltern interessiert oder zu prüfen, ob man ins schema passt....
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Kathi
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Kathi »

Muschelsucherin hat geschrieben: Die Schule ist komplett raus, nachdem ich mich nochmal darüber informiert habe, wir dort Wissen vermittelt wird.
Aber das soll jetzt nicht das Thema sein.
Magst du nicht trotzdem mal erzählen? Mich würde das interessieren. Zumindest bei uns ist das so toll, mein Sohn erzählt so schöne Sache und er weiss bereits jetzt schon so viele Sachen.
Liebe Grüsse,
Kathi mit C. J. 03.03 + N. M. 09.08 + L. F. (07/11) + M. F. (6/15)


“Die Jugend von heute liebt den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor Älteren und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Sie widerspricht ihren Eltern, verschlingt das Essen, legt die Beine übereinander und tyrannisiert ihre Lehrer.“ Socrates (Griechischer Philosoph, 470 – 399 v. Chr.)
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youtee
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von youtee »

Wegen essen nochmal, das ist wirklich schlimm, wenn sie die Kinder hungern lassen! Bei uns gibt es dann alternativ Brot oder Zwieback, Äpfel etc. Meine Tochter hat auch Ewigkeiten lang den Brei nicht gemocht, aber sie mußte nie hungern! Das klingt so doof bei Euch! :(
Äh, und unsere KiGa Leiterin hat langzeitgestillt!
ClauWi Trageberaterin, MK 06/12
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Tigerlein
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Re: Waldorfkindergarten-Frust

Beitrag von Tigerlein »

Ich kann vielleicht auch gerade meinen Beitrag vom anderen Thema zitieren
Tigerlein hat geschrieben: Du scheinst leider schlechte Erfahrungen mit der Waldorfpädagogik gemacht zu haben. Das ist sehr schade, aber nicht alle Einrichtungen sind so. Ich kann natürlich nur von dem Kiga sprechen, in dem ich arbeite und von denen, die hier rundrum sind, denn wir haben regelmäßig Regionaltreffen und ich habe auch schon ab und zu woanders hospitiert. Das Erste, was ich in meiner Weiterbildung gelernt habe war, dass Waldorfpädagogik immer das ist, was man daraus macht. Und man muss immer authentisch bleiben. Bei uns im Kiga ist eine Waldorferzieherin, die zwar schon älter ist, aber gerade erst ihre Ausbildung abgeschlossen hat, eine Erzieherin aus einem Waldkindergarten und ich. Wir harmonieren perfekt miteinander, auch die Kindergartengruppe ist gerade sehr homogen und es macht einfach Spaß. Wir setzen die Waldorfpädagogik nicht krampfhaft um, sondern schauen, was für uns und die Kinder gerade passt. Und so kenne ich das auch aus den Meisten anderen Kindergarten hier in der Gegen. Durch die Walderzieherin haben wir eben auch extrem viel Natur im "Programm" und durch die kleine Gruppe (15 Kinder) und den großen Garten haben wir teilweise auch ganz andere Möglichkeiten als ein 3- oder mehrgruppiger Kindergarten. Nach der Stillzeit fragen wir beim Aufnahmegespräch übrigens auch nicht. ;)
Das was du beschreibst sind eher die Erzieherinnen der alten Schule. Auch die Waldorfpädagogik hat sich in den letzten Jahren ziemlich gewandelt und ist moderner geworden. Aber es gibt eben auch noch die "alten Hasen", die Vieles verkrampfter und starrer handhaben. Ich muß zugeben, dass ich mit denen auch so gar nicht klar komme. :oops: Wir hatten mal eine bei uns, der dann gekündigt wurde, weil sie einfach überhaupt nicht offen für Neues war und deren Umgang mit den Kindern auch nicht so nett war. Da wurden Kinder z.B. gezwungen die Hand zu geben oder aufzuräumen. Das geht gar nicht. Aber ist leider unter den "Alten" wohl noch verbreitet.
Ich will dich jetzt nicht davon überzeugen, dass Waldorfpädagogik toll und das non plus ultra ist, aber ich möchte gern aufzeigen, dass Waldorfkindergarten nicht gleich Waldorfkindergarten sein muss.
Nun zu deinem Ausgangspost. Ich schreibe vielleicht einfach mal rein.
Muschelsucherin hat geschrieben:Ausgehend von diesem Fred hier: http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=156850
schreibe ich mal gesondert unsere Erfarungen im Waldorfkindergarten auf.

Mein Kind geht sehr gerne in den Kindergarten, hat sich aber seltsam verändert, seit er in der Gruppe ist.
Er wurde richtig wesensverändert, aggeressiv und zeigte auch autoaggressives Verhalten. Zudem auch Angst, auch vor mir, wenn ich ihn angesprochen habe. :shock:
Er stand allgemein total unter Druck und war ständig unter Strom. Früher war er so ausgeglichen, ruhig und fröhlich.

Grade sind hier 6 Wochen Sommmerferien am Laufen und nach der 3. Woche begann er endlich wieder der Alte zu werden.

Es gibt unheimlich viel Zwang und Situationen, die erfordern, dass man sich sang- und klanglos einordnet.
Gemeinsam auf´s Klo und Hände waschen wurde bei uns abgeschafft, weil wir das auch nicht so toll fanden. Allerdings achten wir schon darauf die Kleinen nach dem Freispiel zu fragen ob sie mal müssen. Die vergessen das nämlich noch öfter. Auch Kinder, die es von draußen nicht mehr bis auf die Toilette schaffen bitten wir vor dem rausgehen nochmal hin zu gehen, gemeinsam still sitzen vor dem Frühstück und Bänder aufwickeln haben wir ins Aufräumen integriert und machen halt die Kinder, die Lust haben, gemeinsam frühstücken, gemeinsam Fingerspiele machen,finde ich jetzt nicht schlimm allezusammen umziehen und rausgehen.....ist warhscheinlich in jedem Kiga so, dass sich zusammen umgezogen wird, oder? Raus geht bei uns wer fertig ist. Wer nicht mag kann gern noch bei der zweiten Erzieherin bleiben, die die Küche aufräumt, irgendwann geht die aber auch raus und dann kommen die Kinder meist auch mit. Einmal hatten wir ein Kind, das nicht mit raus wollte, die Erzieherin blieb natürlich auch drin und im Nachhinein hat sich die Mutter beschwert, dass es "eingesperrt" wurde. :roll:

Wer nicht spurt, wird ständig ermahnt, zurechtgewiesen ect. und endet dann auf dem stillen Stuhl bzw. in der Garderobe. gibts bei uns auch nicht. Der Umgang mit den Kindern ist eigentlich durchweg respektvoll. Nur wenn zu wild getobt und zu laut geschrien wird, wird mal etwas gebremst. Und Sachen, die verboten sind (z.B. in den Tücherkorb legen) werden begründet (weil die Tücher sonst alle zerknittern und wieder gebügelt werden müssen)
Wer beim Frühstück Quatsch macht, muss alleine in einem Neben-Kämmerlein essen.
Wer sich nicht auf die stille Bank oder so setzen will, wird am Arm dahingezerrt oder hingetragen.Handgreiflichkeiten gehen ja mal überhaupt nicht.

Was mich auch sehr stört ist das Frühstück.
Alle 26 Kinder sitzen am Tisch und man hat seinen Teller und seinen Becher umgedreht vor sich. Jetzt muss man aufpassen, wann man an der Reihe ist. Wer sich leicht ablenken lässt und halt nicht aufpasst und seinen Teller und Becher nicht umdreht hat leider Pech gehabt und bekommt als Letzer sein Essen. Seltsame Regel. Kenne ich aus keinem Waldorfkindergarten hier

Dann gibt es ja jeden Wochentag dasselbe Frühstück. Montags gibt es bei uns Milchreis und mein Sohn mochte den ganz lange nicht und hat dann leider ein paar Monate lang montags nichts gegessen. Alternativ durfte ich ihm nichts mitgeben.
Die Erzieherin meinte, dass kann er mal aushalten und wird schon nicht verhungern. Auch das gibt´s hier nicht. Alternativ bekommt das Kind Knäcke. Erfahrungsgemäß überlegen sie es sich irgendwann und essen doch das was alle essen.

Zudem stört mich, dass es immer Sachen gibt, die man nicht machen darf.
Z.B. würde mein Sohn so gerne auch weben.
Das dürfen aber nur die Vorschulkinder, die dann weben MÜSSEN um so ein Flötentäschchen zu machen.
Er interessiert sich aber JETZT für das Weben. Dazu kann ich nicht viel sagen, da die Vorschularbeiten separat mit den Vorschulkindern durchgeführt werden. Ansonsten dürfen alle Kinder alles machen. Selbst Scheren sind für die KLeinen nicht tabu.

Laut Erzieherin ist das aber jetzt noch nicht dran und er muss lernen das auszuhalten und zu warten. Er darf das erst in 2 Jahren machen.
Meiner Meinung nach wartet man dann halt auch mal so lange, bis man keine Lust mehr hat. Dann MUSS man aber.

Kapla-Steine bauen dürfen auch nur die Vorschulkinder. Würde mein Sohn auch gerne, darf er aber nicht. Ungleichbehandlung geht ja mal gar nicht.

Ganz oft heißt es, und das ist ja wirklich waldorfspezifisch, dieses oder jenes sei jetzt noch nicht dran. Das jedes Kind unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse hat, scheint da noch nicht angekommen zu sein bzw. bekommt man dan eher noch das gefühl vermittelt, mit dem Kind stimme was nicht und es müsse wieder auf den richtigen Weg gebracht werden, zurechtgebogen werden, damit wieder alles so läuft, wie Rudolf Steiner sich das gedacht hat.

Im Kindergarten gibt es also ganz viel MUSS und ganz wenig DARF und freie Entscheidungen so gut wie gar nicht.

Komische Regeln hab ich auch schon mitbekommen. Z.B. wollte im Winter ein Kind seine Handschuhe anziehen, weil es kalte Finger hatte. Durfte es aber nicht, weil kein Eis auf den Pfützen war. Das sind für mich übelste Machtspielchen. Hier darf sich jedes Kind an und ausziehen wie es das möchte. Nur ein Mädchen haben wir dabei was wir beim AUsziehen immer etwas bremsen müssen, weil sie sonst nackt da stünde. :D

Ich habe versucht einiges davon zu besprechen, die Erzieherin ging aber eigentlich gar nicht auf mich ein. An den grundsätzlichen Digen wird da sowieso nichts geändert, da das ja alles in Rudolf Steiners Sinne gemacht wird und somit unveränderbar festgeschrieben steht.

Komischerweise geht er trotzdem gerne hin. Wir werden ihn aber wohl sehr wahrscheinlich abmelden.

Wir haben uns damals für den Waldorfkindergarten entschieden, weil wir eigentlich hofften, dass unser Kind sich dort frei entwickeln kann und auf die Kinder individuell eingegangen wird. :?
Da habt ihr echt einen Kindergarten der ganz alten Schule erwischt. :( Heute wird doch gar nicht mehr so sehr auf Steiner rumgeritten. Die ganzen Strukturen und Abläufe sind doch viel moderner geworden. :( Aber ich hab ja geschrieben, dass wir auch mal so eine Erzieherin hatten, die genau so war wie du es beschreibst. Wenn sie sagte Handschuhe mußten alle Kinder Handschuhe anziehen. Wenn ein Kind nicht aufräumen wollte, wurde es gepackt. Erpressung war da auch an der Tagesordnung und diese ständigen Zurechtweisungen. Auch zusammen auf die Toilette wurde gegangen. Es gab 1000de Regeln, z.B. dass Kinder ab 5 auf einem großen Stuhl sitzen durften, kleine Kinder mußten einen kleinen Stuhl nehmen. Ständig wurden irgendwelche Stühle vom Gruppenraum in die Küche hin und her getragen. Beim Essen durfte zwar geredet werden aber möglichst leise. Die alte Eurythmistin war noch älter und total empört, dass die Kinder beim Essen überhaupt was sagen durften. Von beiden hat sich der Kindergarten getrennt.

Also ich mag die Waldorfpädagogik nicht gern über einen Kamm scheren. Wie gesagt, es gibt da zwei Lager. Das "Alte" und das "Moderne". Waldorfpädagogik kann auch ganz anders funktionieren. Aber ich gebe dir Recht, aus diesem Kindergarten würde ich mein Kind auch raus nehmen. Habt ihr denn eine Alternative? Ich denke, es muß nicht krampfhaft waldorfpädagogik sein. Wir haben über uns eine ganz normale Krippe. Die sind mehr Waldorf als manch eingetragener Waldorfkindergarten. :roll:
Tigerlein mit Groß (02/08), Mittel (04/10), Keks (04/13), Küken (10/15), Käfer (05/18) und Knöpfin (11/20)
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