und das finde ich nur noch traurig,
man (frau
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Siehts Du, so unterschiedlich sind die Meinungen. Ich sehe in dem Zitat nix trauriges. Ich habe das so gelesen, dass eine Mutter sein Kind "sein lassen muss". Es nicht einengen soll, es nicht zum einzigen Lebensmittelpunkt machen soll. Und so sehe ich das auch. Ich denke, Kinder brauchen auch Freiräume, um zu wachsen.Julena hat geschrieben:`"...Ich glaube, eine gute Mutter ist eine, die es schafft, eine gewisse Distanz zu ihrem Kind zu halten, nicht zu nah, nicht zu weit weg zu sein, ihm zu geben, was es braucht, es nicht zu unterdrücken, nicht zu abwesend und nicht ständig anwesend zu sein. Irgendetwas genau dazwischen, aber das ist leider extrem rar." (http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,713292-2,00.html)
und das finde ich nur noch traurig,
man (frau) kann ihrem Kind doch gar nciht nah genug sein
das ist der unterschied "distanz - freiraum", "einengen - nähe"Maren hat geschrieben:Siehts Du, so unterschiedlich sind die Meinungen. Ich sehe in dem Zitat nix trauriges. Ich habe das so gelesen, dass eine Mutter sein Kind "sein lassen muss". Es nicht einengen soll, es nicht zum einzigen Lebensmittelpunkt machen soll. Und so sehe ich das auch. Ich denke, Kinder brauchen auch Freiräume, um zu wachsen.Julena hat geschrieben:`"...Ich glaube, eine gute Mutter ist eine, die es schafft, eine gewisse Distanz zu ihrem Kind zu halten, nicht zu nah, nicht zu weit weg zu sein, ihm zu geben, was es braucht, es nicht zu unterdrücken, nicht zu abwesend und nicht ständig anwesend zu sein. Irgendetwas genau dazwischen, aber das ist leider extrem rar." (http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,713292-2,00.html)
und das finde ich nur noch traurig,
man (frau) kann ihrem Kind doch gar nciht nah genug sein
Ich würde diese Freiräume natürlich nicht vom Stillen oder Nicht-Stillen abhängig machen. Ich glaube, dass ich durch das Stillen meinem Sohn die Kraft gebe, sich seine Freiräume zu erobern. Aber im Grundsatz finde ich das Zitat nicht verdammenswert.
Ich finde das überhaupt nicht antifeministisch, im Gegenteil! Frauen werden sich ihrer eigenen Weiblichkeit bewusst und nutzen ihre eigene weibliche Kraft, machen sich somit unabhängig von der Schulmedizin - deren "Lehrer" zum grossen Teil noch immer Männer sind, möchte ich behaupten. Vielleicht nicht unbedingt diejenigen, die in der Geburtenabteilung des Krankenhauses arbeiten, aber diejenigen, von denen diese ihr Wissen haben. Diejenigen, die bestimmen, was schulmedizinisch "richtig" ist.talismama hat geschrieben:In diesem Zusammenhang nennt setzt sie sich auch kritisch mit der "Zurück-zur-Natur-Mentalität vieler junger Frauen auseinander, die diese Frauen wieder unterdrücke, weil sie sie in ihrer Freiheit und Unabhängigkeit beschneide: Hebammenbetreuung, Verzicht auf die Pille, Verzicht auf eine PDA unter der Geburt.
Maren, so habe ich das auch gelesen. Ich fand das Interview interessant.Maren hat geschrieben:Siehts Du, so unterschiedlich sind die Meinungen. Ich sehe in dem Zitat nix trauriges. Ich habe das so gelesen, dass eine Mutter sein Kind "sein lassen muss". Es nicht einengen soll, es nicht zum einzigen Lebensmittelpunkt machen soll. Und so sehe ich das auch. Ich denke, Kinder brauchen auch Freiräume, um zu wachsen.Julena hat geschrieben:`"...Ich glaube, eine gute Mutter ist eine, die es schafft, eine gewisse Distanz zu ihrem Kind zu halten, nicht zu nah, nicht zu weit weg zu sein, ihm zu geben, was es braucht, es nicht zu unterdrücken, nicht zu abwesend und nicht ständig anwesend zu sein. Irgendetwas genau dazwischen, aber das ist leider extrem rar." (http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,713292-2,00.html)
und das finde ich nur noch traurig,
man (frau) kann ihrem Kind doch gar nciht nah genug sein
Ich würde diese Freiräume natürlich nicht vom Stillen oder Nicht-Stillen abhängig machen. Ich glaube, dass ich durch das Stillen meinem Sohn die Kraft gebe, sich seine Freiräume zu erobern. Aber im Grundsatz finde ich das Zitat nicht verdammenswert.
sehe ich auch so - zu seinem Körper zu stehen, ihn bewußt anzunehmen, kann Frau nur stärker machen.....sich ganz selbsbewußt für die einem liebste und angenehmste Geburtsmöglichkeit entscheiden ist sehr emanzipiert....Pupu hat geschrieben: Ich finde das überhaupt nicht antifeministisch, im Gegenteil! Frauen werden sich ihrer eigenen Weiblichkeit bewusst und nutzen ihre eigene weibliche Kraft, machen sich somit unabhängig von der Schulmedizin - deren "Lehrer" zum grossen Teil noch immer Männer sind, möchte ich behaupten. Vielleicht nicht unbedingt diejenigen, die in der Geburtenabteilung des Krankenhauses arbeiten, aber diejenigen, von denen diese ihr Wissen haben. Diejenigen, die bestimmen, was schulmedizinisch "richtig" ist.
Wenn Frauen sich ihrer ureigenen Weiblichkeit bewusst werden, macht sie das doch nicht abhängiger. Im Gegenteil, sie werden unabhängiger und freier! Denn je natürlicher man lebt, desto körperbewusster wird man, weil man sich damit auseinandersetzt. Und je körperbewusster man ist, desto mehr ist man sich seiner selbst und seiner eigenen Weiblichkeit bewusst. Aus welchem Grund soll das denn antifeministisch sein?