Nur, damit es nicht falsch rüberkommt: ich biete ihr ja mehr an, WENN ich zufüttere. Aber sie trank dann zT nur 20 ml. Zumindest an den letzten beiden Tagen. Wir hatten aber auch schon 50 ml, die werde ich (wie ja auch scheinbar die 20 ml) selber nicht zur Verfügung stellen können, wenn sie sie braucht. Insofern sehe ich mich selber auch noch nicht so weit, auf das BES verzichten zu wollen oder zu können.Und die Daten der nächsten Zeit werden zeigen, ob Deine relativ schnelle Reduktion der Zufüttermilch zu flott oder OK war. Das warten wir jetzt ganz in Ruhe ab.
Möchte aber auch den richtigen "Moment" nicht verpassen...
Vorhin hatten wir so eine Situation...da war nach dem Stillen noch wildes Geweine....und dann fehlten scheinbar 10 ml....?!
Ja, einverstanden.Ich empfehle, ab morgen täglich insgesamt 0 bis 50 ml zuzufüttern (so, wie es Euch am wenigsten Stress macht. Wenn's ohne geht, schön, und wenn es unstressiger/hilfreich ist, etwas zuzufüttern, genauso schön.) Das behalten wir mal ein paar Tage lang bei, also "nach Belieben 0-50 ml", und dann schauen wir weiter.
Einverstanden
Mehr wäre aber auch nicht verkehrt, oder? Ich habe das Gefühl, heute bräuchten wir insgesamt wieder mehr...bin jetzt schon bei 60 ml und der Tag ist noch nicht vorbei.
Und wäre es wohl zur Bildung der Milch besser, ich würde die Zufütterungen mehr auf den Tag verteilen, statt vorwiegend am Nachmittag und Abend das BES anzuwenden?
@Tanja
Danke!
Ja, so siehts aus...und ich versuche nun einfach mal, es so zu nehmen. Denn die Große hat mich eins gelehrt: Ich kann die Situation nicht ändern und wenn ich gereizt/gestresst/angespannt... reagiere, wird es nur schlimmer (für mich und für alle). Mir wird gerade wieder vor Augen geführt, wie schwer es mir fällt, die Kontrolle aufzugeben.