gehst du (und dein kia) von den gewichtskurven aus dem U-heft aus oder benutzt ihr die neuen von der who? letztere wurden mit gestillten kindern erstellt und stellen die normale gewichtszunahme physiologisch ernährter kinder daher besser dar.rose hat geschrieben:kann schon sein, dass sie vielleicht noch nicht reif genug ist (obwohl sie mir am liebsten das essen aus der hand reissen würde) .. aber ich wollte schon gern mit beikost anfangen, weil ich mir doch sehr unsicher bin, ob meine milch noch nahrhaft genug ist...
bei meiner ersten tochter war es so, dass sie bis zum 5. monat super zunahm (bewegte sich immer zwischen der 3. und 50. perzentile), dann rutschte sie ab dem 5. bis zum 7. monat aus ihrer kurve raus und bewegt sich seitdem (bis heute 2,5 jahre) kontinuierlich unter der 3. perzentile (also auf der -3% perzentile, wenn es sowas gäbe)
der kinderarzt sagte damals, es läge daran, das meine muttermilch nicht mehr ausreiche (nicht an quantität, sondern an qualität) und ich müsse unbedingt die milchmahlzeiten ersetzen.. ich fing dann auch mit 5,5 monaten langsam mit beikost an. ich dachte bis vor kurzem, er hätte unrecht und es läge daran, das sie eine weile nicht mehr so gut zunahm, weil ein zucchinisüppchen weniger kalorienreich ist, wie meine muttermilch.
nun ist es bei der anderen tochter so, dass sie exakt das gleiche gewicht wie meine erste tochter damals hat und seit genau dem gleichen zeitpunkt nicht mehr so gut zunimmt (also seitdem sie 4,5-5 monate alt ist). also liegt es an der muttermilch, dass sie ihr nicht mehr ausreicht? hat mein kinderarzt doch recht, dass die kinder ab 6 monaten andere nahrung brauchen?
meine maus ist auch so schon recht zierlich (wiegt 5800g mit 6 monaten) und ich will echt nicht, dass sie genauso dünn wird wie ihre schwester. deshalb dachte ich, dass es sinnvoll ist, jetzt mit beikost anzufangen, oder was soll ich machen?
bekoststart und dauerstillen
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purzel2008
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Re: bekoststart und dauerstillen
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rose
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Re: bekoststart und dauerstillen
ich gehe nach der kurve hinten im u-heft. bei der kurve von der who ( http://www.stillkinder.de/pdf/cht_wfa_girls_p_0_2.pdf ) ist der niedrigste wert höher! also mit 6 monaten "darf" meine tochter nach der kurve im u-heft noch 5,6 kg wiegen, nach der von der who 5,8kg. (sie wiegt jetzt ca 5,9)purzel2008 hat geschrieben:gehst du (und dein kia) von den gewichtskurven aus dem U-heft aus oder benutzt ihr die neuen von der who? letztere wurden mit gestillten kindern erstellt und stellen die normale gewichtszunahme physiologisch ernährter kinder daher besser dar.rose hat geschrieben:kann schon sein, dass sie vielleicht noch nicht reif genug ist (obwohl sie mir am liebsten das essen aus der hand reissen würde) .. aber ich wollte schon gern mit beikost anfangen, weil ich mir doch sehr unsicher bin, ob meine milch noch nahrhaft genug ist...
bei meiner ersten tochter war es so, dass sie bis zum 5. monat super zunahm (bewegte sich immer zwischen der 3. und 50. perzentile), dann rutschte sie ab dem 5. bis zum 7. monat aus ihrer kurve raus und bewegt sich seitdem (bis heute 2,5 jahre) kontinuierlich unter der 3. perzentile (also auf der -3% perzentile, wenn es sowas gäbe)
der kinderarzt sagte damals, es läge daran, das meine muttermilch nicht mehr ausreiche (nicht an quantität, sondern an qualität) und ich müsse unbedingt die milchmahlzeiten ersetzen.. ich fing dann auch mit 5,5 monaten langsam mit beikost an. ich dachte bis vor kurzem, er hätte unrecht und es läge daran, das sie eine weile nicht mehr so gut zunahm, weil ein zucchinisüppchen weniger kalorienreich ist, wie meine muttermilch.
nun ist es bei der anderen tochter so, dass sie exakt das gleiche gewicht wie meine erste tochter damals hat und seit genau dem gleichen zeitpunkt nicht mehr so gut zunimmt (also seitdem sie 4,5-5 monate alt ist). also liegt es an der muttermilch, dass sie ihr nicht mehr ausreicht? hat mein kinderarzt doch recht, dass die kinder ab 6 monaten andere nahrung brauchen?
meine maus ist auch so schon recht zierlich (wiegt 5800g mit 6 monaten) und ich will echt nicht, dass sie genauso dünn wird wie ihre schwester. deshalb dachte ich, dass es sinnvoll ist, jetzt mit beikost anzufangen, oder was soll ich machen?
aber das eigentliche gewicht ist ja eh nicht so ausschlaggebend, war/ist halt nur komisch, dass die kurve ab dem 5. monat nicht mehr so steigt, wie sie steigen sollte...
- Twinkle&Emily
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Re: bekoststart und dauerstillen
Hallo, das ist jetzt vielleicht eine blöde Frage, aber warum musst du sie denn überhaupt 3 Stunden "hinhalten"??rose hat geschrieben:...und wie kann ich das ändern? ich kann sie momentan schlecht 3 stunden hinhalten..
Mach dir doch da keinen Stress. Lass ihr und dir Zeit mit der BEikosteinführung.
Sonnige Grüße von der dauermüden & stilldementen Claudia (die nur noch alle paar Wochen mal stillt)


Marc, bzw. seine Angebetete - verzweifelt gesucht




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