grosse Sorgen beim Stillen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Thinkpink
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von Thinkpink »

hmm, als ich ihr beitrag zuerst gelesen habe, dachte ich nur häh? aber mittlerweilen läuchtet es mir wirklich ein. könnte ein weiterer grund sein. vielen dank für den tipp! ich probiers auf alle fälle aus, obwohl ich denke, dass das nicht das einzige problem wäre. koliken hat er auf alle fälle. er schreit ja auch sonst sehr viel und beim trinken wird ja die verdauung auch angeregt. gut möglich, dass er also immer grad während dem trinken starke krämpfe bekommt.
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prinzesschenmama
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von prinzesschenmama »

klar, er wird wahrscheinlch wirklich Koliken/Bauchweh haben. Wenn das wirklich immer so schlimm ist und er auch so viel schreit, kann das eben entweder an allgemeiner Unruhe (des kindes) liegen, dass er auch deshalb unruhig trinkt und Luft schluckt (->wie war denn die Geburt, die Schwangerschaft? gab es da Stress/traumatische Erlebnisse?)
Oder es ist benen doch irgendeine Unverträglichkeit, das würde ich evtl. doch mal genauer abklären lassen, wenn Du das noch nicht gemacht hast. Vielleicht fragst Du einfach mal den KiA.
mit Mario 12.3.2000;*P.N.(2.`08) im Herzen; Clara Luna *13.12.2008 und Merlin Gabriel *18.7.2010- gestillt, getragen, Familienbett und seit 4/12 auch mit gebarftem Hund ;-)
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jusl
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von jusl »

Hallo Thinkpink, herzlich Willkommen hier im Forum!

Die Betreuung von Kolikbabys kann sehr anstrengend und kräftezehrend sein; ich finde es super, dass Du Dich an verschiedene Leute gewandt und Dir Hilfe geholt hast! Habe ich Dich richtig verstanden, das Deine Hauptsorge die Tatsache betrifft, dass Dein Baby sehr viel weint? Hast Du von den verschiedenen Fachleuten Hinweise zur möglichen Ursache für das Schreien bekommen? Hast Du dort praktische Tipps für den Alltag bekommen?

Magst Du nochmal kurz schreiben, wie oft Ihr in 24 Stunden stillt, und wie die bisherige Gewichtsentwicklung Deines Babys war? Erinnerst Du Dich, wann Ihr die letzte normal-friedlich ablaufende Stillmahlzeit hattet?

LG,
Julia
Thinkpink
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von Thinkpink »

vielen dank für die antworten. muss mich kurz fassen im moment...

nein, die grössere sorge als das viele weinen ist das schlechte trinken.

er hat überdurchschnittlich gut zugenommen. der kinderarzt kann uns nicht mehr helfen... meint es sein einfach seine art... :roll:

er kommt ca. alle 4 stunden, sofern er gut getrunken hat. also 5 mal pro tag. in der nacht schläft er durch von ca. 23.00 - 06.00 uhr.

die ss war stressig, hatte es streng mit dem grösseren und insgesamt 4 grippale infekte. ausserdem einen hpv-virus, der operiert werden musste. die geburt war sehr lange. über 24 stunden aber wunderschön. spontangeburt hat dieses mal geklappt. er musste von der 4. auf die 5. nacht auf die neo, weil er einen zu tiefen puls und eine zu schnell atmung hatte. war dann auf der neo aber wieder völlig normal.
er hatte leicht gelbsucht aber sonst war er kerngesund.

seit der 2. lebenswoche leidet er unter koliken. es klappt mittlerweilen sehr oft, dass er ruhig und lange trinken kann. aber grad heute um halb 11 wieder musste ich das stilen abbrechen, weil er nicht trinken konnte... sein mündlein war voll milch, er konnte wie nicht schlucken. später ist er eingeschlafen. und schläft jetzt noch...

ach ja und wegen unverträglichkeiten... meine kinderärztin meint, ein stillkind könne nicht bereits auf weizen allergisch sein... und wenn dem wirklich so wäre, würde er nicht so gut gedeihen... sie meinte aber es könne sich durchaus lohnen den milchkonsum einzuschränken...
ich habe auch das gefühl, dass es seither etwas besser wurde. und glaube sogar, dass er wirklich jeweils am meisten koliken hat, nachdem ich weizen gegessen habe. aber das vom speiseplan gänzlich zu streichen scheint mir nahezu unmöglich... und die kinderärztin rät mir davon ab... sonst habe ich zu wenig energie und es habe wirklich keinen zusammenhang...
sie meint er habe einfach einen physiologischen reflux. weil er schon oft und stark bricht auch noch 1-2 stunden nach der mahlzeit... den gastrooesophagealer aber med. abgecheckt mit magensonde ist es nicht...
Thinkpink
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von Thinkpink »

ps. nach der geburt hatte ich noch plazentaresten, eine blasenentzündung und eine chlamydien-infektion... musste also AB schlucken, 3 mal... in der ss noch streptokokken-b-positiv. drum 3 mal AB... er hatte auch mal mundsoor...

ach ja und er hatte eine plazenta velamentosa... d.h. die nabelschnur war an den eihäuten befestigt, daher vermutlich die resten...
jusl
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von jusl »

Hallo Thinkpink,
danke für Deine Erklärung. Ich geh mal der Reihe nach:
nein, die grössere sorge als das viele weinen ist das schlechte trinken.
er hat überdurchschnittlich gut zugenommen. der kinderarzt kann uns nicht mehr helfen... meint es sein einfach seine art... :roll:
er kommt ca. alle 4 stunden, sofern er gut getrunken hat. also 5 mal pro tag. in der nacht schläft er durch von ca. 23.00 - 06.00 uhr.
Verstehe. "Schlecht trinken" geht also offenbar nicht mit "Beim Kind kommt zu wenig Milch an" einher, sonst würde er ja nicht so gut zunehmen, das ist schon mal gut (kannst Du bei Gelegenheit noch mal ALLE Gewichtsdaten posten, die Du hast?)
es klappt mittlerweilen sehr oft, dass er ruhig und lange trinken kann.
Das ist erfreulich. Nimmt Deine Sorge ums "schlechte Trinken" denn ab, wenn es doch "mittlerweile sehr oft klappt" mit dem guten Trinken?
meine kinderärztin meint, ein stillkind könne nicht bereits auf weizen allergisch sein... und wenn dem wirklich so wäre, würde er nicht so gut gedeihen... sie meinte aber es könne sich durchaus lohnen den milchkonsum einzuschränken...
Diese Aussage kann ich nicht nachvollziehen - wenn es lt. Ärztin möglich ist (und das ist es!), dass ein Baby auf die Kuhmilch-Nahrungsmittelspuren in der Muttermilch allergisch reagiert, dann ist es logischerweise genauso möglich, dass ein Baby auf ANDERE Nahrungsmittelspruren anstatt Kuhmilch reagiert. Kuhmilch ist zwar das wahrscheinlichste, aber ebenso Klassiker sind z.B. Hühnerei, Meeresfrüchte, Soja oder eben Weizen.
Den Spruch mit dem "würde er nicht so gut gedeihen" kann ich ebenfalls nicht ganz einordnen - sind da eventuell im Gespräch "Weizen-Allergie" und "Zöliakie (=Gluten-Unverträglichkeit)" durcheinander geraten?!?
Eine Zöliakie geht klassischerweise bei kleinen Kindern mit Gedeihstörungen einher - aber ich hab noch nie von einem Fall gehört, in dem Zöliakiesymptome dadurch ausgelöst/aufgetreten wären, dass die Mutter eines VOLLSTILL-Kindes glutenhaltige Getreide isst (das betrifft ja längst nicht nur Weizen, sondern ALLE "Back-Getreide" wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste,... sind glutenhaltig und damit für Zöliakiekranke verboten). Vielleicht kannst Du da noch mal nachfragen.
und glaube sogar, dass er wirklich jeweils am meisten koliken hat, nachdem ich weizen gegessen habe. aber das vom speiseplan gänzlich zu streichen scheint mir nahezu unmöglich
Wenn Du den Verdacht hast, dann solltest Du ihn auch überprüfen, oder? ;-) Gedanken darüber, wie es wäre, Weizen (und Produkte aus Weizen oder mit Weizenbestandteilen) quasi FÜR IMMER vom Speiseplan streichen zu müssen, kannst Du Dir doch auch noch machen, wenn es soweit ist. Für EINIGE TAGE (sollte ca 1 Woche sein) lässt sich doch relativ leicht auf Weizen verzichten: einfach keine Fertigsachen essen, Nudeln aus Dinkel, Brot aus Roggen oder Roggen-Dinkel,... und dann merkst Du ja, ob es Deinem Baby damit besser geht.
sie meint er habe einfach einen physiologischen reflux. weil er schon oft und stark bricht auch noch 1-2 stunden nach der mahlzeit...
Die Spuckmengen bei Speikindern können recht groß aussehen... aber: er nimmt gut zu. Es ist daher absolut ausgeschlossen, dass er "zu viel" Milch wieder ausspuckt. Sprich: In Eurem Fall ist das viele Spucken offenbar "nur" ein Wäscheproblem, aber kein medizinisches Problem.

LG,
Julia
Thinkpink
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von Thinkpink »

hallo jusl

ganz lieben dank für deine zeit und die vielen informationen.

heute ist es ganz schlimm. die sorgen sind def. nicht zu streichen... am morgen habe ich einen kaffee und ein birchermüsli mit laktosefreier milch gegessen. sonst nix. eine stunde später habe ich ihn gestillt. wobei von stillen nicht die rede sein kann. er hat sich gewehrt und nur geweint, hat zwar gesaugt aber konnte kaum schlucken. nach ein paar minuten habe ich es aufgegeben, weil er mehr luft als milch schluckte. milch kam auf jeden fall genug, das war gut zu erkennen. er musste danach mehrmals görbseln auch schon nach den wenigen schlücken also versuchte ich ihn erneut anzusetzen. wieder mächtig gewehrt und geweint, das weinen ging auch weiter, als ich ihn zu mir hoch nahm. erst mit schnuller im TT hat er sich beruhigt und ist eingeschlafen. hunger hatte er auf jeden fall. die letzte stillmahlzeit lag 4,5 stunden zurück... 1 stunde später ist er aufgewacht, ich bin überzeugt aus hunger. habe ihn aber noch nicht angelegt, sondern das mittagessen fertig gegessen... er hat die ganze zeit geweint und ich habe mich dann beeilt mit dem essen und ihn dann sofort wieder angelgt. die selbe prozedur wie 1,5 stunden davor. nach wenigen schlücken mächtig zu weinen begonnen. wieder hochgenommen, gegörbselt, schnuller gegeben, beruhigt, wieder angelegt, wieder geweint und das stillen wieder aufgegeben... jetzt beruhigt er sich grad auf papas armen...

was soll ich sagen... das weinen äusserte sich mit krümmen und aiaiai-geräuschen... hört und sieht sich für mich mächtig nach krämpfen an... wenn ich anschliessend aus unsicherheit abpumpe kommt die milch gut und fliessend... möchte ihm aber eigentlich nicht die abgepumpte milch geben, weil es dann manchmal besser klappt mit trinken und er es dann evtl. bevorzugen könnte... klar, ich habe etwas flache BW aber das kann nicht das hauptproblem sein, schliesslich klappt es auch oft, dass er sehr gut 20 minuten an einer brust trinken kann, ohne dass sich das vakum löst... nur überwiegen momentan die mahlzeiten, wo er die BW wieder ständig loslässt...
Thinkpink
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von Thinkpink »

ps... dann meinst du, es könnte theoretisch sein, dass er tatsächlich auf weizen "allergisch" ist? denn mediziner sagen alle das sei bei einem stillkind unmöglich... allergien treten erst auf, wenn das kind vom tisch esse... die kinesiologin meinte ja ich solle auf weizen, dinkel, milch und joghurt verzichten. dies sei nicht bekömmlich für ihn. sie hat das mit dem muskeltest herausgefunden. sie meinte ich solle versuchen völlig glutenfrei zu testen. um ihm einen neustart zu gewähren. dies fällt mir aber zu schwer. nur schon aus zeitgründen... ausserdem kann ich kartoffeln und reis bald nicht mehr sehen...
alle getreidesorten hat sie nicht getestet aber sie meinte auch dinkel würden ihm nicht gut bekommen... sie redete aber nicht von einer allergie, einfach dass diese nahrungsmittel mich wohl übersäuern und ihm das dann die blähungen verursache... auch nicht alle milchprodukte würden ihm schaden, nur milch und joghurt. butter und käse könne ich in massen ruhig essen...

hier noch seine gewichtsdaten:
geburt am 27.07 mit 3350 g
nach 4 tagen entlassung mit 3180 g
11.08. (2 wochen) 3540 g
30.08. (1 monat) 4320 g
01.10. (2 monat) 5020 g

auf der gedeihkurve ist er mit dem gewicht leicht über dem durchschnitt, mit der grösse genau im durchschnitt.
jusl
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von jusl »

was soll ich sagen... das weinen äusserte sich mit krümmen und aiaiai-geräuschen... hört und sieht sich für mich mächtig nach krämpfen an...
Ja, ich kann Deine Sorgen nach Deiner Schilderung sehr gut verstehen. Da liegt ganz offensichtlich etwas im Argen.
klar, ich habe etwas flache BW aber das kann nicht das hauptproblem sein, schliesslich klappt es auch oft, dass er sehr gut 20 minuten an einer brust trinken kann, ohne dass sich das vakum löst...
Da stimme ich Dir vollständig zu - die flachen BW sind ganz sicher nicht das Problem, und es ist auch sehr sinnig, insb. in dieser schwierigen Phase konsequent auf künstliche Sauger zu verzichten. (sollte bei vollständigem Stillverweigerne irgendwann Zufüttern nötig werden, kann das auch saugfrei und damit stillfreundlich geschehen, z.B. per Löffel, Becher oder Softcup)
dann meinst du, es könnte theoretisch sein, dass er tatsächlich auf weizen "allergisch" ist? denn mediziner sagen alle das sei bei einem stillkind unmöglich... allergien treten erst auf, wenn das kind vom tisch esse
Nein, das stimmt nicht. Es ist nachgewiesen, dass Fremdeiweißspuren in der Muttermilch erscheinen und hochallergischen Kindern reichen diese Spuren für die Entwicklung von Symptomen aus. (Es gibt auch Kinder, die nachweislich auf z.B. Kuhmilcheiweiß allergisch sind, aber die winzigen Spuren in der Muttermilch problemlos tolerieren. Deren Mütter müssen das Allergen dann nicht meiden.)

die kinesiologin meinte ja ich solle auf weizen, dinkel, milch und joghurt verzichten. dies sei nicht bekömmlich für ihn. sie hat das mit dem muskeltest herausgefunden. sie meinte ich solle versuchen völlig glutenfrei zu testen. um ihm einen neustart zu gewähren.
Trotz bekannter Einzel-Erfolgsgeschichten: Kinesiologie ist keine klassische Diagnose-oder Heilmethode. Wenn sie hilft: schön - aber wenn sie nicht hilft, lieber (schnell) anderweitig orientieren. Abgesehen davon: auch hier schwimmen "Bekommlichkeit" und "Glutenfreiheit" wieder wirr ineinander. Gluten-Unverträglichkeit ("Zöliakie") ist eine unheilbare, lebenslange, chronische Darmerkrankung, bei denen Betroffen strikt jegliche Glutenzufuhr meiden müssen. Der Glutenverzehr der Mutter eines zöliakie-kranken Stillkindes hat auf Entstehung, Symptomatik oder Krankheitsverlauf beim Baby meines Wissens nach KEINERLEI Einfluss (vielleicht meinte Deine KiÄ DAS auch mit: "Baby muss dafür erst vom Tisch mitessen" - denn DAS STIMMT!)
Das mit dem Neustart ist daher für mich nicht nachvollziehbar.
sie redete aber nicht von einer allergie, einfach dass diese nahrungsmittel mich wohl übersäuern und ihm das dann die blähungen verursach
ebenso: wie eine Übersäurerung DEINERSEITS (mal nicht hinterfragt, ob das überhaupt stimmt) Blähungen beim BABY machen sollen, ist mir nicht klar. Außerdem: selbst wenn es exakt so wäre: dies erklärt überhaupt nicht, warum Dein Baby bereits beim Anlegen oder 1 Minute nach Stillbeginn schreit. Blähungen sind Schaumansammlungen im Darm, die schmerzhaft drücken. Wie soll der Schaum da hingekommen sein, wenn Ihr doch erst seit wenigen Minuten stillt?? Das ist nicht schlüssig für mich.

Danke Dir auch für die Gewichtsdaten - die sehen in der Tat bestens und völlig unauffällig aus.

Ich würde gerne noch mal bei den Stillproblemen selbst ansetzen: Könnte es sein, dass Dein Sohn irgendwas in der Mundhöhle/Speiseröhre hat, was ihn schmerzt? Soor, Aphten, Sodbrennen, Entzündungen, sowas? Wurde danach schon geschaut? Würgt er leicht (abgesehen vom Speien)?

LG;
Julia
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prinzesschenmama
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Re: grosse Sorgen beim Stillen

Beitrag von prinzesschenmama »

Also ich würde auch nochmal Schmerzen im bereich des "nahrungsweges",(also von Mund bis Magen oder weiter) abklären lassen.
Ansonsten, wenn du auch schreibst, dass die Schwangerschaft recht kompliziert war, die Geburt lang und er auch danach probleme hatte; und er scheinbar irgendwie nicht schlucken kann- hat der Doc da schonmal evtl. neurologische Probleme ausgeschlossen? ich will Dir wirklich keine neuen Sorgen bereiten, ich bin ja auch kein Mediziner ("nur" Krankenschwester), aber vielleicht wär das nochmal ein Punkt, den man nachschauen könnte. :? Ob es evtl. nicht daran liegt, dass er aus Schmerzen nicht Schlucken kann, sondern, weil er es motorisch nicht immer kann. :?
das wäre dann eben Sache des KiA, da zu entscheiden, ob das Sinn macht.
KISS hattet ihr ausgeschlossen, richtig?
mit Mario 12.3.2000;*P.N.(2.`08) im Herzen; Clara Luna *13.12.2008 und Merlin Gabriel *18.7.2010- gestillt, getragen, Familienbett und seit 4/12 auch mit gebarftem Hund ;-)
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