Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Wiege oder Familienbett? Allein oder zusammen? Wie schlafen wir alle am besten?

Moderator: Giraeffchen

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dowa

Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von dowa »

Gestern ist Sohnemann nach dem Stillen auch wieder mit meinem Mann eingeschlafen. Es ist das zweite mal.
Vielleicht muss man manches einfach nur testen.

Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich vor ein paar Tagen schon mal den Eindruck hatte, dass Sohnemann denkt, er müsse stillen, nur weil ich neben ihm liege. So kann er natürlich auch nicht schlafen.
Er hat sich auch eine Zeit lang gegen das Tuch gewehrt, weil er dachte, darin schlafen zu müssen. Das hat sich irgendwann mit gut zureden gelegt.

07/13
Missie
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Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von Missie »

dowa hat geschrieben:Gestern ist Sohnemann nach dem Stillen auch wieder mit meinem Mann eingeschlafen. Es ist das zweite mal.
Vielleicht muss man manches einfach nur testen.

Allerdings muss ich auch dazu sagen, dass ich vor ein paar Tagen schon mal den Eindruck hatte, dass Sohnemann denkt, er müsse stillen, nur weil ich neben ihm liege. So kann er natürlich auch nicht schlafen.
Er hat sich auch eine Zeit lang gegen das Tuch gewehrt, weil er dachte, darin schlafen zu müssen. Das hat sich irgendwann mit gut zureden gelegt.

07/13
Diese Beobachtung habe ich auch schon gemacht! So, wir werden jetzt auch mal versuchen, Papa das Stillen ablösen zu lassen! :-)
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Nordlichter
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Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von Nordlichter »

Hier werden alle ins Bett gebracht , 2 und 3 einschlafbegleitung, der 1. liegt dabei bis die anderen schlafen und dann steh ich auf. Er braucht oft sehr lange, liest noch und schläft dann alleine ein.
www.meinkleineslandhaus.de
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Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von mamavonsoufa »

schokominza122 hat geschrieben:Mich interessiert brennend wann und wie eure Kleinen es geschafft haben ohne Einschlafbegleitung einzuschlafen.
Ich hatte vorhin eine Diskussion mit einer Freundin die geferbert hat und total überzeugt von Gitterbetten ist und mich total bescheuert findet, weil ich mein Kind nicht weinend im Zimmer liege lasse. Ich bin hingegen total davon überzeugt, dass genau das sich überhaupt nicht gut anfühlt und einfach nicht gut sein kann.
Manchmal geht mir es aber auch echt auf den Keks, wenn es lange dauert 1 Stunde oder sogar noch länger mit im fast ganz dunklen Zimmer zu liegen.
Ab und zu wenn ich den richtigen Moment erwische, dann ist sie so müde, dass ich rausgehen kann und sie nur einmal ganz kurz meckert und direkt einschläft. Bin dann aber nur neben an bei geöffneter Türe und das kann sie hören. Ich glaube nämlich, dass es sie hin und wieder auch vom Einschlafen abhält, dass einer von uns neben ihr liegt.
Ach ja, schwieriges und sehr aktuelles Thema hier. Ich hoffe, dass sie irgendwann hoffentlich bald soweit ist, dass es für sie kein Problem ist alleine einzuschlafen.
hallo,
also bei uns ist es so, dass ich mich mittlerweile mit beiden ins fb leg (bis vor einem monat hab ich ihn in der manduca getragen bis er eingeschlafen ist, hab ihn ins fb und mich dann mit ihr zu ihm gelegt) und warte, bis beide schlafen. das dauert i.d.r. ca. 30 minuten, mal gehts schneller, mal auch länger. hab bei der großen festgestellt, dass wenn sie mittasg lang geschlafen hat, sie abends entsprechend länger braucht (oh wunder :D) und da ist es tatsächlich auch so, dass es manchmal hilft wenn ich geh (ich sag dann, ich muss schnell aufs klo, manchmal schläft sie inneralb von 3 minuten. bei ihm ist es nicht möglich zu gehn, da er erst seit ca. 1monat abends ohne manduca einschläft und deshalb (oder auch nicht deshalb, k.a.) etwas hopsig ist, bevor er zur ruhe kommt. zum glück hat die große damit keine probleme. also sie wird bald 3, er ist 16 monate, und ich begleite meine kinder so lange in den schlaf wie sie es wollen. auch wenn es mal länger dauert (was klar manchaml nervig ist, aber irgendwann brauchen sie einen nicht mehr) und dann vermisst man die zeit (denk ich). ferbern würde für mich unter keinen umständen in frage kommen.
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Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von schokominza122 »

Ich hatte heute ein Seminar im Rahmen meiner Kinder- und Jugendlichenpsychotherapieausbildung mit dem Thema "Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie".
Nach dem was die Dozentin erzählt hat, hat meine Tochter eine Einschlafstörung, weil sie nicht alleine einschläft und dafür dann noch länger als eine halbe Stunde braucht.
Um das zu behandeln soll man die Kinder schreien lassen, weil man ihnen sonst die Möglichkeit nimmt das selbstständige Einschlafen zu lernen. Dazu sollen die Mütter neue kognitive Grundsätze lernen, so ungefähr von "Eine gute Mutter kümmert sich um ihr Kind, wenn es weint" zu "Weil ich eine gute Mutter bin muss ich mein Kind weinen lassen". So ein bißchen nach dem Motto "Das ist wie Pflaster abreisen. Kurz und schmerzhaft, durchziehn und fertig."
Das hat mich jetzt ehrlich extrem verwirrt und auch schokiert. Ich habe mir einige Videos anschauen müssen in denen panisch kreischende Kinder nach ihren Eltern weinten, immer wieder leise wurden um zu hören ob die Eltern vielleicht doch kommen um dann irgendwann einzuschlafen. Ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen, dass ich das ganz furchtbar finde..
Sowas wird dann in der Babysprechstunden verbreitet.
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Re: AW: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von powerlady »

Oh Gott, wie grausam. Ich verstehe echt nicht, wie man etwas, das so gegen den menschlichen Instinkt geht dann auch noch als "Heilmittel" verkaufen kann. Und die Eltern glauben dann auch noch, es wäre richtig, echt furchtbar.
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Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von mamavonsoufa »

powerlady hat geschrieben:Oh Gott, wie grausam. Ich verstehe echt nicht, wie man etwas, das so gegen den menschlichen Instinkt geht dann auch noch als "Heilmittel" verkaufen kann. Und die Eltern glauben dann auch noch, es wäre richtig, echt furchtbar.
schokominza122 hat geschrieben:Ich hatte heute ein Seminar im Rahmen meiner Kinder- und Jugendlichenpsychotherapieausbildung mit dem Thema "Säuglings- und Kleinkindpsychotherapie".
Nach dem was die Dozentin erzählt hat, hat meine Tochter eine Einschlafstörung, weil sie nicht alleine einschläft und dafür dann noch länger als eine halbe Stunde braucht.
Um das zu behandeln soll man die Kinder schreien lassen, weil man ihnen sonst die Möglichkeit nimmt das selbstständige Einschlafen zu lernen. Dazu sollen die Mütter neue kognitive Grundsätze lernen, so ungefähr von "Eine gute Mutter kümmert sich um ihr Kind, wenn es weint" zu "Weil ich eine gute Mutter bin muss ich mein Kind weinen lassen". So ein bißchen nach dem Motto "Das ist wie Pflaster abreisen. Kurz und schmerzhaft, durchziehn und fertig."
Das hat mich jetzt ehrlich extrem verwirrt und auch schokiert. Ich habe mir einige Videos anschauen müssen in denen panisch kreischende Kinder nach ihren Eltern weinten, immer wieder leise wurden um zu hören ob die Eltern vielleicht doch kommen um dann irgendwann einzuschlafen. Ich konnte mir nicht verkneifen zu sagen, dass ich das ganz furchtbar finde..
Sowas wird dann in der Babysprechstunden verbreitet.
ja,wirklich grausam. aber nennt man das nicht ferbern? könnt kotzen, wenn ich sowas lese!!
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Re: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von tania »

der grosse schlaeft auch mit papa ein seit er dreieinhalb ist. ohne einschlafbegleitung noch nicht, haben wir aber auch noch nie versucht. papa und der grosse geniessen das vorlesen bis der grosse schlaeft.

der kleine findet noch nur mit brust in den schlaf. es gab aber auch schon abende, wo er in papas armen eingeschlafen ist.
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Re: AW: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von Kattirina »

Spessarträuberin hat geschrieben:Ich finde mich ja selbst manchmal bescheuert und frage mich, was wir falsch gemacht haben, denn (fast) alle mir in echt bekannten Kleinkinder schlafen ohne Begleitung ein und die meisten durch. Und im eigenen Zimmer.
Da würde ich das Kind aber soooo vermissen!!! Mir tun die Eltern dann eher leid :D. Aber gut, es hat wohl auch Vorteile ;-).
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Re: AW: Wann + Wie gings bei Euch ohne Einschlafbegleitung?

Beitrag von powerlady »

Kattirina hat geschrieben:
Spessarträuberin hat geschrieben:Ich finde mich ja selbst manchmal bescheuert und frage mich, was wir falsch gemacht haben, denn (fast) alle mir in echt bekannten Kleinkinder schlafen ohne Begleitung ein und die meisten durch. Und im eigenen Zimmer.
Da würde ich das Kind aber soooo vermissen!!! Mir tun die Eltern dann eher leid :D. Aber gut, es hat wohl auch Vorteile ;-).
Das habe ich gerade noch gedacht. Der Große will beim Einschlafen immer mit mir kuscheln, so schön. Vor Allem, da er vorher so gar kein Kuschelkind war.
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