FoodSharing

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Francisam
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Re: FoodSharing

Beitrag von Francisam »

schlangengurke hat geschrieben: 12.01.2022, 10:38 Die gehen mir auf die Nerven, bald ist meine Motivation weg, wenn ich nicht bald noch eine Einführungsabholung (EA) machen kann. Aber die, die sie anbieten, sind entweder bei der gleichen Foodsaver-Person wie meine erste EA (aber die nächsten sollen bei jemand anderem sein) oder bei dem gleichen Betrieb wie meine erste, oder zu Zeiten und an Orten wo ich halt mit dem Auto hinmüsste, aber das darf nicht sein.
Meeeh.
Ach man, das läuft ja total doof! PN mir doch mal Deinen Bezirk - vielleicht findet sich ja ne andere Lösung..
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schlangengurke
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Re: FoodSharing

Beitrag von schlangengurke »

wahrscheinlich bin ich zu ungeduldig, jetzt, wo ich mich einmal angemeldet habe...
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Freshi
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Re: FoodSharing

Beitrag von Freshi »

Ich bin auch seit ungefähr drei Jahren bei Foodsharing. Wir wohnen sehr ländlich und ich hole alle zwei Wochen (tolle, teils hochwertige) Lebensmittel beim selben Betrieb ab.
Mein Fairteilerkreis in der Nachbarschaft ist sehr groß und ich bin jedesmal begeistert wie schnell alles fairteilt ist. Man bringt hier des öfteren Mal einen bis oben hin gefüllten Kombi mit nach Hause.
Ich hab einfach ne WhatsApp Gruppe mit vielen Nachbarn und Bekannten aus dem Ort gegründet und schreibe da, je nach Menge, ganz spontan das ab 22.00 Uhr bei uns unter dem Carport gerettet werden kann, darf gerne auch weitergesagt werden - bis zum nächsten Mittag ist da meist nichts mehr da. Im Sommer schau ich wegen den Temperaturen das großenteils abends noch gerettet wird, da sind um die Zeit aber auch einfach noch mehr Leute wach und unterwegs...
Wir machen die Abholung meist zu zweit und ich hab schon viele tolle Leute darüber kennengelernt.
Die EA's fand ich auch etwas schwierig zu koordinieren, ich hoffe aber das es sich für dich genauso lohnt wie für mich trotzdem dran zu bleiben:-)
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Re: FoodSharing

Beitrag von schlangengurke »

Danke , freshi, für die Motivation!

Ich nutze das hier mal, um meine Gedanken zu sortieren.
Bei meiner Gemeinde handelt es sich um einen Kreis, der vermutlich Foodsharing-mäßig noch nicht so gut ausgebaut ist. Es Springt direkt ins Auge, dass sich einige wenige sehr stark engagieren, und die sind wohl nicht in der Lage (oder gut verständlicherweise nicht willens), alles allein am laufen zu halten. insofern hab ich schon viel Verständnis dafür, dass manches nicht so reibungslos klappt, wie man es sich wünschen würde.
Ich denke, es gibt hier schon einiges, was man mit einfachen Mitteln verbessern könnte. Aber möglicherweise liegen manche Dinge auch an der vorgegebenen Foodsharing-Struktur.
Beispielsweise gibt es hier 100 Betriebe, manche Einträge davon sind auch einfach irgendwelche Putzdienste oder Lastenradverleih, Insofern kenne ich die genaue Anzahl nicht. Aber nur drei (?) davon eignen sich für Einführungsabholungen.
Einführungsabholung wurden in der Zeit, in der ich dabei bin, von drei Personen durchgeführt. Eine davon macht 70 %, eine 25, und eine 5 %der EAs.
Man muss jede EA bei einer anderen Person durchführen, und man soll das in Betrieben, die für einen passend sind. Das finde ich sehr sinnvoll. Man darf aber zu diesen EAs nicht mit dem Auto, unabhängig davon, ob ich von meinem Wohnort zu dieser EA mit Bus oder Rad überhaupt hin komme oder nicht. Und das alles führt dazu dass ich einfach über diese eine Abführungsabholung nicht hinauskomme. Sicher auch, ich gerade bockig bin und nicht wieder zum billigbäcker will. 🤨
Ich möchte halt gerne in einen Betrieb, wo ich die Dinge dann in einem Verteiler abgeben kann. Das ist das, was für mich im Moment realistisch ist. Alles andere kann sich ja ergeben, wenn ich mich sowohl bei foodSharing als auch hier in der Region etwas eingelebt habe.
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Ellies
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Re: FoodSharing

Beitrag von Ellies »

Oh das ist ja doof schlangengurke. Warum ist denn das mit dem Auto so? Hier auf dem Dorf gibt es keinen einzigen Laden den ich ohne Auto erreichen könnte. Ich habe mich mal angemeldet bei Foodsharing, aber noch nicht mehr drum gekümmert bezüglich Quiz etc.
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Re: FoodSharing

Beitrag von schlangengurke »

Also auf dem Land darf man das Auto nutzen, aber nicht bei Abholungen, die in der Stadt stattfinden, und das trifft eben auf alle EAs zu.
Ich könnte das auch mit dem Bus machen, aber das dauert zu lange, um es in der Mittagspause zu machen. Da ist es dann ein zeitliches Problem.

Ich habe jetzt mal nachgeschaut und nirgendwo gelesen, dass man seine EAs wirklich immer bei unterschiedliche Leuten machen muss. @Francisam, weißt du etwas dazu?

Gleichzeitig finden jetzt Wahlen statt und da haben sie zu wenig Kandidaten für die Posten und überhaupt zu wenig Engagement über die Abholungen hinaus. Ist aber auch echt schwer. Schon wenn man die Protokolle der "Plena" lesen will ("Protokolle sind zum lesen da") muss man sich für eine AG bewerben, und für den Zugang seine Motivatiton, seine Fähigkeiten und Erfahrungen "in dem Bereich " darlegen. Wer macht das denn, wenn er entweder nur Protokolle lesen will oder nicht mal weiß, um was es in der AG geht? Beschreibung gleich null.
Irgendwie machen sie es sich schwer. Und den anderen. Und wenn es schon schwer ist überhaupt einen Eindruck von den Aktivitäten zu gewinnen, kein Wunder, dass man sich nicht weiter engagiert.

Ich habe jetzt erst mal für das nächste Plenum ein TOP "Hürden für Neulinge" angeregt. :lol: :roll: :lol: :roll:
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Re: FoodSharing

Beitrag von Francisam »

schlangengurke hat geschrieben: 16.01.2022, 18:35 Also auf dem Land darf man das Auto nutzen, aber nicht bei Abholungen, die in der Stadt stattfinden, und das trifft eben auf alle EAs zu.
Ich könnte das auch mit dem Bus machen, aber das dauert zu lange, um es in der Mittagspause zu machen. Da ist es dann ein zeitliches Problem.

Ich habe jetzt mal nachgeschaut und nirgendwo gelesen, dass man seine EAs wirklich immer bei unterschiedliche Leuten machen muss. @Francisam, weißt du etwas dazu?

Gleichzeitig finden jetzt Wahlen statt und da haben sie zu wenig Kandidaten für die Posten und überhaupt zu wenig Engagement über die Abholungen hinaus. Ist aber auch echt schwer. Schon wenn man die Protokolle der "Plena" lesen will ("Protokolle sind zum lesen da") muss man sich für eine AG bewerben, und für den Zugang seine Motivatiton, seine Fähigkeiten und Erfahrungen "in dem Bereich " darlegen. Wer macht das denn, wenn er entweder nur Protokolle lesen will oder nicht mal weiß, um was es in der AG geht? Beschreibung gleich null.
Irgendwie machen sie es sich schwer. Und den anderen. Und wenn es schon schwer ist überhaupt einen Eindruck von den Aktivitäten zu gewinnen, kein Wunder, dass man sich nicht weiter engagiert.

Ich habe jetzt erst mal für das nächste Plenum ein TOP "Hürden für Neulinge" angeregt. :lol: :roll: :lol: :roll:
Ach, das kann ich alles so gut nachvollziehen - beide Seiten! :wink:
Ich fange mal mit den einfachen Sachen an.
Wie genau die EAs geregelt sind, ist tatsächlich Sache des jeweiligen Bezirks und damit maßgeblich von den Botschafter:innen abhängig. Tja, und die Wahl ebendieser bzw. das Finden von Kandidat:innen für diese Posten hängt von allen Foodsavern des Bezirks ab… da beißt sich die Katze dann ein bisschen in den Schwanz :wink:
Bei uns müssen Neulinge drei EAs absolvieren und einmal an einem Online-Infoabend teilnehmen. Danach bekommen sie von mir ihren FS-Ausweis und ich kontrolliere dabei jedes Mal die Daten auf dem Personalausweis.
Bei den EAs wünschen wir uns, dass diese in drei unterschiedlichen Betriebs-Arten stattfinden, also nicht dreimal Bäckerei, dreimal Supermarkt, dreimal Fairteiler-Pflege oder so. Und eine der EAs muss mit einer von uns Botschafterinnen durchgeführt werden. Die anderen beiden dürfen aber auch mit derselben Person gemacht werden, das ist wurscht. Und wenn zu der Zeit nicht genug verschiedene EAs angeboten werden, ist es auch kein Problem, wenn jemand zweimal mit zu einer Bäckerei-Abholung geht und dann beim dritten Mal in einen Supermarkt oder so.
Ich finde, da darf man nicht päpstlicher als der Papst sein, das ist der Sache sonst wirklich nicht dienlich.

Die Maßgabe, dass man nicht mit dem Auto kommen darf, kann ich grundsätzlich schon verstehen - Foodsharing versteht sich als Umweltorganisation -, aber wenn man nicht gerade im großstädtischen Bereich wohnt, ist das doch total bekloppt! Bei uns wird bei den Beschreibungen der angebotenen EAs darauf hingewiesen, ob es sinnvoll ist, mit dem Auto zu kommen oder nicht. Bei Abholungen in der Innenstadt, die erfahrungsgemäß überschaubar sind von den Mengen her, schreiben wir dazu, dass sich bitte nur Fahrradfahrende melden sollen. Aber ansonsten steht es jeder und jedem frei so anzureisen, wie man es für sinnig erachtet.
Aber weißt Du, die Auto-Frage erhitzt die foodsharing-Gemüter in regelmäßigen Abständen, darüber können sich alle herrlich in die Haare kriegen :lol:

Achso, dieses Formular zum Beitritt zu AGs kannst du mMn getrost ignorieren - das ist etwas automatisch generiertes und poppt einfach jedes Mal auf.
Schreib einfach, dass Du die Protokolle lesen möchtest, um mitgestalten zu können oder so. Ich bin mir grad nur nicht ganz sicher, ob Du schon in AGs rein kommst, bevor Du verifiziert bist…
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Re: FoodSharing

Beitrag von Francisam »

schlangengurke hat geschrieben: 15.01.2022, 14:10 Danke , freshi, für die Motivation!

Ich nutze das hier mal, um meine Gedanken zu sortieren.
Bei meiner Gemeinde handelt es sich um einen Kreis, der vermutlich Foodsharing-mäßig noch nicht so gut ausgebaut ist. Es Springt direkt ins Auge, dass sich einige wenige sehr stark engagieren, und die sind wohl nicht in der Lage (oder gut verständlicherweise nicht willens), alles allein am laufen zu halten. insofern hab ich schon viel Verständnis dafür, dass manches nicht so reibungslos klappt, wie man es sich wünschen würde.
Ich denke, es gibt hier schon einiges, was man mit einfachen Mitteln verbessern könnte. Aber möglicherweise liegen manche Dinge auch an der vorgegebenen Foodsharing-Struktur.
Beispielsweise gibt es hier 100 Betriebe, manche Einträge davon sind auch einfach irgendwelche Putzdienste oder Lastenradverleih, Insofern kenne ich die genaue Anzahl nicht. Aber nur drei (?) davon eignen sich für Einführungsabholungen.
Einführungsabholung wurden in der Zeit, in der ich dabei bin, von drei Personen durchgeführt. Eine davon macht 70 %, eine 25, und eine 5 %der EAs.
Man muss jede EA bei einer anderen Person durchführen, und man soll das in Betrieben, die für einen passend sind. Das finde ich sehr sinnvoll. Man darf aber zu diesen EAs nicht mit dem Auto, unabhängig davon, ob ich von meinem Wohnort zu dieser EA mit Bus oder Rad überhaupt hin komme oder nicht. Und das alles führt dazu dass ich einfach über diese eine Abführungsabholung nicht hinauskomme. Sicher auch, ich gerade bockig bin und nicht wieder zum billigbäcker will. 🤨
Ich möchte halt gerne in einen Betrieb, wo ich die Dinge dann in einem Verteiler abgeben kann. Das ist das, was für mich im Moment realistisch ist. Alles andere kann sich ja ergeben, wenn ich mich sowohl bei foodSharing als auch hier in der Region etwas eingelebt habe.
Ich hab das Gefühl, dass Du irgendwie diese dusseligen EAs hinter dich bringen musst, und dann echt einiges bewegen kannst!
So einen Bezirk aufzubauen und richtig ans Laufen zu bringen, ist echt eine Heidenarbeit. Und besonders, wenn sich die nur auf ein paar wenige Schultern verteilt, läuft manches nicht so rund, wie es eigentlich könnte. Vermutlich sind auch die Botschafter:innen des Bezirks noch gar nicht so erfahren und können über die Jahre noch ein bisschen was verbessern :wink:
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Re: FoodSharing

Beitrag von schlangengurke »

Francisam hat geschrieben: 16.01.2022, 21:13
schlangengurke hat geschrieben: 16.01.2022, 18:35 Also auf dem Land darf man das Auto nutzen, aber nicht bei Abholungen, die in der Stadt stattfinden, und das trifft eben auf alle EAs zu.
Ich könnte das auch mit dem Bus machen, aber das dauert zu lange, um es in der Mittagspause zu machen. Da ist es dann ein zeitliches Problem.

Ich habe jetzt mal nachgeschaut und nirgendwo gelesen, dass man seine EAs wirklich immer bei unterschiedliche Leuten machen muss. @Francisam, weißt du etwas dazu?

Gleichzeitig finden jetzt Wahlen statt und da haben sie zu wenig Kandidaten für die Posten und überhaupt zu wenig Engagement über die Abholungen hinaus. Ist aber auch echt schwer. Schon wenn man die Protokolle der "Plena" lesen will ("Protokolle sind zum lesen da") muss man sich für eine AG bewerben, und für den Zugang seine Motivatiton, seine Fähigkeiten und Erfahrungen "in dem Bereich " darlegen. Wer macht das denn, wenn er entweder nur Protokolle lesen will oder nicht mal weiß, um was es in der AG geht? Beschreibung gleich null.
Irgendwie machen sie es sich schwer. Und den anderen. Und wenn es schon schwer ist überhaupt einen Eindruck von den Aktivitäten zu gewinnen, kein Wunder, dass man sich nicht weiter engagiert.

Ich habe jetzt erst mal für das nächste Plenum ein TOP "Hürden für Neulinge" angeregt. :lol: :roll: :lol: :roll:
Ach, das kann ich alles so gut nachvollziehen - beide Seiten! :wink:
Ich fange mal mit den einfachen Sachen an.
Wie genau die EAs geregelt sind, ist tatsächlich Sache des jeweiligen Bezirks und damit maßgeblich von den Botschafter:innen abhängig. Tja, und die Wahl ebendieser bzw. das Finden von Kandidat:innen für diese Posten hängt von allen Foodsavern des Bezirks ab… da beißt sich die Katze dann ein bisschen in den Schwanz :wink:
Bei uns müssen Neulinge drei EAs absolvieren und einmal an einem Online-Infoabend teilnehmen. Danach bekommen sie von mir ihren FS-Ausweis und ich kontrolliere dabei jedes Mal die Daten auf dem Personalausweis.
Bei den EAs wünschen wir uns, dass diese in drei unterschiedlichen Betriebs-Arten stattfinden, also nicht dreimal Bäckerei, dreimal Supermarkt, dreimal Fairteiler-Pflege oder so. Und eine der EAs muss mit einer von uns Botschafterinnen durchgeführt werden. Die anderen beiden dürfen aber auch mit derselben Person gemacht werden, das ist wurscht. Und wenn zu der Zeit nicht genug verschiedene EAs angeboten werden, ist es auch kein Problem, wenn jemand zweimal mit zu einer Bäckerei-Abholung geht und dann beim dritten Mal in einen Supermarkt oder so.
Ich finde, da darf man nicht päpstlicher als der Papst sein, das ist der Sache sonst wirklich nicht dienlich.

Die Maßgabe, dass man nicht mit dem Auto kommen darf, kann ich grundsätzlich schon verstehen - Foodsharing versteht sich als Umweltorganisation -, aber wenn man nicht gerade im großstädtischen Bereich wohnt, ist das doch total bekloppt! Bei uns wird bei den Beschreibungen der angebotenen EAs darauf hingewiesen, ob es sinnvoll ist, mit dem Auto zu kommen oder nicht. Bei Abholungen in der Innenstadt, die erfahrungsgemäß überschaubar sind von den Mengen her, schreiben wir dazu, dass sich bitte nur Fahrradfahrende melden sollen. Aber ansonsten steht es jeder und jedem frei so anzureisen, wie man es für sinnig erachtet.
Aber weißt Du, die Auto-Frage erhitzt die foodsharing-Gemüter in regelmäßigen Abständen, darüber können sich alle herrlich in die Haare kriegen :lol:

Achso, dieses Formular zum Beitritt zu AGs kannst du mMn getrost ignorieren - das ist etwas automatisch generiertes und poppt einfach jedes Mal auf.
Schreib einfach, dass Du die Protokolle lesen möchtest, um mitgestalten zu können oder so. Ich bin mir grad nur nicht ganz sicher, ob Du schon in AGs rein kommst, bevor Du verifiziert bist…
Ja, das könnte sein. Ich habe Anfang Januar zwei mal angefragt, dass ich die Protokolle gerne lesen und daher Zugang haben möchte, und keine Antwort bekommen.
Und die Autofrage. Kann ich ja irgendwie verstehen, aber es geht im meinem Fall ja nur um die EAs, und zum regelmäßigen Abholen würde ich schon gerne in Betriebe, wo ich kein Auto dafür brauche. Ich finde auch, da kann man einfach mal pragmatisch sein.
Aber nun hat sich eine Möglichkeit aufgetan: Am Samstag kann ich evtl eine Abholung machen, falls ich das Essen mengenmäßig mit dem Bus transportieren kann.
Also weiß ich nun, das zwei der EA Betriebe Bäckereien sind, aber dieses mal ist es eine "richtige". Und die Bieb oder Bot scheint auch auskunftwilliger zu sein als meine erste. Jetzt bin ich direkt wieder guter Dinge.

Das mit der Heidenarbeit glaube ich sofort!
Danke, Francisam!
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Re: FoodSharing

Beitrag von Jeynkey »

Ich bin auch seit Herbst bei foodsharing aktiv. Unser Bezirk Hannover ist glücklicherweise recht gut ausgebaut wenn auch es da intern recht viel Streit zu geben scheint. Ich muss mir abgewöhnen da im Forum mitzulesen, da sammeln sich irgendwie die, die sich gegenseitig die Worte verdrehen :-(
Eigentlich hatte ich sogar schon über mehr Engagement als die Abholungen nachgedacht, aber da bin ich schon wieder ein bisschen von angekommen.. bei den Abholungen habe ich bisher aber nur nette Leute kennen gelernt.

Ich habe jetzt meinen kleinen abholerkreis aber sonst hat bei mir inserieren auf eBay Kleinanzeigen auch sehr gut geklappt.
Ich wohne in einer Kleinstadt vor den Toren Hannovers
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