Milchmenge pro Stillen fehlt
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Wasser hatten wir nachts auch schon mal. Das Ergebnis war minder. Vielleicht probieren wir es einfach nochmal.
Wegen dem MSR. Klar, manchmal merke ich ihn auch weniger. Aber ich achte ja auf sein schlucken, bzw schlucksaugatem-kombi. Ach, jetzt bin ich ganz unsicher...
Wegen dem MSR. Klar, manchmal merke ich ihn auch weniger. Aber ich achte ja auf sein schlucken, bzw schlucksaugatem-kombi. Ach, jetzt bin ich ganz unsicher...
Viele Grüße, Momolina
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."
mit drei Kindern allein im Haus
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- Mijoco
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Das deine Brust bei längeren Stillpausen größer und fester wird ist ganz normal. Das liegt aber nicht daran, dass da Milch auf Vorrat produziert wird. Deine Brust lagert Flüssigkeit ein, die dann beim Stillen in Milch umgewandelt wird.Momolina hat geschrieben:Also ich habe schon einen Milchvorat... meine Brust wird größer, fester, wenn ich wieder mal stillen sollte.
Für mich klingt es so als hätte dein Kind Probleme den Milchspendereflex mehrfach auszulösen. Da kann vielleicht auch Entspannung helfen. Und Wechselstillen würde ich auch ausprobieren. Also wenn die Milch an der einen Brust nicht mehr gut fließt zur anderen Brust wechseln. Und das ruhig mehrfach, so dass jede Brust mehrfach dran kommt.
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jusl
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Hallo Momolina,
ich kann mich da weitenteils meinen Vorschreiberinnen anschließen und versuche, nochmal ein bisschen zusammenzufassen:
Deshalb kann vom Erreichen "möglichst langer Abstände", damit viel bei der nächsten Mahlzeit produziert wird, nur abgeraten werden, falls Du eigentlich noch länger stillen willst, denn die "lange Pausen"-Taktik ist eine klassische (und super funktionierende!..) Abstillmethode.
Wieder andere Frauen stillen problemlos nach Bedarf, bis zu dem Punkt, an dem sie nur noch 4 oder 5 mal in 24 Stunden stillen - ganz plötzlich geht die Milch zurück...
Eigentlich lassen sich all diese Kombinationen stillberaterisch gut in den Griff kriegen, Deinen Fall bestimmt auch.
Den hast Du ja hier gut beschrieben:
Deshalb lass mich hier noch mal nachfragen:
Was würdest Du Dir denn wünschen - wie könnte eine gute Lösung für Dich aussehen?
Zum "Vielschwitzer"
werden wir Dich nicht machen können, aber der Zusammenhang zwischen häufig stillen und hoher Produktion wäre natürlich Ansatzpunkt Nr. 1.
LG
Julia
ich kann mich da weitenteils meinen Vorschreiberinnen anschließen und versuche, nochmal ein bisschen zusammenzufassen:
Das war völlig richtig. Der MSR wird durch Stimulation ausgeslöst - Seitenwechsel (ruhig auch mehrmals!) ist da genau richtig.Von Anfang an stille ich nur eine Seite, seit er etwa 13 Monate ist, beide Seiten pro Mahlzeit.
Was ich von Anfang an bemerkt habe: ich merke den Milcheinschuss, es kribbelt und brennt etwas, das kommt aber nur einmal pro Mahlzeit. Mein Baby kannn weiter saugen, schluckt immer weniger, irgendwann gar nicht mehr, aber es kommt keine weitere Milch mehr. Einen weiteren Einschuss gibt es nicht... Deshalb habe ich irgendwann beide Seiten gegeben, da die stündlichen Abstände mir unangenehm waren. Das hat sich auch etwas gebessert.
Achtung, hier kann Dir die Wahrnehmung einen Streich spielen. Für den MOMENT ist in der Tat "mehr Milch da", wenn die Stillpause davor recht lang war: Die Brust wird stärker durchblutet, lagert etwas Gewebswasser ein usw. um "für jetzt gleich" viel produzieren zu können. Wenn man diese Taktik jedoch DAUERHAFT fährt, wird ganz eindeutig auf Dauer die Milchproduktion zurückgefahren, denn wenn die Pause ungewöhnlich lang war, dann bedeutet das das Signal: "Bislang offenbar zu viel produziert, Pausen sind länger als gedacht, also Produktion drosseln!"Nun merke ich z.B. nachts, dass ich lange nicht gestillt haben darf, dass die Milch langt. Stille ich z.B. so gegen 16h oder später nochmal, kann ich ab 23Uhr (erstes Aufwachen) stündlich ran. Habe ich gegen 11Uhr das letzte Mal gestillt, dann langt es etwa 3h. Ich merke auch
Deshalb kann vom Erreichen "möglichst langer Abstände", damit viel bei der nächsten Mahlzeit produziert wird, nur abgeraten werden, falls Du eigentlich noch länger stillen willst, denn die "lange Pausen"-Taktik ist eine klassische (und super funktionierende!..) Abstillmethode.
Die Milchbildung fällt bei Frauen (genauer: Mutter-Kind-Paaren) durchaus sehr unterschiedlich aus. Manche Frauen produzieren von Anfang an sehr großzügig, und das Kind freut sich wie bolle über die schlaraffenlandartigen Zustände. Eine andere Frau produziert genauso, aber das Kind kommt mit der Übervölle überhaupt nicht gut zurecht, verschluckt sich in einer Tour und ist mit den Milchmassen komplett überfordert. Andere Frauen müssen aufpassen, niemals zu lange Pausen zu haben, weil sonst die Produktion prompt zurückgeht - mit anhänglichem Tragetuchbaby gar kein Problem, aber wehe, das Kind ist mal einen Nachmittag mit dem Papa unterwegs.Nun habe ich bei einer anderen Mama einiges gesehen, erfragt und besprochen, was mich stutzig werden lies - ihr Baby ist 5 Monate älter als meines, also 20 Monate alt. Wenn mein Baby abdockt, ist da weder an meiner Brust noch am Babymund Milch. Ich kann nicht von jetzt auf gleich stündlich anlegen und es käme noch genug Milch, bzw überhaupt Milch. Bei Ihr war/ist das gar kein Thema. Nach Bedarf stillen kann ich nicht - ich muss immer auf die Uhr schauen.
Wieder andere Frauen stillen problemlos nach Bedarf, bis zu dem Punkt, an dem sie nur noch 4 oder 5 mal in 24 Stunden stillen - ganz plötzlich geht die Milch zurück...
Eigentlich lassen sich all diese Kombinationen stillberaterisch gut in den Griff kriegen, Deinen Fall bestimmt auch.
Manche Frauen produzieren zwar sozusagen beliebig oft Milch, aber eben eher kleine Portionen. Das ist kaum zu ändern - manche Frauen produzieren auch mehr Schweiß als andere (merke ich immer beim Sport, wenn ich - bereits völlig wie aus dem Wasser gezogen - meine Sportfreundin anschaue, deren Haut komplett trocken ist, in der Sauna genauso.) An sich sind solche Unterschiede ÜBERHAUPT NICHT schlimm - solange das Baby entsprechend nach Bedarf gestillt wird, sind da keine Gedeihstörungen o.ä. zu erwarten (betrifft jetzt eher die Vollstillzeit; danach ist es hinsichtlich des Gedeihens des Kindes ja noch weniger von Belang).Ja, auch früher beim Vollstillen habe ich gemerkt, dass die Milchmenge pro Stillen einfach gering ist. Ich konnte auch da schon die Milchmenge pro Mahlzeit nicht erhöhen, nur die "Wiederverfügbarkeit" verkürzen. Da war es möglich ohne Probleme alle h zu stillen. Da könnte ich bestimmt auch wieder hin - aber mir fehlt die Menge pro Mahlzeit...
Deshalb lass mich hier noch mal nachfragen:
Wie oft ist denn nachts? Weißt Du noch, warum Ihr Pre eingeführt habt? Seit wann hast Du die von Dir beschriebenen Probleme?Mein Baby ist nun fast 15 Monate alt und ich stille tagsüber 1-2mal und nachts. Zum Einschlafen gibt es schon länger Pre
Was würdest Du Dir denn wünschen - wie könnte eine gute Lösung für Dich aussehen?
Zum "Vielschwitzer"
LG
Julia
- Momolina
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Danke für Eure Antworten.
Ich hatte gerade wirklich Angst, dass ich vor dem Ende des Stillens stehe - und das wollte ich doch gerne das Baby bestimmen lassen. So reflektiert stimmt es, dass die Milch deutlich zurück ging, seitdem ich nur noch etwa 4mal stille in 24h.
Also werde ich in Zukunft nicht nur 2 Seiten stillen, sondern 4 oder mehr
Ich hoffe, es hilft. Der Bedarf ist am Tag zum Glück inzwischen gering. Wir hatten sehr lange Essprobleme, inzwischen ist es gut und es langt meist ein kuschliges/quengliges Stillen am Vormittag zum Einschlafen. Sollte ich da lieber häufiger stillen? Essen somit reduzieren? Das wäre doch nicht sinnvoll, oder?
Ja, da bin ich dann wohl ein "Wenigschwitzer" - lustig, danke für das Lächeln auf meinem Gesicht!
Nachts ist es unterschiedlich. Zwischen 2 und 6 mal (manchmal auch mehr, aber sehr sehr sehr selten). Das erste Mal stille ich nach etwa 3-4h nach dem Zubettgehen.
Wann wir mit Pre angefangen haben, kann ich gar nicht so genau sagen, schon lange. Vielleicht vor 5 Monaten? Vielleicht auch noch eher. Da das Einschlafen sich weit über eine Stunde hinzog und mein Mann auf den Versuch bestand, hatte ich zugestimmt. Für mich war es auch ok, ist es ok. Ich kann auch den Großen ins Bett bringen, mein Mann auch mal den Kleinen (was bei ihm auch deutlich besser klappt).
Die "Probleme" mit gefühlt zu wenig Milch pro Stillmahlzeit habe ich schon immer. Dass ich versuche rauszuzögern und denke, dass die Milch nicht langt, habe ich schon immer mal wieder, seit 12 Wochen vielleicht? Es ist mal mehr und mal weniger - immer schwankend. Und jetzt hat mich es einfach sehr irritiert die andere Mama so problemlos stillend zu sehen.
Mein Wunsch wäre: Dass wir so lange stillen, wie das Baby möchte. Nicht ich mag das Entscheiden - vor allem soll es nicht meine Milchbildung entscheiden
, sondern das Baby... Nachts wäre ich froh, wenn wir humane Abstände bekämen, vielleicht so 2mal in der Nacht. Da das Baby nicht mehr bei uns schläft, ist das Aufstehen sehr anstrengend. Wir haben ihn mal in einer Horrorphase ausquatiert, in der ich nachts dauerstillen musste und schwupps schlief er besser...
Und, ich dachte wirklich, dass ich Milch auf Vorrat habe, wenn die Brust fest war. Bin ich so ins Bett, wusste ich, dass es eine gute Nacht wird. Da hat er manchmal nur eine Seite getrunken und war wieder lange im Reich der Träume
Ich hatte gerade wirklich Angst, dass ich vor dem Ende des Stillens stehe - und das wollte ich doch gerne das Baby bestimmen lassen. So reflektiert stimmt es, dass die Milch deutlich zurück ging, seitdem ich nur noch etwa 4mal stille in 24h.
Also werde ich in Zukunft nicht nur 2 Seiten stillen, sondern 4 oder mehr
Ja, da bin ich dann wohl ein "Wenigschwitzer" - lustig, danke für das Lächeln auf meinem Gesicht!
Nachts ist es unterschiedlich. Zwischen 2 und 6 mal (manchmal auch mehr, aber sehr sehr sehr selten). Das erste Mal stille ich nach etwa 3-4h nach dem Zubettgehen.
Wann wir mit Pre angefangen haben, kann ich gar nicht so genau sagen, schon lange. Vielleicht vor 5 Monaten? Vielleicht auch noch eher. Da das Einschlafen sich weit über eine Stunde hinzog und mein Mann auf den Versuch bestand, hatte ich zugestimmt. Für mich war es auch ok, ist es ok. Ich kann auch den Großen ins Bett bringen, mein Mann auch mal den Kleinen (was bei ihm auch deutlich besser klappt).
Die "Probleme" mit gefühlt zu wenig Milch pro Stillmahlzeit habe ich schon immer. Dass ich versuche rauszuzögern und denke, dass die Milch nicht langt, habe ich schon immer mal wieder, seit 12 Wochen vielleicht? Es ist mal mehr und mal weniger - immer schwankend. Und jetzt hat mich es einfach sehr irritiert die andere Mama so problemlos stillend zu sehen.
Mein Wunsch wäre: Dass wir so lange stillen, wie das Baby möchte. Nicht ich mag das Entscheiden - vor allem soll es nicht meine Milchbildung entscheiden
Und, ich dachte wirklich, dass ich Milch auf Vorrat habe, wenn die Brust fest war. Bin ich so ins Bett, wusste ich, dass es eine gute Nacht wird. Da hat er manchmal nur eine Seite getrunken und war wieder lange im Reich der Träume
Viele Grüße, Momolina
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Was mir noch kam, "dank" aktuellem Anlass: wurde es nachts zu viel, zu häufig, habe ich nach der Flasche geschrien, einfach, dass mein Mann was machen kann und ich danach mal etwas schlafen kann.
Viele Grüße, Momolina
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Ja, häufigerer Seitenwechsel ist bestimmt sinnvoll.Also werde ich in Zukunft nicht nur 2 Seiten stillen, sondern 4 oder mehrIch hoffe, es hilft.
Naja, also ich glaube nicht, dass von etwas häufigerem Stillen gleich die Essensmenge zurückgeht. Das Stillprinzip Nr. 1 ("wer mehr Milch will, muss häufiger stillen") gilt jedenfalls nachwievor. Probier einfach aus, was da am besten für Euch passt.Der Bedarf ist am Tag zum Glück inzwischen gering. Wir hatten sehr lange Essprobleme, inzwischen ist es gut und es langt meist ein kuschliges/quengliges Stillen am Vormittag zum Einschlafen. Sollte ich da lieber häufiger stillen? Essen somit reduzieren? Das wäre doch nicht sinnvoll, oder?
LG
Julia
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Ich schaff es nicht - glaube ich. Vielleicht sag ich das auch zu früh. Aber gerade nachts gehe ich am Stock.
Also, tagsüber stille ich nun mehr, deutlich mehr, etwa 6mal. Und mein Baby nimmt es dankbar an und hat schnell begriffen, dass er nur mal am Oberteil ziehen muss, schon sitzen wir gemütlich auf dem Sofa
Aber leider gehen nicht mehr als zwei Seiten. Er mag nicht mehr, geht einfach, spielt lieber wieder. Ok, dann halt nicht. Nachts würde er es mit sich machen lassen, würgt aber sofort bei der dritten Seite und Hustet. Das zeigt mir dann ja, dass es doch reichte? Und dass an der Seite nach "leer" nun doch wieder etwas fließen würde?
Nachts komm ich gerade jedoch irgendwann an den Punkt, an dem ich meinen Mann schicke mit Pre, da ich einfach nicht mehr kann. Und schwupps schläft er länger... Grrr. Wir sind jetzt am Überlegen doch wieder ein komplettes Familienbett aufzubauen, da der Große die letzten Nächte wieder bei uns schlief. Das hat mich jedoch auch wieder Schlaf gekostet.
Hach, ich weiß nicht mehr weiter...
Also, tagsüber stille ich nun mehr, deutlich mehr, etwa 6mal. Und mein Baby nimmt es dankbar an und hat schnell begriffen, dass er nur mal am Oberteil ziehen muss, schon sitzen wir gemütlich auf dem Sofa
Nachts komm ich gerade jedoch irgendwann an den Punkt, an dem ich meinen Mann schicke mit Pre, da ich einfach nicht mehr kann. Und schwupps schläft er länger... Grrr. Wir sind jetzt am Überlegen doch wieder ein komplettes Familienbett aufzubauen, da der Große die letzten Nächte wieder bei uns schlief. Das hat mich jedoch auch wieder Schlaf gekostet.
Hach, ich weiß nicht mehr weiter...
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Durch die Stillerei isst er nun fast nichts mehr tagsüber. Das kann ja nicht sein, oder? Er kommt nun noch häufiger nachts... nach der Flasche schläft er.
Ich überlege gerade abzustillen.

Ich überlege gerade abzustillen.
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Aber das muss doch keine Alles-oder-nichts-Situation sein?.. Du könntest doch einfach tags so oft bzw. so selten stillen wie Du magst, und wenn Dein Baby abends nach der Flasche tatsächlich besser schläft und Dir das wichtig ist, dann gibst Du dann eben die Flasche...
(davon abgesehen bezweifle ich, dass nicht mal 48 Stunden ausreichen, um WIRKLICH festzustellen wie viel oder wenig ein Mensch durchschnittlich isst...
)
Vielleicht hilft's Dir ja, Dir zu überlegen, was genau Du am Stillen magst und was genau Dich am Stillen stört. Und dann schauen wir, wie Du die guten Seiten bewahren kannst, möglichst ohne die Störseiten.
LG
Julia
(davon abgesehen bezweifle ich, dass nicht mal 48 Stunden ausreichen, um WIRKLICH festzustellen wie viel oder wenig ein Mensch durchschnittlich isst...
Vielleicht hilft's Dir ja, Dir zu überlegen, was genau Du am Stillen magst und was genau Dich am Stillen stört. Und dann schauen wir, wie Du die guten Seiten bewahren kannst, möglichst ohne die Störseiten.
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Re: Milchmenge pro Stillen fehlt
Ja, da hast Du bestimmt recht. Ich bin einfach gerade so rat- und planlos... so unausgeglichen, so müde, so wehleidig, so genervt,...
Ich mag am stillen, dass nur ICH das kann, dass das nur zwischen Baby und mir ist.
Ich mag, dass er danach wieder ruhig und zufrieden vor sich hin spielt.
Ich mag nicht, dass er mir sein Wunsch nach Stillen durch am Oberteil ziehen und dabei laut meckert. Dieses ähhhhh-ich-will-aber-ähhhhähhhh-Gequietsche-Geschreie. Ich kann es gerade nicht mehr hören.
Ich mag nicht, dass ich mich nachts gerade um den Verstand stille und er nach einer Flasche wieder gut schläft.
Ich mag am stillen, dass nur ICH das kann, dass das nur zwischen Baby und mir ist.
Ich mag, dass er danach wieder ruhig und zufrieden vor sich hin spielt.
Ich mag nicht, dass er mir sein Wunsch nach Stillen durch am Oberteil ziehen und dabei laut meckert. Dieses ähhhhh-ich-will-aber-ähhhhähhhh-Gequietsche-Geschreie. Ich kann es gerade nicht mehr hören.
Ich mag nicht, dass ich mich nachts gerade um den Verstand stille und er nach einer Flasche wieder gut schläft.
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