Re: Stillen & extreme Blähungen beim Kind
Verfasst: 05.01.2012, 20:57
Fühl dich erstmal gedrückt. Ich kann verstehen wie du dich fühlst.
Mein Sohn war damals auch so einer, hat sich aber GsD nie in Rage geschriehen, er hat nur furchtbar gequengelt, gewimmert, die Beinchen angzogen, sich überstreckt (gerne auch mit meiner Brustwarze im Mund wenn er bei Stillen nen Krampf bekam *aua*). Er hat furchtbar gelitten.
Ich hab auch alles ausprobiert - sowohl ernährungstechnisch bei mir, als auch alles was man beim Kind dann so probiert. Nichts hat geholfen. Nichts.
Dann hatte ich natürlich auch die Hoffnung: Mit drei Monaten wirds besser. NEIN. Es wurde nicht besser. Nicht nach drei Monaten. Aber nach etwas über 5 Monaten wurde es besser. Ehrlich. Und noch ein bisschen besser wurde es komischerweise als ich mit der Beikost begonnen habe, warum auch immer.
Ich möchte dir also sagen: Bitte mach nicht dich oder deine Ernährung für die Beschwerden deines Sohnes verantwortlich. Das ist erstens nicht nötig, und zweitens doch schade. Du bist dann total bedrückt, das bedrückt auch dein Kind -zusätzlich zu seinen Bauchschmerzen.
Und glaub mir einfach: Es wird besser. Ganz bestimmt.
Mein Sohn war damals auch so einer, hat sich aber GsD nie in Rage geschriehen, er hat nur furchtbar gequengelt, gewimmert, die Beinchen angzogen, sich überstreckt (gerne auch mit meiner Brustwarze im Mund wenn er bei Stillen nen Krampf bekam *aua*). Er hat furchtbar gelitten.
Ich hab auch alles ausprobiert - sowohl ernährungstechnisch bei mir, als auch alles was man beim Kind dann so probiert. Nichts hat geholfen. Nichts.
Dann hatte ich natürlich auch die Hoffnung: Mit drei Monaten wirds besser. NEIN. Es wurde nicht besser. Nicht nach drei Monaten. Aber nach etwas über 5 Monaten wurde es besser. Ehrlich. Und noch ein bisschen besser wurde es komischerweise als ich mit der Beikost begonnen habe, warum auch immer.
Ich möchte dir also sagen: Bitte mach nicht dich oder deine Ernährung für die Beschwerden deines Sohnes verantwortlich. Das ist erstens nicht nötig, und zweitens doch schade. Du bist dann total bedrückt, das bedrückt auch dein Kind -zusätzlich zu seinen Bauchschmerzen.
Und glaub mir einfach: Es wird besser. Ganz bestimmt.