Kulinarische Verwirrung?
Moderatoren: Anjamaria01, klecksauge, SchneFiMa, Mondenkind
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fanzi
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Oh wie lecker....na dann: Prost:)
- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Kulinarische Verwirrung?
ich habe eine kurze verständnisfrage: schwangerschaft = null alk, selbstverständlich, aber was ist mit den mengen, die man mit obst (bzw. brot) aufnimmt (wie nachtfrau schreibt)? klingt jetzt sicher blöd, aber es nagt grad an mir. null alk wäre ja demnach gar nicht möglich..?
AFS-Stillberaterin
Ich hab keine Erfahrung im Muttersein. Keine Anleitung, keine Einarbeitungszeit, kein Failsafe. Ich weiß also *die ganze Zeit über nicht* ob ich es "richtig" mache.
Und: ich habe nur den einen Versuch.
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- Nachtfrau
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Re: Kulinarische Verwirrung?
mit der ernährung überhaupt keinen alkohol aufzunehmen, ist nicht möglich. ist auch völlig egal, denn diese winzigen mengen spielen überhaupt keine rolle. wie gesagt, der körper produziert sogar selbst alkohol.
lies doch mal den verlinkten artikel, das nimmt die panik.
lies doch mal den verlinkten artikel, das nimmt die panik.
- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Kulinarische Verwirrung?
den artikel will ich mir noch abspeichern. panik hab ich keine, es interessiert mich nur. mir war schon klar, dass man über die nahrung immer bissl alk aufnimmt, aber was du über die 1 Promille und Äpfel, Brot geschrieben hast, hat mich schon stutzig gemacht (weil doch ab 0,5 Promille schon nicht mehr Autogefahren werden darf). Hab nicht gewusst und nicht erwartet, dass ein Apfel so reinhauen kann (außer natürlich er ist schon sehr vergoren).
AFS-Stillberaterin
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- awa
- alter SuT-Hase
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Re: Kulinarische Verwirrung?
haha
da haben mich die einheiten wieder ausgetrickst. man muss es ja in relation sehen!
AFS-Stillberaterin
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jusl
- Jusl Almighty
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- Wohnort: nördlich des Weißwurstäquators
Re: Kulinarische Verwirrung?
Richtig!awa hat geschrieben:hahada haben mich die einheiten wieder ausgetrickst. man muss es ja in relation sehen!
Während der Schwangerschaft hat DAS BABY den gleichen Blutalkoholgehalt wie die Mutter, da Alkohol die Planzenta passiert. Das bedeutet, das Baby ist genau so besoffen wie die Mutter, hat also 1 Promille Blutalkohol, ist aber viiiel kleiner und seine Leber viiiiiel unreifer. Das macht auf Dauer schwere Schäden.
Während der Stillzeit hingegen hat DIE MILCH den gleichen Alkoholgehalt wie das Blut der Mutter. Diese Milch muss dann ja aber erst noch vom Baby verdaut und verstoffwechselt werden usw., d.h. das Baby wird danach nicht annähernd der gleichen Blutalkoholgehalt der Mutter aufweisen. Nach 2-3 Stunden Stillpause taucht von dem Glas Wein zum Abendessen ohnehin nur noch wenig im Blut (= in der Milch) der Mutter auf, beim Baby kommt dann praktisch nichts mehr davon in dessen Blut an.
LG
Julia
- Marlen
- möchten wir nicht mehr missen
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- Registriert: 23.12.2010, 20:15
Re: Kulinarische Verwirrung?
Hier wird Brei gar nicht genommen und es gibt Tage,da könnte M. ganz auf die Brust verzichten und Tage,da gibts nur Mumi.Achte auf deinen Zwerg und biete einfach weiter an.
das mit dem Alkohol finde ich ja echt interessant.Das wusste ich noch gar nicht,danke für die Infos.Habe mich nämlich auch gefragt,ob ich in einigen Tagen auf meiner Hochzeit auch mit ruhigem Gewissen mit anstoßen kann....
das mit dem Alkohol finde ich ja echt interessant.Das wusste ich noch gar nicht,danke für die Infos.Habe mich nämlich auch gefragt,ob ich in einigen Tagen auf meiner Hochzeit auch mit ruhigem Gewissen mit anstoßen kann....
"Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.“
M.(´86) mit M.(*16.08.10)
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- Nachtfrau
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Ich find das auch immer noch erstaunlich.
Aber als ich mich ein bisschen eingelesen hatte, war ich gleich entspannter. 
Das klingt ja wirklich öh...Der Ernährungsbericht 1996 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) e.V., Frankfurt, stellt fest, daß Kinder im Alter zwischen vier und dreizehn Jahren durchschnittlich 0,2 Prozent der Gesamtkalorien über Alkohol zuführen;
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Petra40
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 01.11.2010, 13:32
Re: Kulinarische Verwirrung?
Eine Frage habe ich hierzu noch: Wie sieht es mit der geschmacklichen Prägung aus, wenn man beispielsweise regelmäßig abends ein kleines Glas Wein trinkt? Mir wurde, als ich auf die Unbedenklichkeit des Alkoholgehaltes in der Muttermilch hinwies, gesagt, hier liege das eigentliche Problem. Gewöhnt sich ein Baby tatsächlich an den Alkoholgeschmack?
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jusl
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Re: Kulinarische Verwirrung?
Die Unbedenklichkeit geringen Alkoholgenusses in der Stillzeit reslutiert ja gerade daraus, dass in der Muttermilch praktisch kaum Alkohol vorhanden ist, wenn die Mutter z.B. nur ein kleines Glas Wein getrunken hat. Dementsprechend ist auch nichts da, an dessen Geschmack man sich gewöhnen könnte.
Ich glaube nicht, dass es wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Frage gibt, aber ich halte Gewöhnungeffekte auf diesem Weg für überhaupt nicht plausibel.
LG
Julia
Ich glaube nicht, dass es wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Frage gibt, aber ich halte Gewöhnungeffekte auf diesem Weg für überhaupt nicht plausibel.
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