waren die Woche beim Kinderarzt, und unser Kleiner steht ganz gut im Futter
Bei der Frage, wie oft ich stille, hab ich mal so alle drei Stunden gemeint, als ich mich auf eine Zeit festlegen sollte. Dabei kann ich es gar nicht genau sagen. Ich schau nicht auf die Uhr. Im Sommer wars jetzt eh öfter und im Moment ist wohl gerade ein Schub, er hängt ständig dran.
Jetzt kam ich doch ins Grübeln, denn in ca zwei, drei Wochen könnten wir theoretisch mit Beikost anfangen, und es heißt ja, man soll erst mal die Mittagsmahlzeit ersetzen. Die haben wir ja quasi gar nicht, also zumindest nicht fest. Mit Beikost gibts ja auch einen Rhythmus. Oder gibts den erst, wenn man dann komplett umgestiegen ist? Macht es Sinn, beim Stillen auch schon langsam einen einzuführen?
Wie lange gilt das denn in etwa, dass Babys 8-12 mal am Tag stillen? Nachts kommt er derzeit ca 2-3 mal, (nach dem Einschlafstillen), also müsste ja für den Tag rein rechnerisch viel "übrig" bleiben, wenn auch 14 Wochen alte Babys so stillen.
Was bei uns sicher mit dazu kommt, er stillt nur eine Seite, ganz selten mal beide.Ist ja sicher auch ein Grund, warum es häufige Mahlzeiten sind.
Ein bisschen ärgert es mich, dass ich jetzt ins Grübeln gekommen bin. Während des Schubs brauch ich jetzt eh nichts ändern, auch wenn er ab und zu mal Milch bekommt, die er nicht zu Nahrungszwecken braucht.
Macht dieser 4-Stunde-Rhythmus iiiirgendwann wirklich Sinn oder ist das noch ein Relikt? Und geht das überhaupt, dass das mit der Milch so klappt?
Muss ich jetzt Stress machen oder werden die Abstände eh etwas länger, wenn sie älter sind?
Wieder mal viele Fragen, aber mit eurem (Profi-) Wissen und euren Erfahrungen bin ich sicher, wieder zu meinem Weg zurückzufinden. Bisher hab ichs nach Bauchgefühl gemacht, und das ist wohl meistens eh das Richtige. Aber es schadet nicht, das ganze mit Fakten zu untermauern, um vom Grübeln wegzukommen.
Ich danke euch schonmal!


