Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
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CarpeDiem
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Das sollte ja nur zu Bedenken geben, dass nach der Geburt manche Sachen sich anders anfühlen als man im Vorfeld dachte. Und das man dann eben nicht oder noch nicht abstillen mag usw.
Iphonitis, Autokorrektur kann für viel Gelächter sorgen.
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am 14.02.2012 wurde Katharina H. I. mit 51cm und 3730g geliefert
am 11.12.2013 wurde Annika C. S. mit 52cm und 4270g geliefert
am 16.06.2015 wurde Friederike L. J. mit 52cm und 4105g geliefert
K: unendlich geliebt, stolze große Schwester, wird groß
A: unendlich geliebt, wird groß, stolze große Schwester
F: unendlich geliebt, gestillt, getragen, familiengebettet, macht uns komplett
unvergessen unser Dezembersternchen Pünktchen 2012
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Kruemelmama
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Außerdem ist es vielleicht nicht schlecht sich nicht so auf das Vorhaben zu versteifen. Erst letztens hatte jemand nach Rat gefragt, weil sie im Zwiespalt mit sich war. Sie fand das stillen schön und wollte gern weiter stillen. Allerdings hatte sie mit ihrem Mann vor der Geburt eine Abmachung getroffen, dass sie die kleine bald abgeben müsse, da sie wertvolle Pferde hatte, um die sie sich kümmern musste. Ihr Mann hat so auf dieser Abmachung gepocht, dass sie das stillen wohl im Endeffekt aufgegeben hat. Glücklich schien sie dabei nicht ganz, wollte aber unbedingt zu ihrem Wort stehen.
Krümel (07/2013)
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ClauWi TB GK 062015
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maxine
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
An diesen Fall musste ich auch eben denken beim lesen und fand einen Satz, der in diesem Thread geschrieben wurde, sehr wertvoll: nach der Geburt bzw. dem Wochenbett darf und muss einiges einfach neu verhandelt werden.Kruemelmama hat geschrieben:Außerdem ist es vielleicht nicht schlecht sich nicht so auf das Vorhaben zu versteifen. Erst letztens hatte jemand nach Rat gefragt, weil sie im Zwiespalt mit sich war. Sie fand das stillen schön und wollte gern weiter stillen. Allerdings hatte sie mit ihrem Mann vor der Geburt eine Abmachung getroffen, dass sie die kleine bald abgeben müsse, da sie wertvolle Pferde hatte, um die sie sich kümmern musste. Ihr Mann hat so auf dieser Abmachung gepocht, dass sie das stillen wohl im Endeffekt aufgegeben hat. Glücklich schien sie dabei nicht ganz, wollte aber unbedingt zu ihrem Wort stehen.
Krümel (07/2013)
Man steht dann plötzlich Aufgaben und Situationen ganz anders gegenüber, egal, wie vorbereitet man sich fühlt. Das wird jede Mutter bestätigen können.
Ich wünsche euch jetzt erstmal eine schöne Geburt und eine gesunde Tochter (wird doch ein Mädchen, oder?) und natürlich eine schöne Anfangszeit mit dem Winzling
maxine (35) hat 3 Männer (38, 14, 11) und die Mummel, geb. 02.11.12
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chipmunk
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Ich finde die Vorstellung, dass ihr beide stillt, dann du sozusagen "übernimmst", dann das zweite kommt und ihr anschließend beide parallel langzeitstillen könnt total schön.
Allerdings kann ich meinen Vorschreiberinnen nur beipflichten - mit der Geburt ändert sich alles. Da muss ich mich nur an meine tollen Arbeitsteilungs- und anderen Pläne erinnern ... man kann es sich vorher halt eben nur vorstellen, und dann kommt irgendwie doch alles anders, und vor allem das Kind hat dann ja auch seine Wünsche.
Was ich nicht ganz verstehe, wenn ihr Ende des Jahres wieder loslegen wollt, dann würde das doch eigentlich auch ganz gut passen, dass erst mal deine Frau die Hauptmilchquelle wäre, oder?
Und bis dahin wäre die Kleine ja wahrscheinlich auch schon langsam Beikostreif und ihr könntet so lange auch schön den Tiefkühler füllen, für den Fall dass bei dir die Milchmenge nicht ausreichen sollte.
Ich hab mich auch gefragt, inwiefern eine gewisse Wartezeit (bzw. Erholungszeit für den Körper) nicht auch sinnvoll wäre bzw. eventuell auch die Chancen erhöht, dass es (schneller) klappt mit dem Nächsten, gerade auch in Hinblick auf das Selbstzahlen? (nur so ins Blaue vermutet, kenn mich da nicht aus, obwohl es bei uns auch nicht unproblematisch war)
Aber erst einmal alles Gute für die Geburt und einen schönen Start mit der Kleinen!
Allerdings kann ich meinen Vorschreiberinnen nur beipflichten - mit der Geburt ändert sich alles. Da muss ich mich nur an meine tollen Arbeitsteilungs- und anderen Pläne erinnern ... man kann es sich vorher halt eben nur vorstellen, und dann kommt irgendwie doch alles anders, und vor allem das Kind hat dann ja auch seine Wünsche.
Was ich nicht ganz verstehe, wenn ihr Ende des Jahres wieder loslegen wollt, dann würde das doch eigentlich auch ganz gut passen, dass erst mal deine Frau die Hauptmilchquelle wäre, oder?
Und bis dahin wäre die Kleine ja wahrscheinlich auch schon langsam Beikostreif und ihr könntet so lange auch schön den Tiefkühler füllen, für den Fall dass bei dir die Milchmenge nicht ausreichen sollte.
Ich hab mich auch gefragt, inwiefern eine gewisse Wartezeit (bzw. Erholungszeit für den Körper) nicht auch sinnvoll wäre bzw. eventuell auch die Chancen erhöht, dass es (schneller) klappt mit dem Nächsten, gerade auch in Hinblick auf das Selbstzahlen? (nur so ins Blaue vermutet, kenn mich da nicht aus, obwohl es bei uns auch nicht unproblematisch war)
Aber erst einmal alles Gute für die Geburt und einen schönen Start mit der Kleinen!
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- bienenmeister
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Ich wünsche alles gute für die Geburt!
Ihr habt so viele Informationen bekommen, vielleicht ist es jetzt wirklich an der Zeit sich zurück zu lehnen und den Dingen seinen Lauf zu lassen.
Dass du geschrieben hast, warum solltest du schwanger werden, "nur" damit deine Frau länger stillen kann, hat mir einen richtigen stich versetzt
Kommt erstmal richtig an als Eltern, habt Vertrauen, es wird sich alles finden!
Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk
Ihr habt so viele Informationen bekommen, vielleicht ist es jetzt wirklich an der Zeit sich zurück zu lehnen und den Dingen seinen Lauf zu lassen.
Dass du geschrieben hast, warum solltest du schwanger werden, "nur" damit deine Frau länger stillen kann, hat mir einen richtigen stich versetzt
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mit Äffchen (02/2012) und Sommerhoffnung (07/2015)
Tragen für Fortgeschrittene: Heute mal ohne Tuch!
.... lost in translation ....
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Munis
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Ich weiß jetzt überhaupt nicht, warum alle uns davon überzeugen wollen, dass das möglicherweise sowieso nicht so funktionieren wird. Was bringt das denn?
Und Beispiele wie "wertvolle Pferde" oder "Arbeitsteilung" sind doch etwas völlig anderes, als ein zweites Kind zu bekommen!
Wir sind uns da schon einig und meine Frau freut sich zwar auf das Stillen, ist aber genauso gerne schwanger und wünscht sich auch bald ein 2. Kind. Es ist ja keineswegs so, dass ich sie hier zur Gebärmaschine degradiere und ihr das aufzwinge! Im Gegenteil, wir hatten ursprünglich geplant, dass ich das 2. Kind bekomme und als ich dann nicht unbedingt schwanger werden wollte (wg. erhöhtem Fehlgeburts-Risiko aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung, war zumindest der Hauptgrund), war meine Frau glücklich - weil sie unbedingt nochmal ein Kind austragen möchte. Und wir nicht wissen, ob wir mehr als zwei Kinder wollen. Und uns eben etwas die Zeit im Nacken sitzt, weil ich mein Kind nicht mit 12 Monaten Vollzeit in die Krippe geben möchte, damit wir uns um den Arbeitseinstieg nach dem Studium kümmern können. Darum ging es mit mit dem Satz "Warum sollte ich schwanger werden, "nur" damit meine Frau länger stillen kann". Und was sind schon ein paar Monate länger Stillen im Vergleich dazu, dass es anders für uns erstmal kein 2. Kind geben wird? Die Situation lässt sich komplett ohne Abstriche nicht lösen, also setzen wir da an, wo es uns am wenigsten "wehtut" und tun mit der induzierten Laktation alles dafür, dass es für unser Kind keinen Nachteil ergibt. Ich denke auch nicht, dass meine Frau nach der Geburt sagt: "Ich will lieber ein Jahr lang stillen und deshalb ist ein 2. Kind für die nächsten 5 Jahre für uns nicht drin, sorry Schatz". So toll und wichtig das Stillen auch ist, uns ist es das nicht wert.
@chipmunk: Um mit der Behandlung anzufangen, muss der Prolaktinspiegel wieder gesenkt sein. Wenn meine Frau bis Ende des Jahres stillt, wird das vermutlich länger dauern. Da wir aber so Ende November bis Mitte Dezember mal als groben Termin für einen Embryonentransfer angesetzt haben, würde meine Frau Mitte Oktober in etwa abstillen. Das geht ja auch nicht von heute auf morgen und die Hormone brauchen vermutlich ja auch ihre Zeit, bis sie wieder auf nicht-stillend umstellen. Tiefkühler versuchen wir eh zu füllen, mal sehen, wie gut das von der Menge her klappt. Und Beikost würden wir erst starten wollen, wenn es mit Fingerfood klappt - also nicht schon mit 4 Monaten oder so.
Ob Wartezeit gut wäre, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, weiß ich nicht. Aber es sind dann ja "immerhin" 6 Monate zwischen Geburt und dem 1. Versuch und dann muss es ja auch erstmal klappen...
Und Vertrauen haben wir schon, dass wir nach der Geburt eben noch genauso denken, wie jetzt. Geht schließlich nicht um "Schatz, wechsel du mal die Windeln"...
Lunali, les gerne mit - ich kann beizeiten ja nach der Geburt nochmal berichten, wie es sich so entwickelt.
Mondenkind, ich schau am Wochenende mal nach den Kapseln, das hört sich sehr sinnvoll an. Ahornsirup? Na meine Frau wird sich freuen, die hat eh solche Süßigkeitengelüste
Wie schon mal gesagt, wäre es absolut kein Drama, wenn wir zufüttern müssten. Wichtiger ist uns, dass meine Frau so Ende des Jahres wieder eine Chance auf nicht-stillende Hormonwerte hat. Aber wir informieren uns jetzt nochmal, ob man ggf. den Abstill-Vorgang bei ihr beschleunigen könnte, dann haben wir auch weniger "Zeitdruck". Oder was meinst du, wie lange die Hormone brauchen, um wieder halbwegs normal zu sein? Weißt du das vielleicht zufällig?
Und Beispiele wie "wertvolle Pferde" oder "Arbeitsteilung" sind doch etwas völlig anderes, als ein zweites Kind zu bekommen!
Wir sind uns da schon einig und meine Frau freut sich zwar auf das Stillen, ist aber genauso gerne schwanger und wünscht sich auch bald ein 2. Kind. Es ist ja keineswegs so, dass ich sie hier zur Gebärmaschine degradiere und ihr das aufzwinge! Im Gegenteil, wir hatten ursprünglich geplant, dass ich das 2. Kind bekomme und als ich dann nicht unbedingt schwanger werden wollte (wg. erhöhtem Fehlgeburts-Risiko aufgrund einer Schilddrüsenerkrankung, war zumindest der Hauptgrund), war meine Frau glücklich - weil sie unbedingt nochmal ein Kind austragen möchte. Und wir nicht wissen, ob wir mehr als zwei Kinder wollen. Und uns eben etwas die Zeit im Nacken sitzt, weil ich mein Kind nicht mit 12 Monaten Vollzeit in die Krippe geben möchte, damit wir uns um den Arbeitseinstieg nach dem Studium kümmern können. Darum ging es mit mit dem Satz "Warum sollte ich schwanger werden, "nur" damit meine Frau länger stillen kann". Und was sind schon ein paar Monate länger Stillen im Vergleich dazu, dass es anders für uns erstmal kein 2. Kind geben wird? Die Situation lässt sich komplett ohne Abstriche nicht lösen, also setzen wir da an, wo es uns am wenigsten "wehtut" und tun mit der induzierten Laktation alles dafür, dass es für unser Kind keinen Nachteil ergibt. Ich denke auch nicht, dass meine Frau nach der Geburt sagt: "Ich will lieber ein Jahr lang stillen und deshalb ist ein 2. Kind für die nächsten 5 Jahre für uns nicht drin, sorry Schatz". So toll und wichtig das Stillen auch ist, uns ist es das nicht wert.
@chipmunk: Um mit der Behandlung anzufangen, muss der Prolaktinspiegel wieder gesenkt sein. Wenn meine Frau bis Ende des Jahres stillt, wird das vermutlich länger dauern. Da wir aber so Ende November bis Mitte Dezember mal als groben Termin für einen Embryonentransfer angesetzt haben, würde meine Frau Mitte Oktober in etwa abstillen. Das geht ja auch nicht von heute auf morgen und die Hormone brauchen vermutlich ja auch ihre Zeit, bis sie wieder auf nicht-stillend umstellen. Tiefkühler versuchen wir eh zu füllen, mal sehen, wie gut das von der Menge her klappt. Und Beikost würden wir erst starten wollen, wenn es mit Fingerfood klappt - also nicht schon mit 4 Monaten oder so.
Ob Wartezeit gut wäre, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, weiß ich nicht. Aber es sind dann ja "immerhin" 6 Monate zwischen Geburt und dem 1. Versuch und dann muss es ja auch erstmal klappen...
Und Vertrauen haben wir schon, dass wir nach der Geburt eben noch genauso denken, wie jetzt. Geht schließlich nicht um "Schatz, wechsel du mal die Windeln"...
Lunali, les gerne mit - ich kann beizeiten ja nach der Geburt nochmal berichten, wie es sich so entwickelt.
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vicci
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Du hast Recht, Munis. Lasst Euch nicht beirren, geht Euren Weg. Ihr werdet sicher die für das Kind bestmögliche Entscheidung treffen, wenn es soweit ist. Noch ist das Kind nicht gestillt und keiner kann sagen, wie es reagiert. Und um das Kind geht es ja. Dafür wird die Mutterliebe hoch zwei schon sorgen
Alles Gute!
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Es ist noch immer wie ein Traum für mich, ich sehe dich an doch ich glaub es nicht, du bist mein Sonnenschein , mein Augenlicht
ich geb mein ganzes leben nur für Dich. Ich bin du und du bist ich.
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- julia1982
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Auch ich möchte Euch alles, alles Gute wünschen und glaube, dass meine Vorschreiberinnen nur sagen wollten, dass man eben schwer voraus sehen kann, wie wichtig die Stillbeziehung einem wird. Ich hätte NIE gedacht, wie viel mir das Stillen bedeutet, wollte auf jeden Fall mit einem Jahr abstillen, weil bei uns halt auch bald ein zweites Kind kommen sollte (mein Partner ist 12 Jahre älter). Nun ja und nun kann ich mir nicht im entferntesten vorstellen abzustillen, obwohl ich noch keine Mens wieder habe Hätte ich vor der Geburt nie gedacht wie viel mir das Stillen bedeuten könnte und es gab auch schon Diskussionen mit meinem Mann, weil er sich halt doch darauf eingestellt hatte und Angst hat, dass es mit weiteren Kindern nichts mehr wird. Ich glaube niemand wollte Dir was unterstellen, Dich eher auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten, wo es halt sein kann, dass alles, was man sich vorher gut vorstellen konnte, auf ein mal anders ist (aber nicht sein muss!). Ich glaube, das hatten meine Vorschreiberinnen gemeint
ihr werdet Euren Weg schon finden, alles, alles Liebe!!!
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Ich will einen like Button haben!julia1982 hat geschrieben:Auch ich möchte Euch alles, alles Gute wünschen und glaube, dass meine Vorschreiberinnen nur sagen wollten, dass man eben schwer voraus sehen kann, wie wichtig die Stillbeziehung einem wird. Ich hätte NIE gedacht, wie viel mir das Stillen bedeutet, wollte auf jeden Fall mit einem Jahr abstillen, weil bei uns halt auch bald ein zweites Kind kommen sollte (mein Partner ist 12 Jahre älter). Nun ja und nun kann ich mir nicht im entferntesten vorstellen abzustillen, obwohl ich noch keine Mens wieder habe Hätte ich vor der Geburt nie gedacht wie viel mir das Stillen bedeuten könnte und es gab auch schon Diskussionen mit meinem Mann, weil er sich halt doch darauf eingestellt hatte und Angst hat, dass es mit weiteren Kindern nichts mehr wird. Ich glaube niemand wollte Dir was unterstellen, Dich eher auf die Zeit nach der Geburt vorbereiten, wo es halt sein kann, dass alles, was man sich vorher gut vorstellen konnte, auf ein mal anders ist (aber nicht sein muss!). Ich glaube, das hatten meine Vorschreiberinnen gemeintihr werdet Euren Weg schon finden, alles, alles Liebe!!!
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Re: Induzierte Laktation und keine Hilfe vom Arzt...
Genau, ich schließe mich Julia1982 an und füge noch hinzu, dass die Vorschreiberinnen nur auch noch darauf hinweisen wollten, dass es eventuell auch körperlich für deine Frau sehr anstrengend sein kann, sofort wieder schwanger zu werden. Kann sein, muss aber nicht. Das war aber glaube ich alles nur als Hinweis gedacht und nicht als Kritik.
Sehr viele von uns Müttern haben halt die Erfahrung gemacht, dass so ein kleines Wesen alles ganz schön auf den Kopf stellen kann, was man sich vorher so nicht vorstellen konnte, körperlich (Stillen und Schlafmangel können ganz schön auszehren) wie psychisch (Schlafmangel, Dauergeschrei etc.).
Sehr viele von uns Müttern haben halt die Erfahrung gemacht, dass so ein kleines Wesen alles ganz schön auf den Kopf stellen kann, was man sich vorher so nicht vorstellen konnte, körperlich (Stillen und Schlafmangel können ganz schön auszehren) wie psychisch (Schlafmangel, Dauergeschrei etc.).