Hilfe, zu wenig Milch!
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- Mijoco
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Re: Hilfe, zu wenig Milch!
Hast du schon wieder deine Periode? Vielleicht stellt sich da gerade hormonell etwas um.
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jusl
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Re: Hilfe, zu wenig Milch!
Hallo talismama,
dass in anstrengenden Zeiten der MSR ab und zu mal etwas auf sich warten lassen kann, ist nicht so ungewöhnlich. Meist sind dies nur Phasen, die auch wieder vorübergehen. Die Tipps, die Du hier schon bekommen hast, finde ich sehr gut. Außerdem förderlich für den MSR (egal ob beim Stillen in stressigen Zeiten, oder auch beim Milch Gewinnen per Hand oder Pumpe):
* Wärme. Mehr Wärme = mehr Durchblutung = leichtere Hormonausschüttung. Dies können feucht-warme Auflagen auf der Brust sein, eine Wärmflasche unterm Pulli, Wärme im Rücken/im Nacken, oder auch: sich zum Stillen ins Bad vor den Heizlüfter verkrümeln, oder auch unter die Bettdecke. Jedenfalls da stillen, wo man ÜBERHAUPT NICHT friert.
* Rückenmassage. Manchmal kann der MSR durch Stresshormone blockieren. Eine wohltuende Massage kann die Ausschüttung von Stresshormonen in kurzer Zeit effektiv stoppen, so dass Stillhormone wieder problemlos ausgeschüttet werden können. Sehr wirkungsvoll (vorausgesetzt natürlich, man MAG das!..) sind "Wechsel-Massagen", bei denen sich intensives Bearbeiten der Muskeln mit zarten, streiche(l)nden Passagen abwechseln. Da kann also der Partner mal ran
, die beste Freundin oder Physiotherapeutin/Masseurin natürlich auch.
* Autogenes Training/Traumreisen/Kurz-Yoga u.ä.. Klingt vielleicht seltsam, aber v.a. wenn man damit Routine hat, kann man mit solchen Techniken sehr schnell Entspannung finden.
* Ablenkung. Wenn man während des Stillens seine "Milch-Sorgen" plötzlich bei einem spannenden Buch, der Lieblingsfernsehserie oder in einem interessanten Gespräch mit jemandem, den man mag, VERGISST, fließt die Milch plötzlich wieder.
* Wissen. Das Wissen, dass dies ganz bestimmt wieder vorbei geht und das Baby bis dahin nicht verhungern wird, macht gelassener.
Alles, was beim Abbau von Anspannung - im körperlichen wie im seelischen Sinne - hilft, ist für das Einsetzen des MSR ganz sicher förderlich.
LG;
Julia
dass in anstrengenden Zeiten der MSR ab und zu mal etwas auf sich warten lassen kann, ist nicht so ungewöhnlich. Meist sind dies nur Phasen, die auch wieder vorübergehen. Die Tipps, die Du hier schon bekommen hast, finde ich sehr gut. Außerdem förderlich für den MSR (egal ob beim Stillen in stressigen Zeiten, oder auch beim Milch Gewinnen per Hand oder Pumpe):
* Wärme. Mehr Wärme = mehr Durchblutung = leichtere Hormonausschüttung. Dies können feucht-warme Auflagen auf der Brust sein, eine Wärmflasche unterm Pulli, Wärme im Rücken/im Nacken, oder auch: sich zum Stillen ins Bad vor den Heizlüfter verkrümeln, oder auch unter die Bettdecke. Jedenfalls da stillen, wo man ÜBERHAUPT NICHT friert.
* Rückenmassage. Manchmal kann der MSR durch Stresshormone blockieren. Eine wohltuende Massage kann die Ausschüttung von Stresshormonen in kurzer Zeit effektiv stoppen, so dass Stillhormone wieder problemlos ausgeschüttet werden können. Sehr wirkungsvoll (vorausgesetzt natürlich, man MAG das!..) sind "Wechsel-Massagen", bei denen sich intensives Bearbeiten der Muskeln mit zarten, streiche(l)nden Passagen abwechseln. Da kann also der Partner mal ran
* Autogenes Training/Traumreisen/Kurz-Yoga u.ä.. Klingt vielleicht seltsam, aber v.a. wenn man damit Routine hat, kann man mit solchen Techniken sehr schnell Entspannung finden.
* Ablenkung. Wenn man während des Stillens seine "Milch-Sorgen" plötzlich bei einem spannenden Buch, der Lieblingsfernsehserie oder in einem interessanten Gespräch mit jemandem, den man mag, VERGISST, fließt die Milch plötzlich wieder.
* Wissen. Das Wissen, dass dies ganz bestimmt wieder vorbei geht und das Baby bis dahin nicht verhungern wird, macht gelassener.
Alles, was beim Abbau von Anspannung - im körperlichen wie im seelischen Sinne - hilft, ist für das Einsetzen des MSR ganz sicher förderlich.
LG;
Julia
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Lösche Benutzer 5914
Re: Hilfe, zu wenig Milch!
Ich habe ein paar recht anstrengende Tage hinter mir, was das Stillen angeht, aber ich glaube mittlerweile, dass es vielleicht einfach ein Schub meiner Maus war und sie mehr Bedarf hatte plötzlich. Sie wollte ja unbedingt stillen, hat immer wild hin- und hergewechselt, weil nicht so recht was kam und dabei taten wir irgendwann die Brustwarzen weh. Wahrscheinlich hat mich die Situation dann so gestresst, dass das sein übriges getan hat. Meine Tochter trinkt ja kein Wasser oder so und da habe ich sofort gedacht "Sie muss doch was kriegen, hilfe, sie hat Durst!"
Tja, ich habe dann einfach, wenn ich gemerkt habe, dass grad nicht genug kommt, meine Tochter mit Spielen abgelenkt. Und nach einer Stunde wieder die Brust angeboten. Ich bin nur noch zum Stillen ins Bett gegangen: kuscheln entspannen und immer nur eine Seite mit Ruhe - und viel trinken, das vergesse ich nämlich schnell
- und dann fühle ich mich matt und habe Kopfschmerzen. Ein paar Tage taten die BZ noch weh und gestern ist dann scheinbar endlich der Knoten geplatzt, es ging wieder besser
Ich spüre den MSR wieder und die Brust fühlte sich vor dem Stillen immer sehr voll an
- das Gefühl hatte ich auch schon ewig nicht mehr *g* Heute fühlen sich auch die BW wieder normal an.
Also: Geduld, Ruhe, kuscheln und daran glauben, dass die Milch reichen wird - das hat hier geholfen! Danke für eure GEdanken und Tipps!
Tja, ich habe dann einfach, wenn ich gemerkt habe, dass grad nicht genug kommt, meine Tochter mit Spielen abgelenkt. Und nach einer Stunde wieder die Brust angeboten. Ich bin nur noch zum Stillen ins Bett gegangen: kuscheln entspannen und immer nur eine Seite mit Ruhe - und viel trinken, das vergesse ich nämlich schnell
Also: Geduld, Ruhe, kuscheln und daran glauben, dass die Milch reichen wird - das hat hier geholfen! Danke für eure GEdanken und Tipps!
- Teazer
- Mod a.D.
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- Registriert: 14.09.2009, 10:15
Re: Hilfe, zu wenig Milch!
Schön, dass es wieder gut klappt!
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
AP estab. 2009, 2011 & 2014
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- Squeeziemami
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- blueberry
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Re: Hilfe, zu wenig Milch!
Ui, das klingt prima! Freut mich sehr für Euch! 
blueberry mit großem und kleinem Frühlingskind (2010 und 2013)
