Doch, ich würde und habe meine Kinder irgendwann rausgeworfen. Denn bei aller Liebe, wenn es an meine (körperliche) Substanz geht, geht es einfach nicht(und ich hab auch noch ein Eheleben, das ich nicht immer, aber inzwischen doch immer öfter, auch gern im Ehebett auslebe, ganz spontan). Und meine Kinder sind auch einfach keine Familienbettkinder. Die Große ist mit 5 Monaten ausgezogen, da sie einfach nicht mehr einschlief. Freiweillig hat sie nie wieder bei uns im Bett geschlafen, jeder Versuch führte zu nix als Gestrampel und Schlaflosigkeit
Die Kleine hat bis zur Geburt ihres Bruders , also bis sie 20 Monate alt war, sporadisch in unserem Bett geschlafen und dann meist mehrere Nächte lang. Das hat sich aber allein gelegt bzw wurde sie auch irgendwann zu unruhig.
Unser Sohn schläft auch nur noch sporadisch bei uns. Ich muss aber sagen, dass das Schlafen mit ihm im Bett bis vor kurzen kaum zu ertragen war. Er wälzt sich derart durchs Bett, dass mein Mann neulich auf dem Boden landete und ich regelmäßig Schläge und Tritte abbekomm

Gsad hat sich das inzwischen gebessert. An Schlaf war wirklich nicht zu denken, ich bin jedes mal vollkommen übermüdet und mit starken Rückenschmerzen und Kopfschmerzen (Nacken verspannt) aufgewacht.
Wie macht ihr das denn alle? Eigentlich ist es total schön, die Kids beim Schlafen in dem Armen zu haben, aber an Schlaf, noch dazu Erholsamen, war hier nie zu denken. Darum vermiss es ich es auch nicht wirklich(bzw werde es nicht vermissen, wenn Sohnemann endgültig in sein Bett geht). Bei der Großen hab ich es noch sehr vermisst, sie war die einzige, mit der das bis sie eben nicht mehr einschlief recht gut ging.