03.11.= 3.540 g (Geburt)
09.11.= 3.120 g
17.11.= 3.090 g
18.11.= 3.070 g
19.11.= 3.120 g
20.11.= 3.190 g
21.11.= 3.200 g
22.11.= 3.170 g
23.11.= 3.150 g
24.11.= 3.240 g
25.11.= 3.200 g, 230 ml
26.11.= 3.300 g, 300 ml
27.11.= 3.240 g, 230 ml
28.11.= 3.270 g, 200 ml
29.11.= 3.260 g, 260 ml
30.11.= 3.320 g, 240 ml
01.12.= 3.470 g, 370 ml
02.12.= 3.420 g, 310 ml
03.12.= 3.400 g, 440 ml
04.12.= 3.520 g, 360 ml
05.12.= 3.570 g, 540 ml
06.12.= 3.550 g, 390 ml
07.12.= 3.640 g, 350 ml
08.12.= 3.570 g, 340 ml
09.12.= 3.590 g, 275 ml
10.12.= 3.620 g, 415 ml
11.12.= 3.710 g, 460 ml
12.12.= 3.740 g, 570 ml
13.12.= 3.720 g, 465 ml
14.12.= 3.790 g, 360 ml
15.12.= 3.790 g, 280 ml
16.12.= 3.760 g, 220 ml
17.12.= 3.760 g, 440 ml
18.12.= 3.810 g, 430 ml
19.12.= 3.880 g, 430 ml
20.12.= -, 310 ml
21.12.= 3.820 g, 300 ml
22.12.= 3.850 g, 320 ml
23.12.= 3.930 g, 330 ml
24.12.= 3.840 g, 230 ml
25.12.= 3.880 g, 370 ml
26.12.= 3.900 g, 310 ml
27.12.= 3.980 g, 310 ml
28.12.= 3.960 g, 420 ml
29.12.= 3.980 g, 370 ml
30.12.= 3.940 g, 380 ml (ab hier wiegen wir früher, d. h. vor der letzten Mahlzeit und nicht mehr nach der letzten Mahlzeit)
31.12.= 3.970 g, 400 ml
01.01.= 4.000 g, 420 ml
02.01.= 4.060 g, 430 ml
03.01.= 4.060 g, 460 ml
04.01.= 4.060 g, 440 ml
05.01.= 4.090 g, 470 ml
06.01.= 4.110 g, 480 ml
07.01.= 4.140 g, 490 ml
08.01.= 4.100 g, 530 ml
09.01.= 4.210 g, 760 ml
10.01.= 4.190 g, 480 ml
11.01.= 4.220 g, 540 ml
12.01.= 4.220 g, 580 ml
13.01.= 4.260 g, 610 ml
14.01.= 4.300 g, 580 ml
15.01.= 4.340 g, 510 ml
16.01.= 4.300 g, 490 ml
17.01.= 4.340 g, 560 ml
18.01.= g, 550 ml
19.01.= 4.500 g, 580 ml
20.01.= 4.460 g
jusl hat geschrieben:Die Frage ist: Reichen wofür? Die Gewichtsentwicklung ist in der letzten Zeit normal. DAFÜR, also für gutes Gedeihen, reicht die Menge also ganz offensichtlich aus.
Ich bin jetzt gedanklich schon so sehr mit dem Stillen und Gewichtsverlauf beschäftigt, dass ich viele seiner Anzeichen gleich als Hunger deute. Aber klar, das ist sicherlich auch oft etwas anderes. Und irgendwie hatte ich immer die Vorstellung, dass ein Baby nach dem Trinken IMMER zufrieden ist. Ich werde dies jetzt einfach nach dem Stillen/Trinken beobachten. Denn, wenn es tatsächlich Hunger ist, kann unser Junior das auch unmissverständlich zeigenjusl hat geschrieben:Naja, es kommt durchaus vor, dass auch Babys nicht "zufrieden von der Brust weggehen", deren Mütter reichlichst Milch bilden. Oft besteht natürlich ein gewisser Zusammenhang zwischen "zufrieden" und "hungrig" - allerdings nicht immer. Es gibt Babys, die sind nicht mehr hungrig, wirken jedoch unzufrieden, und es gibt auch Babys, die wirken zufrieden, haben aber gar nicht genug Milch bekommen.
Letztlich hilft da nur ausprobieren, um das herauszufinden.
Klar, ab und an habe ich schon daran gedacht, das Stillen komplett sein zu lassen. Aber eine ernsthafte Option ist das für mich eigentlich nicht, da mir das Stillen einfach zu wichtig und wertvoll ist. Und auch wenn der Kleine einen sehr großen Teil zugefüttert bekommt, möchte ich ihm (und auch mir) die positiven Aspekte des Stillens nicht nehmen.jusl hat geschrieben:Das ist gut verständlich, dass Dich diese Vorstellung bedrückt. Ich denke, es ist eine Frage des Abwägens der Möglichkeiten:
* Abstillen - Vorteile: keine Stillprobleme mehr (?)
* Weiterstillen und unbegrenzt zufüttern - Vorteile: möglicherweise weniger anstrengend, bzw. keine Sorge mehr, dass Unzufriedenheit an Hunger liegen könnte
* Weiterstillen und zufütern wie bislang - Vorteile: Routine, gesicherte Doku guten Gedeihens
* Weiterstillen und zufüttern, nochmal über medikamente Unterstützung der Milchbildung nachdenken - Vorteile: Erhöhung der Milchproduktion zu erwarten, was sich evtl. positiv aufs Trinkverhalten auswirkt.
Ich werde jetzt wieder vermehrt darauf achten, ihm die Milchmenge nicht unbegrenzt zu geben. Dennoch kann es natürlich immer mal vorkommen, dass er an dem ein oder anderen Tag mehr verlangt. Aber das ist ja ganz normal...
Wegen medikamentöser Unterstützung (Domperidon) bin ich nach wie vor am Überlegen - mal sehen...
Ich habe heute mit dem Brustzentrum der nächstgelegenen Uniklinik gesprochen. Hier hat mir der Oberarzt erklärt, dass die Brust grundsätzlich auf Milch- bzw. Brustdrüsengewebe untersucht werden kann, dass dies aber wohl keine allzu große Aussagekraft hat. Unabhängig davon hat er allerdings gesagt, dass sie eine Untersuchung der Brust während der Stillzeit ohne große Notwendigkeit/Dringlichkeit (und "wenig Milch" fällt hier nicht mit darunter) nicht durchführen, da 1. eine stillende Brust sowieso anders aussieht und keine oder nur sehr schwer Rückschlüsse auf die Milchdrüsen gezogen werden können und 2. die Nachteile einer Untersuchung (Strahlung, Ultraschall) auf jeden Fall überwiegen. Grundsätzlich könnte eine Brustuntersuchung rein "interessehalber" nach Beendigung des Stillens durchgeführt werden.
Zusätzlich möchte ich nun noch ein Blutbild bzgl. der für das Stillen verantwortlichen Hormone (Prolaktin, Oxytocin, noch etwas??) durchführen lassen.
Auch wenn ich mir für den Kleinen mittlerweile keine großen Hoffnungen mache, zum Vollstillen zu kommen, interessiert mich dennoch, wo das Problem liegt. Ich bin eigentlich immer noch der Meinung, dass das Stillen klappen müsste und dass es vielleicht nur an einem "Punkt" liegt, weshalb es nicht klappt. Und dieser "Punkt" interessiert mich ganz einfach!
@Novalia:
Vielen Dank für die lieben Worte
Klar, es kann natürlich auch sein, dass er gerade wieder in einem Wachstumsschub steckt oder geistig etwas neues lernt. Aber wenn man gedanklich so mit dem Stillen beschäftigt ist, ist man verleitet, immer erst einmal alles auf Hunger/Stillen zu schieben.
Da muss ich mich gedanklich wirklich davon frei machen.
Und Baby genießen wir "trotzdem" sehr und sind überglücklich mit unserem kleinen Vielfraß
@Mattisma:
Dir auch vielen Dank für die lieben Zeilen
Genau, Du schreibst es ganz richtig. Man hat immer nur "Hunger" im Kopf. Wir müssen uns da wirklich etwas freimachen und einfach mehr in den Mütterinstinkt und auch das Baby vertrauen.
Danke für den Tip bzgl. Akupunktur. Ich werde mir einmal überlegen, ob das für mich auch Sinn macht (Schaden kann es ja sicherlich nicht...).
Alles Liebe!


