Meistens zum Glück schon. Bei uns ist das aber überhaupt nicht vom Mittagsschlaf abhängig. an Kitatagen kommt sie maximal auf 1h meistens deutlich weniger - schläft aber auch wie am Wochenende von 19:30/20:00 - 07:30 obwohl sie am Wochenende gern mal 1,5-2h Mittagsschlaf mit Papa macht
Abstill-Plauder-Strang
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Polarfuchs
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Hmm gute Frage ob er dann schon wach ist. Hier ist es oft so, dass sie gegen kurz nach 6 wach wird und dann ist es ein Pokerspiel ob sie nochmal einschläft oder nicht.
Meistens zum Glück schon. Bei uns ist das aber überhaupt nicht vom Mittagsschlaf abhängig. an Kitatagen kommt sie maximal auf 1h meistens deutlich weniger - schläft aber auch wie am Wochenende von 19:30/20:00 - 07:30 obwohl sie am Wochenende gern mal 1,5-2h Mittagsschlaf mit Papa macht
Meistens zum Glück schon. Bei uns ist das aber überhaupt nicht vom Mittagsschlaf abhängig. an Kitatagen kommt sie maximal auf 1h meistens deutlich weniger - schläft aber auch wie am Wochenende von 19:30/20:00 - 07:30 obwohl sie am Wochenende gern mal 1,5-2h Mittagsschlaf mit Papa macht
Polarfuchs
mit Babyhase 06/19 und Minimo 11/21 und dem Sternchen 05/2018 im Herzen
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Hier ist der Zusammenhang eindeutig. Mittagsschlaf + Nachtschlaf = 10h bis 10.5h, d. h., damit F von 20:00 bis um 6:00, max. 6:30 schläft, darf er keinen Mittagsschlaf machen (was er zu Hause auch schon seit Monaten nicht mehr tut). Macht er Mittagsschlaf in der Kita, schläft er nur von ca. 21:30 - 6:00, 6:30.
Ich finde die Schlafmenge vom Babyhasen echt beneidenswert, aber er ist ja auch noch eine Ecke kleiner
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und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Polarfuchs
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Das stimmt, ich hoffe sie behält es bei
ich bin überhaupt kein Frühaufsteher, die 6 Uhr Schichten (zum Glück eher selten derzeit) übernimmt der Mann. 
Polarfuchs
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich fand in den Umstellungsphasen ein Schlafprotokoll hilfreich. Um ein Gefühl für seinen Schlafbedarf zu kriegen.
War aber trotzdem total chaotisch und wurde abends sehr spät (10-11) bis der Mittagsschlaf endlich durch war.
Mit dem großen Jungen, G *09/2017 und dem kleinen Mädchen L *11/2021.
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Greymalkin
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich hole den Faden mal wieder hoch, weil ich irgendwie das Bedürfnis habe, von unserem Abstillen zu erzählen 
Seit 3 Tagen ist mein Sohn nun abgestillt und ich bin völlig überrascht, wie unproblematisch das geklappt hat.
Aus einem Impuls heraus habe ich ihn vor 2 Wochen einfach mal nicht mehr zum Einschlafen stillen lassen, mit der Ansage, dass ich weiß, dass er auch so einschlafen kann und es morgen wieder "Sofamilch" gibt. Das hat ihn kurz entrüstet (weinen musste er aber nicht) und dann wünschte er sich, dass ich eine Geschichte erzähle. Anschließend ist er relativ schnell und problemlos eingeschlafen, während ich ihm seine gewohnten Schlaflieder gesungen habe. Das ließ sich seitdem gut reproduzieren.
Ein paar Tage später bin ich dann zum Mittagsschlaf auf den Buggy umgestiegen, um da das Einschlafstillen zu umgehen, was auch kein Problem war. Das hatten wir auch schon gelegentlich probiert, ich war nur zu faul, das vorher regelmäßig zu machen.
Die Sofamilch während des Tages hat er dann teilweise auch gar nicht mehr eingefordert und vor drei Tagen habe ich ihm dann beim Stillen mitgeteilt, dass das nun seine letzte Milch ist und er Tschüß sagen soll, was er auch nicht weiter schlimm fand.
Er hat seitdem noch ein paar Mal gefragt, aber es war immer total ok, wenn ich abgelehnt habe und ihn daran erinnert habe, dass er ja seine letzte Milch hatte, er sich verabschiedet hat und wir stattdessen kuscheln oder ein Buch lesen können.
Keine Ahnung, ob da noch was auf uns zu kommt, aber Stand jetzt bin ich total beeindruckt, stolz und auch erleichtert, dass das so gut geklappt hat und er das einfach so gepackt hat.
Nahrungsaspekt hatte unser Stillen allerdings eh schon lange nicht mehr, da ich seit ca. 6 Monaten einfach überhaupt keine Milch mehr habe (inzwischen ist ein bisschen Kolostrum da). Mal sehen, ob es dann, wenn das Geschwisterchen da ist, nochmal Thema wird, aber in den letzten Wochen wurde mir einfach immer klarer, dass ich ungern Tandem stillen will.
Seit 3 Tagen ist mein Sohn nun abgestillt und ich bin völlig überrascht, wie unproblematisch das geklappt hat.
Aus einem Impuls heraus habe ich ihn vor 2 Wochen einfach mal nicht mehr zum Einschlafen stillen lassen, mit der Ansage, dass ich weiß, dass er auch so einschlafen kann und es morgen wieder "Sofamilch" gibt. Das hat ihn kurz entrüstet (weinen musste er aber nicht) und dann wünschte er sich, dass ich eine Geschichte erzähle. Anschließend ist er relativ schnell und problemlos eingeschlafen, während ich ihm seine gewohnten Schlaflieder gesungen habe. Das ließ sich seitdem gut reproduzieren.
Ein paar Tage später bin ich dann zum Mittagsschlaf auf den Buggy umgestiegen, um da das Einschlafstillen zu umgehen, was auch kein Problem war. Das hatten wir auch schon gelegentlich probiert, ich war nur zu faul, das vorher regelmäßig zu machen.
Die Sofamilch während des Tages hat er dann teilweise auch gar nicht mehr eingefordert und vor drei Tagen habe ich ihm dann beim Stillen mitgeteilt, dass das nun seine letzte Milch ist und er Tschüß sagen soll, was er auch nicht weiter schlimm fand.
Er hat seitdem noch ein paar Mal gefragt, aber es war immer total ok, wenn ich abgelehnt habe und ihn daran erinnert habe, dass er ja seine letzte Milch hatte, er sich verabschiedet hat und wir stattdessen kuscheln oder ein Buch lesen können.
Keine Ahnung, ob da noch was auf uns zu kommt, aber Stand jetzt bin ich total beeindruckt, stolz und auch erleichtert, dass das so gut geklappt hat und er das einfach so gepackt hat.
Nahrungsaspekt hatte unser Stillen allerdings eh schon lange nicht mehr, da ich seit ca. 6 Monaten einfach überhaupt keine Milch mehr habe (inzwischen ist ein bisschen Kolostrum da). Mal sehen, ob es dann, wenn das Geschwisterchen da ist, nochmal Thema wird, aber in den letzten Wochen wurde mir einfach immer klarer, dass ich ungern Tandem stillen will.
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- ShinyCheetah
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Das klingt echt gut und stimmig
Und ich seh da viele Parallelen zu uns 
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
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Kaba
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich geselle mich hier mal dazu. Wir stillen schon seit ein paar Monaten nicht mehr zum Einschlafen, das hat überraschend gut geklappt und jetzt kann auch Papa ins Bett bringen. Tagsüber nur 1-2mal kurz, an manchen Tagen gar nicht. Nachts war es bisher so, dass sie meist nur noch einmal kurz stillen wollte, wenn wir ins Bett sind und sie dann zu uns rüber geholt haben - dann erst wieder im den frühen Morgenstunden. Die erste Nacht mir Papa alleine hat auch gut geklappt. Sie ist also insgesamt nicht soo scharf aufs Stillen bzw. die Häufigkeit hat sie schon selbst sehr reduziert.
Die letzten Nächte waren allerdings echt mies, mit viel Dauernuckeln, das mir mit der Zeit echt zu viel wird. Wenn ich dann abdocke oder direkt "verweigere" wird aber gebrüllt. Allerdings würde ich es auch wagen, zu behaupten, dass sie da nicht so richtig verzweifelt ist, wie sie es früher gewesen wäre, das ist mehr Wut und Trotz (was ja auch berechtigt ist, nur denke ich, sie könnte gut auch anders weiterschlafen bzw. vielleicht dann sogar besser).
Bisher hab ich dann manchmal beendet, wenn es mir zu viel wurde, aber habe dann oft auch doch wieder "nachgegeben" und ich glaub, dieses Hin und Her tut uns nicht gut. deshalb überlege ich, ab sofort nachts gar nicht mehr zu stillen, weil ich hoffe, das ist für sie dann klarer (und für mich entspannter).
Mein Mann würde es gern mit einer Flasche mit Milch oder einem Glas Milch in der Küche probieren, das hat wohl geklappt, als ich nicht da war. eigentlich will ich damit aber nicht anfangen, da ich mir auch sicher bin, dass sie die Milch ernährungsmäßig nicht mehr braucht.
Über Austausch und Erfahrungen freue ich mich und berichte dann mal...
Die letzten Nächte waren allerdings echt mies, mit viel Dauernuckeln, das mir mit der Zeit echt zu viel wird. Wenn ich dann abdocke oder direkt "verweigere" wird aber gebrüllt. Allerdings würde ich es auch wagen, zu behaupten, dass sie da nicht so richtig verzweifelt ist, wie sie es früher gewesen wäre, das ist mehr Wut und Trotz (was ja auch berechtigt ist, nur denke ich, sie könnte gut auch anders weiterschlafen bzw. vielleicht dann sogar besser).
Bisher hab ich dann manchmal beendet, wenn es mir zu viel wurde, aber habe dann oft auch doch wieder "nachgegeben" und ich glaub, dieses Hin und Her tut uns nicht gut. deshalb überlege ich, ab sofort nachts gar nicht mehr zu stillen, weil ich hoffe, das ist für sie dann klarer (und für mich entspannter).
Mein Mann würde es gern mit einer Flasche mit Milch oder einem Glas Milch in der Küche probieren, das hat wohl geklappt, als ich nicht da war. eigentlich will ich damit aber nicht anfangen, da ich mir auch sicher bin, dass sie die Milch ernährungsmäßig nicht mehr braucht.
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Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
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Kaba
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Da fällt mir noch eine Frage ein - denkt ihr, es ist leichter, dann auch direkt tagsüber abzustillen? Das ist ihr eh nicht soo wichtig, glaube ich, andererseits stört es mich auch gar nicht und ich würde es gern noch etwas erhalten, glaube ich.
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich mag mich auch gern dazugesellen.
Nachdem das Abstillen bei meinem Löwenmädchen so super unkompliziert war bin ich jetzt noch ein wenig überfordert...
Ich glaube, das letzte Mal hab ich meinen kleinen vor drei Wochen gestillt, und zu den "typischen" Zeiten (nach dem Aufwachen, nach dem Baden, ...) fragt er immer noch. Wenn ich dann Kuscheln oder etwas Essen / Trinken anbiete wird er stinksauer und schlägt um sich
@Kaba: ich glaube, dass das "glauben" das größte Problem ist... So lange man sich selber nicht so sicher ist spüren die kleinen das und wollen dann ihren Wunsch um so dringender durchsetzen. Wenn du tagsüber noch ganz gern stillst kannst du das bestimmt noch beibehalten ohne den Erfolg nachts zu beeinträchtigen.
Nachdem das Abstillen bei meinem Löwenmädchen so super unkompliziert war bin ich jetzt noch ein wenig überfordert...
Ich glaube, das letzte Mal hab ich meinen kleinen vor drei Wochen gestillt, und zu den "typischen" Zeiten (nach dem Aufwachen, nach dem Baden, ...) fragt er immer noch. Wenn ich dann Kuscheln oder etwas Essen / Trinken anbiete wird er stinksauer und schlägt um sich
@Kaba: ich glaube, dass das "glauben" das größte Problem ist... So lange man sich selber nicht so sicher ist spüren die kleinen das und wollen dann ihren Wunsch um so dringender durchsetzen. Wenn du tagsüber noch ganz gern stillst kannst du das bestimmt noch beibehalten ohne den Erfolg nachts zu beeinträchtigen.
Mit Löwenmädchen (2014) und Strahlemann (2018)
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Wir haben letztes Jahr im Sommer nachts komplett abgestillt und haben keinen Ersatz angeboten außer Wasser bei Durst. Wir fanden das auch wegen der Zähne nicht sinnvoll da auf einen Muttermilchersatz umzusteigen. Wir haben frei nach Gordon nachts abgestillt.Kaba hat geschrieben: 11.07.2021, 18:37 Ich geselle mich hier mal dazu. Wir stillen schon seit ein paar Monaten nicht mehr zum Einschlafen, das hat überraschend gut geklappt und jetzt kann auch Papa ins Bett bringen. Tagsüber nur 1-2mal kurz, an manchen Tagen gar nicht. Nachts war es bisher so, dass sie meist nur noch einmal kurz stillen wollte, wenn wir ins Bett sind und sie dann zu uns rüber geholt haben - dann erst wieder im den frühen Morgenstunden. Die erste Nacht mir Papa alleine hat auch gut geklappt. Sie ist also insgesamt nicht soo scharf aufs Stillen bzw. die Häufigkeit hat sie schon selbst sehr reduziert.
Die letzten Nächte waren allerdings echt mies, mit viel Dauernuckeln, das mir mit der Zeit echt zu viel wird. Wenn ich dann abdocke oder direkt "verweigere" wird aber gebrüllt. Allerdings würde ich es auch wagen, zu behaupten, dass sie da nicht so richtig verzweifelt ist, wie sie es früher gewesen wäre, das ist mehr Wut und Trotz (was ja auch berechtigt ist, nur denke ich, sie könnte gut auch anders weiterschlafen bzw. vielleicht dann sogar besser).
Bisher hab ich dann manchmal beendet, wenn es mir zu viel wurde, aber habe dann oft auch doch wieder "nachgegeben" und ich glaub, dieses Hin und Her tut uns nicht gut. deshalb überlege ich, ab sofort nachts gar nicht mehr zu stillen, weil ich hoffe, das ist für sie dann klarer (und für mich entspannter).
Mein Mann würde es gern mit einer Flasche mit Milch oder einem Glas Milch in der Küche probieren, das hat wohl geklappt, als ich nicht da war. eigentlich will ich damit aber nicht anfangen, da ich mir auch sicher bin, dass sie die Milch ernährungsmäßig nicht mehr braucht.
Über Austausch und Erfahrungen freue ich mich und berichte dann mal...