Unwahrscheinlich. Die Größe der Brustdrüsen unterscheidet sich normalerweise von Frau zu Frau nicht so gravierend. So wie Bauchspeicheldrüse oder Milz oder andere Organe auch... die sind - innerhalb gewisser natürlicher Variation - eben so groß wie sie typischerweise sind.Also müsste das meiste dann Drüsengewebe sein?
Für die Körbchengröße sind v.a. Fett- und Bindegewebeanteile maßgeblich - hier gibt's von Frau zu Frau Unterschiede, die von "wenigen Gramm" bis "mehrere Kilogramm pro Seite" reichen.
Sorry, mehr als diese allgemeine Info kann ich Dir dazu leider auch nicht sagen. *achselzuck* Aber wenn Du den Verdacht hast, übermäßig viel Drüsengewebe zu haben, könntest Du ja Deinen Gyn (falls der sich mit der laktierenden Brust grundsätzlich auskennt) bei Gelegenheit fragen, ob er die Menge mal per Ultraschall bestimmen kann.
@katha: Es ist definitiv nicht der Fall, dass die Brust regelhaft oder gar zwangsläufig mit jeder Schwangerschaft/Stillzeit größer wird. Dafür gibt es einfach uuuuuunzählige Gegenbeispiele. Die Brust verändert sich zwar meist, insb. durch das stetige Älterwerden der Besitzerin
Ausnahme: Die Brüste wachsen in Korrellation mit dem Körpergewicht, welches mit dem Älterwerden statistisch ebenfalls stetig ansteigt, wenn man nicht aufpasst (weil der Kalorienbedarf sinkt). Außerden: Viele Frauen haben vor dem 1. Kind Gr. 36, nach Kind Nr. 3 Gr. 40 - und dabei nicht zwingend ein wesentlich höheres Körpergewicht. Aber die Proportionen verändern sich einfach, weil die Gewebefestigkeit massiv nachlässt - mehr Brust, mehr Bauch, mehr Hüfte.
LG
Julia