Es klappt einfach nicht
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sylvia8011
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Re: Es klappt einfach nicht
Heute mittag hat es etwas besser geklappt, aber ich darf ja auch keine Wunder erwarten. Wie lange kann denn so ein Stillstreik dauern wenn es denn einer ist? Naja, letztendlich muß ich es sowieso so hinnehmen wie es ist und das beste draus machen. Nächste Woche geh ich mit einer Freundin in ein Stillcafe da ist wohl ne nette Stillberaterin, mal sehen vielleicht kann sie mir ja auch noch ein paar Tipps geben.
Ich muß noch schnell ein bißchen angeben: Meine kleine hat sich gerage das erste mal gedreht, juhu. FREU !!!!
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jusl
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Re: Es klappt einfach nicht
Prima - was einmal klappt, klappt auch noch mal. Über schön weiter so, ganz in Ruhe. Wie lange der Stillstreik gedauert HÄTTE, kann man im Nachhinein nicht mehr sagen, da ja sozusagen auf Flasche gewechselt wurde. Jetzt heißt es vielmehr: ZURÜCK an die Brust, und das dauert meist ein paar Tage bis ein paar Wochen, bis alles wieder gut läuft.
LG
Julia
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Julia
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wunderbabysmama
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Re: Es klappt einfach nicht
@Julia:
Ich glaube wir meinen eigentlich das gleiche
Zuerst fiel halt nur das Stichwort "Saugverwirrung". Die kann aber wie du ja auch meinst, eigentlich erst etwas später dazu gekommen sein, ist also auch nicht das ursprüngliche Problem. Sicher ist es total wichtig eine Saugverwirrung entweder noch zu vermeiden oder aber wieder los zu werden. Aber das behebt ja dann nicht unbedingt den Stillstreik. Ich finde das Verhalten bei den Stillversuchen tagsüber (wegdrücken, sofort weinen) klingt halt so als läge hier das größere Problem. Da versucht das Kind ja gar nicht mehr anzusaugen, sondern wehrt sich schon vorher gegen das Stillen. Da müsste sich jedenfalls auch was ändern, damit sich die Situation wieder bessert.
Wenn die Kinder gar keine alternative Nahrungsquelle haben, dann ist ein Stillstreik meist innerhalb von 2-10 Tagen rum. Sie müssen ja auch zwischendurch trotzdem trinken und tun das auch, wenn auch wenig und unter Protest, manchmal nur im Schlaf.
Wie genau es sich entwickeln kann, wenn eine Flasche als Alternative da ist, da habe ich keine Erfahrung und auch nichts drüber gelesen.
Solange das Kind fit ist und es immer wieder schafft an der Brust zu trinken, würde ich ihm dann aber schon auch mal zumuten, dass es mit Stillen allein auskommen muss, vielleicht auch schrittweise in die Richtung gehen und das Füttern reduzieren.
Wenn es dann sehr anstrengend ist und das Kind viel weint, würde ich ggf. dem Stillen Priorität geben und Termine absagen. Jedenfalls wenn es einem zuhause besser geht und man nicht grade die Ablenkung unterwegs gut gebrauchen kann. Ich sehe das ähnlich wie eine Krankheit, die man ja auch auskurieren würde.
Ich glaube wir meinen eigentlich das gleiche
Zuerst fiel halt nur das Stichwort "Saugverwirrung". Die kann aber wie du ja auch meinst, eigentlich erst etwas später dazu gekommen sein, ist also auch nicht das ursprüngliche Problem. Sicher ist es total wichtig eine Saugverwirrung entweder noch zu vermeiden oder aber wieder los zu werden. Aber das behebt ja dann nicht unbedingt den Stillstreik. Ich finde das Verhalten bei den Stillversuchen tagsüber (wegdrücken, sofort weinen) klingt halt so als läge hier das größere Problem. Da versucht das Kind ja gar nicht mehr anzusaugen, sondern wehrt sich schon vorher gegen das Stillen. Da müsste sich jedenfalls auch was ändern, damit sich die Situation wieder bessert.
Wenn die Kinder gar keine alternative Nahrungsquelle haben, dann ist ein Stillstreik meist innerhalb von 2-10 Tagen rum. Sie müssen ja auch zwischendurch trotzdem trinken und tun das auch, wenn auch wenig und unter Protest, manchmal nur im Schlaf.
Wie genau es sich entwickeln kann, wenn eine Flasche als Alternative da ist, da habe ich keine Erfahrung und auch nichts drüber gelesen.
Solange das Kind fit ist und es immer wieder schafft an der Brust zu trinken, würde ich ihm dann aber schon auch mal zumuten, dass es mit Stillen allein auskommen muss, vielleicht auch schrittweise in die Richtung gehen und das Füttern reduzieren.
Wenn es dann sehr anstrengend ist und das Kind viel weint, würde ich ggf. dem Stillen Priorität geben und Termine absagen. Jedenfalls wenn es einem zuhause besser geht und man nicht grade die Ablenkung unterwegs gut gebrauchen kann. Ich sehe das ähnlich wie eine Krankheit, die man ja auch auskurieren würde.
Mein erstes Kindlein ist im März 2010 geboren. Ich hoffe auf baldige Familienerweiterung...
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sylvia8011
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Re: Es klappt einfach nicht
Es hat heute schon viel besser geklappt, habe ihr kein Fläschchen mehr gegeben. Ich hab zwar immer das Gefühl von dem was sie trinkt kann sie gar nicht satt sein, aber die Windeln waren voll. Dann scheint es wohl zu reichen. Heute ist aber eh alles anders, sie ist geimpft worden. Die arme Maus.
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jusl
- Jusl Almighty
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Re: Es klappt einfach nicht
Klasse, ich freu mich für Euch!
Die nächsten Tage sind bestimmt noch etwas "Drahtseilakt", aber versuche, einfach locker und zuversichtlich zu bleiben. Falls Du Dir wegen der Trinkmengen sorgen machst, kannst Du für 1-2 Tage mal das Gewicht sämtlicher Pipiwindeln notieren. Daran lässt sich gut abschätzen, ob ein Baby genug Milch bekommt.
LG und weiter so!
Julia
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Julia
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sylvia8011
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Re: Es klappt einfach nicht
Die Idee hatte ich heute schon, sammel die Windeln von heute. Wieviel müssten so ca. wiegen?
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wunderbabysmama
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Re: Es klappt einfach nicht
Also wenn hier sonst gar keiner mehr antwortet:
Ich finde leider keine gescheite Quelle und bin mir nicht 100 Prozent sicher.
Ich meine man rechnet 2 ml pro Std. pro kg Körpergewicht
Das wären also in 24 Std. etwa:
50 ml x aktuelles Körpergewicht = Untergrenze für die Urinmenge
Vielleicht kann das noch jemand bestätigen, der sich dabei absolut sicher ist?
Ich finde leider keine gescheite Quelle und bin mir nicht 100 Prozent sicher.
Ich meine man rechnet 2 ml pro Std. pro kg Körpergewicht
Das wären also in 24 Std. etwa:
50 ml x aktuelles Körpergewicht = Untergrenze für die Urinmenge
Vielleicht kann das noch jemand bestätigen, der sich dabei absolut sicher ist?
Mein erstes Kindlein ist im März 2010 geboren. Ich hoffe auf baldige Familienerweiterung...