Auf dem richtigen Weg?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

Lulamae
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Lulamae »

Also, ich dachte ja, schlimmer geht nicht mehr, aber jetzt hat sie noch einen drauf gesetzt... als sie gestern abend um 20 eingeschlafen ist (sie hat über Tag nur ein Mal geschlafen), dachte ich, das sei die Lösung- falsch gedacht. Erstmal hat sie zwischen 20 und 2 h etwa 5 mal Pipi gemacht, und ab 2 war sie dann wach! Das gibt es echt nieeeee hier!!!! Sie war hellwach, saß neben mir, spielte, weckte mich immer wieder, wuselte rum... ich dachte, ich drehe durch, wirklich wahr!!!! Bis halb 4 zog sich das hin, dann ist sie irgendwann wieder weggedöst... ich gehe echt auf dem Zahnfleisch! Was soll ich nur machen???? :cry:
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tania
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von tania »

erstmal zu windelfrei: bei uns wäre es ohne abhalten noch viiiiiel schlimmer gewesen. wenn er oft pinkeln musste, dann war das einfach so und in die windel hat er sowieso nicht gemacht.

ansonsten: vielleicht schläft sie zu viel? vielleicht wäre es besser, wenn sie tagsüber zweimal kurz schläft und abends erst gegen zehn oder gar elf? hintergrund: mein kind ist eine nachteule und er hat insgesamt immer recht wenig geschlafen. vor allem sein nachtschlaf war keine zehn stunden. wir haben dann schon mit anderthalb den mittagsschlaf abgeschafft, aber in dem alter deiner kleinen hat er oft noch zweimal kurz geschlafen, dafür nachts halt nur kurz. aber besser später ins bett mit nicht müdem kind als zwei stunden einschlafbegleitung ( :roll: ) oder gar nachts aufwachen ( :shock: ). wir sind übrigens in dem alter noch immer raus zum einschlafen, eingebunden und raus, in dem alter hat einschlafstillen noch nicht funktioniert.. und wenn er nachts aufwachte und wach war (selten), haben wir ihn eingebunden und raus. wir hatten wundervoll romantische spaziergänge und klar ist das nix, was wir in dem moment uuuunbedingt machen wollten :wink: aber immer noch besser als angenervt neben dem turnendem baby liegen. ich werd dann auch einfach aggressiv, wenn er mich nicht schlafen lässt..
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Alioscha
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Alioscha »

Hallo Lulamae,

kann Dich super verstehen. Mein Sohn (ebenfalls 9 Monate) wird auch immer schlimmer mit dem Schlafen. Inzwischen geht er auch erst mit uns ins Bett (vorher ist er überdreht und tobt und kreischt ausgelassen) und wenn er nachts aufwacht muss ich ihn im Sitzen (!) stillen und wiegen, er schläft dann ein aber total unruhig und wird beim Ablegen meist mehrfach wieder wach. Ich bin locker ne Dreiviertelstunde oder länger mit ihm beschäftigt dann und das mehrmals die Nacht. Er war schon immer ein sehr schlechter Schläfer und wacht seit Monaten alle 1.5 bis 2 Stunden auf in der Nacht. Aber bis vor ca 2 Wochen konnte ich ihn dann wenigstens problemlos und schnell wieder in den Schlaf stillen. Auch ich habe schon an meinen pädagogischen Grundüberzeugungen gezweifelt weil mir die Nerven blank liegen und ich im "echten Leben" nur von unkompliziert mehr oder weniger durchschlafenden Babys höre während meines von einer Phase praktisch nahtlos in die nächste übergeht. Übrigens ist auch Piet ein sehr waches und lebhaftes Baby, zumindest habe ich das schon oft gesagt bekommen.

Ich habe mich nun gefragt ob das Verhalten mit der Fremdelphase zu tun hat. Eigentlich fremdelt mein Sohn gegenüber "Fremden" nur ganz schwach (etwas zögerlicher lächeln als sonst, etwas länger nur angucken), er ist aber dafür ungemein anhänglich und bricht unvermittelt in Tränen aus wenn ich mal ne Minute außer Sichtweite bin, besonders wenn er dann mit anderen Menschen "allein" ist. Diese Anhänglichkeit scheint seine Art des Fremdelns zu sein. Vielleicht schläft er deshalb so schlecht weil er eine Art Trennungsangst empfindet, das habe ich mir jetzt überlegt. Denn sogar wenn ich ihn doch mal um acht schon ins Bett bekomme wird er seit ein paar Wochen über Stunden hinweg im zwanzig Minuten Takt wieder wach und lässt sich wieder in den Schlaf stillen. Wenn dann mein Mann versucht ihn zu beruhigen dann schreit er sich richtig in Rage und hält das auch lange durch (war vor kurzem auf der Weihnachtsfeier meines Arbeitgebers und das muss ein sehr harter Abend für Mann und Kind gewesen sein und war definitiv auf längere Sicht das letzte und einzige Mal, dass ich abends weggegangen bin). Vielleicht ist das noch ein Denkansatz, tröstlich daran wäre ja dass die Fremdelphase endlich ist.

Solidarische Grüße und fühl Dich gedrückt!!
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majulu
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von majulu »

Hallo Lulamae,

erstmal eine große Umarmung für Dich. Ich kann gut verstehen, dass Dich die Situation an Deine Grenzen bringt - aber mach Dir bitte keine Vorwürfe - Du bist eine gute Mutter weil Du versuchst alle Bedürfnisse zu stillen die Dein Kind hat. Für Eure Einschlafsituation kann Dir kein Patentrezept geben aber ich kann Dir erzählen wie es bei uns ist.

Ersteinmal aber, muss ich Tania recht geben - wenn das Kind nicht einschlafen kann hilft am besten ein Spaziergang. Wenn Luise sehr aufgedreht ist oder viel erlebt hat kommt sie auch jetzt noch ins Tuch - entweder zum Einschlafen oder zum Runterkommen. Das entscheide ich jeden Abend spontan. Ich richte mich immer nach Luise. Es gibt auch Abende wo sie ganz schnell beim Stillen einschläft. Unsere Bettgehzeit variert ebenfalls täglich. Das Zeitigste ist gg. 19:30 uhr und das Späteste gg. 21 Uhr. Kurze Zeit haben wir auch probiert immer zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen aber das ist nicht für uns.

Tagsüber benötigt Luise auch sehr viel Nähe und zwar immernoch fast ausschließlich von mir! Als sie 9 Monate alt war hab ich sie sowieso fast den ganzen Tag getragen. Wir waren auch noch nie länger als 5 Minuten getrennt (außer sie schläft) - das finde ich nicht unnormal - es gibt halt solche Kinder und auch die lösen sich irgendwann von allein, wenn sie soweit sind. Ich muss mir oft von anderen anhören es sei nicht normal - aber zu 95% steh ich da mittlerweile drüber. Und erste "Erfolge" zeigen sich auch schon. Luise bewegt sich nun oft von mir weg und spielt auch mal außer Sichtweite. Aber sie abgeben um mal ein paar Stunden für mich zu haben oder sie vom Papa ins Bett bringen lassen ist nach wie vor undenkbar. Und ich kann das akzeptieren. Es wird auch wieder Zeiten geben wo ich nicht bloß Mama bin.
tania hat geschrieben:erstmal zu windelfrei: bei uns wäre es ohne abhalten noch viiiiiel schlimmer gewesen. wenn er oft pinkeln musste, dann war das einfach so und in die windel hat er sowieso nicht gemacht.
Das ist bei uns genauso.
Lulamae hat geschrieben:Also, ich dachte ja, schlimmer geht nicht mehr, aber jetzt hat sie noch einen drauf gesetzt... als sie gestern abend um 20 eingeschlafen ist (sie hat über Tag nur ein Mal geschlafen), dachte ich, das sei die Lösung- falsch gedacht. Erstmal hat sie zwischen 20 und 2 h etwa 5 mal Pipi gemacht, und ab 2 war sie dann wach! Das gibt es echt nieeeee hier!!!! Sie war hellwach, saß neben mir, spielte, weckte mich immer wieder, wuselte rum... ich dachte, ich drehe durch, wirklich wahr!!!! Bis halb 4 zog sich das hin, dann ist sie irgendwann wieder weggedöst... ich gehe echt auf dem Zahnfleisch! Was soll ich nur machen???? :cry:
Solche Nächte haben wir auch hin und wieder - wenn Luise zum Beispiel zu zeitig ins Bett kommt ist sie in der Nacht auch manchmal 2 Std wach. Allerdings hab ich auch schon beobachtet, dass sie nach sehr aufregenden Tagen nachts einige Zeit wach ist - sie stillt dann und kuschelt sehr intensiv (auf mir drauf) anscheindend lässt sie das Erlebte nicht schlafen...

Ich hoffe es hilft Dir ein wenig zu wissen das Du nicht alleine bist.
VlG Majulu mit Luise und Leonard

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Pumalette
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Pumalette »

Hallo Lulamae,
keine Ahnung, ob ich Dir mit meinem Beitrag helfe, wenn ich sage ich kann gut nachfühlen wie es Dir geht, da wir auch die Phase hatten in der meine Tochter nur ganz nah an mich gekuschelt geschlafen hat und ich mich eigentlich kaum in meinem Bett bewegen konnte und wirklich wenig Schlaf hatte. Sie war da ungefähr so alt wie Dein Kind. Ich habe auch mal was von Ängsten gelesen, die in diesem Alter auftreten können oder einfach, dass die vielen Sinneseindrück die ein Kind erlebt (und bei Deinem aktiven Kind kann das ja sehr gut der Fall sein) es nicht gut schlafen lassen. In diesem Alter kommen einfach aufgrund der wachsenden Fähigkeiten mehr Sinneseindrücke pro Tag zusammen, die nachts verarbeitet werden, könnte ich mir vorstellen. Dazu kommen dann noch die Zähnchen.
Mir hat folgendes geholfen. Ich habe akzeptiert, dass meine Tochter die Nähe braucht (und später sehnt man sich vielleicht nach der Nähebedürftigkeit) und habe mich für einen Weg entschlossen. Bei uns hieß das Kind schläft eben in meinem Bett, ich geh mit dem Kind um 21Uhr ins Bett und versuche zu schlafen und steh mit dem Kind morgends wieder auf. Tagsüber hat meine Tochter auch nur ne halbe bis eine Stunde geschlafen. Wenn sie einfach Ruhe gebraucht hat, dann habe ich sie im Tragetuch getragen. Jetzt schläft sie immer noch gerne in meinem Bett, rollt sich nach dem Stillen aber auch immer mal wieder auf ihre Bettseite. Sie schläft jetzt (bis auf die Stillmalzeiten) durch.
Ich weiß nicht, ob es das ist was Du hören wolltest, aber vielleicht konnte ich Dir mir meinem Beitrag ja doch ein wenig helfen.
Lulamae
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Lulamae »

Vielen lieben Dank für eure Antworten, ihr seid alle sooooo lieb!!!!!
Die letzten Tage war/ ist hier Ausnahmezustand, die kleine Maus hat seit Sonntag abend Fieber, teils hoch bis 40,6°, heute ist es wieder etwas besser.... die Nächte sind übrigens mit krankem Kind erstaunlicherweise ruhiger!

@tania: ich fürchte ja auch, dass sie eine Nachteule ist. Ihr Tagschlaf ist inzwischen völlig unberechenbar, mal schläft sie 3 mal 20 Minuten, dann mal nur einmal, dafür über eine Stunde... im Tragetuch schläft sie leider nicht unbedingt ein, hab ich schon öfter versucht, vor allem nicht, wenn wir raus gehen-viiiiiiel zu spannend!!!! Allerdings bin ich ehrlich gesagt noch nie um 21 Uhr mit ihr raus gegangen, sollte ich also mal versuchen... danke!

@Alioscha, das hast du schön formuliert, die "pädagogischen Grundüberzeugungen" :lol: genau so geht es mir auch... ich frage mich, ob das alles so richtig ist... schön, zu wissen, dass ich nciht die Einzige bin! Das ist schone in kleiner Trost! Wenn es "nur" das Fremdeln wäre, wäre das ja schön, auch wenn ich fürchte, dass dem nicht so ist....

@majulu: danke! Feste Bettgehzeiten sind bei uns auch nix, da hält sie gar nix von. Baden ist übrigens seit einer Woche auch total out, da steht sie nach ein paar Minuten auf, als würd sie sagen "so Mama, genug gebadet!".
Sie geht aber sonst, also tagsüber, auch durchaus schon mal aus dem Zimmer, vor allem in den FLur, sucht den Hund oder so....

@pumalette: ja, das sag ich mir auch manchmal: es werden sicher irgendwann Zeiten kommen, wo ich mich danach sehne, nochmal so mit ihr zu kuscheln. Ich gehe ja meist auch mit ihr ins Bett, meist so gegen 21:30, weil sie halt sonst immer direkt wieder wach wird, wenn ich aufstehe- oder sonst spätestens nach 20 Minuten.


Wie gesagt, momentan ist absolutes Chaos wegen Fieber, aber ich werde mal berichten, wie es sich entwickelt.

Danke euch allen auf jeden Fall :D
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Tilia
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Tilia »

Ich möchte noch kurz etwas zu den vielen wertvollen Antworten hinzufügen, die Du schon bekommen hast.

Zum Thema lösen möchte ich erzählen, wie es bei unserem Sohn ist. Wir haben ihn nie dazu bewegt, sich ins eigene Anstellbettchen zu legen, denn wir waren der Ansicht, dass macht er schon, wenn er will. Seit ein paar Monaten legt er sich nun plötzlich abends in sein Anstellbett, will zugedeckt werden und kuschelt sein Kuscheltier, "wartet" bis es schläft, legt es liebevoll zur Seite, macht die Augen zu und schläft. Also genau das, was ich sonst mit ihm mache. Von ganz alleine, obwohl alle gesagt haben, der hängt dir ewig auf der Pelle.
Gerade brachte Papa ihn ins Bett. Er hat heute beschlossen, dass das Papa machen soll. Das erste Mal. Er kam von ganz alleine auf diese Idee. Das beeindruckt mich sehr, weil er ein totales Mamakind ist, und der Papa normal "nicht reicht". Ich freue mich so, ihn bei diesen Schritten beobachten zu dürfen, die er mit einer unheimlichen Sicherheit macht - ich glaube, weil wir ihm eben alle Zeit geben, die er braucht.

Was ich gemacht habe, wenn es mal eine ganze Weile mit dem ins Bett gehen gar nicht mehr geklappt hat, war das Einschlafen komplett umzuändern. Z.B. ein paar Abende im dunklen Wohnzimmer zu stillen, dann im stehen im Arm zu wiegen und zu singen. Und wenn das dann doch nach ein paar Wochen wieder schwierig wurde, ging es halt wieder auf den Petziball im Schlafzimmer, oder ins Tragetuch beim Abwaschen, oder ähnliches. Das hat erstaunlich gut funktioniert, obwohl viele ja behaupten, Kinder bräuchten Beständigkeit, meins ist da vielleicht anders? Für mich war das einfach eine Möglichkeit diesen Mechanismus zu durchbrechen, Mama und ich sind im Schlafzimmer, und nach dem Stillen geht das HalliGalli los. Das hat meistens geklappt. Und wir haben meist doch schnell wieder ins Bett zurückgefunden zum Einschlafen.

Keine Ahnung ob Euch das was hilft. Nun erstmal gute Besserung und bald bessere Nächte!
Viele Grüße,
Tilia mit kleinem M. (10/09) und kleinem B. (10/13)
Lulamae
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Lulamae »

Hallo,

Tilia, erstmal Glückwunsch, dass dein Kleiner das alles schon so toll macht! Ich habe auch den Eindruck, dass bei uns ein immer gleiches Ritual irgendwann zu Unruhe führt. Mal sehen,w ie es sich entwickelt.

Ich will es ja nicht beschreien, aber die letzten beiden Tage waren endlich mal besser. Vorgestern ist sie um 19 Uhr eingeschlafen, und ich war sicher, sie wird gleich wieder wach oder sitzt nachts wach im Bett- wurde sie aber nicht! Sie hat mit Still- und Pipipausen bis 9 Uhr am nächsten Tag geschlafen!!!! Wahnsinn! Das gab es noch nie... gestern dann wieder über Tag nur einen Schlaf (hat sie am Vortag auch schon so gemacht)- gestern gigantische 2,5 Stunden!!!! Ich war reiten und sie war mit Papa allein, als ich heim kam, alles ganz entspannt... gestern Abend ist sie dann wieder sehr gut eingeschlafen, um 20:30 zwar "erst", aber selbst das ist ja für unsere Verhältnisse früh :wink: - und heute um 8 Uhr wach geworden. Jetzt ist sie gerade wieder eingeschlafen.
Ich kann euch gar nicht sagen, wie gut das tat die letzten zwei Tage, abends mal ein wenig Ruhe und vor allem nicht diesen Kampf zu haben! Ich hoffe, das ist jetzt wirklich der Durchbruch, und der von ihr selbst (!) geänderte Tagesschlaf verbessert langfristig das abendliche Einschlafen!
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von Lulamae »

zu früh gefreut.... der lange Mittagsschlaf ist geblieben, aber abends macht sie jetzt wieder gerne in Nickerchen gegen 19 Uhr, wird dann nochmal wach und geht erst mit uns schlafen :( ich werde verrückt..... :roll:
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posy
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Re: Auf dem richtigen Weg?

Beitrag von posy »

och, nee... :cry:
Liebe Grüße von Nina mit dem großen (05/07), dem mittleren (10/09) und dem kleinen Tragling (2/2013)
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