Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
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- Latascha
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Scheinbar schon?!
Ich war bei der U1 nichtmal mit dabei, denn ich durfte am Tag nach der Entbindung noch nicht viel laufen, bzw. nur ganz langsam und dafür hatte keiner Geduld. Also wurde mein Kind geschnappt und zur Untersuchung gebracht.
Fand ich auch nicht toll, aber die Schwester war mitsamt schlafendem Baby ratzfatz verschwunden. Wie die Untersuchung ausgegangen ist, etc. weiß ich bis heute nicht. War wohl alles okay, es wurde nicht weiter drüber gesprochen.
Die Klinik war auch "sehr stillfreundlich" Die Stillberaterin dort war wirklich SUPER! Also sie hat echt viel Ahnung gehabt und wusste wie man wem wann helfen konnte. Leider war sie nicht jeden Tag rund um die Uhr anwesend und leider war sie allein. Das restliche Personal hatte mehr oder weniger Ahnung und jeder hat einem etwas anderes gesagt. Von zeitlichen Mindestabständen zwischen zwei Stillmahlzeiten, über ständiges Anlegen, über Zufüttern, Anlegetechniken, etc. Jeder hat mir etwas anderes erzählt und ich war wirklich verwirrt und verunscihert.
Bei sonstigen medizinischen Fragen kommt wenigstens der Arzt zur Visite und man kriegt eine Auskunft. Beim Thema Stillen weiß irgendwie jeder irgendwas und doch keiner so richtig...
Ich war bei der U1 nichtmal mit dabei, denn ich durfte am Tag nach der Entbindung noch nicht viel laufen, bzw. nur ganz langsam und dafür hatte keiner Geduld. Also wurde mein Kind geschnappt und zur Untersuchung gebracht.
Fand ich auch nicht toll, aber die Schwester war mitsamt schlafendem Baby ratzfatz verschwunden. Wie die Untersuchung ausgegangen ist, etc. weiß ich bis heute nicht. War wohl alles okay, es wurde nicht weiter drüber gesprochen.
Die Klinik war auch "sehr stillfreundlich" Die Stillberaterin dort war wirklich SUPER! Also sie hat echt viel Ahnung gehabt und wusste wie man wem wann helfen konnte. Leider war sie nicht jeden Tag rund um die Uhr anwesend und leider war sie allein. Das restliche Personal hatte mehr oder weniger Ahnung und jeder hat einem etwas anderes gesagt. Von zeitlichen Mindestabständen zwischen zwei Stillmahlzeiten, über ständiges Anlegen, über Zufüttern, Anlegetechniken, etc. Jeder hat mir etwas anderes erzählt und ich war wirklich verwirrt und verunscihert.
Bei sonstigen medizinischen Fragen kommt wenigstens der Arzt zur Visite und man kriegt eine Auskunft. Beim Thema Stillen weiß irgendwie jeder irgendwas und doch keiner so richtig...
Liebe Grüße
Latascha
mit Munchkin (09/10) und Monkey (09/13)
ClauWi Trageberaterin
Latascha
mit Munchkin (09/10) und Monkey (09/13)
ClauWi Trageberaterin
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Lösche Benutzer 9567
Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Genau das...jeder erklärt munter drauf los..psychologisch auch sehr wertvoll : Stillproben bei gutem Gedeihen verlangen...
Da kriege ich als junge Mutter natürlich nen Rappel und der Stress ist vorprogramiert.
- isyisy
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Es hapert echt total in den KKH. Und wenn man da schon verunsichert wird und keinen guten Start hat, ist bei vielen das Stillen ganz schnell am Ende.
Erst letztens wieder bei einer Krankenschwester erlebt. Erstes Kind, trotz guter Vorabinfo hat sie sich vom Personal kirre machen lassen. Sie bat dann mich um Hilfe und zum Glück haben wir es hinbekommen.
Erst letztens wieder bei einer Krankenschwester erlebt. Erstes Kind, trotz guter Vorabinfo hat sie sich vom Personal kirre machen lassen. Sie bat dann mich um Hilfe und zum Glück haben wir es hinbekommen.
Liebe Grüße
isy mit Großer (09/07) und Kleiner (04/10)
Hat dieser Satz fünf Wörter - oder sieben?
isy mit Großer (09/07) und Kleiner (04/10)
Hat dieser Satz fünf Wörter - oder sieben?
-
volleymaus82
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Also ich kann ehrlich Mütter nicht verstehen, die freiwillig aufs Fläschchen umsteigen, obwohl mittlerer weile das Bewusstsein doch soweit ausgereift sein sollte, dass sich jeder der ein Kind erwartet auch der Wichtigkeit und der vielen Vorteile des Stillens bewusst sein sollte.
In dem KH wo ich entbunden habe, wird beispielsweise auch extrem darauf geachtet, dass alle Mütter stillen und nicht aufgeben, nur wegen ein paar anfänglicher Schwierigkeiten, die sich wohl bei jedem mal einstellen.
Ich musste beispielsweise die ersten 5 Tage mit Fläschchen zufüttern, weil mein Kleiner wegen der Gelbsucht so viel geschlafen und demnach nicht getrunken hat, dass die Milch erst später eingeschossen ist. Es war dann echt schwierig es zu Hause alleine zu schaffen wieder von Brusthütchen (die er brauchte, weil er durch das Fläschchen das Trinken an der Brust "verlernt" hatte) und Fläschchen weg zu kommen. Aber da ich konsequent immer zuerst gestillt und danach erst das Fläschchen gegeben habe, hatten wirs in drei Tagen geschafft und haben seitdem nie wieder ein Brusthütchen oder Fläschchen gebraucht.
Und ich bin echt froh darüber, dass ich dafür gekämpft und durchgehalten habe, denn die Stillbeziehung zu meinem Kleinen ist schon etwas ganz besonderes.

In dem KH wo ich entbunden habe, wird beispielsweise auch extrem darauf geachtet, dass alle Mütter stillen und nicht aufgeben, nur wegen ein paar anfänglicher Schwierigkeiten, die sich wohl bei jedem mal einstellen.
Ich musste beispielsweise die ersten 5 Tage mit Fläschchen zufüttern, weil mein Kleiner wegen der Gelbsucht so viel geschlafen und demnach nicht getrunken hat, dass die Milch erst später eingeschossen ist. Es war dann echt schwierig es zu Hause alleine zu schaffen wieder von Brusthütchen (die er brauchte, weil er durch das Fläschchen das Trinken an der Brust "verlernt" hatte) und Fläschchen weg zu kommen. Aber da ich konsequent immer zuerst gestillt und danach erst das Fläschchen gegeben habe, hatten wirs in drei Tagen geschafft und haben seitdem nie wieder ein Brusthütchen oder Fläschchen gebraucht.
Und ich bin echt froh darüber, dass ich dafür gekämpft und durchgehalten habe, denn die Stillbeziehung zu meinem Kleinen ist schon etwas ganz besonderes.
mein kleiner Spatz 14.06.2011 
-
MaMaJa
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 264
- Registriert: 15.07.2011, 10:43
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Hach ja, diese Aussage "Ich hatte nicht genug Milch" kann ich schon nicht mehr hören. Besonders fies ist das Müttern gegenüber die WIRKLICH keine/zuwenig Milch haben.
Da gibt es dann gravierende Unterschiede zwischen 'Ich kann nicht' oder 'Ich will nicht'. Und in den meisten Fällen ist es doch so dass die Frauen einfach nicht wollen, dann hilft auch die beste Beratung nicht.
Denn wenn man wirklich will - dann informiert man sich doch schon vorher, oder nicht? Vor einigen Jahren mag das schwer gewesen sein, aber doch nicht im Zeitalter des Internets??? Also ich war in der Schwangerschaft ganz versessen auf Input Input Input, ich hab alles verschlungen was irgendwie damit zusammenhängt, einschließlich Stillen. (Wollte nie Kinder, und wenn, dann ganz sicher NICHT stillen haha)
Und Grundinformationen die einem schon einiges klarwerden lassen kann man doch wirklich in jeder x-beliebigen Zeitschrift nachlesen.
(OT: Mein schlimmstes Erlebnis: Eine Bekannte klärt mich im Wartezimmer beim FA auf, nachdem sie mich gefragt hat ob ich stille, dass das etwas perverses sei.
Naja... die Brust ist zum Babies ernähren da, wer in Bezug auf Brust und Stillen perverse Gedanken hat ist krank im Kopf.)
Und mit dem blöden Zufüttern immer. *ARGHHH* Ich könnt da manchmal explodieren!! Hätte ich mich nicht schlau gemacht, hätten sie meiner Kleenen im KH auch ein Flascherl in den Mund gestopft. Und hätte ich keine Ahnung gehabt - dann wäre ich der Meinung gewesen dass das o.k. ist, warum auch nicht, ich lieg im KH und bin umgeben von Fachpersonal, die werdens schon wissen. Pfff...
Ich würde mir auch wünschen dass eine gescheite Beratung schon beim Frauenarzt losgeht. Es würde doch reichen wenn jeder FA einer schwangeren Frau sagt:
"Stillen ist was tolles. Haben sie anfangs etwas Geduld, das geht nicht von heute auf morgen. Füttern sie auf keinen Fall zu, es ist alles in Ordnung, die Milch braucht ein paar Tage bis sie kommt, das ist normal. Hier ist ein Zettel mit Telefonnummern einiger Stillberaterinnen in der Gegend, und hier eine tolle Internetadresse: Stillen-und-tragen.de"
))
Manchmal könnte es so einfach sein.
Da gibt es dann gravierende Unterschiede zwischen 'Ich kann nicht' oder 'Ich will nicht'. Und in den meisten Fällen ist es doch so dass die Frauen einfach nicht wollen, dann hilft auch die beste Beratung nicht.
Denn wenn man wirklich will - dann informiert man sich doch schon vorher, oder nicht? Vor einigen Jahren mag das schwer gewesen sein, aber doch nicht im Zeitalter des Internets??? Also ich war in der Schwangerschaft ganz versessen auf Input Input Input, ich hab alles verschlungen was irgendwie damit zusammenhängt, einschließlich Stillen. (Wollte nie Kinder, und wenn, dann ganz sicher NICHT stillen haha)
Und Grundinformationen die einem schon einiges klarwerden lassen kann man doch wirklich in jeder x-beliebigen Zeitschrift nachlesen.
(OT: Mein schlimmstes Erlebnis: Eine Bekannte klärt mich im Wartezimmer beim FA auf, nachdem sie mich gefragt hat ob ich stille, dass das etwas perverses sei.
Naja... die Brust ist zum Babies ernähren da, wer in Bezug auf Brust und Stillen perverse Gedanken hat ist krank im Kopf.)
Und mit dem blöden Zufüttern immer. *ARGHHH* Ich könnt da manchmal explodieren!! Hätte ich mich nicht schlau gemacht, hätten sie meiner Kleenen im KH auch ein Flascherl in den Mund gestopft. Und hätte ich keine Ahnung gehabt - dann wäre ich der Meinung gewesen dass das o.k. ist, warum auch nicht, ich lieg im KH und bin umgeben von Fachpersonal, die werdens schon wissen. Pfff...
Ich würde mir auch wünschen dass eine gescheite Beratung schon beim Frauenarzt losgeht. Es würde doch reichen wenn jeder FA einer schwangeren Frau sagt:
"Stillen ist was tolles. Haben sie anfangs etwas Geduld, das geht nicht von heute auf morgen. Füttern sie auf keinen Fall zu, es ist alles in Ordnung, die Milch braucht ein paar Tage bis sie kommt, das ist normal. Hier ist ein Zettel mit Telefonnummern einiger Stillberaterinnen in der Gegend, und hier eine tolle Internetadresse: Stillen-und-tragen.de"
Manchmal könnte es so einfach sein.
ChaosQueen mit AntiPrinzessin 06/11
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jusl
- Jusl Almighty
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- Registriert: 19.03.2007, 10:54
- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
MaMaJa hat geschrieben:
"Stillen ist was tolles. Haben sie anfangs etwas Geduld, das geht nicht von heute auf morgen. Füttern sie auf keinen Fall zu, es ist alles in Ordnung, die Milch braucht ein paar Tage bis sie kommt, das ist normal. Hier ist ein Zettel mit Telefonnummern einiger Stillberaterinnen in der Gegend, und hier eine tolle Internetadresse: Stillen-und-tragen.de"))
Manchmal könnte es so einfach sein.
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Sonja1983
- gehört zum Inventar
- Beiträge: 509
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Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Wenn ich das hier so lese stellen sich mir die Nackenhaare auf, irgendwie total traurig und gruselig.
Ich habe mir da eigentlich nie viel Gedanken zu gemacht- für mich war klar: Babys werden gestillt. Während meiner ersten Schwangerschaft lag ich zum Ende ca. 4 Wochen im Krankenhaus und habe dort viele Schwangere kennengelernt, darunter auch Frauen, die nicht stillen wollten- fand ich irgendwie komisch. Ich habe dann nach dem Warum gefragt und bekam Antworten wie z. B "ich habe mein erstes Kind nicht gestillt, dann still ich mein zweites auch nicht" oder "ich mag das Baby nicht an meiner Brust". Naja, jeder wie er meint dachte ich mir dann.
Aber das es Frauen gibt, die gerne stillen würden und wegen fehlender Hilfe/ Fehlinformationen aufgeben (müssen) finde ich sehr traurig. Ich war irgendwie der Meinung, dass das Gerede über zuwenig Milch und Zufüttern schon überholt ist und zur älteren Generation gehört (die Oma meines Mannes ist immer total erstaunt, dass Marlen noch satt wird
Aber gerade beim ersten Kind lässt man sich schnell vom "Fachpersonal" verunsichern, ich habe bei meinem Sohn auch mit knapp 5 Monaten mit Beikost gestartet um dem Eisenmangel vorzubeugen
Liebe Grüße Sonja






- Efifa
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 264
- Registriert: 20.10.2011, 14:08
Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Ich hatte letzens eine Begegnung mit einer schwangeren Bekannten, an die ich immer noch denken muss.
Sie hat mir im Laufe des Gespräches gesagt: "So als Erstlingsmama gibt es so viele Dinge, die man nicht weiß und die einem erst Mal gesagt werden müssen. Ich habe gedacht, das Abstillen passiert ganz natürlich und ergibt sich im Laufe der Zeit. Aber meine Freundin hat mir zum Glück jetzt schon gesagt, dass man zum Arzt gehen muss und dann Tabletten verschrieben bekommt, damit die Milch sofort weggeht." Ich habe erst mal ziemlich doof geschaut und ihr dann eindringlich die Nebenwirkungen der Medikamente und die Gefahr einer Depression bei zu schnellem Abstillen vor Augen gehalten.
Sie hat mir im Laufe des Gespräches gesagt: "So als Erstlingsmama gibt es so viele Dinge, die man nicht weiß und die einem erst Mal gesagt werden müssen. Ich habe gedacht, das Abstillen passiert ganz natürlich und ergibt sich im Laufe der Zeit. Aber meine Freundin hat mir zum Glück jetzt schon gesagt, dass man zum Arzt gehen muss und dann Tabletten verschrieben bekommt, damit die Milch sofort weggeht." Ich habe erst mal ziemlich doof geschaut und ihr dann eindringlich die Nebenwirkungen der Medikamente und die Gefahr einer Depression bei zu schnellem Abstillen vor Augen gehalten.
Herzliche Grüße Evelyn mit Pfützenhüpfer (01/10) und Kuschelbär (04/11)
- Caty
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 702
- Registriert: 24.01.2011, 19:16
Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Zum wenn man wirklich will informiert man sich vorher:
Nein, muss nicht so sein.
Ich wollte beim 1. Unbedingt stillen. Hab mich aber über das Thema stillen mich nicht informiert, da ich dachte man setzt das Kind an und die Milch fliesst
.
Dachte entweder kann mann es oder man hat das Pech wie meine Mam und Grossmutter dass man zuwenig Milch hat.
Naja somit wusste ich dann leider nichts von Milchförderung. Und leider wurde es im stillfreundlichen KH auch nicht erwähnt! Als mein Grosser damals tagsdurch 6 h schlief fragte ich ob ich ihn mal stillen sollte. Sie sagten nein die ersten 3 Tage wäre die Milch nicht wichtig.... Naja er trank. Ach 8 h und saugte auch nicht gut schlief schnell wieder ein... Das Ergebnis die Milch floss kaum, er wurde durch die Neugeborene Gelbsucht immer müder, es hies zufüttern.... (mussten übrigens 3 Wochen vor ET einleiten wegen SS Vergiftung).... Dann gabs die Flasche weil es mit dem Becher zu streng für ihn sei... Und dies alles nicht bei Personalmangel stress oder so, erst am 4. Tag gab mehr zu tun für fie Schwestern....
Nein, muss nicht so sein.
Ich wollte beim 1. Unbedingt stillen. Hab mich aber über das Thema stillen mich nicht informiert, da ich dachte man setzt das Kind an und die Milch fliesst
Dachte entweder kann mann es oder man hat das Pech wie meine Mam und Grossmutter dass man zuwenig Milch hat.
Naja somit wusste ich dann leider nichts von Milchförderung. Und leider wurde es im stillfreundlichen KH auch nicht erwähnt! Als mein Grosser damals tagsdurch 6 h schlief fragte ich ob ich ihn mal stillen sollte. Sie sagten nein die ersten 3 Tage wäre die Milch nicht wichtig.... Naja er trank. Ach 8 h und saugte auch nicht gut schlief schnell wieder ein... Das Ergebnis die Milch floss kaum, er wurde durch die Neugeborene Gelbsucht immer müder, es hies zufüttern.... (mussten übrigens 3 Wochen vor ET einleiten wegen SS Vergiftung).... Dann gabs die Flasche weil es mit dem Becher zu streng für ihn sei... Und dies alles nicht bei Personalmangel stress oder so, erst am 4. Tag gab mehr zu tun für fie Schwestern....
Boy Mai 07 + Boy Januar 09 ( leider beide nur 3 Wochen gestillt)
+ Girl September 10 (wurde cirka 3.5 Jahre gestillt und schläft im 2. Teil der Nacht meistens im Familienbett)
+ Sternenbabyboy 10.7.14-21.7.14
+ Babygirl Januar 16
+ kleines Sternchen November 13
Sorry wegen den Schreibfehlern. Bin meist mit dem Iphone hier. Da gibt es noch recht schnell Tippfehler....
+ Girl September 10 (wurde cirka 3.5 Jahre gestillt und schläft im 2. Teil der Nacht meistens im Familienbett)
+ Sternenbabyboy 10.7.14-21.7.14
+ Babygirl Januar 16
+ kleines Sternchen November 13
Sorry wegen den Schreibfehlern. Bin meist mit dem Iphone hier. Da gibt es noch recht schnell Tippfehler....
-
Kitabuna
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 200
- Registriert: 22.05.2011, 23:10
Re: Gedanken zu Thema Stillen und Uwissenheit
Da war ja mein KH in dieser Hinsicht direkt vorbildlich.
Die Mütter, die abpumpen mussten (k.A. warum), wurden angehalten ihr Kind mit der Bechermethode (und Mumi natürlich) zu füttern. Flaschen gabs da keine.
Allerdings, was die Anlegedauer/-technik etc. angeht, hatte ich auch das Gefühl, jeder erzählt was anderes.
Mit den Informationen in der Schwangerschaft ist es so eine Sache. Ich habe das Stillbuch und eine Stillbroschüre (vom DHV glaub ich) zum Lesen bekommen, aber konnte damit gar nichts anfangen. Das war so außerhalb meiner Vorstellung. Als ob ich ein Handbuch zum Thema Hadronenphysik oder so hätte lesen müssen. Das einzige, was ich für mich rausgezogen habe, war - bei der "Gefahr" von zu viel Milch, immer nur eine Seite anzulegen. Was ich in einer Art "Selbstdiagnose" dann auch gemacht habe. Hat sich auch als richtig rausgestellt, ich hatte immer noch Milch im Übermaß.
Bei einer Freundin hab ich das erlebt: Sie hatte tatsächlich zu wenig Milch. Sie hatte ne Stillberaterin, "alles" ausprobiert um die Milchmenge zu steigern. es ging nicht. Nach ca. 8 Wochen hat sie es sein lassen.
Auch ne andere Bekannte - allein erziehend von Geburt an - hatte nach ihrer Aussage nach 6 Wochen keine/zu wenig Milch mehr. Was ich mir gut vorstellen kann - sie hatte auch kaum Unterstützung, viel Stress...Dass da die Milchbildung zurück geht ist ja auch nicht ungewöhnlich, oder? (Oder was sagen da die Stillberaterinnen dazu? Bin ja selbst Laie.
)
Information allein reicht dann eben nicht, es muss auch Unterstützung und Entlastung aus dem Umfeld kommen um ne gute Stillbeziehung ermöglichen zu können. Klar: Auf der anderen Seite können Informationen da natürlich hilfreich sein, um zu zeigen, dass eben diese Unterstützung notwendig ist.
Allerdings, was die Anlegedauer/-technik etc. angeht, hatte ich auch das Gefühl, jeder erzählt was anderes.
Mit den Informationen in der Schwangerschaft ist es so eine Sache. Ich habe das Stillbuch und eine Stillbroschüre (vom DHV glaub ich) zum Lesen bekommen, aber konnte damit gar nichts anfangen. Das war so außerhalb meiner Vorstellung. Als ob ich ein Handbuch zum Thema Hadronenphysik oder so hätte lesen müssen. Das einzige, was ich für mich rausgezogen habe, war - bei der "Gefahr" von zu viel Milch, immer nur eine Seite anzulegen. Was ich in einer Art "Selbstdiagnose" dann auch gemacht habe. Hat sich auch als richtig rausgestellt, ich hatte immer noch Milch im Übermaß.
Bei einer Freundin hab ich das erlebt: Sie hatte tatsächlich zu wenig Milch. Sie hatte ne Stillberaterin, "alles" ausprobiert um die Milchmenge zu steigern. es ging nicht. Nach ca. 8 Wochen hat sie es sein lassen.
Auch ne andere Bekannte - allein erziehend von Geburt an - hatte nach ihrer Aussage nach 6 Wochen keine/zu wenig Milch mehr. Was ich mir gut vorstellen kann - sie hatte auch kaum Unterstützung, viel Stress...Dass da die Milchbildung zurück geht ist ja auch nicht ungewöhnlich, oder? (Oder was sagen da die Stillberaterinnen dazu? Bin ja selbst Laie.
Information allein reicht dann eben nicht, es muss auch Unterstützung und Entlastung aus dem Umfeld kommen um ne gute Stillbeziehung ermöglichen zu können. Klar: Auf der anderen Seite können Informationen da natürlich hilfreich sein, um zu zeigen, dass eben diese Unterstützung notwendig ist.