Re: Ich gebe auf :(
Verfasst: 29.04.2012, 19:12
Das tut mir sooo leid!!!!
Und vor allem kann ich mich so gut in dich hineinversetzen.
Bei meinem 1. Kind wars sehr ähnlich, habe ALLES versucht, um ihn stillen zu können. Hab mir auch ein BES gekauft, aber letztendlich hat es er für sich entschieden, dass er die Flasche bevorzugt. Habe versucht dazwischen, komplett darauf zu verzichten, aber ich konnte das Geschrei nicht ertragen und dann hab ich eben zuerst gestillt und dann das Fläschchen gegeben, wobei natürlich nach und nach das Stillen weniger wurde und er dann ab einem Zeitpunkt komplett verweigerte. Das war für mich sehr sehr hart und die ersten drei Monaten waren mit so vielen Tränen verbunden und das Ende des Stillens war das schlimmste,weil ich es mir eingestehen musste, wirklich aufgeben zu müssen. Das ist echt hart.
Jetzt bei meinem 2. Kind klappt das Stillen (die Vorraussetzungen waren besser und ich war gleich von Anfang an besser informiert), jedoch hätte ich nach wie vor Angst, ihr mal ein Fläschchen zu geben, da es für mich nach wie vor so eine große Konkurrenz darstellt. Ist zwar komisch aber ist eben.
Nach meinem 1. Kind habe ich mir geschworen, dass ich nie mehr so was machen würde, wenn es mit dem Stillen nicht geht, denn Fläschchen ist ja auch ok, aber jetzt bin ich wieder in dieser Situation und würde genauso handeln. Deshalb ist das umso schwieriger, aufzugeben. Es tut mir sehr sehr leid für dich aber umso besser geht es einem dann, wenn man definitiv sagt, es geht nicht und dann sozusagen neu beginnt. Bei SEbastian gings mir dann wirklich besser und ich hatte viel viel viel mehr Zeit (weil ich keine Gedanken mehr ans Stillen verschwenden musste).
Ich wünsche Euch beiden eine schöne Fläschchenbeziehung. Gratuliere, dass du so lang durchgehalten hast!SUUPER
Und vor allem kann ich mich so gut in dich hineinversetzen.
Bei meinem 1. Kind wars sehr ähnlich, habe ALLES versucht, um ihn stillen zu können. Hab mir auch ein BES gekauft, aber letztendlich hat es er für sich entschieden, dass er die Flasche bevorzugt. Habe versucht dazwischen, komplett darauf zu verzichten, aber ich konnte das Geschrei nicht ertragen und dann hab ich eben zuerst gestillt und dann das Fläschchen gegeben, wobei natürlich nach und nach das Stillen weniger wurde und er dann ab einem Zeitpunkt komplett verweigerte. Das war für mich sehr sehr hart und die ersten drei Monaten waren mit so vielen Tränen verbunden und das Ende des Stillens war das schlimmste,weil ich es mir eingestehen musste, wirklich aufgeben zu müssen. Das ist echt hart.
Jetzt bei meinem 2. Kind klappt das Stillen (die Vorraussetzungen waren besser und ich war gleich von Anfang an besser informiert), jedoch hätte ich nach wie vor Angst, ihr mal ein Fläschchen zu geben, da es für mich nach wie vor so eine große Konkurrenz darstellt. Ist zwar komisch aber ist eben.
Nach meinem 1. Kind habe ich mir geschworen, dass ich nie mehr so was machen würde, wenn es mit dem Stillen nicht geht, denn Fläschchen ist ja auch ok, aber jetzt bin ich wieder in dieser Situation und würde genauso handeln. Deshalb ist das umso schwieriger, aufzugeben. Es tut mir sehr sehr leid für dich aber umso besser geht es einem dann, wenn man definitiv sagt, es geht nicht und dann sozusagen neu beginnt. Bei SEbastian gings mir dann wirklich besser und ich hatte viel viel viel mehr Zeit (weil ich keine Gedanken mehr ans Stillen verschwenden musste).
Ich wünsche Euch beiden eine schöne Fläschchenbeziehung. Gratuliere, dass du so lang durchgehalten hast!SUUPER