Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
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- Nachtfrau
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Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Ach so, falls Du das Gefühl hast, dringend was zur Vorbereitung tun zu wollen, kannst Du von einem alten BH einen Kreis ausschneiden, so hast Du die Stützung, und die BW haben die leichte Reibung der Kleidung.
- Nachtfrau
- ist mit Leidenschaft dabei
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Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Also, in jedem Körbchen einen kleinen Kreis, so dass BW und Vorhof rausschauen. *editfunktion vermiss*
-
stillmaus
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Nach meinen Erfahrungen beim ersten Kind würde ich zur sanften Vorbereitung raten, zumindest bei
- heller Haut
- wenig Abhärtung durch UV-Strahlung wie bei FKK, Sonnenbank und
- langem Tragen des BHs.
Dazu wie von Nachtfrau empfohlen Loch in den BH schneiden oder BH ganz weglassen, ruhig nicht nur in der Wohnung, sondern auch mal draußen um den Block gehen. Wenn das keine Probleme bereitet, sind die BW vielleicht abgehärtet genug. Wenn nicht, dann weitermachen, aber nicht übertreiben. Ich würde sagen, die Natur hat zwar keine Frotteemassage vorgesehen, aber wohl schon, dass die Brust Luft und UV-Strahlung oder der Reibung an der Kleidung ohne BH ausgesetzt ist. So ein Babymund ist ganz schön rauh innen, und man ist schnell in einem Teufelskreis: Wunde BW, Schmerz hemmt Milchspendereflex, Baby will daher öfter und länger trinken, weitere Beanspruchung der BW.
Was ich auch mal gehört, aber nicht ausprobiert habe: Johanniskrautöl aus die BW auftragen (Gerbsäure) oder ebenfalls wegen Gerbsäure: feuchter abgekühlter Schwarzteebeutel ca. 10 Min einwirken lassen. In einem Forum hat eine Hebamme davon abgeraten, weiss aber nicht warum. Ich habe das mit den Teebeuteln ausprobiert, als ich nach monatelangem problemlosen Stillen nochmal wunde BW hatte, wahrscheinlich wegen Durchbruch der Backenzähne und daher anderem Saugverhalten. Hat super geholfen. Man muss natürlich sehen, dass jede Haut anders reagiert und was bei dem einen hilft, bei dem anderen nicht unbedingt wirkt.
In den ersten Tagen würde ich auch nicht so lange stillen (alles im Nachhinein betrachtet, dann ist man immer schlauer) und die 10 min pro Brust-Regel beachten. Dafür eben öfter, ca. 10-12 mal pro Tag, evl. am Anfang sogar noch öfter. Wenn Baby immer noch schreit, ist es vielleicht nicht Hunger, sondern es kriegt die Kurve nicht in den Schlaf. Oft hilft es dann, das Baby in Embryonalstellung fest zu halten oder mit einem Pucksack zu pucken.
Alles Gute
Stillmaus
- heller Haut
- wenig Abhärtung durch UV-Strahlung wie bei FKK, Sonnenbank und
- langem Tragen des BHs.
Dazu wie von Nachtfrau empfohlen Loch in den BH schneiden oder BH ganz weglassen, ruhig nicht nur in der Wohnung, sondern auch mal draußen um den Block gehen. Wenn das keine Probleme bereitet, sind die BW vielleicht abgehärtet genug. Wenn nicht, dann weitermachen, aber nicht übertreiben. Ich würde sagen, die Natur hat zwar keine Frotteemassage vorgesehen, aber wohl schon, dass die Brust Luft und UV-Strahlung oder der Reibung an der Kleidung ohne BH ausgesetzt ist. So ein Babymund ist ganz schön rauh innen, und man ist schnell in einem Teufelskreis: Wunde BW, Schmerz hemmt Milchspendereflex, Baby will daher öfter und länger trinken, weitere Beanspruchung der BW.
Was ich auch mal gehört, aber nicht ausprobiert habe: Johanniskrautöl aus die BW auftragen (Gerbsäure) oder ebenfalls wegen Gerbsäure: feuchter abgekühlter Schwarzteebeutel ca. 10 Min einwirken lassen. In einem Forum hat eine Hebamme davon abgeraten, weiss aber nicht warum. Ich habe das mit den Teebeuteln ausprobiert, als ich nach monatelangem problemlosen Stillen nochmal wunde BW hatte, wahrscheinlich wegen Durchbruch der Backenzähne und daher anderem Saugverhalten. Hat super geholfen. Man muss natürlich sehen, dass jede Haut anders reagiert und was bei dem einen hilft, bei dem anderen nicht unbedingt wirkt.
In den ersten Tagen würde ich auch nicht so lange stillen (alles im Nachhinein betrachtet, dann ist man immer schlauer) und die 10 min pro Brust-Regel beachten. Dafür eben öfter, ca. 10-12 mal pro Tag, evl. am Anfang sogar noch öfter. Wenn Baby immer noch schreit, ist es vielleicht nicht Hunger, sondern es kriegt die Kurve nicht in den Schlaf. Oft hilft es dann, das Baby in Embryonalstellung fest zu halten oder mit einem Pucksack zu pucken.
Alles Gute
Stillmaus
-
jusl
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Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Liebe Keelis,
Deinen Wunsch nach bestmöglicher Vorbereitung kann ich sehr gut verstehen. Vorbereitung auf die Stillzeit ist auch in der Tat sehr sinnvoll - aber diese betrifft nicht die Brustwarzenhaut.
Ich rate als Stillberaterin deutlich von ALLEN Maßnahmen ab. Ehrlich gesagt sogar schon vom Kaputtschneiden der BHs. Denn: man stelle sich eine werdende Mutter vor, die die Reibung einfach unglaublich unangenehm findet. Was wird sie höchstwahrscheinlich dann daraus folgern? "Oh Gott, wenn ich DAS schon nicht abkann, wie scheußlich wird dann erst das Stillen werden?!?" Diese Angst kann sich zum weitaus größeren Stillhindernis ausweiten als jede noch so helle noch so empfindliche Brustwarze. Und dazu ist sie vollkommen unnötig, denn das Reiben an Kleidung ist mit dem Stillen einfach überhaupt nicht vergleichbar.
Gegen das Wundwerden der BW gibt es Maßnahmen, die tatsächlich funktionieren, und diese sind schlichtweg: Für einen GUTEN STILLSTART sorgen.
Dies umfasst im wesentlichen: "bald stillen - oft stillen - ausschließlich stillen". Dies stellt sicher, dass Dein Baby genug bekommt, es von Anfang an ungestört die richtige Technik lernen kann und Deine Milchproduktion gut anläuft.
"Bald stillen" bedeutet, dass z.B. keine Trennung von Mutter und Kind nach der Geburt stattfindet, ehe das Baby nicht gut getrunken hat.
"Oft stillen" bedeutet, dass nach den ersten 1-2 Tagen (die viele Babys weitgehend verschlafen) mindestens 8-12 Mal in 24 Stunden gestillt wird. Der Magen eines Babys ist winzig (zunächst wenige Milliliter, dann ungefähr so groß wie sein Fäustchen), deshalb sind viele Mahlzeiten am besten.
"Ausschließlich stillen" bedeutet, dass NICHTS zugefüttert werden sollte, wenn es nicht medizinisch zwingend notwendig ist, also kein (Zucker-)Wasser, kein Tee, keine künstliche Säuglingsmilch. Ist der Magen mit etwas anderem gefüllt als Muttermilch, meldet sich das Baby seltener zum Stillen, was sich ganz klar nachteilig auf die Milchproduktion auswirkt. Auf die Verwendung von künstlichen Saugern (Nuckelflaschen und mitunter auch Schnuller) reagieren sehr viele Neugeborene mit Saug- und Stillschwierigkeiten (weil Trinken an Brust und Trinken an Flasche unterschiedliche(!) Techniken erfordert; die meisten sehr jungen Babys haben mit dem Wechsel technische Schwierigkeiten). Deshalb sollte - FALLS Zufüttern tatsächlich medizinisch zwingend notwendig sein sollte - eine saugfreie Methode dazu gewählt werden, z.B. ein kleiner Löffel oder Becher.
Wunde BW im Wochenbett haben beinahe immer mit falscher Saugtechnik und/oder ungünstigem Stillmanagement zu tun. SEHR empfindliche Warzen sind in dieser Zeit normal, aber schmerzende nicht.
Ich persönlich habe übrigens sehr helle BW-Haut, keinerlei Abhärtungsmaßnahmen vorgenommen und dann völlig problem- und schmerzfreie lange Stillzeiten gehabt. Einfach weil ich von Anfang an auf korrektes Anlegen geachtet habe und die Geburtsumstände so waren, dass meine Kinder von Beginn an GUT stillen konnten. *achselzuck*
Ich hoffe, diese Infos helfen Dir weiter,
alles Gute und LG
Julia
Deinen Wunsch nach bestmöglicher Vorbereitung kann ich sehr gut verstehen. Vorbereitung auf die Stillzeit ist auch in der Tat sehr sinnvoll - aber diese betrifft nicht die Brustwarzenhaut.
Ich rate als Stillberaterin deutlich von ALLEN Maßnahmen ab. Ehrlich gesagt sogar schon vom Kaputtschneiden der BHs. Denn: man stelle sich eine werdende Mutter vor, die die Reibung einfach unglaublich unangenehm findet. Was wird sie höchstwahrscheinlich dann daraus folgern? "Oh Gott, wenn ich DAS schon nicht abkann, wie scheußlich wird dann erst das Stillen werden?!?" Diese Angst kann sich zum weitaus größeren Stillhindernis ausweiten als jede noch so helle noch so empfindliche Brustwarze. Und dazu ist sie vollkommen unnötig, denn das Reiben an Kleidung ist mit dem Stillen einfach überhaupt nicht vergleichbar.
Gegen das Wundwerden der BW gibt es Maßnahmen, die tatsächlich funktionieren, und diese sind schlichtweg: Für einen GUTEN STILLSTART sorgen.
Dies umfasst im wesentlichen: "bald stillen - oft stillen - ausschließlich stillen". Dies stellt sicher, dass Dein Baby genug bekommt, es von Anfang an ungestört die richtige Technik lernen kann und Deine Milchproduktion gut anläuft.
"Bald stillen" bedeutet, dass z.B. keine Trennung von Mutter und Kind nach der Geburt stattfindet, ehe das Baby nicht gut getrunken hat.
"Oft stillen" bedeutet, dass nach den ersten 1-2 Tagen (die viele Babys weitgehend verschlafen) mindestens 8-12 Mal in 24 Stunden gestillt wird. Der Magen eines Babys ist winzig (zunächst wenige Milliliter, dann ungefähr so groß wie sein Fäustchen), deshalb sind viele Mahlzeiten am besten.
"Ausschließlich stillen" bedeutet, dass NICHTS zugefüttert werden sollte, wenn es nicht medizinisch zwingend notwendig ist, also kein (Zucker-)Wasser, kein Tee, keine künstliche Säuglingsmilch. Ist der Magen mit etwas anderem gefüllt als Muttermilch, meldet sich das Baby seltener zum Stillen, was sich ganz klar nachteilig auf die Milchproduktion auswirkt. Auf die Verwendung von künstlichen Saugern (Nuckelflaschen und mitunter auch Schnuller) reagieren sehr viele Neugeborene mit Saug- und Stillschwierigkeiten (weil Trinken an Brust und Trinken an Flasche unterschiedliche(!) Techniken erfordert; die meisten sehr jungen Babys haben mit dem Wechsel technische Schwierigkeiten). Deshalb sollte - FALLS Zufüttern tatsächlich medizinisch zwingend notwendig sein sollte - eine saugfreie Methode dazu gewählt werden, z.B. ein kleiner Löffel oder Becher.
Wunde BW im Wochenbett haben beinahe immer mit falscher Saugtechnik und/oder ungünstigem Stillmanagement zu tun. SEHR empfindliche Warzen sind in dieser Zeit normal, aber schmerzende nicht.
Ich persönlich habe übrigens sehr helle BW-Haut, keinerlei Abhärtungsmaßnahmen vorgenommen und dann völlig problem- und schmerzfreie lange Stillzeiten gehabt. Einfach weil ich von Anfang an auf korrektes Anlegen geachtet habe und die Geburtsumstände so waren, dass meine Kinder von Beginn an GUT stillen konnten. *achselzuck*
Ich hoffe, diese Infos helfen Dir weiter,
alles Gute und LG
Julia
- klimaforscherin
- Prof. Dr. SuT
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- Registriert: 06.05.2010, 19:22
- Wohnort: bei der Pyramide
Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Hier: nicht ganz so helle Haut, ich habe in der SWS täglich mit einem harten Schwamm geschrubbt ("Abhärten" hatte die Geburtsvorbereitungskurshebamme empfohlen) und trotzdem in den ersten beiden Wochen Schmerzen (oder war es nur "sehr empfindlich"?).
Am falschen Anlegen kann es nicht gelegen haben, Stillberaterin und Nachsorgehebamme haben drübergeschaut. "Oft stillen" haben wir auch gemacht, es wurde nichts zugefüttert.
Abhärten war völlig nutzlos.
Am falschen Anlegen kann es nicht gelegen haben, Stillberaterin und Nachsorgehebamme haben drübergeschaut. "Oft stillen" haben wir auch gemacht, es wurde nichts zugefüttert.
Abhärten war völlig nutzlos.
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

klimaforscherin
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- Roxy89
- alter SuT-Hase
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- Registriert: 29.08.2011, 18:08
- Wohnort: Bayern/Unterfranken
Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Hallo,
ich bin auch Arzthelferin...habe auch das Stillbuch von Hannah Lohtrop und auch meine Hebi hat uns im GVK empfohlen, unsere Warzen bisschen vorzubereiten indem wir zB unterm Shirt ohne BH rumlaufen und unsere Warzen mit Teebaumöl einreiben sollen.
Ich war während dem Kurs diejenige wo den frühesten Entbindungstermin hatte u. die Tipps kamen so spät, dass mein Kleiner zur Welt kam bevor ich überhaupt Teebaumöl kaufen konnte zum einreiben...und nun stille ich seit 6 Monaten voll und hatte noch kein einziges Mal auch nur eine wunde Brustwarze.
- Nur Brustentzündung und Milchstau hab ich öfters, aber das hat ja nix mit wunden Warzen zu tun.
glg
ich bin auch Arzthelferin...habe auch das Stillbuch von Hannah Lohtrop und auch meine Hebi hat uns im GVK empfohlen, unsere Warzen bisschen vorzubereiten indem wir zB unterm Shirt ohne BH rumlaufen und unsere Warzen mit Teebaumöl einreiben sollen.
Ich war während dem Kurs diejenige wo den frühesten Entbindungstermin hatte u. die Tipps kamen so spät, dass mein Kleiner zur Welt kam bevor ich überhaupt Teebaumöl kaufen konnte zum einreiben...und nun stille ich seit 6 Monaten voll und hatte noch kein einziges Mal auch nur eine wunde Brustwarze.
- Nur Brustentzündung und Milchstau hab ich öfters, aber das hat ja nix mit wunden Warzen zu tun.
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Großer Spatz *4/11
Goldene Mitte *12/17
Kleine Maus 3/21
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- Roxy89
- alter SuT-Hase
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Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
nachtrag nachdem ich gelesen hab, was stillmaus sagt:
ich bin auch ein sehr heller hauttyp, bin allerdings oft im solarium gewesen. nur seit ich wussste dass ich schwanger bin, bin ich nichts mehr gegangen. also seit über 1 jahr nichts mehr u. meine haut ist nun also bei der geburt wieder so hell wie eh und je gewesen.
aber denk jede rmensch ist da anders
ich bin auch ein sehr heller hauttyp, bin allerdings oft im solarium gewesen. nur seit ich wussste dass ich schwanger bin, bin ich nichts mehr gegangen. also seit über 1 jahr nichts mehr u. meine haut ist nun also bei der geburt wieder so hell wie eh und je gewesen.
aber denk jede rmensch ist da anders
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- Nachtfrau
- ist mit Leidenschaft dabei
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- Registriert: 29.05.2011, 12:19
Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Ich habe Hauttyp 0, der klassische keltische Typ mit roten Haaren, weißer, fast durchsichtiger Haut und Sommersprossen. Ich bekomme schon Sonnenbrand, wenn ich mir nur ne Urlaubspostkarte anschaue. Bei den ersten beiden Kindern hatte ich sehr wunde Brustwarzen, obwohl ich meine BW bei der Großen "vorbereitet" hatte und beim Mittleren dann sehr auf korrektes Anlegen geachtet hab und extrem günstige Umstände bei der Geburt hatte. Bei der Großen hatte ich blutige BW und schlimme Schmerzen, beim Mittleren war es noch schlimmer. Ich habe geweint, wenn ich merkte, dass er Hunger bekommt, weil ich so einen Horror vor den Schmerzen hatte, ich fand das Stillen zeitweise schlimmer als die Geburt.
Beim letzten nun hab ich mich überhaupt nicht irgendwie "vorbereitet", einfach nur mit Hydrogelpads und anderem Schnickschnack eingedeckt und halt wieder mit wunden BW gerechnet. Aber nix. Leicht gereizt, niemals wund. Hab weder Lanolin, noch Gelpads oder sonst irgendwas benötigt. Ich führe das wie schon gesagt auf den Verzehr eines Stückchens Plazenta zurück...
Ach ja: Zwischen den Geburten lagen jeweils acht Jahre, und ich trage sogar nachts meistens einen BH.
Beim letzten nun hab ich mich überhaupt nicht irgendwie "vorbereitet", einfach nur mit Hydrogelpads und anderem Schnickschnack eingedeckt und halt wieder mit wunden BW gerechnet. Aber nix. Leicht gereizt, niemals wund. Hab weder Lanolin, noch Gelpads oder sonst irgendwas benötigt. Ich führe das wie schon gesagt auf den Verzehr eines Stückchens Plazenta zurück...
Ach ja: Zwischen den Geburten lagen jeweils acht Jahre, und ich trage sogar nachts meistens einen BH.
- klimaforscherin
- Prof. Dr. SuT
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Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Ich fand es mit der Hautfarbe, die mit der Empfindlichkeit der BW zusammenhängen soll, überhaupt nicht plausibel.
Dann müsste ja eine Inderin weniger Probleme beim Stillen haben als eine Schwedin.
Und dann hätte Mutter Natur ja schon systematisch gepfuscht.
Kann ja auch nicht sein, immerhin gibts ja Schwedinnen, sind ja nicht ausgestorben.
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

klimaforscherin
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- Keelis
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 214
- Registriert: 04.10.2011, 16:58
- Wohnort: Bad Zwischenahn
Re: Brustwarzen auf das stillen vorbereiten?!
Vielen Dank für eure Erfahrungen und eure zum Teil ausführlichen Berichte und Meinungen.
Ich denke ich werde da dann wohl auf meinen Bauch hören und nichts machen. Wenn ich das richtig herausgehört habe sind die Gründe für wunde Brustwarzen ja dann doch sehr vielfältig und eben auch der Technik des Babys "geschuldet". Genau wie der Tatsache ob ich das anlegen richtig mache und oft und kurz genug stille. Ich habe angefangen das Stillbuch zu lesen und merke schon das Thema ist nicht so einfach wie ich es gerade gerne hätte
Ich bin per se eher der Typ der gerne alles kontrolliert und sich eben auch entsprechend vorbereitet aber irgendwie beschleicht mich gerade das Gefühl ich sollte es ohne mir zu große Sorgen zu machen einfach auf mich zu kommen lassen
Puh, das wird schwierig 
Ich denke ich werde da dann wohl auf meinen Bauch hören und nichts machen. Wenn ich das richtig herausgehört habe sind die Gründe für wunde Brustwarzen ja dann doch sehr vielfältig und eben auch der Technik des Babys "geschuldet". Genau wie der Tatsache ob ich das anlegen richtig mache und oft und kurz genug stille. Ich habe angefangen das Stillbuch zu lesen und merke schon das Thema ist nicht so einfach wie ich es gerade gerne hätte
Ich bin per se eher der Typ der gerne alles kontrolliert und sich eben auch entsprechend vorbereitet aber irgendwie beschleicht mich gerade das Gefühl ich sollte es ohne mir zu große Sorgen zu machen einfach auf mich zu kommen lassen



