Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Mother-Bear
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von Mother-Bear »

Petra40 hat geschrieben: Ich habe gestern und heute das BES noch einmal ausprobiert. Das Problem ist, dass beide Kinder, sobald sie an meiner Brust sind, quasi sofort ins Koma fallen - vielleicht liegt das Problem sogar eher in dieser falschen Assoziation: Brust = Kuscheln, Flasche = Nahrung? Aber wir durchbricht man das?
Hallo Petra,
ja, es ist schade, dass Krankenhäuser fast immer den bequemsten Weg gehen.
Aber ist doch schonmal schön, dass du beim Abpumpen keine Probleme hast und genügend Milch pumpen kannst, damit sich beide Kinder satttrinken können. Die Umstellung klappt bestimmt, wenn du es wirklich willst und daran glaubst.
Hätte da noch eine Idee: Beim Fläschchen geben auch den Oberkörper frei machen und das Kleine an die Brust schmiegen, dann ist Flasche auch gleich Kuscheln. Und vielleicht einen Sauger mit kleinerem Loch verwenden, damit man auch dort kräftig saugen muss.

Nach einigen Tage würde ich auch ausprobieren nur die Brust zu geben. Wenn die Kinder gesund sind kommen sie auch ein paar Tage mit etwas weniger aus, das müssen sie in Wachstumsschüben ja auch, bis sich die Milchmenge wieder angepasst hat.
Viel Glück und berichte doch bitte wie es weitergeht.
Sonnige Grüße
Mother-Bear


im 7. Monat schwanger
Petra40
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von Petra40 »

Hallo Julia,

Vielen Dank, dass du so ausführlich geantwortet hast! Da ich mit unserem i-Pad schreibe, kann ich die Zitierfunktion nicht verwenden, aber ich versuch es mal so ...

Ich weiß nicht, ob das deutlich geworden ist, aber die Ernährung läuft - vielleicht mit kleinen Ausnahmen - trotz regelmäßigen Anlegens ausschließlich über die Flasche. Insofern musste ich mir um die Gewichtszunahme nie Sorgen machen, weil ich ja immer weiß, wie viel die Kinder trinken.

Das BES habe ich bereits mehrfach benutzt. Eine Stillberaterin war hier und hat es mir erklärt, da aber beide Kinder schliefen, konnten wir es nicht ausprobieren. Ich denke schon, dass ich es richtig angewandt habe. Ich habe immer nur ein Kind angelegt. Bei einem Versuch hat Mara tatsächlich gut getrunken, aber meistens läuft es eher nach dem Muster "Kuschelstillen". Auch Sophie hat einmal eine nennenswerte Portion Milch getrunken, dabei jedoch den Schlauch des BES als Strohhalm missbraucht :evil:

Maras Ungeduld äußert sich in plötzlich einsetzendem, sich teilweise bis zzur Hysterie steigerndem Brüllen. :( Ich habe den Eindruck, dass sie selbst spürt, dass diese Trennung von Brust und Ernährung so nicht richtig ist ... Seit einigen Tagen hat sie auch nachts ausgeprägte Schreiphasen. Hast du Erfahrung mit emotionalen Reaktionen von Kindern auf eine unbefriedigende Stillsituation? Oder projiziere ich nur meine eigenen Empfindungen? In jedem Fall wäre stressfrei ganz wichtig für uns ...

Was Sophies falsche Technik betrifft - vielleicht können wir es ja ansatzweise versuchen mit einer theoretischen Erörterung? Die Stillberaterin, die hier war, ist sicherlich erfahren und sehr nett - von einer schrittweisen Umgewöhnung
- die mich sehr anspricht - hat sie allerdings nichts gesagt. Es gibt hier wohl noch eine Stillberaterin von der La Leche
Liga, aber die hat wohl selbst gerade Zwillinge bekommen und somit im Moment andere Dinge zu tun.

Kannst du sonst noch jemanden aus dem Raum Osnabrück empfehlen?


Vielen Dank und ganz liebe Grüße,

Petra

Petra

Würdest du empfehlen, ein solches Programm bei beiden Kindern gkeichzeitig durchzuführen oder lieber nacheinander?
Petra40
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von Petra40 »

Hallo Mother-bear,

Der Tipp, auch beim Füttern mit der Flasche Hautkontakt zu geben, ist sicherlich gut, daran hatte ich auch schon mal gedacht.

Mit weniger Milch auskommen würden die Kinder sicher für ein paar Tage, aber Mara würde uns hier komplett die Bude zusammenschreien, da bin ich mir sicher ...


Einen schönen Abend noch und liebe Grüße,

Petra
jusl
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von jusl »

Ich weiß nicht, ob das deutlich geworden ist, aber die Ernährung läuft - vielleicht mit kleinen Ausnahmen - trotz regelmäßigen Anlegens ausschließlich über die Flasche. Insofern musste ich mir um die Gewichtszunahme nie Sorgen machen, weil ich ja immer weiß, wie viel die Kinder trinken.
Doch, dass die beiden bislang quasi ausschließlich Flasche trinken, hatte ich verstanden. ;-)
Der Zusammenhang "um Gewichtszunahme nie Sorge" - "kenne die Trinkmenge genau" ist allerdings keineswegs logisch-kausal verknüfpt ;-). Es gibt auch flascheernährte Babys, die alles andere als eine hohe Gewichtszunahme zeigen, und auch bei gleichbleibender oder sogar steigender Trinkmenge kann die Gewichtsentwicklung "plötzlich" deutlich weniger steigen oder sogar stagnieren. Der Grund dafür liegt darin, dass die Gewichtsentwicklung eben nicht nur von der Milliliterzahl abhängt, sondern auch noch von zahlreichen weiteren Faktoren (Grundumsatz, Energieverbrauch, Erkrankungen, Saugtechnik, genetische Veranlagung usw.)
Ich denke schon, dass ich es richtig angewandt habe. Ich habe immer nur ein Kind angelegt. Bei einem Versuch hat Mara tatsächlich gut getrunken, aber meistens läuft es eher nach dem Muster "Kuschelstillen". Auch Sophie hat einmal eine nennenswerte Portion Milch getrunken, dabei jedoch den Schlauch des BES als Strohhalm missbrauch
Das Saugen "wie am Strohhalm" ist eine klassische BES-Stolperfalle - die meist auf nicht ganz korrekte Anwendung zurückzuführen ist, bzw. die oft mit kleinen Änderungen umgangen werden kann. Der genauen Position des Schlauchs kommt i.d.R. eine wesentliche Bedeutung zu (der Schlauch kann in der oberen Gaumenmitte, unten auf der Zunge oder im Mundwinkel platziert werden, und das jeweils in verschiedener "Länge" (also wie weit er in dem Mund hineinragt) - je nach Situation kann eins davon günstiger sein als das andere). Hast Du die Broschüre "Stillen mit dem Brusternährungsset" daheim? (ohne Broschüre - also nur mit Gebrauchsanweisung des Herstellers - geht's praktisch nicht). Außerdem muss das Kind "trotz BES" unbedingt korrekt angelegt sein. D.h. Mund weit auf, Zunge liegt unten-vorne, Lippen nach außen, Kopf und Körper bilden eine Linie, Kinn und Nase berühren die Brust. Solange dies noch nicht klappt, ist der Einsatz des BES im Grunde zu früh, bzw. bringt nichts: die Kinder saugen dann entweder gar nicht, oder machen eben die (flaschengewöhnungs-bedingte) "Strohhalm-Nummer".
Kannst du sonst noch jemanden aus dem Raum Osnabrück empfehlen?
Ich hör mich sehr gern mal um!
Würdest du empfehlen, ein solches Programm bei beiden Kindern gkeichzeitig durchzuführen oder lieber nacheinander?
Sehr gute Frage. ;-)
Sagen wir es mal so: wenn Deine Babys 3 Wochen alt wären, würde ich klar sagen: lieber nacheinander. Mit dem Kind anfangen, bei dem Du das Gefühl hast, dass es in Punkto Stillen schneller/einfacher lernt, und wenn dieses dann problemlos stillt, das andere Baby.
Nun sind Deine Babys aber schon deutlich älter - die Erfahrung zeigt einfach, dass es tendenziell immer schwieriger wird, je älter die Kinder sind (einfach weil schon so viel Gewöhnung stattgefunden hat). Ich hatte vor einigen Monaten mal eine junge Zwillingsmutter begleitet, deren Töchter 5(!) Monate lang ausschließlich mit der Flasche ernährt wurden (abgepumpte Muttermilch), ohne jeglichen Stillversuch bis dahin (die Mutter wusste zu Beginn unseres Kontaktes sozusagen gar nicht, dass Stillen durchaus noch möglich ist; Anlass ihrer Kontaktaufnahme war eigentlich was anderes). Jedenfalls: wenige Wochen später stillte sie beide voll, "als wär nie was gewesen" (sie stillen auch heute noch :)). Das hat mich natürlich sehr sehr gefreut für die drei, eine tolle Erfolgsgeschichte!

Also: es gibt auch noch erfolgreiche Um- oder Rückgewöhnungen von deutlich älteren Babys, keine Frage - aber nach den ersten 2,3 Monaten ist es erfahrungsgemäß meist schwieriger als in den ersten Lebenswochen. Dies wäre ein Argument dafür zu sagen: jetzt nicht unnötig weitere Zeit ungenutzt verstreichen lassen, sondern lieber mit BEIDEN Babys SOFORT loslegen. Wohl wissend, dass die Umgewöhnungswege der beiden ganz unterschiedlich aussehen können, sowohl von der Vorgehensweise als auch vom Zeitrahmen her. Vielleicht kristallisiert sich die für EUCH passende Taktik auch einfach erst beim Ausprobieren heraus: vielleicht klappt's gleichzeitig erstaunlich gut, oder vielleicht ist es doch zu anstrengend und mühevoll gleichzeitig - das kann ich nicht vorhersagen.

Bis Du jemanden vor Ort hast, können auch wir beide, wenn Du das möchtest, schon mal die ein oder andere konkrete Frage (per PN/Tel) klären (z.B. Zunge-nach-unten-vorne-Techniken).

LG,
Julia
Kirsten
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von Kirsten »

Hallo Petra,

bei meiner Jüngsten war es ähnlich gelaufen wie bei Deinen Zwillingen; sie war zwar keine Frühgeburt, aber ein Small-for-date-Baby, also mit 1850 g und 46 cm viel zu klein und leicht. Obwohl ich es nach einem Tag durchsetzen konnte, dass sie von der Frühgeborenenintensiv weg und mit mir auf ein Zimmer durfte, war an Stillen leider trotzdem erst mal nicht zu denken; sie konnte auch aus verschiedenen Gründen (Gelbsucht und verm. eben die Unterernährung) noch nicht effektiv saugen, und das Personal versuchte alles, um meine "gefährlichen" Stillversuche zu sabotieren. :roll: Als wir drei Wochen später nach Hause kamen, war sie immerhin voll muttermilchernährt, aber effektiv saugen - Fehlanzeige. Da ich selber Stillberaterin bin (Amt ruht gerade) wollte ich alles dransetzen, sie zu stillen, und zwar mit sowenig Hilfsmitteln wie nötig, weil ich schon bei meinem dritten Kind, das mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt kam, so sehr auf Hilfsmittel (BES uns anderes) angewiesen war, das wollte ich also nicht. Die Art "kalten Entzug", die Deine Hebamme vorschlug, wäre mir aber nie in den Sinn gekommen, da mit ja klar war, dass meine Tochter nicht stillte, weil es anders bequemer war, sondern weil sie es schlicht noch nicht richtig konnte, also war das Ziel, dass sie effektiv stillen lernt, und zwar so, dass ich ihre Fortschritte auch wahrnehme. Das war auch der Rat der Stillberaterin, die ich hinzugezogen hatte, weil ich einfach zu unsicher war. Ich brauchte Sicherheit - also haben wir beschlossen, dass ich als erstes genau wissen musste, wann ich Erfolg hatte. Und so unangebracht Wiegeproben (also vorm Stillen wiegen, nach dem Stillen wiegen) bei reif geborenen, gesunden Kindern sind, so nützlich können sie in besonderen Situationen sein!
Ich habe mir also als erstes eine elektronische Babywaage (wichtig, mechanische sind da eher unbrauchbar) zugelegt, und zwar eine, die auf 5 g genau wiegt. Dann ging ich zusammen mit der Stillberaterin daran, das Saugen zu üben. Meine Tochter ging zwar damals, 5 Wochen nach der Geburt, noch an die Brust, aber es war auch mehr kuschelnuckeln. Also erst wiegen und notieren. Da sie noch so klein war und die Brust im Verhältnis zu ihrem Kopf so riesig, habe ich sie mit Hilfe eines Stillkissens in der Rückenhaltung angelegt. Dann haben wir geschaut, dass sie möglichst gut angelegt war, also wenn der Mund richtig weit auf war, habe ich meine Brust im C-Griff genommen, relativ zusammengedrückt, und sie meiner Tochter quasi "wie ein Butterbrot" (O-Ton Stillberaterin ;-)) in den Mund gehalten, so dass so viel Vorhof wie möglich auf einen Rutsch in ihrem Mund landete. Den Butterbrot-Griff nenne ich das seither... ;.)
Wenn sie dann richtig angedockt war und Trinkbewegungen machte, habe ich ein "Zungentraining" mit ihr gemacht. Dazu habe ich den "DanCer-Hold" verwendet, den kann eine Stillberaterin Dir zeigen; dabei hälst greifst Du mit dem Daumen und Zeigefinger der "Stillhand" unter das Kinn des Kindes, die beiden Finger landen dann automatisch auf den Wangen des Kindes und ziehen sie fester an die Brust. Dann den Zeigefinger unter das Kinn rutschen lassen und bei jeder Trinkbewegung "mitgehen", also mit dem Zeigefinger relativ fest vom Hals weg in Richtung Kinn streichen, so wie sich halt die Zunge beim Trinken unter der Brustwarze bewegt. Das hilft dem Baby zu merken, was genau es mit seiner Zunge tun muss, und unterstützt die Bewegung.
Das habe ich jedesmal gemacht, so lange, wie sie von sich aus trinken wollte. Dann wieder gewogen und geschaut, ob und wieviel getrunken wurde. Dann habe ich noch nachgefüttert, so viel, wie sie halt genommen hat, mit dem Becher (nachts mit der Flasche, da hatte ich einfach keine Lust auf was anderes...)

Was soll ich sagen? Ich war zuerst so hoffnungslos, aber 4 Tage, nachdem ich dieses Procedere angefangen hatte, hat sie voll gestillt.
Zuerst waren es nur 5 oder 10 ml. Aber schon beim dritten oder vierten Mal mit "Zungentraining" kam offensichtlich plötzlich ein Riesenstrahl Milch, sie hat richtig verdutzt geguckt und gierig den Mund weiterbewegt, ich immer mit dem Finger mit, und dann waren es 30 ml! Nach zwei Tagen dann 50 ml und eine Mahlzeit später 100 ml, und da habe ich nicht mehr nachgefüttert. Wie gesagt nach 4 Tagen habe ich dann den Finger weggelassen, sie hatte es kapiert! Das Abpumpen habe ich dann auch aufhören können, sie hat also 6 Wochen nach der Geburt das Stillen gelernt, von Null Stillen (nur Nuckeln, wenn überhaupt - drei Wochen lang hatte ich sie vor lauter Stress ja nicht mal mehr angelegt) auf Vollstillen. Das hätte ich nie für möglich gehalten, aber ich bin sehr froh, dass es geklappt hat, und heute, mit 22 Monaten, stillt sie immer noch mit Begeisterung (gleich kommt sie sicher wieder an und will "Mamamiich!". Es ist also möglich, auch ohne BES - das ist ganz sicher für viele Stillpaare eine große Hilfe, aber ob es auch jedesmal unbedingt nötig ist? ich bin da skeptisch, es ist kann durchaus auch etwas sein, das sich zwischen Mutter und Kind schiebt, anstatt zwischen beiden zu vermitteln. Aber das ist sicher individuell verschieden. So oder so stehen die Chancen, dass es bei Euch klappen wird, sehr, sehr gut, denke ich. Vielleicht muntert Dich meine Erfahrung ja ein wenig auf! Viel Glück und alles Gute von
Kirsten
Kirsten mit David (00), Fiona (02), Noel (04, LKGS, 8 Monate pumpgestillt) und Kendra (12/08, SGA-Baby, Stillen gelernt nach 6 Wochen, immer noch stillend)

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Petra40
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von Petra40 »

Hallo Kirsten,

Deine Geschichte lässt mich ja wirklich hoffen!

Das Anlegen finde ich nach wie vor ziemlich murksig: Ich lege beide Kinder immer in der Fußballhaltung an, um den Kopf besser stützen und das Trinken besser steuern zu können, allerdings liegen sie dabei eher seitlich. Ich weiß niczt, wie ich da noch eine Hand zwischen den Kopf des Kindes und das Stillkissen bekommen soll? Den Zeigefinger krieg ich immerhin unter das Kinn, aber da die Haut so weich ist und da ja auch Speckfalten sind, finde ich die von dir beschriebene Bewegung ebenfalls schwierig. Vielleicht braucht es ja auch nur etwas Zeit ...


Vielen Dank jedenfalls für deine aufmunternden Worte! Ich werde weiter berichten ..

Liebe Grüße,

Petra
AnjaGG
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Re: Umstellung von Pumpstillen auf Vollstillen

Beitrag von AnjaGG »

Hallo Petra,
ich habe so ungefähr das selbe Problem wie du nur das es bei mir keine Zwillinge sind-einer reicht mir... :lol:
Wie sieht es denn bei dir aus. Gibt es schon Vortschritte???
Liebe Grüße
Anja
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